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Placebo [Musikkassette]

4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette (16. Juli 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mis
  • ASIN: B000000I3D
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Come Home
  2. Teenage Angst
  3. Bionic
  4. 36 Degrees
  5. Hang on to Your IQ
  6. Nancy Boy
  7. I Know
  8. Bruise Pristine
  9. Lady of the Flowers
  10. Swallow


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. November 2001
Format: Audio CD
selten ist ein debut-album dermassen mitreissend. vor allem: bei den wirklich grossen künstlern kommt nach dem erstling immernoch eine steigerung. bei molko und co. handelt es sich in der tat um grosse künstler - allerdings kommen die beiden ebenfalls genialen nachfolger nicht an dieses prachtstück hier ran! irgendwie ist es das nicht ganz perfekte, dass den reiz der scheibe ausmacht. sie klingen noch nicht so perfekt arrangiert wie auf den nachfolgern und die tonqualität ist irgendwie - dumpfer... aber: sie ROCKEN! und zwar richtig. wer bei 36 degrees oder bruise pristine ruhig sitzen bleibt, dem ist nicht mehr zu helfen. und der opener come home erinnert gar sehr sehr stark an eine waschechte punkband! doch schon damals zeigten placebo vielseitigkeit. das psychedelische swallow, das melancholische i know oder der wunderbare hidden track HK farewell zeigen, dass es die jungs auch ruhiger angehen lassen können. im rennen ums beste placebo-album siegt der erstling knapp!
anspieltipps: bionic, bruise pristine, HK farewell, 36 degrees
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Von Ein Kunde am 19. Mai 2002
Format: Audio CD
Wow, diese Scheibe ist wirklich so fett, dass sie kaum mehr in den CD-Player passt! (Diesen Spruch musste ich einfach mal loslassen *g*) Bei dieser CD ist dieses Statement aber auch wahrhaftig angebracht! 10 einfach geile Songs + 1 versteckter Track erwarten einen auf "Placebo". Placebo gehen ihren eigenen Weg und sind unglaublich vielseitig. Der erste Song "Come Home" rockt gleich mal gewaltig und wenn dann das Instrumentalsolo kommt, merkt man dass man es hier mit einer einzigartigen Band zu tun hat. Unvergleichlich! Die Gitarre ist stets etwas anders als man es sonst immer gewöhnt ist, gestimmt, was den Songs diesen typischen "Placebo-Sound" verleiht, der den Hörer einfach umhaut. Dazu kommt dann noch Brian Molko's Stimme, die ebenfalls unglaublich ist. Vor allem zeichnet sich die Debut-Platte durch das Abwechslungsreichtum aus. Es gibt sowohl unbeschwert rockende Songs, z.B. "Bruise Pristine", als auch melancholische Songs wie z.B. "I know". Im Verglich zu den anderen ebenfalls supertollen Placebo-Alben ist dieses dennoch noch das fröhlichste würde ich sagen. Die Texte sind wohl entweder ziemlich intelligent oder außergewöhnlich; jedenfalls bin ich nie so ganz mitgekommen, was Brian Molko genau ausdrücken will. Anyway, ich kann dieses Album jedenfalls nur absolut empfehlen. Man kann es immer prima anhören, egal ob man gut oder depressiv drauf ist! Eine schöne CD von einer außergewönlichen Band!
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Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Audio CD
Die letzten Jahre haben eine Menge guter (Supergrass) bis alles überragender (oasis) Debuts von Gitarrenbands gesehen. An letztere reicht "Placebo" zwar nicht heran, ansonsten findet man mit dem Debüt der gleichnamigen Band so ziemlich jeden Traum von einer psychisch und technisch kranken Platte wahrgeworden. Die Texte von Sänger Brian Molko laufen vor gar ungesunden Metaphern und Bilder geradezu über, alle Musiker bedienen ihre Instrumente tadellos - und über - oder unter - allem blecht eine gnadenlos hervorragend flache Produktion, die der Platte den letzten Touch gibt. So krank waren wir schon seit den frühen Platten von The Cure nicht mehr - Gott sei dank ist keine Medizin in Reichweite... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 3. April 2000
Format: Audio CD
Wie so viele bin auch ich erst durch "Every you every me" auf diese kultverdächtige Band aufmerksam geworden.Aufgrund der totalen Begeisterung des Nachfolgewerkes, entschloss ich mich sowohl das Debut zu kaufen.Auch diese Platte ist sensationell wenn auch auf eine andere Art und Weise wie es "WYIN" war.Die Songs klingen trashiger und die Stimme von Brian Molko klingt noch nicht so ausgereift(was jedoch keinen Nachteil darstellen soll, im Gegenteil!!!!!)Meine Favoriten sind TEENAGE ANGST, I KNOW und 36 DEGREES. Einziges Manko:Nancy Boy klingt auf der Singleversion, schneller eingespielt einfach besser!
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Von Scrat am 9. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jeder Placebo Fan wird mir sicherlich zustimmen, wenn ich sage, dass Placebo einfach einen ganz besonderen Musikstil hat den ich persönlich stundenlang hören kann. Nicht zu soft, nicht zu hart. Perfekt.
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Format: Audio CD
Als 1996 das Erstlingswerk "Placebo" (von der Band selben Namens) auf den Markt kam, war es recht konträr zum damals vorherrschenden Massenmusikgeschmack. Die rotzige, fast punkige (verhältnismäßig natürliche) Produktion des Albums, das sich atmosphärisch-emotional zwischen purer Euphorie und deprimierter Niedergeschlagenheit bewegt (aber im Gegensatz zu späteren Werken megadüstere Balladen noch ausspart), traf einen Nerv und rückte die Band in ein breiteres Interessensfeld. Dass "Placebo" in Großbritannien Goldstatus erlangte und die Singleauskopplung "Nancy Boy" (Track Nr. 6 hierauf) sogar bis auf Rang 4 der UK-Charts stürmte, bestätigt dies offenbar.

Ich habe früher auch regelmäßig und gerne Placebo-Scheiben gehört, sie mittlerweile aber aus dem Spektrum meiner obligatorischen Hörgewohnheiten ein bisschen verdrängt, weshalb ich offen gesagt ziemlich überrascht war, als die Scheibe nach wohl wirklich jahrelanger Pause wieder einmal auflegte.
Tatsächlich finde ich das Album insgesamt nach wie vor sehr ansprechend. Brian Molkos eindringlicher Gesang, gepaart mit der zuvor schon beschriebenen Produktion, ergibt eine wunderbare Mischung aus Unsicherheit, Zorn und Melancholie, die mich sofort wieder an meine eigene (Spät)pubertät erinnerte. Erstaunlich ist, dass speziell vorliegendes Debüt auch heute noch sehr frisch und innovativ klingt und dass sämtliche hierauf befindliche Kompositionen wirklich zeitlos sind - wenigstens ich empfinde es so. Von nachfolgenden Platten der Band kann man das, finde ich, nicht unbedingt immer behaupten.
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