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am 20. August 2017
Am Ort der Pinien, so die ungefähre Bedeutung des Namens der Stadt Schenectady, erzählt Regisseur Derek Cianfrance mit diesem Film aus 2012 ein faszinierendes Triptychon, eine bedrückende Tragödie mit einem wertungsfreien, beobachtenden Blick auf akkurat gezeichnete Charaktere, auf ihr Handeln und deren Auswirkungen, generationsübergreifend. Das moderne Drama lebt.
Luke (Ryan Gosling) ist Stuntfahrer bei einer Motorradshow, die von Stadt zu Stadt tingelt. Er kann nirgends sesshaft werden, will sich nicht binden. Bis er zufällig erfährt, dass er Vater eines Kindes der nur flüchtig bekannten Romina (Eva Mendes) ist. Sein Stolz ist verletzt, weil Romina ihn nicht informierte und jetzt mit einem anderen Mann zusammenlebt. Er möchte Verantwortung übernehmen, doch in seiner Hilflosigkeit lässt er sich zu Banküberfällen überreden um sich mit dem Geld die Vaterschaft erkaufen zu können.
Er gibt die Probleme an Avery (Bradley Cooper) weiter, einem Cop, der ihn nach einem Raubzug verfolgt. Auch Avery ist gerade Vater geworden und muss sich seiner Verantwortung stellen, blickt in Abgründe, die ihn und seine Familie zu verschlucken drohen. Dennoch macht er Karriere, steigt schliesslich zum Staatsanwalt auf und opfert dabei seine moralische Integrität. Stückchenweise, aber kalkuliert.
Der Kreis schliesst sich 15 Jahre später. Die Söhne von Luke und Avery freunden sich auf der Highschool an. Ihre Lebenswege sind miteinander verknüpft, ohne dass sie es zunächst ahnen. Letztendlich leben sie das Leben ihrer Väter weiter.
Die Quintessenz dieses Films ist, dass das eigene Leben von jeder Entscheidung, bewusst oder unbewusst, abhängig ist und verändert wird. So werden im einzigen Aufeinandertreffen von Luke und Avery deren Schicksale in wenigen Augenblicken für immer verbunden. Eine stets bedrohliche Stimmung und phantastische Darsteller, mit unglaublichem Gespür für die Gefühlswelten der Charaktere, lassen an der schmerzhaften Wahrheit über das Leben teilhaben. Sie alle wollen ein normales Leben führen, laden Schuld auf sich und müssen dafür büssen, mit den Konsequenzen ihrer getroffenen Entscheidungen leben. Oder sterben.
Ein vordergründiges Drama mit einem hervorragenden Cast, das im zweiten Teil mit der Darstellung korrupter Polizisten und deren Deckung durch ihre Vorgesetzten auch gesellschaftskritische Züge annimmt.
Ein Entrinnen gibt es in diesen 146 fesselnden Minuten nicht. Weder für die Protagonisten noch für die Zuschauer. Spannend, mitreissend und sehr sehenswert.
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am 26. Juni 2017
Einführung:
Ryan Gosling und Bradley Cooper dominieren diesen Film aus dem Jahr 2012 von dem aufstrebenden Hollywood-Regisseur Derek Cianfrance. Es handelt sich hier um ein Drama, das tiefen Einblick in die Polizeiarbeit, aber auch in die Politik gewährt. Nach dem Anschauen dieses Films wird dem Zuschauer klarer, wie amerikanische Polizeiarbeit funktionieren kann und was hinter den Kulissen des Rechtssystems sicherlich in vielen Fällen vorgeht.
Story:
Ryan Gosling ist einer der besten Charakterdarsteller Hollywoods. In diesem Film spielt er den Motorrad-Stuntman Luke, der allabendlich die Zuschauer mit seiner rasenden Fahrt durch das Motodrom in Atem hält. Er ist mit der Gelegenheitsprostituierten Romina (Eva Mendes) liiert. Diese hat bereits einen einjährigen Sohn von Luke.. Luke will Verantwortung für seinen Sohn übernehmen. Er lernt den Mechaniker Rubin (Ben Mendelsohn) kennen, der ihm einen Plan vorlegt, wie man mit Hilfe des Motorrads Banken ausrauben kann. Und so geschieht es. Luke wird immer dreister und "erfolgreicher" und beginnt das Ausrauben von Banken als "Sport" zu betrachten. Als er eines Tages die Maschine wechselt, gibt es das erste Problem: Als er eine Bank nach dem Überfall verlassen will, springt die Maschine nicht gleich an. Inzwischen ist die Polizei vor Ort und es beginnt eine gnadenlose Verfolgungsjagd. Luke flüchtet in ein Haus und verbarrikadiert sich dort. Der Polizist Avery Cross (Bradley Cooper) stellt ihn, Luke schießt ihn ins Bein und fällt dann aus dem Fenster. Diese Begegnung wird das Leben der beiden Familien entscheidend verändern. Avery wird von seinen Vorgesetzten belobigt, aber es gibt auch korrupte Cops auf dieser Dienststelle. Männer, die es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen und die sich fragen, wo denn die Beute aus dem letzten Überfall geblieben ist....Avery wird von ihnen in die Mangel genommen. Trotzdem wird er letztlich zum Staatsanwalt befördert, wobei ihm zugute kommt, dass er Jura studiert hat, bevor er zur Polizei ging. Auch Avery, der verheiratet ist, hat einen kleinen Sohn ungefähr in dem Alter von Lukes Kind. Der Film, der insgesamt ca. 135 Minuten läuft wird nun ein wenig episch, ohne im mindesten zu langweilen. Die Schicksale der Familien von Avery und Luke kreuzen sich auf tragische Weise und das Schicksal nimmt seinen epischen Lauf.
Beurteilung:
Ryan Gosling und Bradley Cooper sind die tragenden Figuren in diesem Drama. Zwei Schauspieler, die jeder für sich faszinieren in ihrem Spiel und die den Zuschauer tief in ihren Bann ziehen. Cooper hat den schwierigeren Part, weil er 2 völlig verschiedene Rollen meistern muss: Den Polizisten und den erfolgreichen Staatanwalt, dessen Leben eine entscheidende Wende erfährt.
Sonstiges:
Der Film hat das Bildformat 16:9 (Farbe), der Ton Dolby Digital 5.1 bzw. Stereo Dolby Digital, Sprachen Deutsch und Englisch, Extras: Making Of (in Deutsch), geschnittene Szenen, Interview mit dem Regisseur, Originaltrailer
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am 7. November 2016
Meisterwerk !

Die Story wie auch die Verwirklichung dieses Films, beides Meisterwerk !

Es ist ein absolut düsterer Film, musikalisch und bildlich sehr gut in Szene gesetzt...

Story lädt zum Nachdenken ein...
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am 13. Juli 2017
I have no idea if this is based on a novel or not, but it certainly feels like it is. Losing a main character at the end of the first act is jarring - as is the introduction of an entirely new bunch of characters at the beginning of the second - but it all makes sense in the end. The cast is as good as the writing.
(The opening shot is fun. See where they swapped Ryan for the professional stunt rider?)
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am 7. Dezember 2013
"The Place beyond the Pines" ist ein interessantes Film-Epos mit großem Umfang. Die dramaturgisch ungewöhnliche Geschichte lässt sich in drei Episoden aufteilen und erstreckt sich über einen sehr großen Zeitraum. Dabei wird man mit Ereignissen konfrontiert, welche den Film immer in eine andere Richtung lenken und den Zuschauer bei der Stange halten. Die Inszenierung weiß zu gefallen, auch wenn im Mittelteil kleinere Längen auftauchen und der letzte Handlungsstrang etwas zu konstruiert wirkt. Die Bildsprache ist prima, die Kamerafahrten gelungen und die musikalische Untermalung toll. Zudem liefern Gosling & Co hier ansprechende Darstellerleistungen ab.

"The Place beyond the Pines" ist ein atmosphärisches, gut geschriebenes und prima gespieltes Drama mit Thrillerelementen.

7 von 10
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am 12. März 2015
Keine Ahnung warum es so viele schlechte Bewertungen von dem Film gibt.
Ist eben nichts für klumpe Köpfe, die nur geballer und Blut haben können.

Die Schauspieler sind großartig und die Story ist wunderschön erzählt.
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am 22. Juli 2017
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit Ryan Gosling. Aber auch sein Sohn, der imzweiten Teil des Films die Hauptrolle spielt, ist großartig.
Ein zweigeteilter Film, spannend und bewegend, rührt zu Tränen und macht gleichzeitig Mut.
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am 22. November 2014
Ich habe gehofft, aufgrund der Namen der Schauspieler einen ordentlichen Film zu sehen. Dabei waren u.a. Ryan Gossling (Der perfekte Mord), Rose Byrne (Damages), Ray Liotta (der ewige Bösewicht, der einem immer nervös macht, wenn er auftaucht, weil man nie weiß, was als nächstes passiert, Bradley Cooper (Hangover), Eva Mendez (Hitch).
Die Story begann etwas langatmig und nahm dann aber bald gewaltig Fahrt auf. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen und es wurde eine faszinierende Geschichte erzählt über Schuld, Sühne, Vergebung, die sich durch 2 Generationen und durch 2 Familien hindurchzieht. Mehr soll nicht verraten werden - es ist doch blöd, wenn man wie heute auch bei Vorschauen üblich, mit etwas Erfahrung den ganzen Film schon durchschaut, bevor man ihn sieht...Meine uneingeschränkte Empfehlung hat er, Film- und Kunstliebhaber werden ihre Freude an diesem unbekannten Filmjuwel haben.
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am 21. Juni 2015
Denn, merke, wo Ryan Gosling draufsteht, ist er auch drin.
Durch seine bemerkenswerte Art, mir von Filmbeginn an Puls und
Herzschlag zu erhöhen, wurde er zu meinem ganz persönlichen Favorit
in Sachen Drama und leiser Action. Wer "Drive, Only God forgives
und Blue Valentine" sah und klasse fand, wird verstehen, was ich meine.
Wer diese Filme noch nicht kennen sollte, und meine Bewertung für
THE PLACE BEYOND THE PINES für hilfreich befindet, sollte dies nachholen.
Unverzüglich.
An der Seite von Eva Mendes, Bradley Cooper und Ray Liotta wird hier
nun die Geschichte des Motorrad- Artisten Luke erzählt, der sich sein
Geld als Zirkus- Attraktion verdient.
" Du kannst nicht kündigen!! " - " Kann passieren. "
Denn da ist plötzlich eine kleine Familie, Luke`s Familie nämlich.
Er will sich niederlassen, hat das ständige rumreisen satt..........
und prompt ein Problem: Wie soll er seine neugewonnene Familie versorgen?
Ein Banküberfall scheint die Lösung zu sein. Und nicht nur einer.
Faszinierend mal wieder- die Story. Schuld, Sühne, Vergebung, Drama.

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Story:

Einzelgänger Luke will Verantwortung übernehmen.
Für seinen One- Night- Stand Romina und den kleinen Jungen,
der daraus entstand- und der sein Sohn ist.
Er beginnt, Banken auszurauben. Setzt voll auf sein von Berufs
wegen fahrerisches Können. Bis ein Coup schiefläuft und er gestellt
wird. Von Polizist Avery Cross- eine Begegnung, die die Zukunft
beider Familien für immer verändern wird...........

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Fazit:

Ob als rasanter DRIVER, taffer Faust- und Schwertkämpfer, oder...
atemberaubender Motorrad- Freak- Gosling beherrscht seine jeweilige
Rolle. Immer. Bis in die Haarspitzen.
" Bete! Verdammt nochmal- ich will euch beten hören!! "
Und was bietet THE PLACE BEYOND THE PINES nun?
Wieder das vollste Programm: Kampf, Dramatik, Schicksal, Verlust.
Und einen genialen Soundtrack. Guter Stoff halt.
Und die Kamerafahrten- nur geil. Das Röhren des Motorrades- Adrenalin pur.
Fast einhundertfünfunddreissig Minuten- Verantwortung für Gosling,
das charismatische Zentrum des Films zu bilden. Geschafft. Was sonst?
Denn gerade das ist für den Verlauf des Films unglaublich wichtig.

Lauflänge: ca. 135 Minuten

Bonusmaterial:

- Featurette: Going to the Place......= 4.15 Minuten

- Geschnittene Szenen= 9.40 Minuten

- Interview mit Regisseur Derek Cianfrance= 9.10 Minuten

- Making of: deutsch synchronisiert= 10 Minuten

- Trailer Deutsch/Englisch

Fünf Sterne, das ist klar!
Zwei Minuten verändern vier Leben.
Und Bruce Springsteen trällert sein DANCING IN THE DARK...Hammer!!
Anschauen!!
99 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2015
Sehr schöner Film über die Sünden der Väter und deren Auswirkungn auf die Kinder. Habe den Film ohne Erwartungen gesehen und war vollkommen beeindruckt. Mit einem ausgezeichneten Soundtrack, der die Stimmung des Films erst vollkommen macht, hat der Ressigeur Derek Cianfrance hier ein kleines Meisterwerk gezaubert das es sich wirklich zum ansehen lohnt. Ryan Gosling und Bradley Cooper spielen ihre Rollen absolut glaubwürdig, insbesondere Ryan Gosling. Auch schön zum ansehen war die Performance von Dane DeHaan der mich in diesen Film wirklich überzeugte. Die IMDB Wertung von 7,3 finde ich zu niedrig. Meiner Meinung nach hat dieser Film eine gute 8 bis 8,3 verdient.

Fazit: Ein kleines Meisterwerk für das man jedoch auch in der richtigen Stimmung sein muss. Ansehen lohnt sich auf jeden Fall!
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