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Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset) Limited Edition, Box-Set

4.5 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Box-Set, 31. August 2007
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Astronomy domine
  2. Lucifer Sam
  3. Matilda mother
  4. Flaming
  5. Pow R. toc H.
  6. Take up thy stethoscope and walk
  7. Interstellar overdrive
  8. The gnome
  9. Chapter 24
  10. The Scarecrow
  11. Bike

Disk: 2

  1. Astronomy domine
  2. Lucifer Sam
  3. Matilda mother
  4. Flaming
  5. Pow R. toc H.
  6. Take up thy stethoscope and walk
  7. Interstellar overdrive
  8. The gnome
  9. Chapter 24
  10. The Scarecrow
  11. Bike

Disk: 3

  1. Arnold Layne
  2. Candy and a currant bun
  3. See emily play
  4. Apples and oranges
  5. Paintbox
  6. Interstellar overdrive (Take 2) (French Edit)
  7. Apples And Oranges (Stereo Version)
  8. Matilda Mother (Alternatiy Version)
  9. Interstellar overdrive (Take 6)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von 1234 am 29. Dezember 2016
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Pressung war bei mir tadellos - plane und saubere LP's, von der Aufnahmequalität kann ich auch nichts bemängeln und schönes Design des Covers.
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Format: Audio CD
Ich persönlich finde es dem Grunde nach schon immer gut, wenn eine alte Scheibe - die ich vor allem schon immer sehr mochte - klanglich auf die Höhe der Zeit gebracht wird ohne dabei das Original zu verfälschen. Das ist hier gelungen.

Und obwohl ich mich vor allem auf das neue Stereo-Remaster und auf die Bonus CD gefreut hatte, war ich - zu meiner eigenen Überraschug - von der Mono-Version des Albums echt angetan!

Die Mono-Version ist aufgrund der technischen Einschränkung (des 'fehlenden' 2. Kanals) ja quasi gezwungen dem Höher die Elemente deutlicher herauszustellen, die von ihm zunächst wahrgenommen werden SOLLEN. Ja, und das ist schon der Knackpunkt: hierin ist zur Stereo-Fassung eben ein deutlicher Unterschied auszumachen. Ich meine, dass die Mono-Fassung noch weit mehr nach UNDERGROUND-Musik klingt als die Stereo-Fassung! Hätte ich selber nicht gedacht.

Aber nichtsdestotrotz ist natürlich die Stereo-Fassung auch absolut klasse, obwohl mir die klanglichen Unterschiede zu den bisherigen CD-Editionen nicht so aufgefallen sind - kann ja auch an meinen Ohren liegen.

Außerdem meine ich, dass wenn man sich schon die 40th Anniversary Edition kauft, dann sollte man versuchen die LIMITED EDITION zu bekommen. Die Bonus CD ist es allemale wert, dass man noch zwei oder drei EUR mehr ausgibt - das sollte angesichts des Preises dann nicht mehr so ins Gewicht fallen.

Auf die einzelnen Bonus Tracks einzugehen, überlasse ich mal anderen. Es ist nach meinem Dafürhalten aber sehr schön, dass EMI mal ein wenig in seinen Archiven gekramt hat.

Vielleicht bekommt man ja nächstes Jahr auch SAUCERFUL als 40th Ann. Ed. und vielleicht ist dann auch endlich mal u.a.
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Von T-Elch am 11. September 2007
Format: Audio CD
Es gibt special editions und limited editions, die sind ihr Geld nicht wert! Ganz anders hier: Der Mehrwert dieser Ausgabe von Pink Floyds Erstling "The Piper at the gates of dawn" ist erheblich und ich ziehe meinen Hut vor den Tontechnikern, die uns diesen Schatz zugänglich gemacht haben.
Man mag es kaum glauben, aber die Mono-Abmischungen der allbekannten Stücke von "Astronomy Domine" bis hin zu "Bike" bieten tatsächlich Neues und bislang Ungehörtes. Als Floyd-Fan hat man ja den Sound im Ohr und kann daher sofort die Unterschiede feststellen, wobei es mich erstaunt, dass diese Mono-Fassungen allesamt detailreicher wirken als die bisherige Stereo-Ausgabe.
Als Extra gibt es noch die ersten Singles mit dazu, die ja erst auf "Relics" später zusammengefasst wurden. Hier gibt es sie im ursprünglichen Monomix und zusätzlich noch bislang unbekannte Versionen von "Interstellar Overdrive" und "Matilda Mother", das sogar einen völlig anderen Text hat als die bekannte Version.
Die Box ist liebevoll mit allen Texten und verspielten und versponnenen Fotos aus der Entstehungszeit aufgemacht, als Bonus gibt es noch ein Faksimile eines "Scrapbooks" von Syd Barrett, das einen ebenfalls selig an die späten 60er erinnert.
Insegsamt eine absolut lohnenswerte und gemessen am Inhalt auch preislich sehr attraktive Box.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Wie so viele (?) habe auch ich heute die ersten vier Veröffentlichungen der neuen "Pink Floyd Vinyl Reissues" erhalten. Da ich mir vorgenommen hatte, die Alben in chronologischer Reihenfolge anzuhören, drehte in den vergangenen knapp 42 Minuten "The Piper At The Gates Of Dawn" auf meinem Plattenteller. Aufgrund der oft sehr mangelhaften Qualität neuerer Vinyl-Pressungen hatte ich vor dem ersten Absenken des Tonarmes schon ein etwas mulmiges Gefühl. Für alle, die sich auch auf das Anhören dieser Vinyl-Erstveröffentlichungen auf dem Label "Pink Floyd Records" freuen bzw. noch überlegen, diese Alben zu bestellen, kann ich zumindest für TPATGOD berichten, dass mein Exemplar nicht einen Fehler enthielt. Auch bei größter Lautstärke waren wirklich kaum Nebengeräusche zu hören. Ich habe noch nicht recherchiert, wo die LP gepresst wurde, aber ihre Qualität ist auf dem Level der von mir so geschätzten und meines Wissens von Pallas in Diepholz gepressten Beatles-Mono-Vinyl-Box. Was ich darüber hinaus festhalten möchte, ist, dass das Remastering von James Guthrie, Joel Plante und Bernie Grundman außerordentlich natürlich, transparent und dynamisch klingt. Obwohl ich persönlich (wegen der besseren Abmischung) immer noch die Mono-Vinyl-Edition von 1997 (eine ältere Version habe ich leider nicht) favorisiere, kann das neue Vinyl-Reissue locker mit meiner deutschen Erstpressung (Near Mint) von 1967 mithalten. Ich bin total gespannt, wie gleich mein Eindruck beim Hören von "A Saucerful Of Secrets" ist ... Sollte sich der beim Debutalbum festgestellte Qualitätsstandard bestätigen, werde ich mir auch alle weiteren Vinyl-Reissues zulegen; ich hoffe, dass uns (verrückten) Käufern dann auch noch eine adäquate (Leer)Box spendiert, zumindest aber zum Kauf angeboten werden wird.
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