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Pink Floyd - The Wall

4.6 von 5 Sternen 95 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Bob Geldof, Kevin McKeon, Christine Hargreaves, James Laurenson, Eleanor David
  • Regisseur(e): Sir Alan Parker
  • Komponist: Bob Ezrin, Roger Waters, David Gilmour
  • Künstler: Celestia Fox, Peter Biziou, Gerry Hambling, Alan Marshall, Brian Morris, Clive Winter, Penny Rose, James Guthrie, Eddy Joseph, Graham Hartsone, Nicholas Le Mussurier
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Music Entertainment Germany
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2000
  • Produktionsjahr: 1982
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 95 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004CZIZ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Pink Floyd - The Wall
Deluxe DVD edition featuring:
-New Hi Definition film transfer from the original wide screen
interpositive
-Previously unreleased film footage
-Remastered 5.1 Dolby Digital and Sorround Encoded PCM Stereo
Soundtrack from the original master tapes

The Other Side Of Wall - a 25 minute documentary abouth the making of the film:
-Running commentary from Roger Waters, Gerald Scarfe, Alan
Parker, Peter Biziou, Alan Marshall and James Guthrie
-Original film trailer and production stills
-Newly designed interactive menus
-Subtitles, scene/song selection, a secret buttons
-Technical Sound System Set Up Guide

"The story of THE WALL is told simply with the music of Pink Floyd, images and natural effects. There is no conventional dialogue to progress the narrative. Our story is about Pink, a Rock and Roll performer, who sits locked in a hotel room, somewhere in Los Angeles. Too many shows, too much dope, too much applause: a burned out case. On the TV, an all too familiar war film flickers on the screen. We shuffle time and place, reality and nightmare as we venture into Pink's painful memories, each on a "brick" in the wall he has gradually built around his feelings. Slowly he withdraws from the real world and slips further into his nightmare as he imagines himself as unfeeling demagogue, for whom all that is left is the demonstration of power over his unthinking audience, the culmination of the odious excess of his own world and the world around him. His internal self trial follows, as the witnesses of his past life, the very people who have contributed to the building of the wall, come forward and testify against him." - Alan Parker

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Nach rationalen Maßstäben ist Alan Parkers filmische Interpretation von Pink Floyds The Wall ein herrlicher Flop. Herrlich deshalb, weil seine vom begnadeten Kameramann Peter Biziou meisterhaft fotografierten und häufig pathetischen Bilder auf geradezu hypnotische Weise beeindruckend sind. Und ein Flop ist er, weil die ganze Operation hoffnungslos finster ist, zwar getreu den tristen Themen und der psychologischen Qual von Roger Waters' großem musikalischen Opus, doch völlig bar jeglichen Humors, den Rogers in seinem Material sicherlich auch empfand. Jeder Versuch, The Wall optisch umzusetzen, muss aus künstlerischer Sicht zwangsläufig gefahrvoll sein. Parker erliegt dabei seiner eigenen Selbstgefälligkeit und schafft einen Film, der genauso faszinierend wie mangelhaft ist.

Der Film ist -- zum Guten wie auch zum Schlechten -- das Produkt dreier Künstler, die miteinander im Clinch liegen: Parker, der sich selbst frönt, und Waters im Bunde mit dem Trickfilmer Gerald Scarfe, dessen brillanten Tricksequenzen einen wünschen lassen, er hätte beim gesamten Film Regie geführt und ihn animiert. Glücklicherweise hinderte dieser Konflikt der Talente und der Egos The Wall nicht daran, trotzdem ein faszinierender Film zu werden. Boomtown-Rats-Frontmann Bob Geldof (in seinem Leinwanddebüt) ist eine ausgezeichnete Besetzung für Waters' Alter Ego Pink -- ein entfremdeter, gleichgültig-emotionsloser Rockstar, dessen Psychose sich als emotionale (und symbolisch auch als tatsächliche) Mauer manifestiert, die ihn von der kalten, grausamen Welt da draußen trennt. Indem er Waters' autobiografische Details in seine eigene wirre Vision einflicht, gelingt es Parker letztlich nicht, den erzählerischen Faden mit einer experimentellen Struktur unter einen Hut zu bringen. The Wall ist ein prachtvoller, bizarrer und oft erstaunlicher Film, der stets seine Anhängerschaft finden wird. Aber die wahre schöpferische Quelle ist nach wie vor die Musik von Roger Waters. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. Februar 2001
Format: DVD Verifizierter Kauf
...man liebt ihn oder man haßt ihn. Ich für meinen Teil liebe ihn seit einigen Jahren. Ich habe ihn ca. 20 mal im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination auf mich verloren. Ich habe einmal gesagt, diesen Film möchte ich niemals zuhause sehen, da die Wirkung nicht dieselbe ist. Trotzdem habe ich mir jetzt die DVD gekauft und war sofort überwältigt. Perfekte Menüs aus Filmschnipseln und Pink Floyd Musik perfekt animiert und mit schönen Anpielungen auf Pink Floyd Titel.Hervorragender Sound (DD 5.1 und PCM in DS) Hervorragende Bildqualität Auf der dritten Tonspur durchgängige Filmdokumentation (Für Fans) Nette Extras (Making of, Musikvideos, Bilder, Anlagen Setup, Retrospektiven, etc.) Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten: Die deutsche Synchronfassung fehlt, das ist aber nicht schlimm, da sie grottenschlecht ist. Die Untertitel sind nur in Englisch, Spanisch und Französisch vewrfügbar. So kann man den Film nur mit guten Englischkenntnissen verstehen. Ansonsten ist diese DVD sicher einen Kauf wert. Für Fans ist sie ein Muß im Schrank.
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Format: DVD
Wer weder mit dem Pink-Floyd-Werk noch mit Al Parker etwas anfangen kann, wird wohl auch dem Film ,The Wall' nichts abgewinnen können. Dazu ist er zu sehr von den widersprüchlichen Charakteren des Regisseurs und der Musiker bestimmt.
Al Parker, das ist der Mann, der eindrucksvolle Spielfilme wie ,Birdy' und ,Die Asche meiner Mutter' gedreht hat, aber auch so seltsame Werke wie ,Angel Heart' und ,Fame'. Zweifellos ist der Mann ein Könner, aber sicher nicht jedermanns Sache.
Bei ,The Wall' führten eine Menge Meinungsverschiedenheiten zu Kompromissen, die wohl weder den Regisseur noch die Band befriedigen konnten. Parker gefielen die Trickfilm-Einlagen von Scarfe nicht (die aber schon wesentlich zur Wall-Show gehörten) und Waters war wohl mit der filmischen Umsetzung einzelner Elemente nicht einverstanden. Ein weiteres Manko mag sein, dass Pink Floyd nirgendwo als Band auftauchen: Der junge Pink, eine Art Alter Ego von Waters, wird naturgemäß von einem anderen gespielt. Dass ausgerechnet aber Bob Geldof die Rolle des erwachsenen Pink übernehmen musste, mag zum damaligen Zeitpunkt, Anfang der Achtziger, wohl niemandem eingeleuchtet haben.
Trotzdem ist der Film zu einer adäquate Umsetzung der Musik geworden, denn er ist mindestens so zerrissen, vielschichtig, belastend, ernst, hart und illusionslos wie die Lyrics von Waters. Ganz sicher ist er kein Cineasten-Film, eher ein Musikfilm mit eigenwilligen Assoziationen zu einer vorgegebenen Musik, durchaus vergleichbar mit ,Tommy' von Ken Russell.
Es ist schwer, diesen Film zu lieben, dazu ist er zu depressiv, negativ, subversiv, aggressiv.
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Format: DVD
Der absolute Killer. Was bei dieser Produktion soundtechnisch aus dem Ärmel geschüttelt wird, klingt dafür, daß es sich ja nun mal um eine recht alte Aufnahme handelt, unglaublich gut. Allein die Tor-Szene zu Beginn des Films bläst einem echt das Hirn raus und läßt einen wehmutsvoll an die Tage denken, als der Film im Kino lief. Derartigen Sound hatte man bis dato noch nie vernommen. Zum Film selber, ja, es ist ein Trip, der verdammt schlechte Laune machen kann. Er kann aber auch ein echter Genuß sein, wenn man sich vor Augen hält, daß THE WALL selbst in Fachkreisen als die wahrscheinlich beste Rock-Oper des Jahrhunderts gilt. Die Art und Weise, wie Waters seinerzeit seine Seele offenlegte, mag nicht jedermanns Ding sein, aber es ist in jedem Fall ein Stück Musikgeschichte, vor dem so manch einer sich verneigen sollte. In diesem Sinne, Kaufen - Kaufen - Kaufen !!
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Von Martin am 8. April 2000
Format: DVD Verifizierter Kauf
Auch nach fast 20 Jahren hat die Musik und der Film zum Mammutwerk "The Wall" von Roger Waters nichts an Faszination eingebüst. Die jetzt erhältliche DVD enthält neben dem hervorragend gemasterten Film jede Menge Specials, wie z. B. Interviews, Musikvideo, Originaldokumentation uvm. Alles in bester Film- und Tonqualität, wie man es vom hohen technischen Anspruch eines "Pink Floyd Produktes" gewohnt ist. Roger Waters hat den Höhepunkt seiner Karriere in eizigartiger Qualität neu unters Volk gebracht - Danke, Roger! P.S.: Schauen Sie sich unbedingt noch mal die Animationssequenzen von The Wall an (Directed by Gerald Scarfe). Sie gehören zum Besten, was Kino je hervorgebracht hat.
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Format: DVD
Der Mensch schafft vieles, einige seiner Werke stehen jedoch über allen vergleichbaren. Sie erheben ihre Schaffer ins Olymp, machen sie unsterblich und reihen sich selber ein in die Reihe der Ewigen. So wie die Pyramiden in der Architektur, ist es "The Wall" in Musik und Film. Roger Waters musikalisches Epos findet Alan Parkers Bild und fusioniert zu einer der größten Machwerke menschlichen Schaffens. Das Endprodukt kann man nur mit den Worten "genial" und "unvergleichbar" beschreiben. Es ist zugleich ein musikalisch/filmisches "Berlin Alexanderplatz", welches seiner Zuschauer und Zuhörer durch ein Martyrium begleitet, um sie am Ende aus der Asche auferstehen zu lassen. Und ein unübertroffene Darstellung des Lebensgefühl zum Ende des Kalten Krieges. Der Film erzählt über "Pink" aber zugleich ist es ein Film über uns alle. Ich möchte Victor Jara zitieren, der dieses meiner Meinung nach am besten dargestellt hat "Man hat weder Zeit zu wählen, noch über seine Wahl nachzudenken. Wer nicht sofort handelt, bleibt hoffnungslos zurück. Es scheint, daß keiner sich traut er selbst zu sein. Alle haben Angst vor der Einsamkeit, und gerade deßhalb ist jeder inmitten einer Menge einsamer Menschen allein [...]" (vgl. "Das letzte Lied" von Joan Jara). Leider reicht dieser Platz bei weitem nicht aus, um überhaupt die gewaltige Dimension dieses Films/der Musik zu eröffnen. Dies muß leider jeder für sich alleine Tun. Ich verbleibe mit meinem dringenden Hinweis, diesen Film zumindest einmal gesehen zu haben. Er ist unglaublich erschreckend und quälend, jedoch kann nur aus dieser Marter, die Erkenntnis folgen.
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