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am 18. Juli 2017
Natürlich ein herausragender Film. Klar mit Musik von Pink Floyd. Das ist eigentlich der Soundtrack zu meiner Jugend. Die Texte haben eine Generation verändert.
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am 8. April 2000
Auch nach fast 20 Jahren hat die Musik und der Film zum Mammutwerk "The Wall" von Roger Waters nichts an Faszination eingebüst. Die jetzt erhältliche DVD enthält neben dem hervorragend gemasterten Film jede Menge Specials, wie z. B. Interviews, Musikvideo, Originaldokumentation uvm. Alles in bester Film- und Tonqualität, wie man es vom hohen technischen Anspruch eines "Pink Floyd Produktes" gewohnt ist. Roger Waters hat den Höhepunkt seiner Karriere in eizigartiger Qualität neu unters Volk gebracht - Danke, Roger! P.S.: Schauen Sie sich unbedingt noch mal die Animationssequenzen von The Wall an (Directed by Gerald Scarfe). Sie gehören zum Besten, was Kino je hervorgebracht hat.
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am 5. Februar 2001
...man liebt ihn oder man haßt ihn. Ich für meinen Teil liebe ihn seit einigen Jahren. Ich habe ihn ca. 20 mal im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination auf mich verloren. Ich habe einmal gesagt, diesen Film möchte ich niemals zuhause sehen, da die Wirkung nicht dieselbe ist. Trotzdem habe ich mir jetzt die DVD gekauft und war sofort überwältigt. Perfekte Menüs aus Filmschnipseln und Pink Floyd Musik perfekt animiert und mit schönen Anpielungen auf Pink Floyd Titel.Hervorragender Sound (DD 5.1 und PCM in DS) Hervorragende Bildqualität Auf der dritten Tonspur durchgängige Filmdokumentation (Für Fans) Nette Extras (Making of, Musikvideos, Bilder, Anlagen Setup, Retrospektiven, etc.) Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten: Die deutsche Synchronfassung fehlt, das ist aber nicht schlimm, da sie grottenschlecht ist. Die Untertitel sind nur in Englisch, Spanisch und Französisch vewrfügbar. So kann man den Film nur mit guten Englischkenntnissen verstehen. Ansonsten ist diese DVD sicher einen Kauf wert. Für Fans ist sie ein Muß im Schrank.
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am 20. Januar 2013
Als ich The Wall das erste Mal sah war ich ca. 7 Jahre alt und natürlich konnte ich die Botschaft des Filmes damals noch nicht mal ansatzweise verstehen. Damals empfand ich den Film sehr verwirrend, was auch daran lag das ich noch kein Englisch verstehen konnte. Im alter von 16 wagte ich mich noch einmal an The Wall heran und wurde sofort in seinen Bann gezogen.

Dieser Musikfilm ist die perfekte Umsetzung des gleichnamigen Pink Floyd Doppelalbums. Die düstere Atmosphäre, die genialen, metaphorischen und psychedelisch angehauchten Zeichentrickeinlagen (die zwar heutzutage etwas überhohlt wirken, aber immer noch unglaublich intensiv sind), die haßerfüllte, zerstörerische und tieftraurige Grundaussage, großartig agierende Schauspieler und natürlich die einzigartige Musik Pink Floyd`s machen diesen Film zu einem unbeschreiblichen Erlebnis.

The Wall ist einer der ganz wenigen Filmen, nach dessen Sichtung ich wirklich geschockt, aber auch fasziniert war/bin. Eine beklemmende filmische Analyse der menschlichen Psyche, die jedesmal aufs neue zum Nachdenken anregt.

The Wall ist nicht nur eine Empfehlung für Pink Floyd Fans wert, sondern auch für jeden Freund experimenteller, schwer verdaulicher Filme wie beispielsweise Brazil.

Ganz besonders hervorheben möchte ich noch den Song "The Trial", welcher hier in Zeichentrickform umgesetzt wurde. Phänomenal, wunderschön und doch zutiefst verstörrend...
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am 26. Dezember 2016
Qualität von DVD Bild könnte viel besser sein...ich habe den Film erst in 1986 als ich Soldat war und so ist die Bildqualität. Sound ist super!! Ich habe viel mehr erwarte.
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am 19. März 2004
Der Mensch schafft vieles, einige seiner Werke stehen jedoch über allen vergleichbaren. Sie erheben ihre Schaffer ins Olymp, machen sie unsterblich und reihen sich selber ein in die Reihe der Ewigen. So wie die Pyramiden in der Architektur, ist es "The Wall" in Musik und Film. Roger Waters musikalisches Epos findet Alan Parkers Bild und fusioniert zu einer der größten Machwerke menschlichen Schaffens. Das Endprodukt kann man nur mit den Worten "genial" und "unvergleichbar" beschreiben. Es ist zugleich ein musikalisch/filmisches "Berlin Alexanderplatz", welches seiner Zuschauer und Zuhörer durch ein Martyrium begleitet, um sie am Ende aus der Asche auferstehen zu lassen. Und ein unübertroffene Darstellung des Lebensgefühl zum Ende des Kalten Krieges. Der Film erzählt über "Pink" aber zugleich ist es ein Film über uns alle. Ich möchte Victor Jara zitieren, der dieses meiner Meinung nach am besten dargestellt hat "Man hat weder Zeit zu wählen, noch über seine Wahl nachzudenken. Wer nicht sofort handelt, bleibt hoffnungslos zurück. Es scheint, daß keiner sich traut er selbst zu sein. Alle haben Angst vor der Einsamkeit, und gerade deßhalb ist jeder inmitten einer Menge einsamer Menschen allein [...]" (vgl. "Das letzte Lied" von Joan Jara). Leider reicht dieser Platz bei weitem nicht aus, um überhaupt die gewaltige Dimension dieses Films/der Musik zu eröffnen. Dies muß leider jeder für sich alleine Tun. Ich verbleibe mit meinem dringenden Hinweis, diesen Film zumindest einmal gesehen zu haben. Er ist unglaublich erschreckend und quälend, jedoch kann nur aus dieser Marter, die Erkenntnis folgen.
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am 18. Juli 2002
Der absolute Killer. Was bei dieser Produktion soundtechnisch aus dem Ärmel geschüttelt wird, klingt dafür, daß es sich ja nun mal um eine recht alte Aufnahme handelt, unglaublich gut. Allein die Tor-Szene zu Beginn des Films bläst einem echt das Hirn raus und läßt einen wehmutsvoll an die Tage denken, als der Film im Kino lief. Derartigen Sound hatte man bis dato noch nie vernommen. Zum Film selber, ja, es ist ein Trip, der verdammt schlechte Laune machen kann. Er kann aber auch ein echter Genuß sein, wenn man sich vor Augen hält, daß THE WALL selbst in Fachkreisen als die wahrscheinlich beste Rock-Oper des Jahrhunderts gilt. Die Art und Weise, wie Waters seinerzeit seine Seele offenlegte, mag nicht jedermanns Ding sein, aber es ist in jedem Fall ein Stück Musikgeschichte, vor dem so manch einer sich verneigen sollte. In diesem Sinne, Kaufen - Kaufen - Kaufen !!
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am 16. April 2013
Pink Floyd hatte ich früher und heute nicht oft angehört. Dann habe ich diesen Film in der Hand gehabt und ich musste ihn unbedingt haben. Der Film ist gewaltig und fasziniert mich immer wieder aufs neue. Die Produktionskosten waren bestimmt sündhaft hoch. Ich empfehle ihn für diejenigen, die diese Musikrichtung mögen und alle die für neues/altes offen sind. Bei einem Pink Floyd - Fan ist der Film bestimmt Pflicht in seiner Sammlung.
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am 7. Mai 2011
Etwas Einleitendes:
Dass Roger Waters's/Pink Floyd's The Wall ein Meisterwerk ist, müsste inzwischen jedem bekannt sein. In dieser Verfilmung gelang es, die teils sehr düstere Stimmung des Albums perfekt in Bilder umzusetzen. Abzüge müsste man dafür machen, dass die Realfilmaufnahmen hin und wieder für jemanden der das Album NICHT kennt, etwas zusammenhanglos erscheinen. Für jemanden, der das Album kennt, mich natürlich eingeschlossen, ist dies jedoch kein Problem. Hervorzuheben sind auch die Trickfilmsequenzen von Gerald Scarfe, welche den oben genannten Abzug wieder wett machen.

Zum Inhalt:
Der ausgebrannte Rockstar Pink(Bob Geldoff) sitzt in einem Hotelzimmer. In verschiedenen Szenen wird gezeigt, dass er verursacht durch verschiedene Enttäuschungen, seine Mutter, den Tod seines Vaters, seine Lehrer, etc. damit beginnt, eine imaginäre Mauer um sich zu errichten. Dabei halluziniert er, er sei ein faschistischer Diktator... Also genau wie im Album.

Zur Musik:
Der Film wird quasi durch die Musik von The Wall erzählt. Dies ist ausgesprochen gut gelungen. Einige Stücke wurden gestrichen, gekürzt, umgeändert, neu hinzugefügt, oder vom Hauptdarsteller Bob Geldoff neu eingesungen, so dass z.B. In The Flesh (1+2) wie eine Rede erscheinen. Nicht missen muss man natürlich Another Brick in the Wall 1+2+3.

Zur Kamera+Regie:
Hervorragende Kameramann+Regiearbeit.
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am 17. Februar 2006
Wer weder mit dem Pink-Floyd-Werk noch mit Al Parker etwas anfangen kann, wird wohl auch dem Film ,The Wall' nichts abgewinnen können. Dazu ist er zu sehr von den widersprüchlichen Charakteren des Regisseurs und der Musiker bestimmt.
Al Parker, das ist der Mann, der eindrucksvolle Spielfilme wie ,Birdy' und ,Die Asche meiner Mutter' gedreht hat, aber auch so seltsame Werke wie ,Angel Heart' und ,Fame'. Zweifellos ist der Mann ein Könner, aber sicher nicht jedermanns Sache.
Bei ,The Wall' führten eine Menge Meinungsverschiedenheiten zu Kompromissen, die wohl weder den Regisseur noch die Band befriedigen konnten. Parker gefielen die Trickfilm-Einlagen von Scarfe nicht (die aber schon wesentlich zur Wall-Show gehörten) und Waters war wohl mit der filmischen Umsetzung einzelner Elemente nicht einverstanden. Ein weiteres Manko mag sein, dass Pink Floyd nirgendwo als Band auftauchen: Der junge Pink, eine Art Alter Ego von Waters, wird naturgemäß von einem anderen gespielt. Dass ausgerechnet aber Bob Geldof die Rolle des erwachsenen Pink übernehmen musste, mag zum damaligen Zeitpunkt, Anfang der Achtziger, wohl niemandem eingeleuchtet haben.
Trotzdem ist der Film zu einer adäquate Umsetzung der Musik geworden, denn er ist mindestens so zerrissen, vielschichtig, belastend, ernst, hart und illusionslos wie die Lyrics von Waters. Ganz sicher ist er kein Cineasten-Film, eher ein Musikfilm mit eigenwilligen Assoziationen zu einer vorgegebenen Musik, durchaus vergleichbar mit ,Tommy' von Ken Russell.
Es ist schwer, diesen Film zu lieben, dazu ist er zu depressiv, negativ, subversiv, aggressiv. Doch wenn man Waters folgen will, wirkt genau das heilend auf die geschundene Seele, zu allererst natürlich beim Songwriter selbst. Menschen seiner Generation, die kriegsbedingt ohne Väter aufwachsen mussten (zu denen auch Pete Townshend gehört, der das gleiche Thema in ,Tommy' umsetzt), mögen so denken und fühlen wie er. Alle Älteren und Jüngeren stehen der Nicht-Handlung des Films wahrscheinlich eher ratlos gegenüber. Zuletzt bleibt sicher aber die Erkenntnis zurück, dass der Weltkrieg bei der ersten Nachkriegsgeneration (und bei der davor) unheilbare Wunden hinterlassen hat, die den Bau einer inneren Mauer begünstigen. Diese Mauer musste gewaltsam zum Einsturz gebracht werden - zum Beispiel durch Rockmusik.
So gesehen ist dieser Anti-Spielfilm und Nicht-Musikfilm einfach notwendig gewesen, vergleichbar mit Becketts Romanen oder Bacons Bildern von gequältem Fleisch. Dass ein schreiendes Elend das Cover der DVD ziert, kommt nicht von ungefähr. Hier verschafft sich eine geschundene Seele Ausdruck mit un-erzählbaren Geschichte, die nur durch assoziativ aneinandergereihte Bilder und eine emotionale, aber kalte Musik zum Ausdruck gebracht werden kann. Auch hier verdient Waters, wie bei allen seinen Statements, ehrlichen Respekt. Dass mir das Ergebnis nicht so gefällt wie ,Wish You Were Here' oder ,Dark Side Of The Moon' ist sicher nicht seine Schuld. Wahrscheinlich kann er auf die Bedürfnisse und Erwartungen seiner Fans auch keine Rücksicht nehmen. Und Al Parker tut es sowieso nicht.
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