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Pines

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Audio-CD, 12. Oktober 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (12. Oktober 2012)
  • Erscheinungsdatum: 16. Oktober 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • ASIN: B008R3EYD6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Ein Album über die Kiefer? Ein Konzeptalbum ohne große Chartambitionen? Ja, das liefert A fine frenzy mit "Pines" hier ab. Besonders und anspruchsvoll und nichts zum Nebenbeihören, sondern für ein konzentriertes Hören gedacht.

A fine frenzy alias Alison Sudol bringt nach einem großartigen Balladenalbum mit großen Highlights und einem mehr Uptempo ausgefallendem Album ein besonderes Konzeptalbum über einen Baum, bzw. bringt dies natürlich alles auf der metaphorsichen Ebene, das eigene Leben steht für diesen Baum.
Zum ersten Mal gibt es im Booklet alle Texte und hier merkt man schon, dass das Hauptaugenmerk auf den sehr poetischen Texten liegt, die Melodien treten dieses Mal in den Hintergrund und es gibt nur wenig zum Mitsingen oder gar Grooven. Atmosphäre und Stimmungen dominieren die Songs und Melodien gehen etwas in den Hintergrund.

Das Album beginnt gleich mit einem für mich großen Highlight "Pinesong", der sich sachte steigert und trotz der Länge von 7 Minuten für mich nicht langweilig wird und alle Facetten des Albums widerspiegelt. Chinesische Elemente entdecke ich in dem Song genauso wie wunderschöne "melodienhafte" Bögen wie bei "One cell in the sea"
Der Walzer bei "Winds of wander" wirkt dann schon sperriger, erst nach mehrmaligem Hören erschließt sich der Song für mich.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Pine" hat nach meinen Recherchen mehrere Bedeutungen: (1) pine = Kiefer (2) to pine = sich verzehren, pining = Sehnsucht.
Alison Sudol spricht in ihrer Geschichte von Trauer, Einsamkeit und von Sehnsucht, von einem neuen Anfang. Nicht für die Kiefer :-(, ein neuer Anfang für das, was aus ihren Zapfen entstehen kann. Eine neue Generation.

Es gibt ein Internet-Video, das die Geschichte von Pine erzählt. Hierauf beziehe ich meine Interpretation.

Die Geschichte, so weit ich sie verstanden habe:

Einst gab es einen großen Wald. Nun ist sie ganz alleine. Sie steht auf einem Felsvorsprung, hoch über den abgeholzten Bäumen. Baustümpfe, so weit das Auge reicht. Sie hält ihre Zapfen zurück. Ein Vogel spricht mit ihr. In der Geschichte wird die Kiefer von Vögeln an Seilen davongetragen, zu einem anderen Ort.

Aber eine einzige Kiefer kann keinen Wald ersetzen.
...

Sie treibt im Fluss, verliert alle ihre Nadeln, dann einen Teil der Äste. Der leere Stamm wird an ein Ufer gespült, vermodert dort. Ein Vogel entführt einen Zapfen aus dem hohlen toten Stamm.

Die Vögel tragen ihre Zapfen mit sich fort. Es ist nicht das Ende, es ist der Beginn eines neuen Lebens ("Now is the start").

Die Geschichte ist nicht fröhlich, vielleicht ist die Musik daher in vielen Teilen auch so zurückhaltend. Die Fröhlichkeit gibt es erst wieder, als das neue Leben beginnt ("Now is the start").

<< Now is the start >> Es ist ein PoP Song, so wie sie mir gefällt und so wie ich sie auch kenne.

<<Untitled (Grasses Grow)>>
Das Lied beginnt mit einfacher Klavierbegleitung und Gesang und bleibt auch dabei.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit Jahren versuche ich meine Mutter, die einen sehr guten, klassischen Musikgeschmack hat, für moderne Musik zu begeistern. Immer wieder habe ich geliebte Platten aufgelegt, aber die Reaktion war meist, hm, gemischt. Als ich kürzlich das Album "Pines" von A Fine Frenzy in den CD Spieler legte passierte etwas sehr seltenes. Meine Mutter merkte auf, hörte zu und meinte schon nach dem ersten Lied, dem "Pinesong": "Das ist ja bemerkenswert, das klingt wie weltalte Weisen, das könnte ich jeden Tag hören." Wow. Geschafft.
Mit "One cell in the sea" hatte Alison Sudol alias A Fine Frenzy ihren Durchbruch, ein Album voller schöner, kräftiger und lyrischer Balladen. Und mit "Almost Lover" einen respektablen Hit. Der Nachfolger, "Bomb in a Birdcage", hat mir nicht gefallen, beinahe hätte ich sie wieder aus den Augen verloren. Dann wurde ich auf "Pines" aufmerksam. Ein sehr spezielles Album, ein Konzeptalbum, in dem es um die Geschichte einer Kiefer (pine) geht, deren Schicksal in den Liedern erzählt wird.
Es ist ein leises Album, sparsam instrumentiert. Alison setzt ihre Stimme meist sehr zurückhaltend ein. Die Songs sind dabei sehr speziell, sie kommen einem fast organisch gewachsen vor. Wie wenn sie auf eine Wiese gesäht worden wären, und der Wind würde über sie streichen und zum Klingen bringen. Dabei sind die Lieder sperrig und entfalten ihre Magie erst nach wiederholtem Hören.
A Fine Frenzy gelingt auf "Pines" einige Gänsehautmomente zu erzeugen. Wenn bei "Winds of Wander" die ersten Klänge gesungen sind und die Melodie sich mit den Streichern himmelwärts dreht und Alison Sudol tief aus ihrem Bauch singt: "The heart beats slow" überfällt meinen Körper ein wohliger Schauer.
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