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Pincher Martin (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1956

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Hardback, ex-library, with usual stamps and markings, in good all round condition. No dust jacket.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
I cannot understand why this book is not better known. A Naval officer, apparently the only survivor of a torpedoed ship, struggles to survive on Rockall, a storm-lashed mid-Atlantic rock. Gradually we see him and his situation for what they really are. The book is stark, harrowing and terrible, but an unforgettable exploration of the fallen nature of man. With Lord of the Flies and The Inheritors, it is terrifying yet somehow beautiful.
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Format: Taschenbuch
Golding proves he is a master of probing man's psychology when in the greatest of danger. The plight of the stranded naval officer is vivid and frightening. Riveting, exciting and thoughful, the story displayes Golding's awesome and expansive imagination in such a confined environment. Take heed that the book is about the TWO deaths of Christopher Martin.
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Format: Taschenbuch
Was würde man tun, wenn man allein mitten im tobendem Atlantik zu sich kommt? Schwimmen und Luft holen wahrscheinlich.

Dem jungen Marineoffizier Christopher Hadley Martin widerfährt genau dieses Schreckensszenario. Nach einem langen Kampf, mit nach unten zerrenden Kleidungsstücken und dem Aufblasen des Rettungsgürtel gelingt es ihm, an einer Felsenansammlung Halt zu finden. Und da so bald keine Rettung naht, muss er sich überlegen, wie er Süßwasser und Nahrung auftreibt und lagert.

Der durch seinen Erfolgsroman Herr der Fliegen" bekannte Autor beschreibt hier auf schockierend reale Weise, welche Tortur ein Mensch durchlebt, wenn er in eine aussichtslose Lage gerät.
Leider schmückt Golding sein 1956 veröffentlichtes Werk ein wenig zu wortgewaltig aus. Desweiteren fordern einem die häufigen längeren Abschweifungen ordentlich Geduld ab.
Die meisten Menschen würden vermutlich kaum einen klaren Gedanken in einer solchen Situation bilden können. Martin aber denkt sehr schnell über eventuelle Verletzungen und ein für Retter sichtbares Signal nach. Obwohl, dem jungen Offizier, im Gegensatz zu Robinson Crusoe, kaum Habseligkeiten, geschweige denn eine üppige Insel zur Verfügung steht.
Zerrissen zwischen Erinnerungen und Wahnvorstellungen redet Christopher Martin mit sich selbst. Dabei erfährt der Leser, wie er in diese lebensbedrohliche Lage geraten ist.
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Format: Taschenbuch
Golding is an incredible wordsmith. With stark realism and deep insight, he probes one man's outer and inner struggles for survival after washing up on a rock in the mid-Atlantic. I found the psychological portrail wholly believable, but I had a difficult time sympathizing with this character. He's a womanizer, a self-centered egotist. With near-animal drive, he carves out meager existence on the rock. I found very little emotional connection with Martin, and read on primarily because of Golding's narrative power.
Essentially, Golding seems to say that, brought to our lowest common denominator in a fight for life, we are all self-centered, that greed takes over. I found the argument weak because we discover that Martin was this way already. I would've liked to see a selfless person's fight for existence and the consequences of his actions.
Or maybe that's Golding's point: Martin's self-centeredness eventually corrodes his ability to survive because the motivations run shallow. Numerous true-life accounts show the struggle of men and women to rise above their base needs and extend life heroically to others. Selflessness often leads to the survival of the group, it seems, but in this book we have only one character's survival to consider.
A second reading might reveal to me more of Golding's intentions in this story, but the fact remains: Golding knows how to build word upon word until you are trapped within the dwelling of his character's minds. That alone lifts this book above the volumes of so-called literature stacked on most shelves.
Based on Golding's own standards from his other books, I cannot highly recommend this as a great story, but only as a great example of powerful wordage and characterization. I think Golding sells us short here on the premise of survival. I finished the last page with little emotional or intellectual reaction. I felt, like Martin, only blank disillusionment.
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