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  • Pina
  • Kundenrezensionen



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am 19. Juli 2017
Ich habe eigentlich nie etwas von "Balett" gehalten.
Aber diese DVD, einmalig, ein wirklich toller Film von Wim Wenders, super die Szene auf der Prosperhalde mit der tollen (und modernen) Musikuntermalung
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am 6. Juni 2014
ich liebe diese Musik, jedes einzelne Stück und einige ganz besonders. Und der Tanz ... einfach Pina. Toller Film, wunderschöne Hommage.
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am 22. August 2012
Ich fande es erst etwas lächerlich das Wim Wenders immer gesagt hat, diesen Film konnte er nur in 3D machen, sonst funktioniert er nicht. Wenn man mal umschaltet auf 2D dann weiß man sofort was er meint. Der Film ist technisch brillant gemacht, zeigt tolle Bilder ohne Schnell-Schnitt Wahnsinn und schafft es verschiedene Künstlerpersönlichkeiten ohne verbale Erzählstruktur zur Geltung zu bringen. Gerade der Verzicht auf doku-Belehrung und Biografie macht den Film stark. Für Tanz Fans sicherlich eh schon legendär, für Aufgeschlossene aber absolut zugänglich!
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am 12. Januar 2015
Ja es ist eine Apotheose, und ja Wenders ist sehr pathetisch, aber wenn DER schon mal 3D filmt, dann MUSS man das doch wenigstens mal angucken. Sehr empfehlenswert jedenfalls, egal ob im Kino oder zu Hause! Die Choreographien sind jedenfalls kongenial (aber gut, das war nun auch schon vorher bekannt), und wenn das "Opfertuch" einem im Sacre förmlich auf den Schoß gelegt wird, oder man zusammen mit den Tänzern in der Schwebebahn fährt, oder oder oder, dann ist das einfach sehenswert (mir fehlen da gerade ein bisschen die Worte): Die Nähe der Kamera zum Motiv wird hier durch die 3D-Technik noch einmal eindrucksvoll intensiviert. Die Kurzmonologe der Tänzer/innen sind manchmal ein bischen tränendrüsig, natürlich fast immer sehr tief & bedeutend, und man spürt manchmal fast schon etwas zu intensiv, dass sie alle ihrer Erlöserin nachtrauern (was aber verständlich ist, denn wie es aussieht, WAR sie ihre Erlöserin). Aber es bleibt für mich insgesamt ein grandioses Werk.
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am 10. Oktober 2011
Ich habe mir diesen Film im Kino in 3D angesehen und als ich wieder heraus kam, war ich einfach nur verzaubert. So viel Schönheit und Ausdruck dieser Schönheit habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

Wim Wenders hat lange gewartet bis er diese Dokumetation über seine Freundin Pina Bausch und ihre Arbeit gedreht hat. Erst, als die 3D-Aufnahmetechnik in guter Qualität bezahlbar wurde, hat er damit begonnen, denn er dachte, dass der Tanz, diese Art von Tanz, diese Art von Ausdruck nur dreidimensional gesehen und erfahren werden kann.

Er hatte recht. Wenn es irgendwie geht, sollte man sich diesen Film in 3D ansehen. Es ist, als ob man dabei wäre. Man kann die Tänzerinnen und Tänzer förmlich spüren.

Pina Bausch hat ihren Tänzerinnen und Tänzern nie gesagt, wie sie etwas machen sollen. Sie hat mit wenigen Worten gesagt, was sie will und das wie, das war den Tänzern selbst überlassen. Das sollten sie selbst herausfinden und dann das zeigen, was in ihnen steckt und wirklich, ich habe selten so viel Schönheit im Ausdruck gesehen, denn dieser Ausdruck kommt von ganz tief innen.

Man muss sich darauf einlassen können, mehr wollen, als unterhalten und von Effekten beeindruckt werden. Pina Bausch und ihre Tänzer zeigen wahre innere Schönheit, keine billigen, schönen Effekte und das ist einfach wunderbar.

Pina Bausch verstarb während der Dreharbeiten. Jetzt gibt es noch ihre Tänzer, die diesen Zauber, diese Schönheit, die in den Menschen selbst steckt, weitertragen.

In diesem Film steckt viel Freude für Menschen, die sich berühren lassen.
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am 26. September 2012
Beim ersten Angucken ging es mir genauso wie dem Schreiber der 1-Sterne-Rezension und mit einem sehr großen Fragezeichen schaute ich den Film mehr oder weniger in der Vorlauffunktion.
Auf der Suche nach dem Sinn des ganzen fand ich anschließend den Film im Menü mit Kommentaren und schaltete hier interessehalber noch mal rein...

Was soll ich sagen, hätte ich das gleich mal gemacht!
Auf einmal gibt alles einen Sinn! Es endete damit, dass ich den Film - werktags bis nachts um 2- gleich nochmal guckte, diesmal mit Kommentaren und viele Szenen mehrmals zurück spulte um sie nochmal anzusehen, weil der Tanz- jetzt wo man versteht, was da eigentlich gerade gezeigt wird- so schön war.

Für alle, die nicht Ausdruckstanz studiert haben oder Pina Bausch kannten, empfehle ich daher direkt in die kommentierte Version des Films zu schalten. Dann ist er sehr schön, wirklich.
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am 21. November 2016
Wie schön muss es sein, so tanzen zu können wie Pina und ihre Tänzer, die ja offenbar eine verschworene Gemeinschaft bilden, eine Familie quasi, auch nach ihrem Tod. Diese Frau muss mehr als eine Choreografin gewesen sein, so treu, wie ihr die Tänzer bis heute sind. Einige Szenen der DVD kannte ich bereits, zum Beispiel auch den wunderbaren „Vollmond“. Was für eine schöne Hommage an Pina Bausch! Sie ist Wim Wenders wirklich gelungen, aber er ist ja auch ein Meister darin, die Kunst nicht abstrakt darzustellen, sondern mit den sie kreierenden Manschen und deren Leben (etwa auch bei Bueno Vista Social Club in Havanna oder Madredeus in Lissabon) zu verbinden und nicht losgelöst zu sehen. Hier gibt es ganz verschiedene Tanzszenen zu sehen und mir gefällt auch der Kontrast der filigranen sensiblen Tänzer zur nüchternen kalten Umgebung, etwa unter der Wuppertaler Schwebebahn, der in einigen Szenen dargestellt wird. So wirken die selbstverlorenen Tänzer noch versunkener, noch reduzierter in ihren Grundgefühlen. Dazu kommen die nahegehenden Aussagen einiger Tänzer. Kurz, eine bezaubernde DVD, die ich sicher noch öfter anschauen werde.
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Pina Bausch

* 27. Juli 1940 in Solingen
+ 30. Juni 2009 in Wuppertal

Die ehemalige Balletttänzerin Pina wollte als Tanzpädagogin und Ballettdirektorin etwas neues erschaffen: Ballett, Tanz, Pantomime und Theater (alles in Einem) - das "Tanztheater"!

Wuppertal (in Nordrhein-Westfalen) war ihr tänzerischer Einsatzort.

Regisseur Wim Wenders wollte eigentlich eine Dokumentation über Pina Bausch drehen, doch dann starb Pina überraschend. Und so drehte er schließlich mit ihrem Ensemble eine Hommage an diese große Choreografin - Der Film kam 2011 in die Kinos, auch in 3D.

In seinem Film PINA sieht man Szenen ihrer Werke LE SACRE DU PRINTEMPS, CAFÉ MÜLLER, KONTAKTHOF und VOLLMOND. Es gibt ein paar rare Szenen von Pina zu sehen....aber am häufigsten sieht man ihre ehemaligen Tänzerinnen und Tänzer - in Interviews...aber auch in den Choreografien Pinas...Aber dort, wo man Ballett selten sieht: draußen!

In und um Wuppertal.

Unvergessen sind besonders die tänzerischen Darbietungen: in, um, und unter der Wuppertaler Schwebebahn (Wuppertals großer Stolz und touristisches Aushängeschild).

DVD:
Die Bildqualität (16:9, 1,85:1er Bildformat) ist hervorragend - und wer ein Heimkinosystem sein Eigen nennt, bekommt ordentlich was auf die Ohren (Dolby Digital 5.1).

EXTRAS:
Neben diversen Trailern gibt es auch einen Audiokommentar des Regisseurs Wim Wenders (unbedingt mal einschalten!!!).

DVD-Wendecover ist vorhanden!!!

BEWERTUNG:
Ich vergebe strahlende 5 Ballettsterne!

Sinnliche Bilderpoesie, Tanztheater vom Feinsten. Schönheit und Hässlichkeit als Ausdruck schöpferischer Vollendung, Trauer und Freude, alles was das Leben eben ausmacht - als Bilderrausch - aber leider nur 99 Minutenlang, schade :-((

Ein mit viel Liebe gedrehtes Requiem für "unsere" Pina ;-*

FAZIT:

Was ist Tanz?

"Tanz kann fast alles sein!" -- Pina Bausch
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am 9. Oktober 2011
... ein unglaublicher Film von Wim Wenders, über eine grossartige Künstlerin der einen in seinen Bann zieht.

Zunächst einmal sei gesagt, dass man im Vorfeld wissen muss, worauf man sich bei Pina Bausch einlässt. Andernfalls kann man vielleicht enttäuscht sein. Aber selbst dann, kann man diesem Film noch einiges abgewinnen:
Dieser Film ist ein 3D Masterpiece. Unglaublich wie räumlich alles wirkt. So ein Erlebnis hatte ich bis dato noch nie. Jedenfalls nicht so! Man hat teilweise das Gefühl, man ist mittendrin. Das liegt sicherlich auch an den verschiedenen Szenen, die in Wuppertal im Freien gedreht wurden, so z.B. in Barmen auf der grossen Kreuzung vor dem McDonalds.
Das ist sicherlich für Wuppertaler oder die, die es kennen ein kleines Highlight. Man kennt es in Natura und im Film wirkt es realistisch, aber doch anders. Andere Szenen zeigen die Schwebebahn und eine Fahrt damit. Hier natürlich wieder der Bogen zu den unglaublichen 3D Effekten!

Der Film an sich glänzt durch Farben, Kostüme, Szenerie, Choreographie und die charismatischen Tänzer aus den unterschiedlichsten Ländern. Sie erzählen zwischendurch von Ihren Begegnungen mit Pina, aber immer nur kurz, sodass der Tanz nicht zu kurz kommt oder gar gestört wird. Interessant dabei ist, dass das Gesicht der Tänzer nur gefilmt wird und sie Gefühlsregungen zeigen zu dem, was sie in ihrer eigenen Sprache übersprechen. Genial!

Pina hat die unterschiedlichsten Nationalitäten vereint, die kuriosesten und gleichzeitig beeindruckensten Ideen in Tanz umgesetzt. Ich kam teilweise aus dem Staunen nicht heraus, musste sogar zurückspulen, um mir Szenen nochmals genauer anzusehen ...

Schlussendlich ist die Auswahl der Musik zum Tanz ohne Zweifel passend und fasziniert.

Ich werde mir definitiv noch die 3 Disk Version zulegen, da ich unglaublich gespannt bin auf das Bonusmaterial. Das ist aus dieser Version nur aud der 2D Disk und doch recht rudimentär.

Danke Pina, Danke Wim Wenders für einen Film, der fasziniert und bereichert.

Diesen Film habe ich nicht zum letzten Mal geschaut!
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am 29. Januar 2012
Ich oute mich hier mal als absoluter Nichtkenner der tänzerischen Kunst und so sagte mir auch vor diesem Film der Name Pina Bausch absolut gar nichts. Aufmerksam bin ich auf diese Dokumentation nur geworden, weil der Film für einen Oscar nominiert wurde und ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe so viele nominierte Filme wie möglich vor der Verleihung anzuschauen - insbesondere natürlich wenn sie aus Deutschland stammen.

Klare Vorstellungen oder Erwartungen an den Inhalt hatte ich nicht, hoffte aber instinktiv auf eine Art Ballettfilm. Ich bin zwar nicht wirklich ein Fan dieser Kunstform, schaue mir sowas aber doch ganz gerne mal an. Ich muss zugeben, dass das erste Drittel des Film für mich ein kleiner Schock war und ich mehrmals in Versuchung geriet den Fernseher wieder auszuschalten. Unter "Tanz" hatte ich mir etwas anderes vorgestellt als Menschen die (scheinbar) sinnlos Stühle umstoßend durch einen Raum rennen, sich am Boden wälzen oder mit (für mich) ausdruckslosen Gesichtern in die Gegend starren oder Grimassen schneiden.
Ich respektiere es selbstverständlich wenn Freunde dieser Darbietungen darin Kunst sehen und gönne es jedem sich daran zu erfreuen, bei mir erzeugte es leider nur wenig Wirkung.

Was mich aber beeindruckte - und daran hinderte den Film vorzeitig zu beenden - waren die visuellen Eindrücke die Wim Wenders hier vermittelt. Insbesondere die Einstellungen die außerhalb des Theaters in und um Wuppertal gedreht wurden haben eine enorme Ausdruckskraft, welche durch den vorzüglichen Einsatz der 3D-Technik zusätzlich betont wird. Alleine schon die Auswahl der Drehorte bei denen alltägliche Dinge wie die Schwebebahn oder ein Schwimmbad als Kulisse für die tänzerischen Darbietungen dienen, beweisen seinen vorzüglichen Blick für ein echtes Film-Kunstwerk.

Es gab dann im Verlauf des Film auch durchaus tänzerische Darbietungen zu sehen an denen auch ich als Laie mich erfreuen konnte, insbesondere der Part mit dem Wasser hat mir ausgezeichnet gefallen und kam auch dem deutlich näher was ich persönlich unter "Tanz" verstehe. Gerade auch bei dieser Einstellung konnte die 3D-Technik ihr volles Potenzial ausspielen, erfrischend frei von künstlicher Effekthascherei.

Ich habe lange überlegt wie viele Sterne ich diesem Film hier geben soll - rein inhaltlich hätte ich dabei eher zu 2 statt 3 tendiert. Aber das wäre nicht fair gewesen weil die visuelle Umsetzung dieser mir - auch nach dem Film noch - mehr oder weniger verschlossen gebliebenen Kunstform einfach berauschend ist. Einen Kauf würde ich dennoch nur echten Fans empfehlen die eine wirkliche Vorstellung davon haben was sie erwartet. Aber zum Glück kann man ja Blu-rays auch ausleihen (so wie ich es getan habe) und dann durchaus auch ohne Fachverstand viel Freude an diesem Film haben.
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