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Pilgrimage

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Emarcy Records (Universal Music)
  • ASIN: B000P0IJ08
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Jazzwelt trauert um den begnadeten Saxophonisten, der am 13. Januar 2007 nach langer Krankheit viel zu früh verstarb. Mit 'Pilgrimage' hat er, unter der Mitwirkung von Pat Metheny, Herbie Hancock, Jack DeJohnette, Brad Mehldau und John Patitucci, ein spirituelles, brilliantes Album hinterlassen. Pat Metheny: "Michael hat uns mit diesem Album Musik hinterlassen, die zum Besten seiner Karriere, nein, seines Lebens zählt!"

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Es beginnt in feuersattem, lebendigem medium-swing; mitreißend, ein starkes Thema! Super Solo von Hancock. Dann ein Gang zurück, dynamisch und im Tempo, wieder ausgezeichnet. Alle Musiker sind auf Hundert Grad, die Inspiration ist ungeheuer. Sie spielen zusammen wie ein Mann, geben sich einander hin, als wäre es das letzte Mal. Und es ist keine Floskel, in Wahrheit gar kein Konjunktiv, denn:Pilgrimage ist Michael Breckers letzte CD. Der Saxofonist, bei dem im Jahr 2005 die Knochenmarkserkrankung MDS diagnostiziert wurde, nahm im August 2006 unter großer Kraftanstrengung dieses, sein finales Album auf. In die Band lud er die Großen ein, die eng befreundeten, die er dafür um sich haben wollte: Pat Metheney (Gitarre), Herbie Hancock und Brad Mehldau (Klavier), John Patitucci (Bass) und JackDe Johnette (Schlagzeug). In einer traumhaften Besetzung spielen sie modernen, filigranen Fusionjazz, druckvoll aber diszipliniert. Erstmals sind alle Kompositionen von Michael Brecker; fantastische Themen, keine einfachen, aber sehr geschmeidige; keine leichte Musik, aber dennoch leicht zu hören - das ist geballte Brecker-Eleganz. Pat Metheny kommentiert: „Mikes Bemühung, uns allen eine letzte Botschaft zu übermitteln...wird als einer der großen Schlussakkorde in die moderne Musikgeschichte eingehen“.

Im Januar 2007, kurze Zeit nach der Fertiggstellung von Pilgrimage, starb Michael Brecker im Alter von 57 Jahren. Er gilt als einer der einflussreichsten Saxofonisten im neueren Jazz. Brecker, ein Hühne, ein Gigant seines Instruments, setzte Maßstäbe, technisch und musikalisch. Sein Monument der 70er Jahre hieß Brecker Brothers (Jazz Funk), das der 80er war die Fusionband Steps Ahead. Danach begann eine eher späte, aber umso herausragendere Solokarriere – das erste Album unter Breckers Namen (Michael Brecker, 1987) wurde von den Magazinen Down Beat und Jazziz zum Jazzalbum des Jahres gewählt. Für die folgenden Alben hagelte es Grammys, für Nearness Of You (2001) erhielt er eine Auszeichnung als Künstler des Jahres.

Mit Pilgrimage schließt Michael Brecker sein Buch der Musik nun für immer zu. Er hinterlässt ein ehernes, ein kostbares Vermächtnis, für sich, seine Familie, für seine Freunde, für die Jazzwelt.

--Katharina Lohmann


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein Kunstwerk ist schwer zu beurteilen, wenn man weiss, dass es das letzte war und noch schwerer, wenn man annehmen muss, dass der Künstler ahnte, dass es sein letztes sein wird. Gewiss, Michael Brecker hat ein gültiges Statement gesetzt. Noch einmal mobilisierte er mit letzter Kraft, was sein Spiel bestimmte: Power, Sound und Ideenreichtum. Er scharte Freunde um sich, deren Namen für sich sprechen: Herbie Hancock und Brad Mehldau p, Pat Metheny g, John Patitucci b und Jack deJohnette dm. Weshalb man sich nicht auf einen Pianisten (Hancock) beschränkte, ist nicht ohne weiteres nachvollziehbar, zumal Hancock ein alter Weggefährte Breckers war und Mehldaus oft etwas angestrengtes Spiel in diesem Kontext wenig Gewinn erzeugt. Metheny überzeugt üblicherweise dann am meisten, wenn er, wie hier, "nur" Sideman ist, und über die Qualitäten von Patitucci und deJohnette braucht auch im vorliegenden Fall nichts weiter gesagt werden. Dass Problem ist darin zu sehen, dass sämtliche Stücke Eigenkompositionen Breckers sind. Und einige davon wirken etwas überkonstruiert. Herausragend indes: "Tumbleweed". Der eine oder andere Standard hätte das Programm vielleicht bereichern können. Man wird den leisen Eindruck nicht los, dass unter den obwaltenden Umstände etwas Aktionismus aufkam und man auch den Komponisten Brecker herausstellen wollte. Dieser allerdings steht hinter dem Improvisator deutlich zurück. In jedem Fall jedoch ist Brecker angesichts seines Gesamtwerkes die Aufnahme in die Hall of Fame" gewiss.
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Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 1. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei posthum veröffentlichten Alben stellt sich erst mal eine gehörige Portion Skepsis ein: Soll hier etwa mit Druck auf die Tränendrüse noch mal Reibach gemacht werden? Doch in diesem Fall bläst die Musik jede Skepsis sofort weg: "Don't try this at home" nannte Michael Brecker eine seiner früheren Soloeinspielungen, dazu auf dem Cover sein Saxophon gefährlich auf dem Finger balanzierend - und man kann sich gut vorstellen, wie er mit der gleichen Geste nun hoch droben über den Wolken sitzt und sich vermutlich königlich amüsiert über diejenigen armen Erdenbürger, die nun versuchen, in seine Fußstapfen zu treten: Die werden sich in der Tat anstrengen müssen, denn Michael Brecker ist hier eine der besten Jazz-CDs der letzten Jahre gelungen, was auch an seinen glänzend aufgelegten Spielgefährten liegt: Brad Mehldau fällt nicht weiter unangenehm auf, aber Pat Metheny scheint all denen, die seine Duo- und Quartettveröffentlichungen mit eben diesem Herrn für redundantes Genudel halten, zeigen zu wollen, dass er doch immer noch weit mehr drauf hat als die meisten anderen Gitarren-Eleven. Auch John Patitucci hat großartige Momente - die größten hat aber vielleicht Herbie Hancock, der auftrumpft wie ein 20-jähriger Heißsporn, der sich bei Miles Davies um eine Bitches-Brew-verdächtige Jahrhunderteinspielung bewerben möchte: mit Erfolg. Brecker selbst aber lässt mit jedem Ton vergessen, dass er bei der Einspielung bereits totkrank war. Und wer so beseelt spielt, dem glaubt man gerne, dass er zu einem Seelenflug in der Lage ist, der ihn auf jene Wolke befördert, von der aus er uns lächelnd zusieht und sagt: "Don't try this ..." - okay, wir wissen es. Und versuchen es trotzdem. (Bangemachen gilt nicht. Aber den Hut sollte man schon ziehen, vor einer solchen Leistung!)
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Format: Audio CD
Der größte Sideman der Musikgeschichte stellt sich mit diesem fast schon stilbildenden Album endgültig auf eine Stufe mit Coltrane. Mit seinen nahmhaften Mistreitern erschafft er Stücke die so vor Kraft, Lebensfreude und Gefühl strotzen, dass man sich nur schwer vorstellen kann wie dieser todkranke Ausnahmekünstler es geschafft hat die Aufnahme-Sessions zu überstehen. Sein Ton ist kraftvoller und lebendiger als je zuvor, fast so als wollte er gegen den nahenden Tod anspielen. Es ist wahrscheinlich schwer das Album musikalisch objektiv und losgelöst vom Wissen um Krankheit und Tod Michael Breckers zu bewerten, sicherlich wäre es aber auch so ein Klassiker geworden. Dieses Album ist ein Vermächtnis und wird sicherlich in den Standartkanon des Jazz eingehen.
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Format: Audio CD
Ein fantastisches Album... nicht nur für alle Fans von Michael Brecker, eines der besten Saxophonisten. Pat Metheny, Brad Mehldau, Herbie Hancock, John Patitucci, Jack DeJohnette begleiten Brecker in der letzten Session seines Lebens.

Ein Meisterstück!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 4.6 von 5 Sternen 55 Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspiring 31. Oktober 2007
Von Lebedang - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I just got done listening to Michael Brecker's final album, "Pilgrimage." It was a very intense listen. He recorded this album in August 2006, only five months before his death due to MDS (myelodysplastic syndrome). You can hear the disparity in his playing. He knows that the show must go on. And we, his fans, are very grateful that this tenor titan could end on a high note.

This is a man who never held back throughout his entire life. He lived the dream. He practiced constantly, and was not afraid of change. He was continuously searching for a new and better sound. His playing never really changed, you could still tell it was him playing, whether it was with the Brecker Brothers on their electric album, "Heavy Metal Bebop," or his more recent material with a more standard post-bop era jazz combo instrumentation, although it was definitely not a post-bop sound; it was a modern sound with a new edge.

There is so much amazing work on this album, such as some excellent soloing and chord work by pianist Brad Mehldau. He really adds a unique perspective to this album. Herbie Hancock is also featured on this album. I have always been a huge fan of guitarist Pat Metheny, who is playing guitar on here. John Patitucci has got to be one of the greatest bassists around today. Jack DeJohnette is on the drums, and no one could've been a greater match for the sound Brecker was going for. The melodies, all original compositions by Michael Brecker, arranged by jazz arranger Gil Goldstein, range from haunting to forward driving. Each song exudes a sense of hope, accomplishment and perseverance.

His sound has evolved. He took it up to the next level for this album. He had to. The emotion of knowing that the end is near must have catapulted him forward so that he could create one more great work before his passing. Either that, or he is just plain great, and even finding out that he had a life-threatening disease did not phase him emotionally or even physically.

I am going to continue to listen to this album in my car for at least a few more days. I will move this album up on my list of "desert island" CD's. Michael Brecker's amazing sax playing deserves no less.
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen At the top of his game - 4.5 stars 1. Juli 2007
Von David J. Ohanlon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I've always struggled with Mike Brecker. As a huge fan of his regular cohorts Pat Metheny, Jack de Johnette, Charlie Haden & Herbie Hancock, I religiously buy his albums but, in the same way that I can't get into Coltrane I just couldn't get into Brecker. His music always seemed rather too "frenetic" &/or "strident" for my tastes. But then of course came the sad news of his passing and the news that he'd made this one last recording with three of the above-named (w. John Pattituci on bass & Brad Mehldau alternating with Herbie) so I just HAD to buy & try really hard to get into it - & goddam it I have!! If you can listen to it alone (& either loud or with headphones) immediately the things that strike you are that Brecker really is in top form, the interplay amongst these top notch musicians is simply fabulous (the opening track being a perfect example) & the writing with all its excellent arrangements (some credit to Gil Goldstein here) & ever changing rhythms & syncopations is both ingenius & superb. Standout highlights are the pulsating, churning "Tumbleweed" (which some have correctly likened to Metheny's 1983 "Song for Bilbao" except that this is a far more mature arrangement & product - the bringing together of all the treble parts at the end is wonderful!) & the melancholy (but never maudlin) "When can I kiss you again?" with beautiful solos by Pat, then Herbie & finally Brecker. "5 Months to Midnight" & "Half Moon Lane" could almost be companion pieces with sweet, soulful saxophone refrains embellished by moderato (almost laid back but still intricate) solos from Metheny & Mehldau. "Anagram" is a track that took a number of listens to appreciate - on the one hand its rather frenetic propulsion at the outset nearly had me reaching for the "skip" button but there's a nice, almost imperciptible, change of tempo into Metheny's excellent solo (which again shows he can really swing) followed by brilliant rhythm section work in & around Mehldau's solo, finished off by great synchpoated drum & bass work into the conclusion. Weak spots (& hence only 4.5 stars)?? Well, apart from being a good showcase for Pattituci's skills (& more fine work from Brecker) I think "Cardinal Rule" is a bit of "bits 'n' pieces" composition with not a lot of coherence. Also "Loose Threads" has such great melodic ideas up front that Brecker's solo seems a little too "straight-ahead" for my tastes. Finally, I think the title (& last) track, which is a bit too "into the mystic" at first, whilst exhibiting on the one hand a fabulous Brecker solo which could have made for a truly sensational closer is spoilt by some awful, rambling electric piano & synthesiser "noodling" from Hancock. But seriously, these are but minor quibbles (& only intended to justify knocking off half a star) because if you only ever buy one Michael Brecker album then this is definitely it!!
5.0 von 5 Sternen A worthy good-bye effort from a saint and a giant 2. Juli 2007
Von Casper Paludan - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Brecker could never do anything wrong in my opinion, and so nobody will expect me to write a critical, balanced review of Pilgrimage. But even compared to the other Brecker albums, and especially with the knowledge that not only was this his last album, but probably one of the last times these masters and friends would see him, it is brilliant. It has the haunting, fragile, and urgent energy of a dying wish. At the same time, it conveys peace, joy, and caring for life. Everybody is at their best, and no Brecker fan will want to be without it. Preaching to the quire aside, it is also a good place to start your Brecker or modern jazz listening experience, as the album is quite accessible in its simple complexity. Absolutely recommended.
5.0 von 5 Sternen Masterful 25. August 2007
Von David J - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
What a legacy to leave us. If you have listened to Michael Brecker at all over the last 10 years then you need to buy this CD. It both sums up all that has gone before and tells us that there was so much more to come before Michael Brecker was taken from us at a much too early age. Wonderful ensemble playing and briliant extended solos that reference the past and point to the future.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 13. Oktober 2014
Von JazzLover - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Amazing! Sad that he passed away.
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