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Pile of Skulls

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Pile of Skulls
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Produktbeschreibungen

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Bereits ein Jahr nach dem Release der sehr guten Blazon Stone-Scheibe stand mit Pile Of Skulls 1992 ein Nachfolger in den Startlöchern. Es war damals fraglich, ob Rock´n´Rolf und Co. das Niveau würden halten können. Und was soll man sagen? Sie haben es locker geschafft! Das belegt bereits der megagroovende und galoppierende Opener "Whirlwind", der seinem Namen alle Ehre macht. Aber dieser Song sollte nicht der einzige Höhepunkt bleiben: Allen voran "Black Wings Of Death" (typischer haben die Jungs nie geklungen), die Singleauskopplung "Lead Or Gold" oder das grandiose "White Buffalo" (Hymne!) zeugen von der Gabe Rolfs, stets ähnliche Songs zu schreiben, die aber stets eine eigene Note haben. Herzstück des Albums ist ohne Zweifel das über elfminütige "Treasure Island", das von Robert Louis Stevensons Roman inspiriert ist. Hier kommt man sich wirklich wie ein alter Freibeuter vor, der mit Augenklappe und ´ner Buddel Rum die Gewässer unsicher macht. Weiterhin erwähnenswert, dass Rock´n´Rolf selbst eine noch einmal verbesserte Gesangsleistung vorlegt. Das Bandkarussell dagegen drehte sich mal wieder schneller, als man gucken konnte: Für Jens Becker und AC waren diesmal Thomas Smuszynski und Stefan Schwarzmann an Bord. --Boris Kaiser

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Über 20 Jahre rocken Rock'n'Rolf und seine Mannen jetzt schon diesen Planeten und sie habens bis heute nicht verlernt - RESPEKT! Also es scheiden sich, wie in vielen Fällen, so auch im Fall Running Wild, die Meinungen über Rock'n'Rolf's Kompositionskunst. Manche halten ihm vor, dass er vorallem in den späteren 90ern bis jetzt, sehr einfallslos und uninspiriert und ohne, zumindest kleinere Stiländerungen, immer wieder das gleiche macht. D.h. die Alben ab c.a. Mitte der 90ern wären einfach etwas veränderte Kopien von seinen früheren Veröffentlichungen. Andere wiederum lieben ihn dafür, dass er genau diese alte gewohnte Stilrichtung weiterführt und keine gröberen Änderungen unternimmt, wie es z.B. Metallica in den 90ern gemacht haben. Meine Meinung dazu ist, dass in der Tat das eine oder andere Album, einige Kompositionen enthält, von denen man behaupten könnte sie wären vielleicht doch etwas einfallslos und kopiert von den eigenen, früheren Werken. Auf der einen Seite kann man sich ganz schön verschätzen und es sich mit seinen Fans sehr verscherzen (fast schon ein Zungenbrecher ;-)), wenn man einen zu drastischen Stilumbruch vornimmt - Stichwort: Helloween - Chameleon. Insgesamt kann man behaupten, dass man es nur schwer allen recht machen kann - irgendwer mekert meist immer. Wichtig ist meiner Meinung nach einfach nur, dass man das tut, was einem Freude bereitet, worin man einen Sinn erkennen kann und dass man auch hinter dieser Sache, die man angeht, felsen fest steht. Und nichts anderes macht Rock'n'Rolf: Er komponiert die Songs, die er komponieren will und die ihm auch natürlich Freude bereiten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
*Pile Of Skulls* - besser hätte der Titel der 1992er Scheibe von Running Wild gar nicht gewählt sein können. Rolf & seine Piraten boten wieder Piraten-Metal von seiner stärksten Seite. War der Vorgänger *Blazon Stone* bereits überragend, so setzten sie einfach noch eins drauf.

*Pile Of Skulls* ist für mich das reinrassigste Piraten-Album, daß Running Wild jemals geschrieben und aufgenommen haben. Waren die Themen in den Songtexten immer etwas gemischt und sparten man auch nicht an entsprechender Sozialkritik, so befasste man sich auf *Pile Of Skulls* fast ausschließlich mit der Romantik der Seeräuber. Dafür stehen geniale Songs wie *Whirlwind*, *Fistful Of Dynamite*, *Pile Of Skulls, *Lead Or Gold*, *Jennigs Revenge* und die Opus *Treasure Island. *White Buffalo* hätte besser auf den Vorgänger gepaßt, aber er ist ebenfalls ein genialer Song.

Anspieltipps erübrigen sich. Anno 1992 war *Pile Of Skulls* das beste Werk das die Band bisher auf den Markt gebracht hatte. Die darauffolgende Tour zeigte ein eingespieltes Team und ließ über gut anderhalb Stunden (damals in Nürnberg live erlebt) die Piratengeschichten Wirklichkeit werden. Allerdings wurden Platte und Tour überschatten durch einen, für mich nicht nachvollziehbaren, Bruch den Rolf Kasparek mit seinen Matrosen (Jens Becker, Stefan Schwarzmann, Axel Kohlmorgen) vollzog. Er entließ kurzerhand die komplette Band.

FAZIT: bis heute ein Meilenstein des deutschen Heavy-Metals und die wohl beste Running-Wild-Scheibe ever...
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Format: Audio CD
Ja.. das dieses Album der Vorläufer zu BlackHand Inn ist merkt man.

Viele gleiche Melodien, Riffs.. kommt einen irgendwie bekannt vor.

Nur hat man mit Black Hand Inn noch eins draufgesetzt ^^

Wer Black Hand Inn zuerst kennt wird dieser hier gut finden, aber mehr auch nicht. Vor allem das überlange Treasure Island hats mir wieder angetan.

Die Band versteht es auch über 10 Minuten toll zu unterhalten. Grosses Kino!

Ein tolles Album von Running Wild aber nicht so gut wie black hand inn und death & glory
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Format: Audio CD
"Pile of Skulls" ist wieder typisches Piratenfutter in Reinkultur für Freunde kompromissloser traditioneller Metal-Klänge. Das Album hat in der Geschwindigkeit wieder deutlich angezogen gegenüber dem eher stampfenden Vorgänger "Blazon Stone". Mit den Songs "Whirlwind","Fistful of Dynamite" und "Pile of Skulls" sind die drei schnellsten R W-Songs überhaupt hier vertreten, besonders "Fistful of Dynamite" und der Titelsong besitzen wirklich ein atemberaubendes Tempo - aber trotzdem immer melodisch ! - Aber auch die Beiden supereingängigen langsamen lava-artigen Stampfer "Black Wings of Death" und "Roaring Thunder" wissen mit einer unbändigen Power auf ganzer Linie zu überzeugen. Der 11-minütige epische Track "Treasure Island" ist der erste und gleichzeitig auch beste Longtrack den Running Wild jemals aufgenommen haben -- seine Atmosphäre überzeugt jede einzelne Sekunde. "Sinister Eyes" ist ein superkraftvoller treibender Song mit einem klasse Refrain -- das ist noch Musik ! - Die eigentliche Single "Lead or Gold" mit ihren hochmelodischen Leads überzeugt auch -- ist aber etwas schwächer als die vorherigen Singles "Bad to the Bone" und "Little big Horn". Zu den schwächeren Songs gehört eindeutig der Midtempo-Stampfer "White Buffalo", der etwas belanglos daherkommt und von seiner Machart her gut aufs letzte Album gepasst hätte. Das noch nicht erwähnte "Jennings Revenge" ist ein schnellerer typischer Piratensong.
Dieses mal widmet man sich ausnahmslos themenmässig den Piraten.
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