Facebook Twitter Pinterest

Jetzt streamen
Streamen mit Unlimited
Jetzt 30-Tage-Probemitgliedschaft starten
Unlimited-Kunden erhalten unbegrenzten Zugriff auf mehr als 40 Millionen Songs, Hunderte Playlists und ihr ganz persönliches Radio. Weitere Informationen
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).

  
16 Angebote ab EUR 0,75

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 10,09

Piece of Mind

4.6 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

Alle 22 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt anhören mit Amazon Music
Piece Of Mind (1998 Remastered Edition)
"Bitte wiederholen"
Amazon Music Unlimited
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 19. Januar 1987
EUR 21,89 EUR 0,75
Erhältlich bei diesen Anbietern.
2 neu ab EUR 21,89 14 gebraucht ab EUR 0,75

Hinweise und Aktionen


Iron Maiden-Shop bei Amazon.de


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Audio CD (19. Januar 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI / (P (EMI)
  • ASIN: B000006RHO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Zubehör  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.268 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
  • Möchten Sie die uns über einen günstigeren Preis informieren?
    Wenn Sie dieses Produkt verkaufen, möchten Sie über Seller Support Updates vorschlagen?

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nachdem Iron Maiden 1982 in Bruce Dickinson ihren neuen Frontmann präsentiert hatten, waren sie erfolgsmäßig kaum noch zu stoppen. The Number Of The Beast hieß das Album, das ihnen nicht nur sämtliche Türen öffnete und sie zu einer der führenden Heavy Metal Bands machte, es gilt für viele Fans seitdem auch als das ultimativste Maiden Album. Ein Jahr später folgte mit Piece Of Mind für mich persönlich dann aber erst ihr eigentliches Meisterwerk. Vom furiosen Opener "Where Eagles Dare" über die Hitsingle "Flight Of Icarus" bis hin zu absoluten, alles vernichtenden Schädelspaltern wie "The Trooper" oder "Die With Your Boots On" stimmt hier beim Songwriting wirklich alles! Die rauhe, aber dennoch sehr professionelle Produktion von Martin Birch erreichte auf den Nachfolgewerken nie wieder diese Qualität, die Gitarrenduelle zwischen Adrian Smith und Dave Murray waren nie brillianter und auch Bruce Dickinson wartete hier stimmlich mit einer seiner besten Leistungen auf. Maiden waren ganz einfach eine hungrige junge Band, deren Siegeszug nicht zu stoppen war und die die ungezügelte Energie ihrer Liveshows niemals besser auf einem Album reproduzieren konnten, als auf Piece Of Mind. Klassiker! --Frank Stöver

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als ich im Alter von 11 Jahren zum ersten mal mit Metal konfrontiert wurde, wußte ich diese Begegnung würde mein Leben verändern. Ein Freund von mir gab mir seinerzeit eine Kassette wo auf einer Seite AC/DC's Back in Black drauf war und auf der anderen Seite The Number of the Beast von Maiden. Von AC/DC bin ich bis heute noch nicht 100% überzeugt, aber diese andere Seite ging mir einfach nicht mehr aus den Gehörgängen. Einige Zeit später bestellte ich mir in einem Katalog Piece of Mind. Allein das Cover konnte einen jungen Burschen schon begeistern, was allerdings dann geschah, als ich die Platte auflegte, kann in Worten eigentlich nicht wiedergegeben werden. Ich möchte jetzt nicht auf jedes Lied einzeln eingehen, denn es ist die Gesamtheit dieses Kunstwerkes, das mich die nächsten Jahre tagtäglich begleitete. Es wird sicher Hörer geben, die jedes Lied in seine Einzelteile zerlegen und andere, die immer etwas auszusetzen haben. Für mich hingegen ist dieses Album eine Offenbarung, die ich jedem Wünsche, der sich derart intensiv mit Musik beschäftigt, wie ich es tue. Ich kann nur hoffen, daß es noch viele 11 jährige schaffen, ihr "Piece of Mind" zu finden.
Up the Irons
1 Kommentar 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
"Piece of Mind" erschien erstmals 1983 und war das erste Album in der legendären Zweitbesetzung: Bruce Dickinson (Vocals), Dave Murray (Guitars), Adrian Smith (Guitars), Steve Harris (Bass) und Neuzugang Nicko McBrain (Drums).

Nach dem erstklassigen Vorgänger "The Number of the Beast" hatte die hiesige Metal-Presse große Erwartungen an den Nachfolger "Piece of Mind" gestellt und man legte mit ebendiesem Werk gut nach. Im Vorfeld dazu wurden wieder eine handvoll Vorschlusslorbeeren verteilt und man bewanderte mit diesem Album einen weiteren Pfad des Erfolgs. Musikalisch bewegte man sich einen Schritt vorwärts, allerdings ohne unnötig kommerziell klingen zu wollen, was Maiden mit "Seventh Son of a Seventh Son" aber unweigerlich und unbewusst zuteil wurde.

Mit "Where Eagles Dare" und besonders "The Trooper" sind gleich zwei große Maiden-Klassiker vorhanden, bei denen man sich fulminant flotten, virtuosen Soli und Ohrwurmriffs hingab. Mit "Revelations", "Quest for Fire" und "Flight of Icarus" sind noch drei Highlights vertreten, die für meinen Geschmack alle ein Pfund rauer klingen könnten. Aber dies ist im Grunde kein Kritikpunkt, sondern erachte ich eher als Feststellung.

"Still Life", "Die With Your Boots On" und "Sun and Steel" sind Durschnittsware und verbreiten zwischen der erstklassigen Vorgänger bzw. Nachfolgesongs das Gefühl von Fillern. Schlecht sind diese nicht, aber das haben Iron Maiden in meinen Augen auf "The Number of the Beast" besser hinbekommen.

"To Tame a Land" ist aber ein gelungener Abschluss und akustisch ruhiger, atmosphärischer Song, ehe nach einer Minute Steve Harris mit einem fetten Groove um die Ecke kommt.
Lesen Sie weiter... ›
10 Kommentare 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ich muss wohl gestehen, dass "Piece of Mind" zu den von mir am seltensten gehörten Maiden-Alben gehört. Was nicht heißt, dass ich nicht die Klasse dieser Song-Sammlung anerkenne. "Flight Of Icarus" gehört beispielsweise in meine persönliche Maiden-Top-10.
Aber es ist schon ein wenig so, dass mir die richtig großen Songs dieses Albums sehr präsent sind, der eben genannte, natürlich "The Trooper", "Where Eagles Dare" und "Die With Your Boots On", die restlichen Lieder mich jedoch seltsamerweise nie so berührt haben, wie das komplette erste Maiden-Album (mein Favorit), "Number Of The Beast" oder "Seventh Son".
Ich kann auch kaum eine Erklärung dafür finden.
Bleibt mir nur festzuhalten, dass für mich persönlich "Piece Of Mind" und auch "Powerslave" richtig gute Alben sind, die nicht ganz die durchgängige Klasse der Vorgänger haben, aber eine Vorbereitung auf die Großtaten "Somewhere In Time" und "Seventh Son" sind.
Zum Glück ist das ja auch alles nur Geschmackssache.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ich würde am liebsten 20 Sterne verteilen. Mein Lieblingsmetalalbum. Fängt schon richtig geil mit Where Eagles dare an. Da trägt mich die Musik. Ich muss gar nichts machen, und es würde auch keinen Sinn machen, etwas zu tun, daür oder dagegen. Es trägt mich, ein Gefühl, als ob Du auf einem riesigen Adler sitzt, der abhebt und Geschwindigkeit aufnimmt. Danach gleich Revelations, das wurde sogar mal im Radio derletzt gespielt, Adrian Beric, der SWR1-Moderator, scheint einen sehr guten Musikgeschmack zu haben. Flight of Icarus, the Trooper, Die with your boots on (ich trage immer die Halbschuhe von Doc Martens, ich bin mal bei denen hängen geblieben, nicht um irgendeine alternative Aussage zu treffen, sie sind einfach die besten und megabequem, wenn man das Fußbett eingetreten hat), Still life mit dem Witz azenanu, und ein Höhepunkt zum Schluß: To tame a land, nicht nur, dass sich die Engländer damit auskennen, es wird mir auch bewußt, so nebenbei bemerkt, dass die ein ganz anderes Verhältnis zu ihrer Kultur (die zugegebenermaßen musikalisch gesehen in der Neuzeit ja auch wirklich eine der besten der westlichen Welt ist) und zu ihrem nationalen Verständnis haben. Die Kastration Deutschlands nach dem bösen Adolf im 2. Weltkrieg, wurde schon sehr weit getrieben. Das kann ich an meiner eigenen Familie (oder was schon damals in den 70ern und 80ern, in denen ich aufwuchs) nachvollziehen. To tame a land handelt auch vom Spiceplaneten Arakis (der Wüstenplanet). Zeigt mir auch, dass vor allem Bruce Dickinson wesentlich gebildeter war als sein Vorgänger.
Ich habe sie einmal live gesehen, das war 1991 auf der No-Prayer-For-The-Dying-Tour.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen