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Piece Of Cake

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Piece Of Cake
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00ENGX9AK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Voller Selbstbewusstsein und mit berechtigtem Stolz kündigt die niederländische Rockband Vengeance die Veröffentlichung ihres neuesten Albums Piece Of Cake an: Die Leute können sich schon jetzt auf eine Scheibe freuen, die in meinen Ohren die bis dato beste unserer Karriere ist , erklärt Gitarrist Timo Somers, die Songs sind eine tolle Mischung aus früheren Vengeance (man denke an Arabia) und moderneren Klängen. Die instrumentale Seite der Band ist diesmal wirklich außergewöhnlich, es gibt eine Menge toller Intros, Soli und Instrumentalpassagen. Zudem klingt Leon besser als jemals zuvor.

Somers verspricht elf packende neue Kompositionen: ´Raintime` ist der schnellste Song des Albums. Er geht in Richtung einer Malmsteen-Nummer, nur eben mit Leon am Gesang. Doublebass, großer Refrain und ein schnelles Gitarrensolo sind die Eckdaten. Die typischste Nummer ist der Titeltrack. Somers: Wir brauchten einen Partysong für das Album und schrieben ´Piece Of Cake` gemeinsam im Studio innerhalb von nur einer Stunde. Ein typisches AC/DC-Ding, mit Leon, der total abdreht und einigen Van Halen-Gitarren. Der ungewöhnlichste Song ist ´Back To Square One`, eine Blues Rock-Ballade in der Tradition von Gary Moore. Ich denke, dass nicht viele einen solchen Stil von Vengeance erwarten , vermutet Somers, er zeigt unsere gefühlvollere Seite.

Veröffentlicht wird Piece Of Cake am 25. Oktober 2013 (Europa: 28. Oktober 2013, USA/Kanada: 5. November 2013), anschließend werden Vengeance mit ihren Labelkollegen Mad Max auf Europatournee gehen: Dies ist ein Package mit Mad Max, um unsere neuen Alben zu feiern, die am gleichen Tag veröffentlicht werden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir im Frühjahr 2014 ein weiteres Mal touren werden, wir arbeiten zurzeit daran.


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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich kenne die Band noch aus den 80ern und war eher skeptisch. Doch ich bin begeistert. Der Sänger wie erwartet sehr beeindruckend, der Gitarrist leistet eine sehr gute Arbeit, auch besonders im Solobereich, die Songs sind fast alle wirklich gute Nummern. Einige Songs sind recht bluesig, trotzdem aber stark gemacht.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2013
Format: Audio CD
Hollands Vorzeige Hard Rocker Vengeance um den letzten Mohikaner Leon Geowie haben mit "Piece Of Cake" eine neue Scheibe draußen mit einem recht melancholischen Artwork.
Die Band ist nur noch zu dritt auf den Promofotos, einen Drummer scheint es jedoch laut Booklet noch zu geben. Über den Songs thront die Reibeisenstimme von Leon der wie immer alles gibt, die typische Michael Voss Produktion passt zu den Liedern 1 A und eigentlich habe ich bei den abwechslungreichen 11 Tracks nichts zu meckern! Vengeance sind sehr um Abwechslung bemüht gewesen, doch dis stilistischen Sprünge innerhalb der 45 Minuten langen CD sind dann etwas krass, als hätte man teilweise eine Projektscheibe! Nach dem kernigen Opener "World Arena" gibt es mit "Tears From The Moon" einen sehr AOR lastigen Song der aber nicht aus der Feder der Band stammt, sondern von einem gewissen Johann Fiegl und Gesangssöldner Carsten Schulz (Evidence One u.v.m.). Von der Sorte gibt es dann mehrere Lieder, während Eigengewächse wie "Sandman" ganz anders wirken, vor allen Dingen weil Leon hier auch mehr mit seiner Stimme macht (z.B. coole Schreie) und die Lieder prägt. Bei fremden Stücken singt er jedoch viel geradliniger. Am Ende gibt es mit "Goodbye Mother Sky" eine recht lange sehr an Classic Rock erinnernde Nummer aus der Feder von Mad Max die etwas besser zur Band passt. Ebenso ist Produzent und Mad Max Musiker Michael Voss teilweise als unterstützender Textschreiber an Bord, was ja legitim ist. Trotzdem habe ich immer das Gefühl zwei Alben zu hören, die beide nicht schlecht sind, aber so nicht zusammen passen. Besonders weil auf den Fremdliedern ganz anders gesungen wird, was einfach zu brav für dieses Energiebündel Leon Geowie ist.
Trotzdem sind die Lieder insgesamt nicht schlecht und könnten Fans der Combo Spaß machen.
Mit mehr roten Faden, wäre das so nur solide bis gute Album ein richtiger Vengeance Hit geworden!
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Format: Audio CD
Vengeance waren in den 80ern eine durchschnittliche raue Heavy Rock-Band der 2.Reihe, die mit den beiden Alben Take it to the Limit(1987) und besonders Arabia(1989) sich durchaus auch einem grösseren Publikum bekannt machen konnte.
Leider ist die frühere unbändige Power auf Piece of Cake kaum vorzufinden.
"World Arena"(5/5) ist ein hymnischer Stadionkracher im Midtempo, "Goodbye Mother Sky"(4/5) ein vielschichtiges emotionales Hardrock-Stück, und der Titelsong "Piece of Cake"(4/5) ein AC/DC-mässiger kurzer harter Boogie-Rock-Kracher - damit wären die beiden besten Songs des Albums genannt. Es fehlt dem Album an Innovation, an guten hörbaren griffigen Gitarrenriffs und einer ganzen Ecke rauer ungestümen Heavy-Power. Das Michael Voss nicht nur als Produzent, sondern auch als Songwriter seine Finger wieder mit im Spiel hatte merkt man dem Album überdeutlich an, "Tears from the Moon"(3/5) ist so ein Song der im Grunde eine reine platte AOR-Nummer ist ohne kick, die auch von Voss Hausband Mad Max oder Evidence One stammen könnte, so gibt es viele recht zahnlose brave Nummern auf dem Album, die einfach nicht zünden wollen. Timo Somers hat zwar durchaus hörbar technisches Talent, aber das Gespür für griffige Riffs und Solos hat er meines erachtens noch nicht voll entwickelt, so wie sein Vater. Die markante Diva-artige Stimme von Sänger Leon Goewie ist nach wie vor das unverwechselbare Asushängeschild der Band, wurde aber etwas zu sehr in den Vordergrund gemischt.
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