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The Picture of Dorian Gray (Vintage Classics) (Englisch) Taschenbuch – 4. September 2007

4.3 von 5 Sternen 408 Kundenrezensionen

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A lush, cautionary tale of a life of vileness and deception or a loving portrait of the aesthetic impulse run rampant? Why not both? After Basil Hallward paints a beautiful, young man's portrait, his subject's frivolous wish that the picture change and he remain the same comes true. Dorian Gray's picture grows aged and corrupt while he continues to appear fresh and innocent. After he kills a young woman, "as surely as if I had cut her little throat with a knife", Dorian Gray is surprised to find no difference in his vision or surroundings. "The roses are not less lovely for all that. The birds sing just as happily in my garden."

As Hallward tries to make sense of his creation, his epigram-happy friend Lord Henry Wotton encourages Dorian in his sensual quest with any number of Wildean paradoxes, including the delightful "When we are happy we are always good, but when we are good we are not always happy." But despite its many languorous pleasures, The Picture of Dorian Gray is an imperfect work. Compared to the two (voyeuristic) older men, Dorian is a bore, and his search for ever new sensations far less fun than the novel's drawing-room discussions. Even more oddly, the moral message of the novel contradicts many of Wilde's supposed aims, not least "no artist has ethical sympathies. An ethical sympathy in an artist is an unpardonable mannerism of style." Nonetheless, the glamour boy gets his just deserts. And Wilde, defending Dorian Gray, had it both ways: "All excess, as well as all renunciation, brings its own punishment." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

"[A] remarkable work of imagination...A wonderfully entertaining parable of the aesthetic ideal" (Guardian)

"A heady late-Victorian tale of double-living" (Sarah Waters)

"There's an incurable disease afflicting females - ageing. Men, on the other hand, never pass their amuse-by dates. Sean Connery is still cutting the sex god mustard and, if time flies, then HE has frequent air miles. Yet, you never hear a man described as mutton dressed as ram, now do you? This is a book about a bloke who realises that the night is young, but he is not..." (Kathy Lette)

"In The Picture of Dorian Gray, Oscar Wilde set the gold standard for chroniclers of decadence" (Guardian)

"Very decadent and Victorian" (Savidge Reads)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
1891 festigte der englische Schriftsteller Oscar Wilde mit seinem "Bildnis des Dorian Gray" seinen bis heute unverblassten Ruhm als begabter Schriftsteller, aber auch als "Enfant terrible" der aristokratisch-literarischen Szene.
Er erweist sich in diesem Buch als ungeheuer lustvoller Formulierer von BonMots, als unerschrocken-ehrlicher Beobachter und entlarvt in diesem Buch die hohle Welt des schönen Scheins!

Mit diesem Buch verewigte Oscar Wilde die selbstbezogen-gefühllose Spezies der "Dandys" -- ein Kunstbegriff, der durch Dorian Gray seine literarische Entsprechung fand. Er löste damit im Upperclass-London einen Boom aus, dem er selbst als "Trendsetter" Vorschub leistete.

Der Maler Basil Hallward portraitiert den jugendlich-frischen, unverbrauchten Dorian Gray. Er verfällt seiner unschuldigen Jugend und bannt alle diese Attribute so kunstvoll auf die Leinwand, dass Dorian fortan nur einen Wunsch hat: Das Portrait möge an seiner Statt altern, er selber sich seine jugendliche Ausstrahlung bewahren. Dieser Wunsch wird schließlich Wirklichkeit und Dorian Gray erfährt zukünftig, wie schrecklich es sein kann, eigentlich unmögliche Wünsche erfüllt zu bekommen. Dorian ist kein Held, dem Einfluss seines Freundes Lord Henry Wotton, der völlig skrupellos ist, komplett ausgeliefert.
Er lebt wüst und langweilt sich dennoch, macht sich - trotz seines blendenden Aussehens - viele Feinde und lebt fortan in der Furcht, an diesem Portrait seine eigene Verschlagenheit und charakterlichen Defizite ablesen zu können wie in einem Buch. So wird der Tausch zunehmend zur Bürde...
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Format: Taschenbuch
The Picture of Dorian Gray zählt ganz zu Recht zu den größten Werken der Weltliteratur. Wohl ein jeder kennt die Geschichte des jungen, schönen Dorian der seine Seele verpfändet um für immer jung bleiben zu können und an dessen Stelle sein Portrait altert. Zunächst erschrocken und verwirrt über die Veränderungen des Bildes, bemerkt Dorian bald, dass selbst unmoralische Taten seinem Gesicht nicht das Aussehen der Jugend und vor allem der Unschuld nehmen können und der Verfall seiner Seele nur auf dem Gemälde deutlich wird, welches er jedoch vor den Augen der Welt zu verstecken weiß. Dieses Wissen erfüllt ihn mit Genugtuung und er genießt es regelrecht die Veränderungen seines Inneren zu beobachten. Dabei gerät er immer mehr in eine Spirale aus unmoralischen und destruktivem Verhalten. Die Faszination die er für seine schrecklichen Taten empfindet, werden dem Leserhierbei ebenso deutlich vor Augen geführt, wie die plötzlich aufflammende Angst vor sich selbst, die ihn zwar selten aber regelmäßig plagt.

Oscar Wilde zeichnet das Bild einer oberflächlichen und an Äußerlichkeiten orientierten Gesellschaft, das nach wie vor aktuell ist. Es ist das Erscheinungsbild, das die größte Rolle spielt, Jugend und Schönheit die am meisten erstrebenswerten Eigenschaften. Alles was nicht diesen Idealen entspricht wird herabgewertet. Auch der heutige Leser wird Parallelen zur seiner Welt erkennen, durch die Wichtigkeit die dem Äußeren beigemessen wird (durch Fernsehen, Zeitschriften etc.).
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Format: Gebundene Ausgabe
... ich würd sie alle vergeben. Dorian Gray nimmt vorweg, was heute alle Welt tut oder tun würde. Was passiert, wenn ich tun und lassen kann was ich will ( Opium, Frauen, Absinth damals, Kokain, Party und Sex heute) und man siehts mir nicht an! Was ist wenn ich niemals altern würde? Früher eine Faustscher Pakt mit dem Teufel, heute die Schönheits-OP machen's möglich.
Dorian Gray, ein schöner junger Mann lässt sich von einem Maler porträitieren. Als er sein Bildnis erblickt, wünscht er sich, sein Körper und sein Gesicht würden niemals altern, sondern an deren Stelle das Gemälde. Der Pakt mit dem Teufel nimmt seinen Lauf, als Dorian nach einer grausamen Beendigung einer Liebesbeziehung entdeckt, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Er lebt unaussprechliche Sünden aus und altert nie, was ihm die gesellschaftliche Anerkennung und Gemeinschaft garantiert.
Wilde versteht es, exotische Redewendungen und Beschreibungen mit sündigen Gedanken zu verbinden. Auch wenn heute Liebe und Laster kaum mehr noch Sünden sind, läßt einen das Buch nicht mehr los. Der überraschende Schluss setzt dem Buch ein Denkmal. Zu recht ein immer und immer wieder gelesener und verfilmter Klassiker.
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Format: Ledereinband Verifizierter Kauf
Ich habe für meine Tochter mehrere Barnes&Nobles Bücher geordert, da sie überwiegend in Englisch liest und sich gerne mit ein wenig Weltliteratur umgibt.
Mein Bedenken war natürlich das ein gebundenes Buch nicht für Unterwegs mitgenommen werden kann und daher nur zu Hause gelesen wird, wenn überhaupt.

Das bewahrheitet sich natürlich auch. Das Buch hat 831 Seiten und ein ordenltiches Gewicht und eine nicht Taschengerechte Größe.
Warum also dieses kaufen und nicht die Taschenbuchversion in welche bei Bedarf auch mit einem Stift Eintragungen gemacht werden können?

Barnes&Nobles binden Bücher in einmaliger Schönheit.
Der Einband ist aus Leder, die Strukturen sind geprägt.
Die Seiten sind in Gold eingefasst und hauchdünn.
Selbst das Lesebändchen wirkt edel.

Dies ist also definitv kein Buch um es einfach mal in der Tasche mitzunehmen und evtl unverständliche Worte mit Stift zu markieren oder gar Eselsohren in die Seite zu knicken. Diese Buch möchte zu Hause auf der Coach gelesen werden.
Die Spache ist dabei anspruchsvoll, jedoch verständlich.
Die Schriftgröße ist etwas knapp bemessen, was jedoch an der Masse der Geschichten liegt. Hätte man hier größer gedruckt, würde das Buch nicht mehr zu handhaben sein.
Lesen ist also ok, nach 1-2h jedoch mit Sicherheit für Brillenträger anstrengend.
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