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Picknick am Valentinstag [Director's Cut]

3.8 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Director's Cut
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Produktinformation

  • Darsteller: Rachel Roberts, Dominic Guard, Helen Morse, Jacki Weaver, Vivean Gray
  • Regisseur(e): Peter Weir
  • Komponist: Bruce Smeaton
  • Künstler: John Seale, Cliff Green, Russell Boyd
  • Format: Director's Cut, Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00024A6Z8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.010 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Laufzeit DVD: ca. 107 Min.
Laufzeit Blu-ray: ca. 103 Min.

Das erste Meisterwerk des Regisseurs von "Club der toten Dichter" und "Green Card".
Am Valentinstag des Jahres 1900 unternehmen eine Mädchenklasse und ihre Lehrerinnen einen Ausflug zum Naturdenkmal Hanging Rock. Vier Schülerinnen sondern sich von den anderen ab, um die felsige Gegend zu erkunden. Dabei werden sie von zwei jungen Männern, Michael und Albert, beobachtet. Michael ist von der schönen Miranda verzaubert. Als die Klasse am Abend ins Internat zurückkehrt, fehlen die vier Mädchen und eine Lehrerin. Die großangelegte Suchaktion bleibt ohne Erfolg, aber Michael, der fest davon überzeugt ist, daß die Mädchen noch leben, stellt mit Alberts Hilfe eigene Nachforschungen an. Nach langem Suchen findet Albert eines der Mädchen. Es lebt, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Mysteriöse Vorfälle häufen sich...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Der deutsche Ton leicht altersschwach, der englisch hübsch bearbeitet und das Bild erfreulich gut. Die Extras ergehen sich in einem 4-Minuten-Trailer und den entfallenen Szenen,bei denen es sich wohl um die dem Director's Cut zu Opfer gefallenen handelt. Es wird nicht deutlich, warum diese stimmigen Momente dem Fim entrissen wurden. Insgesamt wirkt er dadurch zwar stringenter, aber auch ärmer.Was bleibt, ist die wunderschöne Parabel über geheimnisvolles, sinnliches Erwachen der Internatsmädchen zu Frauen. Sehr natürlich gespielt und trefflich besetzt , wird in teils romantiesierender Bildersprache ein Plot aufgetischt, der seine Auflösung erst zwanzig Jahre später in Form eines letzten Roman-Kapitels erhielt — was wir hier natürlich nicht verraten.Absolut sehenswert.MO

Bild: Insgesamt erfreuliche Bildwerte. Das Rauschen hält sich Grenzen, der Kontrast ist brillant und rettet die Schärfe noch auf ein grundsolides "Gut". Der Kontrast verschafft dem Bild gerade in den sehr gut ausgeleuchteten Innenszenen eine sehr hohe Tiefe. Die Bildstabilität ist ebenfalls sehr solide (00.05.40, Haare). Auch Totalen in Aussenszenen servieren eine freundliche Detailtiefe (00.11.47, Wald).

Ton: Die deutsche Monoversion liefert rauschfreiene, voluminösen Sound, der allerdings zuweilen etwas klirrend auftritt (00.23.46, Klavier in der Musik). Die Stimmen sind bestens verständlich. Deutlich klarer ist die englische 5.1-Version. Man muß festhalten, daß die Mischung sorgfältig, aber auch sehr zurückhaltend vorgenommen worden ist. Die Ambienz zeichnet sich durch eine dezente Direktionalität aus (00.59.11, Wald, Bach), entfaltet aber nur eine etwas gebremste Vitalität. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
An diesem Film scheiden sich wirklich die Geister: für die einen hoffnungslos überbewertet, für die anderen ein geniales Meisterwerk - ich gehöre zur letzteren Kategorie...nachdem ich diesen Film in den letzten 25 jahren bestimmt an die zwei Dutzend Mal gesehen habe kann ich mich bis heute nicht sattsehen an dieser Geschichte. Man mag sich daran stören daß es keine Auflösung im klassischen Sinne gibt, aber es geht auch nicht um die Lösung des Vorfalls, sondern um die Auswirkungen auf das Umfeld - und hier hat Regisseur Weir ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Ich besitze inzwischen fünf verschiedene DVD-Versionen dieses Films - aber die Kinowelt-Version ist die optisch und tontechnisch absolut brillanteste die mir bislang in die Hände gekommen ist, zudem hat sie den Vorteil daß sie die einzige Fassung ist die die entfernten Szenen der alten Kinoversion beinhaltet (und zwar, entgegen der Aussagen anderer Rezensenten hier, tatsächlich alle ! - auch ich habe die alte VHS- und die TV-Version...). Wer Zugriff darauf hat sollte sich allerdings die (unverständlicherweise nur in Australien erschienene) Doppel-DVD besorgen: allein die fast vier Stunden Bonusmaterial sind das Geld wert. Hier gibt es zusätzlich zum Film noch acht verschiedene Bonusfeatures, u.a. eine zweistündge Dokumentation die sehr viele Fragen des Films beantwortet (und in der lustigerweise außer dem Regisseur niemand den Director's Cut für gut befindet), eine 1975 gedrehte Dokumentation die aufzeigt daß es sich hier, entgegen anderer Aussagen, tatsächlich um eine wahre Geschichte handelt (die sich allerdings in den 1870ern ereignete, es wird aber auch u.a. ein Gedenkstein für die damals vermissten Mädchen gezeigt etc.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
... ist nur eines der Themen, die dieser stimmige Film, ein frühes Werk des australischen Regisseurs Peter Weir, aufgreift.
Australien, im Jahre 1900. Das Appleyard College, ein Internat für höhere Töchter plant einen Ausflug für den Valentinstag an den Hanging Rock im australischen Busch. Alle Mädchen sind begeistert - fast alle: Sarah darf nicht mitfahren, denn der Vormund des Mädchens hat schon seit Monaten ihr Schulgeld nicht bezahlt.
Schon im Vorfeld nimmt der Film den Zuschauer mit der Atmosphäre unterdrückter Emotionen gefangen. Die Befreiung davon erfolgt erst, als die Kutsche mit den Ausflüglern durch das kleine, nahe dem Pensionat gelegene Dorf Woodend fährt. Ab jetzt, so wurde den jungen Mädchen gestattet, dürften sie ihre Handschuhe ausziehen - mit ihnen streifen sie auch Zwänge ab, denen sie im Pensionat permanent unterliegen. Der Ausflug ist wie ein Ausflug in ein Stückchen Freiheit.
Denn "frei" sind diese Mädchen in ihrer gutgestellten Position nicht wirklich. Nur das Geld ihrer Familien erlaubt es ihnen. Was passiert, wenn die Eltern und damit die Unterstützer wegfallen, erfährt der Zuschauer am Beispiel des "schwarzen Schafs" Sarah. Ganz nebenbei erhält der Zuschauer an ihrem Beispiel eine Lektion darin, wie nah Oben und Unten beieinanderliegen können, zur damaligen Zeit.
Vier der Mädchen unternehmen allein eine kleine Wanderung auf den Hanging Rock. Es kommt dabei zu einem Unglücksfall - eines der Mädchen kommt völlig durcheinander wieder bei der Gruppe an und berichtet, die anderen oben verloren zu habem, wisse aber nicht mehr, was dort auf dem Felsen wirklich passiert sei.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Picknick at Hanging Rock, ein mit großer Vorfreude erwarteter Ausflug von gut einem Dutzend Schülerinnen einer Mädchenerziehungsanstalt gehobenen Standards im Jahre 1900, das Viktorianische Zeitalter mit seiner Prüderie und Tabuisierung allen Sexuellens klingt aus.Die alllesamt in Schnürmieder gezwängten Mädchen dürfen sich in der Kutsche, die sie an den Fuß des Hanging Rock bringt, ihrer Handschuhe entledigen, vor Gefahren wie Ameisen und Schlangen sowie unbeaufsichtigten Ausflügen mehrfach gewarnt. Der Felsen wirkt auf den ersten Blick malerisch, bei näherem Ansehen aber auch durchaus mysteriös und bedrohlich. Wiederholt fährt die Kamera auf Gipfel, in denen man durchaus durch ihre Vertiefungen und Ausbuchtungen menschliche, unheimliche Gesichter sehen kann.
Am Fuße des Berges , an dem auch eine vornehme Familie mit ihrem Neffen Tom lagert, überkommt die Truppe eine mysteriös wirkende Müdigkeit, nachdem mehrere Lehrerinnen feststellen mußten, daß ihre sonst zuverlässigen Uhren um 12 Uhr stehen geblieben waren. Drei hübsche Mädchen und eine "kleine Dicke" verlassen die Gruppe und erklimmen den Felsen, in dem sich lichtungsartige wunderschöne Plätze mit labyrinhähnlichen schmalen Durchgängen und Einschnitten abwechseln. Auf einem der Orte fallen auch die Ausflüglerinnen in Schlaf,nach dem Erwachen verschwinden drei der Mädchen wie in Trance erscheinend in einem schmalen Durchgang, reagieren nicht auf die Rufe der ängstlichen "kleinen Dicken", die schließlich zurück zu den Übrigen stürzt.
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