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Picknick am Valentinstag (SZ-Cinemathek 43)

4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Rachel Roberts, Dominic Guard, Helen Morse, Jacki Weaver, Vivean Gray
  • Regisseur(e): Peter Weir
  • Komponist: Bruce Smeaton
  • Künstler: John Seale, Cliff Green, Russell Boyd
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007TFJBE
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Produktbeschreibungen

VideoMarkt

Beim Ausflug der Schülerinnen eines vornehmen australischen Mädchenpensionats am Valentinstag des Jahres 1900 verschwinden drei Mädchen und eine Lehrerin im Felsmassiv des Naturdenkmals Hanging Rock spurlos. Sie werden von den jungen Männern Michael und Albert beobachtet. Die groß angelegte Suchaktion bleibt erfolglos. Albert findet nach einer Woche eine der Schülerinnen, die ohne jede Erinnerung wieder auftaucht. Trotz aller Bemühungen kann das Rätsel nicht gelöst werden. Die anderen bleiben verschwunden.

Video.de

Das erste Meisterwerk des australischen Regisseurs Peter Weir ("Truman Show", "Master and Comnander"). Der Mystery-Film spielt exzellent mit der Auflösung der Wirklichkeit in Traum-Möglichkeiten und beschwört eine sehr sinnliche und spannende Atmosphäre des Geheimnisvollen. Zur auf der Panflöte gespielten suggestiven Musik von Georghiu Zamfir zeigt die Kamera atemberaubend schöne Naturimpressionen in der flirrenden Hitze des Felsmassivs. Das ritualisierte Internatsleben betont die unterdrückte Sexualität der Frauen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Die SZ hat Peter Weirs "Picknick am Valentinstag" zu Recht in ihre Cinemathek aufgenommen, denn es ist in der Tat ein in verschiedener Hinsicht bemerkenswerter Film.
Bekanntlich geht es um den Ausflug eines australischen Mädcheninternats im Jahre 1900 an einem brütend heißen Tag zum Hanging Rock, einer massiven, zerklüfteten Felsformation. Am Ende des Tages werden 3 Mädchen und eine Lehrperson in den Felsen spurlos verschwunden sein, und nichts wird mehr so sein wie es war.
Peter Weir, der 1975 als 31-jähriger mit dem "Picknick" ein veritables Meisterwerk vorgelegt hat, begründete mit diesem Film seine internationale Karriere. Oberflächlich betrachtet ist der Film ein sorgsam polierter, sanfter Mystery-Film; der seine Unheimlichkeit nicht aus Schockelementen, sondern aus dem subtilen Einsatz bestimmter filmischer Mittel bezieht. Abgehoben malerische Bilder, sparsamer Einsatz der Zeitlupe und raffinierte Einstellungen leihen dem Film seine unverwechselbar schwebende Atmosphäre. Tatsächlich bleibt "Picknick am Valentinstag" eine Erklärung schuldig (was den amerikanischen Filmverleihen seinerzeit gar nicht gefallen hat). Doch gerade dieses Nicht-erklären-müssen erlaubt es den Zusehern, ihre eigenen Geschichten zu assoziieren. Geht es in oder neben der Handlung nicht noch um ganz andere Dinge : Erwachsenwerden oder/und sexuelle Reifung ? Oder ist alles überhaupt nur eine Metapher für VERÄNDERUNG an sich, körperlich oder auch metaphysisch ?
Menschen mit Phantasie und Geduld werden mit Weirs "Picknick am Valentinstag" auch bei mehrmaligem Ansehen ihre Freude haben.
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Von Zwerg Zwetschge VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juni 2007
Also dieser Film hat mich sehr begeistert, obwohl ich seine merkwürdige Faszination auch nicht 100%ig erklären kann. Die Geschichte mit den verschwundenen Internatsschülerinnen im Australien am Anfang des 20 Jahrhunderts, habe ich auch erst für authentisch gehalten, möglicherweise hat das dazu beigtragen, dass ich mir den Film auch ein bißchen als Gruselfilm angucken konnte. Die Stimmung des Unheimlichen, ja Numinosen prägt diesen Film. Die Hanging Rocks wirken als hätten sie Gesichter, man erwartet, dass die unheimliche Spannung irgendwie aufgelöst wird, sei es durch Ausserirdische oder uralte Naturgeister, die die Erde auftun...aber nichts dergleichen.. Tja, viele werden sich mir nicht anschließen können, und den Film gleich mehrmals angucken, sondern vielleicht eher wie der Verleiher reagieren, der seine Kaffeetasse nach Ansehen des Films an die Leinwand warf, ob der vertanen Zeit. Zeit ist überhaupt ein wichtiger Faktor, in diesem Film, der teilweise sehr langsam, was nicht heißen soll langatmig, ist. Die Panflöte hat mich auch überhaupt nicht gestört, sie passt hier hervorragend und wirkt weder kitschig noch übertrieben esoterisch. Die Tatsache dass die Geschichte in Australien spielt, verleiht der Story die Möglichkeiten des Unentdeckten, des geheimnisvollen Kontinents, wo die Europäer vielleicht gar nichts verloren haben.. Ein großer Film, den vielleicht nicht jeder mag. Muss ja auch gar nicht..
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" Picknick am Valentinstag" ist ein verwunschen hypnotisches Stück Kinogeschichte.
Wer ihn einmal gesehen hat, der wird ihn nie vergessen, denn dem jungen Regisseur Peter Weir (" Der Club der toten Dichter") , damals noch ganz am Anfang seiner Karriere gelang ein derart eindrückliches Mysteriendrama, das viele Fragen aufwirft, keine abschließend beantwortet, sondern uns vollkommen in diffuser träumerischer Poesie schweben lasst und zu den besten Filmen aller Zeiten gezählt werden darf.
Ausführlicher rezensiert habe ich " Picknick am Valentinstag" noch einmal bei der " Directors Cut" Fassung.
Leider gibt es um die verschiedenen Fassungen einigen Wirrwarr.
Denn Peter Weir selbst glaubte vor ein paar Jahren sein ohnehin hervorragendes einmaliges Werk noch durch einen Directors Cut zu verbessern.
Heißt das üblicherweise, dass ein Film nun um einiges länger als die herkömmliche Kinofassung ist ,weil er um Szenen ergänzt wird, so tat Weir ,für mich unbegreiflich, genau das Gegenteil.
Er erleichterte " Picknick am Valentinstag" um ganze acht Minuten, weil er womöglich im Abstand von Jahrzehnten glaubte die Geschichte straffen zu müssen.
So ist der Directors Cut nun mit 103 Minuten auf DVD um acht Minuten gegenüber der Kinofassung gekürzt. (Beachten Sie bitte, dass BluRay Fassungen immer eine längere Laufzeit aufweisen, da die Anzahl der Bilder pro Sekunde differiert).
Dieser ( gekürzte ) Directors Cut wurde auch hier für die SZ- Cinemathek übernommen.
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Diesen Film, der irgendwann in den Siebzigern entstanden ist habe ich Anfang der 80er im Spätprogramm im TV gesehen und war hin und weg.

Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit wieder auf diesen Film gestoßen und betrachte ihn immer noch als ein cineasti-
sches Meisterwerk.

Grob umrissen: Die Handlung ist im Australien der viktorianischen Epoche angesiedelt. Mittelpunkt ist ein Mädchenin-
ternat. Als Höhepunkt der Schülerinnen steht ein Ausflug zu der bekannten, geheimnisumwitterten Felsformation in
Australien an.

Bei diesem Ausflug werden drei Mädchen auf rätselhafte Weise verschwinden. Wer hier aber einen Krimi erwartet, der
wird seine Erwartungen nicht erfüllt sehen. (im positiven Sinn).

Schon von Beginn der ersten Szene, die nur die Mädchen bei ihrer morgendlichen "Toilette" beobachtet, spürt man als Zuschauer, dass sich unheilvolle Ereignisse ankündigen.

Die Ausstattung vermittelt eine wunderbar authentische, in diese Zeit angesiedelte Atmosphäre. Angefangen von der Re-
quisitenausstattung, der Optik der Darsteller bis zur Form der Sprache und Kommunikation der Protagonisten unterein-
ander.

Lange Kameraeinstellungen, mit einem Licht, das ein bischen an überbelichtete Filme erinnert, wird eine Studie der
Hauptprotaginisten eingefangen.

Das Mystische und Geheimnisvolle wird sensationell durch Panflötenmusik untermalt, die schon zu Anfang etwas Dra-
matisches hat.
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