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Piano Nights [Vinyl LP]

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Piano Nights
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Vinyl, 24. Januar 2014
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Produktinformation

  • Vinyl (24. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Play It Again Sam (rough trade)
  • ASIN: B00GXQ5V86
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Zwanzig Jahre nach "Gore Motel" und immerhin fünf Jahre nach "Dolores" veröffentlicht das eigensinnige Quartett Bohren & Der Club of Gore ein Album mit dem recht schlüpfrigen Titel "Piano Nights", dessen Sound nur noch von ferne an die ideale Schnittmenge aus "Midnight Radio" und "Sunset Mission" denken lässt und stattdessen den Albumtitel mustergültig und voller Respekt vor dem Song einlöst. Im unverkennbaren Bohren-Style! Nach dem 3-Track-Zwischenwerk "Beileid" (2011) war vieles denkbar, schließlich hatte die Band hier erstmals mit einem Gastsänger namens Mike Patton experimentiert und zudem auch noch unironisch Warlocks "Catch My Heart" gecovert. Verglichen damit, stellt "Piano Nights" tatsächlich so etwas wie eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln dar, allerdings auf der Grundlage komplexerer Arrangements und einer erweiterten Sound-Palette. Die vier Musiker, die "Piano Nights" übrigens selbst für ihr bestes Album seit "Black Earth" halten, legen wert darauf, dass es sich bei dem Albumtitel nicht um eine Persiflage handelt, sondern um einen an sich selbst gestellten Anspruch. Zudem gelte es bei jedem neuen Album, dass über die Jahrzehnte erarbeitete Level an Verbindlichkeit zu halten und nicht in Routine zu verfallen. "Horror Jazz" is endgültig over, Baby!


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Piano Nights ist die Musik um Nachts um halb Vier, in einer illegalen Bahnhofseckkneipe im Chicago der späten 20er Jahre, mit flackernden Öllampen, dreitagebärtigen Kerlen die im Halbrausch eines whiskeygetränkten Pokerspiels darauf warten ihre Messer aus dem Hosenbund zu ziehen, einbeinigen Prostituierten die sich mit aller Gewalt an den Tresen klammern um nicht in die kalte Nacht zu müssen und einem überfüllten stickigen Opiumhinterzimmern, eine letzte hoffnungslos verzweifelte Liebeserklärung zu machen: 'Und brichst Du mir mein Herz, brenne ich Dein Haus nieder und gehe ins Wasser.'.

Bohren und der Club of Gore sind also endlich wieder da. Und diesmal mit einem Schwerpunkt auf dem Piano. Clöser, der sonst meist Saxophon und Vibraphon in zähflüssiger Langsamkeit Töne entlockt und zelebriert, kam während eines Konzertes in Moskau auf die Idee sich an einen Flügel zu setzten. Damit war das Instrument verstärkt Teil des Repertoirs des Quartetts und namensgebens für das neue Album.
In ihrem Klang beharrt die Band auf ihrer stoischen Gelassenheit. Der Besen streift derart gemächlich im Niedrigsttempo über das Schlagzeug, dass der Rhythmus geradezu zerfällt und sich auflöst. Wundervolle Harmonien und Melodien werden im Loungejazzinsturmentarium bis in die Unkenntlichkeit gedehnt. Getreu dem Motto: 'Langsam, noch langsamer, Bohren!'.
Das ganze bekommt derweil über die Nutzung von Saxophon, Mellotron, Vibraphon und Hammondorgel einen erhaben sphärischen Klang verpasst, der in der Monotonie der breit ausgelegten Klanglandschaft und der Ton für Ton zelebrierten Akkorde zugleich mystisch, schwülwarm und düster wirkt.
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Von H.N. am 24. Januar 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Da gibt man sich Mühe, mit der eigenen Band abwechlungsreiche Rocksongs zu schreiben, um die Sache spannend zu machen, und scheitert immer wieder grandios, weil man sich irgendwo verheddert.

Und dann kommt die neue Bohren, und wie immer hat man den Eindruck, dass das irgendwie wieder der gleiche Basis-Rhythmus ist, wieder die gleichen Stilmittel. Immer schöööön laaaaangsaaaaam und tiiiiief.

Aber verdammt nochmal, die machen das einfach so gut, dass zumindest ich mich nicht entziehen kann. Automatisch hat mich Piano Nights schon beim ersten Hören sofort aus dem Alltag rausgezogen, einfach weil das, was sich da abspielt, so weit weg ist von der ganzen Hektik, mit der man normalerweise konfrontiert wird. Man muss sich nur darauf einlassen können und wollen. Vielen ist das sicher viel zu langatmig. Ich finde es unglaublich entspannend, und gleichzeitig trotz oder wegen der Kargheit, die zum Füllen der Leerräume mittels Kopfino einlädt, so spannend.

Es passiert vielleicht ein bißchen mehr als auf "Black Earth", bei Im Rauch" fallen sogar zwischendurch mal mehr als drei kleine Pianotupfer pro Minute an. Piano Nights ist aber durchaus mit Black Earth vergleichbar, und das ist toll - Black Earth ist für mich das ungeschlagene Meisterwerk der Band. Gesungen wird Gott sei Dank (meine Meinung - Mike Patton in allen Ehren) diesmal nicht.
Das hier sind Bohren. Und zwar in Top-Form. Niemand anders kann das so gut.

Zum Vinyl: Doppel 180g Vinyl, gute Pressung. Bei Platte 2 musste ich das Loch in der Mitte ganz minimal vergrößern, weil ich sie sonst nicht auf den Teller bekommen hätte, das kommt aber häufiger vor in letzter Zeit.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Den Lobeshymnen der vorherigen Rezensenten kann man eigentlich nicht mehr viel hinzufügen. Warum belästige ich Euch trotzdem mit meiner Meinung?
Erstens weil das Album die beste Bohren Platte seit Black Earth ist.
Zweitens weil ich Euch empfehlen möchte zur Vinylversion zu greifen. Die Angabe "Anzahl der Tonträger:1" bei der Amazon Titelbeschreibung ist nicht korrekt.
Das Album kommt als hochwertig gepresste schwarze 180 g Doppel LP. Die Scheiben stecken in ebenfalls hochwertigen schweren Kartontaschen. Zudem liegt das komplette Album als CD bei. Macht nach Adam Riese also 3 Tonträger.
Ich dachte das interessiert vielleicht den einen oder anderen hier, der derzeit noch mit sich ringt welche Version des Albums er/sie kaufen sollte.
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Von H.N. am 24. Januar 2014
Format: Audio CD
Da gibt man sich Mühe, mit der eigenen Band abwechlungsreiche Rocksongs zu schreiben, um die Sache spannend zu machen, und scheitert immer wieder grandios, weil man sich irgendwo verheddert.

Und dann kommt die neue Bohren, und wie immer hat man den Eindruck, dass das irgendwie wieder der gleiche Basis-Rhythmus ist, wieder die gleichen Stilmittel. Immer schöööön laaaaangsaaaaam und tiiiiief.

Aber verdammt nochmal, die machen das einfach so gut, dass zumindest ich mich nicht entziehen kann. Automatisch hat mich Piano Nights schon beim ersten Hören sofort aus dem Alltag rausgezogen, einfach weil das, was sich da abspielt, so weit weg ist von der ganzen Hektik, mit der man normalerweise konfrontiert wird. Man muss sich nur darauf einlassen können und wollen. Vielen ist das sicher viel zu langatmig. Ich finde es unglaublich entspannend, und gleichzeitig trotz oder wegen der Kargheit, die zum Füllen der Leerräume mittels Kopfino einlädt, so spannend.

Es passiert vielleicht ein bißchen mehr als auf "Black Earth", bei Im Rauch" fallen sogar zwischendurch mal mehr als drei kleine Pianotupfer pro Minute an. Piano Nights ist aber durchaus mit Black Earth vergleichbar, und das ist toll - Black Earth ist für mich das ungeschlagene Meisterwerk der Band. Gesungen wird Gott sei Dank (meine Meinung - Mike Patton in allen Ehren) diesmal nicht.
Das hier sind Bohren. Und zwar in Top-Form. Niemand anders kann das so gut.
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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