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Pia und das Schlossgespenst Taschenbuch – 11. Mai 2009

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Uebe ist in Essen aufgewachsen. Nach dem Abitur arbeitete sie als Kulturredakteurin bei der Neuen Ruhr Zeitung, als Pressereferentin und freie Journalistin. 1977 erschien ihr erstes Kinderbuch. Heute ist sie freie Autorin vieler erfolgreicher Kinderbücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet wurden.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Pia hat ein Geheimnis. Das sieht man ihr gar nicht an. Wirklich kein bisschen und unter gar keinen Umständen!
Pia ist sieben Jahre alt und geht in die zweite Klasse der Grundschule am Kuckucksweg. Sie hat kurze blonde Haare und blanke graue Augen und trägt gern T-Shirts mit einem Tier drauf. Am liebsten mit einem Delfin.
Meist ist Pia gerade richtig vergnügt und manchmal genau richtig ernst. Sie kann ziemlich gut rechnen und besonders gut lesen und guckt im Fernsehen gern Tierfilme an. Wenn Besuch kommt, isst sie ordentlich mit Messer und Gabel, und sie sagt nur ganz selten ein schlimmes Wort.
Und trotzdem! Pia hat ein Geheimnis. Eins, das sie noch keinem Menschen verraten hat, nicht ihren Eltern und nicht ihren Großeltern, nicht ihren Klassenkameraden und nicht ihrer wirklich netten Lehrerin Frau Blum.
Wenn die wüssten! Sie würden bestimmt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Oder sich an die Stirn tippen. Oder die Polizei rufen. Oder schreiend davonlaufen.
Pia hat nämlich einen höchst seltsamen Freund. Kein Wunder, dass sie von dem nichts erzählt! Freiheraus gesagt: Dieser Freund ist ein Gespenst! Genau genommen ein Schlossgespenst. Noch genauer genommen ein Schlossgespenst namens Hugo von Heul. Vor ein paar Wochen hat Pia ihn in einer Gewitternacht kennen gelernt. Und zwar bei sich zu Hause. Pia wohnt nämlich in einem Schloss. In einem richtigen Schloss! Dabei ist sie gar keine Prinzessin oder sonstwie von Adel. Ihr Vater ist weder ein König noch ein Graf noch ein Baron. Ihr Vater ist nur der Verwalter! Er sorgt dafür, dass drinnen im Schloss und auch drum herum alles in Ordnung ist. Er gibt Acht, dass in den vielen Zimmern nichts kaputtgeht oder verschwindet. Er hat ein Auge auf alle, die kommen, und auf alle, die gehen. Diese Aufgaben kann er am besten erledigen, wenn er ständig in der Nähe ist. Bei Tag und bei Nacht. Deshalb darf er auch im Schloss wohnen. Mit seiner Frau und mit seiner kleinen Tochter. Natürlich bewohnen sie nicht das ganze Schloss, sondern nur drei Zimmer in der Vorburg. Wenn man reinkommt, gleich links hinter dem großen Tor. Außer Küche und Bad gibt es dort ein Wohnzimmer für alle, ein Schlafzimmer für die Eltern und ein Kinderzimmer für Pia.
Die Familie hat sich daran gewöhnt, dass Tag für Tag viele Fremde über den Hof und an den Fenstern ihrer Wohnung vorbeigehen. Das Schloss ist nämlich ein Museum. Wer eine Eintrittskarte gekauft hat, darf durch alle Räume gehen und bis in den Turm hinaufsteigen. Dabei kann er sich die alten Sachen angucken, die überall ausgestellt sind: Möbel und Kleider, Bilder und Teppiche, Schmuck und Küchengeschirr, Waschschüsseln und Nachttöpfe. Das alles zeigt, wie die Leute auf dem Schloss vor ein paar hundert Jahren gelebt haben. Die meisten Besucher staunen nicht schlecht. Pia hat sich das Staunen längst abgewöhnt. Sie kennt sich in allen Gängen und Zimmern gut aus. Sie hat ihren Vater oft auf seinen Kontrollgängen begleitet. Sie weiß, wie es im Rittersaal, in der Bibliothek und in den Schlafkammern aussieht. Ihr ist das Schloss ganz vertraut. Bis vor ein paar Wochen hätte sie sich nicht träumen lassen, dass dort noch einmal etwas Überraschendes passieren würde. Das war allerdings ein Irrtum.
Das Überraschende passierte mitten in der Nacht, als Pia eigentlich längst hätte schlafen sollen. Aber es hatte spät am Abend noch ein heftiges Gewitter gegeben. Blitz und Donner waren zwar inzwischen auf dem Rückzug, aber der Wind pfiff und heulte immer noch um das Schloss. Pia wälzte sich unruhig im Bett herum. Die hölzernen Fensterläden in ihrem Zimmer hörten nicht auf zu klappern. Und immer wenn sie die Augen zumachte, klapperten sie besonders laut. An Einschlafen war nicht zu denken.
Nach einer Weile stand Pia seufzend auf, öffnete das Fenster und stieß die Läden zurück. Sie blickte hinaus auf den Schlosshof, über Rasen und Springbrunnen zum Haupthaus hinüber, dessen drei Stockwerke von einem hohen Turm überragt wurden. Sie sah etwas, was ihr gar nicht gefiel. Hinter einem der Fenster flackerte anscheinend das Licht einer Kerze. Pia kannte das Fenster. Sie wusste, dass es zu einer der Schlafkammern gehörte. Darin stand das große Himmelbett mit den roten Vorhängen, hinter denen sich früher eine ganze Familie zur Ruhe gelegt hatte.
Wer machte sich denn jetzt in diesem Zimmer zu schaffen? Papa vielleicht? Wollte er nachsehen, ob das Gewitter irgendeinen Schaden angerichtet hatte? Wenn der Strom ausgefallen war, ging er vermutlich mit einer Kerze von Zimmer zu Zimmer...
Ich könnte rüberlaufen und mit ihm gehen!, dachte Pia. Papa hat bestimmt nichts dagegen. Kurz entschlossen schlüpfte sie in ihre Hausschuhe, zog ein
Kapuzenshirt über ihren Schlafanzug und huschte hinaus auf die Diele. Gleich darauf stand sie im Freien. Der Vollmond tauchte den Schlosshof in seinen bleichen Schein. Das Haupthaus dagegen war dunkel. Nur hinter dem Fenster im Erdgeschoss flackerte das Licht der Kerze.
Immer noch heulte der Wind. Aber das Heulen klang jetzt merkwürdig gedämpft! Es schien nicht aus der Luft, sondern aus dem düsteren Gebäude zu kommen. Pia hob lauschend den Kopf. Nein, das war nicht der Wind, der da heulte! Es hörte sich an wie ein - Wolf! Ja, da war sie ganz sicher. Sie hatte neulich im Fernsehen einen Film über Wölfe geguckt. Am Ende hatte sich das ganze Rudel auf der Waldwiese versammelt und zum Himmel hinaufgeheult - halb klagend, halb zornig, bald hoch und bald tief. Genauso heulte es jetzt drinnen im Schloss. Wenn auch nur mit einer einzigen Stimme.
"Gibt's doch gar nicht!", murmelte Pia und setzte sich in Bewegung. "Ein Wolf ist das bestimmt nicht!" Da hatte sie natürlich Recht. Aber eine Ahnung, wer oder was da so wölfisch heulte, hatte sie nicht. Wenn sie eine gehabt hätte, wäre sie bestimmt sofort zurück in ihr Zimmer gerannt. So aber lief sie über das Kopfsteinpflaster pfeilgerade zum Haupthaus und drückte mit aller Kraft die
schwere Tür auf. Angst hatte sie nicht.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
pia und hugo

ich war auf der such nach ein buch für meine drei jährige tochter,wir haben ein buch wo drei geschichten über hugo sind aber irgentwan wirt es langweilig immer und immer wieder zu lesen.
so machte ich mich auf die such nach eine neue geschichte über hugo und ich habe sie gefunden es ist zwar nicht der gleiche hugo aber ich fand es toll,ihr fragt woher ich es wissen will wenn ich das buch noch gar nicht gelesen habe ,ich habe eine lese probe im internet gefunden und las sie meiner tochter vor und da mein freund abends immer mit die kleine ins bett bringt hörte auch er zu und wie ich die lese probe zu ende gelesen habe haben wir uns gefragt wie es weiter geht.so haben wir auch das buch gekauft "Pia und das Schlossgespenst".
sie wurde am 12.02.2013 3jahre und hofften es kommt noch rechtzeitig aber es war noch nicht da.am nächsten tag am 13.02 is es endlich da und abends zur üblichen zeit gingen wir in ihr zimmer und ich lass die geschichte erst ein kapitel dann zwei und dann sagten wir ihr gute nacht und irgentwie fanden wir die geschichten alle ganz toll und ich lass das dritte kapitel. dann war aber bett zeit für meine tochter und sie sagt echt "morgen bitte weiter lesen".
Pia und das Schlossgespenst meine meinung:"sie ist lesenswert auch wenn es eigentlich erst ab 7+ ist
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