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Es gibt für die Physiologie eine im Sinne von Aufwand - Nutzen - Abwägungen optimale Lehrbuch-Variante: nicht maximal komplett, dafür aber didaktisch ausgefeilt und prägnant in den dargebotenen Inhalten bietet der Deetjen / Speckmann: Physiologie eine solche. Die wesentlichen Themen der sehr grundlegenden und für das vorklinische Studium der Medizin fundamentalen Ausbildung in physiologischen Zusammenhängen sind in diesem Werk zu finden, die Orientierung ist leicht möglich, und die entscheidenden Fakten sind leicht zugänglich zusammengestellt. Dass physikalischer Hintergrund sich nicht immer mit didaktischer Leichtgängigkeit vereinbaren lässt, ist von den Autoren erkannt und zugunsten des pragmatischen Aspekts entschieden worden. Eine legitime Auswahl, die vielleicht den besonders Interessierten nicht befriedigt, ansonsten aber alle notwendigen Inhalte bietet.
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am 7. Oktober 2003
Im Großen und Ganzen war ich zufrieden mit dem Deetjen, allerdings hatte ich im Vergleich zu Kommilitonen, die aus dem Silbernagl gelernt hatten, einige Lücken. Diejenigen, die aus dem Silbernagl lernten, beklagten sich wiederum, daß er total schlecht zu lesen ist, weil es ein einziges Gelaber ohne Punkt und Komma war, in dem man sich kaum zurecht fand.
Was das angeht ist der Deetjen klar im Vorteil mit seiner guten Gliederung und Unterteilung in Unterabschnitte mit Überschriften, so daß man sich wirklich gut zurecht findet, auch wenn man nur kurz etwas nachschlagen möchte.
Besonders gut wird im Deetjen das Kapitel ZNS behandelt, auch die Niere fand ich sehr verständlich beschrieben mit tollen Bilden. Ganz schlecht wiederum war das Kapitel über EKG, das hat mir gar nichts gebracht. Für EKG würde ich sowieso lieber ein Fachbuch leihen (z. B. So).
Außerdem würde ich zusätzlich noch den Hick empfehlen, da einem so vieles klarer wird, z. B. der Frank-Starling-Mechanismus wird im Hick ganz toll erklärt, während es im Deetjen zwar gute Bilder gibt, aber keine einleuchtenden Erklärungen dazu.
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am 23. September 2003
Im Großen und Ganzen war ich zufrieden mit dem Deetjen, allerdings hatte ich im Vergleich zu Kommilitonen, die aus dem Silbernagl gelernt hatten, einige Lücken. Diejenigen, die aus dem Silbernagl lernten, beklagten sich wiederum, daß er total schlecht zu lesen ist, weil es ein einziges Gelaber ohne Punkt und Komma war, in dem man sich kaum zurecht fand.
Was das angeht ist der Deetjen klar im Vorteil mit seiner guten Gliederung und Unterteilung in Unterabschnitte mit Überschriften, so daß man sich wirklich gut zurecht findet, auch wenn man nur kurz etwas nachschlagen möchte.
Besonders gut wird im Deetjen das Kapitel ZNS behandelt, auch die Niere fand ich sehr verständlich beschrieben mit tollen Bilden. Ganz schlecht wiederum war das Kapitel über EKG, das hat mir gar nichts gebracht. Für EKG würde ich sowieso lieber ein Fachbuch leihen (z. B. So).
Außerdem würde ich zusätzlich noch den Hick empfehlen, da einem so vieles klarer wird, z. B. der Frank-Starling-Mechanismus wird im Hick ganz toll erklärt, während es im Deetjen zwar gute Bilder gibt, aber keine einleuchtenden Erklärungen dazu.
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am 15. Oktober 2000
In vieler Hinsicht übertrifft der Deetjen-Speckmann andere Physiologiebücher desselben Umfangs. Er schafft es eine größere Anzahl von Details (verständlich) an den Studenten heranzutragen, als z.B.der Schmidt-Thews (glatte Muskulatur, Säure-Base etc.)Für die Prüfungsvorbereitung im vorklinischen Studienabschnitt ist er ein ideales Buch!!
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am 6. März 2008
Es hat lange gedauert, bis ich mich beim Lernen der Physiologie auf ein Buch festgelegt hatte. Ich habe Anfangs mit mehreren Büchern im direkten Vergleich gearbeitet. Der Deetjen hat mich in Sachen Übersichtlichkeit, Textverständnis und Layout überzeugt. Was ich an diesem Buch liebe: Die kurzen Zusammenfassungen der wichtigsten Fakten am Ende eines Kapitels und die Merke"-Kästen innerhalb der Kapitel. Auch nicht schlecht zur Wiederholung des Gelesenen sind die kleinen Frage-Antwort-Spielchen" am Ende eines Kapitels, mit deren Hilfe man direkt checken kann, was man aus dem vorangegangenen Text mitgenommen hat. Großes Plus: Die mitgelieferte CD-ROM enthält alle Abbildungen des gesamten Buches, d.h. man spart sich das lästige Einscannen für das Vorbereiten von Seminarvorträgen, die ja leider im Medizinstudium zum Alltag gehören.
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am 13. Dezember 2008
Der Deetjen, Speckmann hat mich durch die Physiologie der Vorklinik begleitet und ich bin mehr als zufrieden mit diesem Buch!

Klar erscheint dieses Buch auf dem ersten Blick recht dick und mag deshalb den ein oder anderen Medizinstudenten abschrecken. Aber gerade in der Physiologie ist es ein Muss, Zusammenhänge zu begreifen und deshalb ist es wichtig, ein Buch zu haben, dass die Inhalte der Physiologie verständlich und ausführlich erklärt, sodass man sie nicht direkt wieder vergisst, sondern wirklich behält.
Nicht nur die Texte sind gut verständlich verfasst, sondern auch durch die zahlreichen Abbildungen wird dem Studierenden die Physiologe auf eine Art und Weise näher gebracht, die ihn faszienieren wird.
Interesse für die Physiologie weckt dieses Buch auch durch die klinischen Fälle, die am Anfang jedes Kapitels vorgestellt werden. Anhand der Fragen am Ende jedes Kapitels kann man sein Wissen sehr gut überprüfen.

Alles in allem ist dieses Buch einfach ein Meisterwerk unter den Physiologielehrbüchern und sowohl für das vorklinische Studium als auch später als Nachschlagewerk in der Klinik sehr zu empfehlen!
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am 21. März 2008
Der Deetjen ist gut aufgemacht und leicht verständlich, deshalb kauft man ihn gerne-nur fehlt eine ganze Reihe Themen, die man als Mediziner beherrschen sollte. Aktionspotentiale des Herzens-dazu sind Abbildungen vorhanden, erklärt werden sie aber mit KEINEM Wort. Wer nicht schon weiss, wie ein EKG funktioniert, der wird mit diesem Buch kein Verständnis dafür erlangen.
Die Physiologie ist leider komplizierter als der Deetjen-da kommt man nicht drum rum-zumal die Physiologie eines der großen Fächer der Vorklinik ist und auch das IMPP deutlich mehr verlangt als der Deetjen bietet. Besonders Schade ist, dass wirklich ZENTRALE Themen fehlen, die zum absoluten Alltag eines Mediziners gehören und die in JEDER Prüfung auftauchen.
Lobenswert sind meiner Meinung nach nur die Neurophysiologischen Themen-da wird auch ausreichend ausführlich erklärt.
Bevor sich jemand dieses Buch kauft, kann ich nur ganz dringend dazu raten ein Kapitel daraus mit dem Schmidt/Thews oder dem Silbernagl zu vergleichen-dann wird jedem schnell klar, wo das Problem mit dem Deetjen liegt. Ganz einfach NICHT ausreichend-trotz über 900 Seiten. Sogar das Kurzlehrbuch(!) vom Thieme Verlag ist vollständiger.

Genau wie ich haben viele meiner Mit-Studenten den Deetjen gekauft- ALLE sind nach den ersten Testaten und Abfragen auf ein anderes Buch umgestiegen. Deutlicher kann ich es nicht sagen.
Für die beste Alternative halte ich den Schmid/Thews, auch der Silbernagl ist gut. Bei Zeitknappheit ist Thiemes Kurzlehrbuch die beste Wahl.
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am 14. Mai 2008
Der Deetjen/ Speckmann ist ein hervorragendes Lehrbuch. Ich habe mehrere Physiologie-Bücher durchprobiert, bis ich schließlich bei ihm gelandet bin. Das Buch ist mit Abstand das Beste von denen, die ich verwendet habe. Die Gliederung ist sehr gut unterteilt und hilft erheblich beim schnellen Nachschlagen. Das Buch ist zwar sehr umfangreich und für Leute, die den Stoff möglichst knapp präsentiert haben wollen, wohl nicht so gut geeignet. Dafür findet man alle nötigen Informationen, auch für Referate. Die Bilder und Schemata verdeutlichen den Text sehr gut und tragen gut zum Verständnis bei. Auch jetzt, im klinischen Abschnitt, habe ich das Buch noch immer oft im Gebraucht.
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am 5. Januar 2009
Die aktuelle 5 Auflage des 'Speckmann' gibt einen detaillierten, strukturierten aber übersichtlichen Überblick über die Physiologie des Menschen (an umfangreichen Physiologielehrbüchern mangelt es ja nicht auf dem Markt) und sollte die Vorklinik genügend 'unterfüttern'. Die vielen Abbildungen sind nicht überladen und gefällig illustriert (mal nicht in dem Elsevier Grün). Am besten gefallen haben mir die Klinik-relevanten Verknüpfungen und die Systematik inkl. der Zusammenfassungen und Orientierungsboxen. Daneben gibt es noch genügend Online Inhalte.
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am 7. September 1999
Unter Physiologie wird in der Regel die Funktion des Lebendigen verstanden. Diese komplexen Funktionen verständlich zu machen, muß das Ziel eines jeden Physiologie-Lehrbuches sein, denn ohne die Physiologie verstanden zu haben kann ein Mediziner auch die Störungen bzw. Krankheiten nicht heilen oder erkennen, die ihre Ursache in einer Fehlfunktion der physiologischen Abläufe haben. Das hier vorliegende Buch ist ein sehr umfassendes Werk zu diesem Kerngebiet der Medizin. Es beginnt mit den Elemtenen des Nervensystems und deren Funktionen Dazu zählt beispielsweise die allgemeine Neurophysiologie mit Begriffen wie Membran- und Aktionspotential, Erregungsübertragung, Blut-Hirn-Schranke.... oder das sensorische, das motorische System sowie die integrative Funktion des Nervensystems(Lernen, Schlaf-Wach-Rhythmus, komplexe Hirnfunktionen). Daran schließt sich die Besprechung der physiologischen Funktionen einzelner Organe, Organsysteme und Gewebe an (Herz, Kreislauf, Blut (Immunität, Gerinnung...), Atmung, Niere, Ernährung, Temperaturregelung, Wasser-Salz-Haushalt, Reproduktion, Säure-Base- und Energie-Haushalt, ..). Das Buch läßt sich hervorragend lesen, ist durch unzählige vielfarbige Abbildungen aufgelockert und die schöne Gliederung mit farbigen Symbolen für den jeweiligen Bereich des Buches macht die Orientierung leicht. Keine Frage: Man merkt, dass dieses Werk nicht nur inhaltlich, sondern auch von der Didaktik her auf dem neuesten Stand ist. Ein ebenso hervorragendes Buch wie beispielsweise der SILBERNAGL. Für welches der beiden Werke man sich entscheidet, bleibt wohl Geschmacksache. Sowohl inhaltlich als auch layoutmäßig stehen die beiden sich in nichts nach. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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