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Kundenrezensionen

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am 31. August 2012
Jedes Buch über Lightroom hat Vor- und Nachteile. Die interessante Frage ist daher: Für wen ist das jeweilige Buch geeignet? Das Buch von Maike Jarsetz ist auf jeden Fall so geschrieben, dass jeder, also auch der Anfänger es gut verstehen kann. Es orientiert sich an den Einstellungen, die wirklich wichtig sind und verfängt sich nicht in den Details - was ebenfalls gerade am Anfang sehr hilfreich ist. Aber es geht doch so genau vor, dass ein Anwender im Amateurbereich schon die Bereitschaft mitbringen muss, etwas Zeit zu investieren. Es ist nämlich weder als Schnelleinstieg noch als Nachschlagewerk geeignet - dafür ist es tatsächlich nicht ausgelegt. Es ist nicht chaotisch, orientiert sich aber nicht am Aufbau der Software, sondern am Workflow des Fotografen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sie dabei den Anwender auf ein sehr hohes Niveau führt und viele Kniffe kennt, für die sicher auch manche erfahrene Nutzer dankbar sein werden.

Die Auflage für LR 4 wurde jetzt um eine Einführung in die Arbeitsweise von LR erweitert, was ebenfalls für Anfänger absolut wichtig ist. Dieses Kapitel kann in der nächsten Auflage gerne noch ausführlicher ausfallen. Durch diese Erklärungen ist das Buch in dieser Auflage zum ersten Mal auch Anfängern geeignet, weil es alle wichtigen Informationen enthält, die man am Anfang wissen muss.
Zum Nachschlagen bietet sich nach wie vor das Buch von Istvan Velsz an - das wiederum kaum als Einführung taugt, weil es viel zu ausführlich ist und sich am Aufbau der Software orientiert. Das Buch Ligtroom-4-Praxis von Marc Altmann gehörte in der Version für LR3 zu meiner Standardempfehlung, weil es ein gutes Maß an Ausführlichkeit und Praxisnähe enthält, systematisch aufgebaut ist und bisher am besten in die Arbeitsweise einer parametrischen Bildbearbeitung einführt. Mit der neuen Einführung in dem Buch von Meike Jarsetz, hat man jetzt allerdings auch hier alles nötige Wissen für den Einstieg.
Der Hauptunterschied zwischen beiden Büchern besteht im didaktischen Vorgehen: Marc Altmann beschreibt die Funktionen, Meike Jarsetz geht in Schritt-für-Schritt-Anleitungen durch die Software. Wer also lieber ein Buch liest und sich dann an den Computer setzt, wird mit Marc Altmann eher glücklich, wer gerne erst mal ganz konkret an die wichtigsten Einstellungen und Arbeitsschritte herangeführt werden möchte (und bereit ist, sich wichtige Informationen aus den Frage-Antwort-Kapiteln zusammen zu lesen, was ich jedem empfehlen würde), sollte sich eher das Buch von Meike Jarsetz kaufen. Wer lieber über Inhaltsverzeichnisse Bücher liest und selbstständig in die Kapitel eintauchen möchte, die für ihn interessant sind, sollte eher zu dem Buch von Marc Altmann greifen. Denn viele wichtigen Informationen tauchen bei Maike Jarsetz in den sog. FAQs auf und sind über Inhaltsverzeichnis nicht auffindbar. Man sollte bei ihr alle Fragen durchlesen um an die Infos zu kommen - was ich auf jeden Fall empfehle, weil die Fragen offensichtlich aus einem großen Erfahrungsschatz zusammen gestellt wurden. Wenn man sich von dieser Organisation des Wissens nicht abschrecken lässt, wird man auf hilfreiche Tipps gestoßen, die man in Büchern wie von Marc Altmann auch leicht überliest, weil man ihre Bedeutung für die Praxis am Anfang nicht einschätzen kann.
In beiden Fällen dauert es aber eine Weile, bis man sich in den Möglichkeiten, die LR4 bietet zurecht findet und wirklich flüssig seine Bilder bearbeiten kann. Der Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall. Beide Bücher gehören zu dem Besten, was man über LR4 am Anfang kaufen kann. Was dort nicht steht, wird man in der Regel im Internet oder durch eigene Erfahrung heraus finden.
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am 4. September 2012
Der Titel des Buches hält, was es verspricht, eine Schritt für Schritt Anleitung für Lightroom in Arbeitsschritte.
Dieses Buch ist ein Lightroom 4 Einsteigerbuch mit einem anderen Prinzip als die sonstigen Bücher. Anstatt mit Elends langen Texten Lightroom zu erklären, baut dieses Buch auf die Schritt für Schritt Technik, regt den Leser dazu an, selbst zu probieren und experimentieren. Ich hab auch das Video-Training von Maike Jarsetz gesehen und bin etwas überrascht, dass sie als Autorin einen ganz anderen Weg einschlägt. Ich finde das gut, denn wer beides zur Hand nimmt, hat zwei Wege um sich das Wissen um Lightroom zu verinnerlichen.

Um einen kleinen Einblick über den Inhalt des Buches zu geben:
Arbeitsfläche erklärt; Importieren von Bildern; Metadaten; Exportieren von Bildern; Bildorganisation sowie Videos verwalten; die Bildentwicklung inkl. Workflow; Fotobücher erstellen; Exportieren und veröffentlichen im Web, DVD, usw.; Diashow und Bilddruck.
Also, alles durch die Bank, was Lightroom so drauf hat und das auf 519 Seiten.

Fazit:
Eine Tolle alternative zu den sonstigen Einsteigerbüchern. Ich will mich aber nicht nur auf Einsteiger festnageln, es ist niemals ausgeschlossen, dass auch ein fortgeschrittener Benutzer das eine oder andere nicht wusste oder übersehen hat. In Zeiten voller Buttons und Menüs sieht man den Wald vor lauter Bäume nicht. Das Buch gefällt mir sehr gut und ich kann es jedem Empfehlen der eher mehr probieren möchte als endlos lange Texte zu lesen.
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am 30. August 2012
Der Untertitel von Maike Jarsetz Buch Photoshop Lightroom 4 beantwortet meine Frage: Wie kann ich mein Bildmaterial mit Adobe Lightroom optimieren oder gar perfektionieren? In zahlreichen Schritten werde ich von der Autorin an die Hand genommen und zu diesem Ziel geführt.

Dabei erklärt Kapitel 1 zunächst das Lightroom-Prinzip, beantwortet geschickt erste Fragen und zeigt auch Entwicklungsschritte auf, um sofort mit den Bildanpassungen zu beginnen. Kapitel 2 beschreibt den Importdialog, stellt den Leuchtkasten vor und zeigt, wie ich mein Bildmaterial in einem Archiv ordnen kann. Dabei geht es auch schon um Importeinstellungen, Vorgaben- und Vorlagenhandling und die Basisentwicklung. Alles sehr verständlich und Einsteiger-freundlich beschrieben. Weiter geht es mit Kapitel 3 zum Thema Bibliothek und Bildorganisation. Bilder sortieren, stapeln und benennen, vergleichen, markieren und bewerten. Klasse! So kann man leicht in Kapitel 4 in die Welt der Metadaten abtauchen. Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Basisentwicklung, die in Kapitel 6 und dem eigenen Entwicklungsworkflow verfeinert wird. Steht diese Basis können wir darüber nachdenken, wie man einem Motiv gerecht entwickelt, so wie im Kapitel 7 erklärt. Kapitel 8 handelt von spezielleren Zielen, wie etwa Bildeffekte, Panoramen erzeugen oder HDR-Bilder erstellen. Wer ein Fotobuch gestalten möchte, freut sich über ein eigenes Kapitel (9) dazu. Ansonsten können die schönsten Fotos auch exportiert werden (Kapitel 10), zur E-Mail oder auf eine DVD, Online oder auch als Smarter Bildordner. Wer eine Diashow präsentieren möchte, erhält dazu in Kapitel 11 informationen. Der hochwertige Ausdruck oder die Veröffentlichung im Web gelingen dank Kapitel 12 und 13. Kapitel 14 zeigt noch Lightroom-Workflows.

Fazit: Maike Jarsetz schafft es leicht - als Fotografin und Lightroom-Expertin, die sie definitiv ist - in leicht nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen aufzuzeigen, wie die eigenen "digitalen Schätze" mit Lightroom entwickelt, bearbeitet und archiviert werden. Verdiente 5 Sterne!
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am 3. September 2012
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Adobe Photoshop aber nun möchte ich für die Fotoentwicklung Lightroom benutzen. Um dieses Programm zu lernen, habe ich mir das Buch Photoshop Lightroom 4 von Maike Jarsetz gekauft. Frau Jarsetz ist bekannt für ihr profundes Wissen und ihre verständliche Art komplexe Programme zu erklären.
Was mir an dem Buch sehr gut gefällt: die ausführliche Inhaltsangabe – somit ist es für mich auch ein Nachschlagewerk, wenn ich mal ein Problem habe. Zu jedem Kapitel gibt es eine FAQ-Seite. Da sind auch viele Fragen dabei, die ich auch hatte. Da diese Fragen am Anfang zu jedem Thema sind, ist es übersichtlicher als am Ende.
Ich habe lange gebraucht um mich für Lightroom zu entscheiden, alleine die Fragen „was ist ein Katalog, was ist eine Bibliothek, was ist mit den Backups, wo landen eigentlich meine Bilder…“ etc… haben mich abgehalten. Nun, mit Maike Jarsetz's Buch wird alles sehr verständlich und logisch erklärt. Eine große Hilfe ist es auch, dass viele Screenshots vorhanden sind und es somit gut nachzuvollziehen ist. Das Buch ist mit viel Engagement geschrieben worden und mit den abgedruckten Bildern sehr ansehnlich. Es macht Spaß mit diesem Buch zu lernen und zu arbeiten.
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am 17. September 2012
Das neue Lightroom Buch von Maike Jarsetz zeigt deutlich warum Frau Jarsetz eine der gefragtesten Schulung Spezialisten in Deutschland ist. Und gleich zu Anfang möchte ich klar sagen, dass dieses Buch zu den besten gehört die ich zum Selbststudium eines Programms je auf dem Tisch hatte.
Nein , eines muss man auch klar sagen:"LR ist ein komplexes Programm, das man nicht mal schnell in zwei Tagen erarbeitet hat".
Aber Maike Jarsetz schafft es mit Ihrem Buch Anfänger und Fortgeschrittenen LR Nutzern das Programm beizubringen, ohne dass man den Spaß daran verliert.
Das Buch bietet ein systematisches Erlernen des komplexen LR-Programms und zeichnet sich dabei durch eine angenehmen Aufbau mit vielen Praxisbeispielen und Bildern aus.
Anfänger können sich so schon nach überschaubarer Zeit ein Grundwissen aneignen das zum Bearbeiten und Verwalten der eigenen Bilder führt.
Der Aufbau die FAQ's jedem farblich gekennzeichneten Kapitels voranzustellen, zeigt nicht nur die reichhaltige Praxiserfahrung von Meike Jarsetz, sondern beantworten schon vor dem Bearbeiten eines Kapitels viele Fragen. So hat man gleich einen Überblick über den Inhalt und die Lernziele des folgenden Kapitels. Vielen Usern wird auch nach längerem Arbeiten mit LR dieser Teil schnell mal die eine oder andere Frage beantworten. Die Darauf folgenden Seiten erklären übersichtlich die Funktionen und Buttons der einzelnen Module.
Als Zugabe zu dem Buch gibt es auf CD nicht nur Beispieldateien und Beispielkatalog sondern auch einen Auszug aus dem Videotraining von Maike Jarsetz. Diese CD ist sicherlich eher für den Anfänger als für den fortgeschrittenen User gedacht.
Sicherlich bin ich kein professioneller Anwender, allerdings habe ich aus und mit diesem Buch viel gelernt und es dient mir immer wieder als gutes und schnelles Nachschlagewerk. Wer als engagierter Hobbyfotograf dieses Buch in der Praxis benutzt, wird schnell merken, dass es unverzichtbar für das Verwalten und Bearbeiten der eigenen großen Bildersammlung ist. Für dieses Buch muss man nicht nur Frau Jarsetz beglückwünschen, sondern auch jeden der das Buch sein Eigen nennt.
Hier vergebe ich volle Punktzahl: 5 von 5 Sternen
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am 30. August 2012
Seit ein paar Wochen habe ich Lightroom 4 und habe erst versucht, mich autodidaktisch in das Programm einzuarbeiten - ich bin hoffnungslos gescheitert. Deshalb habe ich nach einem Buch gesucht, das mir einen schnellen Zugang zum Programm bietet.
Das Buch von Maike Jarsetz hat genau das getan - ich bin begeistert!

In dem Buch wird ohne Umwege alles Wesentliche erklärt und man wird wortwörtlich Schritt für Schritt an die Bildorganisation und Bildbearbeitung mit Lightroom herangeführt. Auch sehr gefallen hat mir die Einführung am Anfang des Buches zum „Prinzip Lightroom“ sowie „Erste Fragen zu Lightroom“

Schon nach dem ersten Kapitel hatte ich verstanden, wie Lightroom "tickt". Die folgenden Workshops im Hauptteil des Buches haben mir sehr geholfen, um mein Fotoarchiv zu überarbeiten. Viele meiner Bilder habe ich neu bearbeitet und deutlich bessere Entwicklungsergebnisse bekommen!
Für mich gibt es die volle Empfehlung
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TOP 1000 REZENSENTam 6. April 2013
Maike Jarsetz hat mal wieder bewiesen, dass sie Bücher schreibt, die sehr gute Anleitungen sind und genau den Bedürfnissen des Käufers entsprechen.
Schritt für Schritt erklärt sie an Beispielen was in Lightroom zu tuen ist, um bei einem Digitalphoto den gewünschten Effekt zu erreichen.
Da alles gut bebildert ist, ist es ohne Mühe und ohne viel Zeitaufwand nachzuvollziehen.

Die Autorin schreibt sehr gut verständlich und vor allem sehr kompetent. Man merkt, dass sie selber aus der dem Bereich der Fotografie kommt und Anwenderin ist und nicht Programmentwicklerin.

Meine Kaufempfehlung für alle Digitalfotografen, die sich schnell und aufgabenorientiert in Lightroom einarbeiten wollen.
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am 25. September 2012
Maike Jarsetz gehört sicherlich zu den bekanntesten und vermutlich auch besten Photoshop-Profis in Deutschland. Die langjährige Praxiserfahrung und den konsequenten Umgang mit den Programmen merkt man ihr, denn das aktuelle Buch zu Lightroom 4 ist eine konsequente Weiterentwicklung - und wie ich finde Verbesserung - gegenüber dem Buch zu Lightroom 3.

Sehr gelungen sind die Anregungen wie man den eigenen Foto-Workflow aufbauen kann. Die Tipps und Wege sind klar nachvollziehbar, das Buch hat ein gut strukturiertes Layout mit lesbaren Screenshots.

In den Workshops findet man viele Beispiele bzw. Aufgabenstellungen, die einem als Hobbyfotograf oder Hobbybildbearbeiter sicherlich schon einmal über den Weg gelaufen sind. Die Schritte von "vorher" zu "nachher" sind gut dokumentiert und man die Schritte 1:1 nachvollziehen.

Der Ausblick über den Tellerrand zu Photoshop CS5/6 bzw. Photoshop Elements fehlt ebenfalls nicht, denn dies wird auch in der Praxis immer wieder notwendig sein, um seine Bilder vollständig zu bearbeiten (z.B. Erstellung eines Panoramas).

Zu jedem Themenbereich gibt es ein Lightroom-FAQ und teilweise auch einen (sehr gelungenen) Grundlagenexkurs. Die Arbeit mit dem Buch macht Spaß und ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder dabei "ertappt", daß ich das Hand auch abseits vom PC in die Hand nehme, um darin zu schmökern. Klare Kaufempfehlung!

Vielleicht kann mir einer der anderen Leser noch weiterhelfen: welche Schriftart wird bei den Bildern auf Seite 404 benutzt?! :)
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am 10. November 2012
Das Buch ist eine Punktlandung für alle, Fotoamateure und Fotografen, die sich privat oder beruflich in Lightroom 4 einarbeiten wollen.

Den Einstieg bekommt man schnell im Einführungskapitel. Wer schon etwas mit Lightroom 4 gearbeitet hat kann dieses Kapitel überspringen, wobei auch hier der eine oder andere Tipp versteckt ist, der auch für Menschen mit Vorkenntnissen interessant ist.

Der Aufbau des Buches lässt unschwer erkennen, das Maike Jarsetz eine praktizierende Fotografin ist, man kann die Kapitel von vorne nach hinten durcharbeiten ohne das man den Faden verliert. Zudem eignet man sich so schon einen gewissen Workflow an, den man dann für sich weiter entwickeln kann. Zusätzlich gibt es am Schluss des Buches noch ein Kapitel mit Lightroom-Workflows (Reise und Reportage, Lightroom on location, Porträt-Workflow im Studio), die einem weiteren Verständnis dienen. Danach sollte wirklich jeder in der Lage sein seinen persönlichen leistungs- und arbeitsbezogenen Workflow zu entwickeln.

Die Informationsfülle und der Tiefgang der gebotenen Informationen ist mit Sicherheit ausreichend, mehr braucht man für das Arbeiten mit Lightroom 4 nicht. Sollte aber dennoch bedarf bestehen, so ist Adobe Photoshop Lightroom 4: Das umfassende Handbuch" (Galileo Design) von István Velsz eine gute Ergänzung.
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am 3. Oktober 2012
Es gibt viele Bücher, vor allem wenn es um Programme geht, welche die Bedürfnisse vom Amateur bis zum Profi abdecken. Lightroom 4 ist ein solches Programm. Seit der Neuerscheinung und dem – finde ich – sensationellen Preis, dem neuen RAW-Entwicklung-Modul und vielen anderen Neuerungen. Jeder sollte sich im Klaren sein, dass ein Programm welches von Profis benutzt wird, auch eine Fülle an Werkzeugen und Möglichkeiten bietet, die nicht in 5 min zu erlernen sind. Dies ist das Buch dazu! Schritt für Schritt zu genialen Bildern, und das OHNE Photoshop! Für den Laien DAS Werkzeug, für den Profi zeitsparenden Workflow - das Nachschlagewerk finden Sie hier!

Ich mag den Aufbau der Bücher von GalileoPress, aber jeder Autor hat sein eigenes System. Maike Jarsetz verfolgt ein geniales System: Computer an, Buch daneben und los geht es! In jedem Kapitel gibt es eine Einführung und die Themen werden dann Schritt für Schritt erklärt. Das Zweispaltensystem dieses Buches empfinde ich für den Maximalen Lernerfolgt wichtig, denn der Text (links) wird somit direkt visualisiert (Bilder rechts) und kann sofort am PC umgesetzt werden. Leicht verständlich geschrieben und auch für Laien ohne PC-Affinität sehr leicht zu verstehen und übersichtlich. Binnen kürzester Zeit sind die wichtigsten Funktionen erkenn- und umsetzbar. Für Menschen die „Learning by doing“ bevorzugen absolut perfekt.

Allerdings ist es ein fetter Brocken und nicht für das leichte Reisegepäck geeignet. Fotografen die LR3 kennen oder mit anderen LR Versionen schon gearbeitet haben und ein Buch benötigen das ihr Wissen auf LR4 updatet oder zum „mitnehmen“ geeignet ist, möchte ich eine Empfehlung aussprechen: http://www.amazon.de/Einstieg-Lightroom-bearbeiten-organisieren-Galileo/dp/383621895X/ref=cm_cr_pr_sims_t
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