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Phoenix

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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Orden-Records Berlin (Alive)
  • ASIN: B0007WQB2W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.779 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Lost Son (Phoenix)
  2. Now's The Time
  3. Wanderers
  4. Dynamite
  5. Good Times
  6. True Love
  7. Underground
  8. Animal Life
  9. The Crusade
  10. Can Love Survive
  11. Feel My Soul


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Format: Audio CD
Pink Turns Blue sind also wieder da - und wie! Fast scheint es, als wären sie nie von der Bildfläche verschwunden, nur der Albumtitel haucht eine symbolische Bedeutung zur Rückkehr in das von wunderbaren Klängen umgarnte Hirn. Zugegeben: Mit dem recht sperrigen und verqueren Opener, "The Lost Son (Phoenix)" mußte ich mich zunächst erst einmal anfreunden, die darauffolgenden Songs jedoch waren Pink Turns Blue, wie man es nicht besser
hätte erwarten können: Kraftvoll, lebendig, frisch und dennoch mit dem innewohnenden Geist der 80er. Kraftvolle Nummern mit wunderbaren Gitarren und Melodielinien wie etwa "Now's The Time" oder aber das elegisch, schmerzerfüllt und melancholisch vor sich hinfließende "Dynamite" reihen sich aneinander, Ausfälle gibt es keine, denn wenn PTB etwas schöpfen, dann zu einhundert Prozent. Auch das fast schon gute Laune machende "Good Times" findet seinen Platz zwischen den zumeist sehr ernsten und oftmals traurig und schwermutig anmutenden Stücken. Die Symbiose aus druckvollem, aber auch sanftem Gesang und sich eben diesem anschmiegenden mal lauten, mal leise ein dunkles Gewand erschaffenden Gitarren ist dabei perfekt: Pink Turns Blue
sind gleichermaßen kraftverleihend und aufwühlend und transportieren Hoffnung - oder den Verlust dieser, suchen in "Underground" nach dem Ich, der Seele und bohren mit "Can Love Survive" Dolche in die Hörerherzen, um die Wunden mit wunderbaren Arrangements langsam wieder zu verschließen.
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Format: Audio CD
Respekt! Pink Turns Blue sind wirklich wieder in Hochform zurück und konzentrieren sich auf "Phoenix" unerwartet stark auf ihre Art-Pop Wurzeln aus den 80ern. Und gerade deshalb ist "Phoenix" ein so überragendes Album. Die Band versucht nicht verkrampft, ihren Sound in die Neuzeit zu transferieren, sondern spielt in gewohnter Manier frei aus dem Bauch heraus. Herausgekommen sind kraftvolle Songs mit satten Gitarrenklängen und voll schöner Melodien. Inhaltlich geht es um die Auflehnung gegen Banalität und den Konsumwahn sowie die Suche nach den wahren Werten im Leben, wie die Liebe oder Freundschaft. So beginnt "Phoenix" denn auch mit genau diesem Motiv, dem verlorenen Sohn, der die kleinen, aber wesentlichen Dinge im Leben wieder schätzen lernt. "Lost Son (Phoenix)" gibt gleichzeitig auch dem Album das Tempo und den Sound vor. Melancholische Töne wechseln sich mit Passagen ab, in denen die Gitarren zusammen mit Mic Jogwers kraftvollem Gesang einen treibenden Sound entwickeln. Wer gerade der Liebe seines Lebens hinterher trauert, der findet im traurig melodischen "Dynamite" das perfekte und schmerzvolle Lied dazu. Der Song erinnert vom Gitarrensound her etwas an alte Cure Sachen. Es kommt wohl auch nicht von ungefähr, dass man sich bei einigen Songs, wie z.B. auch bei "Good Times", wieder zurück in die 80er versetzt fühlt. Aber Pink Turns Blue spielen sehr facettenreich auf, verlieren sich in gedämpften und schwermütigen Tönen bei "True Love", nur um danach in "Underground" mit impulsivem Gitarrensound die Tapete von der Wand zu fegen. Das wirkliche Highlight haben sich Pink Turns Blue bis zum Ende aufgespart. Der charismatischste Song ist auch gleichzeitig der letzte des Albums.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Die ewig langen Ankündigungen des neuen Albums auf der PTB-Website waren ja am Ende schon unerträglich geworden, so dass man sich auch wohlwollendst nicht mehr mit dem "alten" Material und schon garnicht mit der Re-Union-CD zu trösten vermochte. Leichte Abkühlung verschafften die verheißungsvollen Songfetzen, die Newsletterabonnenten zuweilen bei Vollmond aus der Leitung saugen durften. Nun endlich aber hatten PTB ein Einsehen mit den ausgehungerten Fans, die sich derweil schon durch allerhand Fremdgehen mit anderen Jüngern der akustischen Kunst musikalische Befriedigung verschaffen mussten.
Aber ich nehme es ob des oben geschilderten Schmerzes gern vorweg: Für mich ist "Phoenix" das abwechslungsreichste, mitreißendeste und ausgereifteste Album von PTB. Mein bisheriger, und in seiner Art einzigartiger Favorit "Aerdt" kommt zitierterweise auch zu Ehren, genauso wie die älteren Werke davor und die letzten drei Alben von PTB danach, wobei von Letztgenannten fast nur die Dynamik übrig blieb, gottseidank. Also eine echte Weiterentwicklung, ohne sich selbst untreu zu werden oder gar zu vergessen, wofür PTB noch heute von ihren Fans besonders für die ersten Alben seit Ende der 80er hingebungsvoll verehrt werden.
Wie immer strotzt PTBs Musik nur so vor Intensität, gerade beim letzten Stück (Text ausnahmsweise mal von Herrn Pavlou und nicht von Mic) steigert sich Mic extatisch in seine Emotionen. Wie bei allen anderen Stücken auch, stampfen die Beats unaufhaltsam gen Blutpumpe und lassen zusammen mit den verträumten Melodien keine Zweifel an der Authetizität des Dargebotenen.
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