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am 2. November 2014
Ok halten wir fest was die Kritikpunkte sind: Sprache Englisch mit deutschen Untertiteln + angeblich lahme Story.

Was die Sprache angeht kann ich die Kritik noch halbwegs nachvollziehen aber bei der Story??? Wirklich??? Im Gegenteil, ich fand die Story und das ganze Spiel recht gut. (Unvorhergesehene Twists, komplexe Story + Erzählweise, cineastische Umsetzung etc..)

Ähnlich gut wird das Spiel auf der amerikanischen Seite von Amazon bewertet, ergo bleibt unterm Strich die fehlende deutsche Synchro. Ich hab das Spiel auf Englisch mit englischen Untertiteln gespielt und ich fand die sprachliche Leistung der Sprecher 1A. Meiner Meinung trägt das mit zur tollen Atmosphäre bei aber klar wäre deutsche Synchro bequemer.

Fazit: Tolles Spiel. Mich hat die fehlende deutsche Synchro nicht gestört, daher kann ich es auch rechtfertigen 5 Sterne zu geben.

P.S. Auf keinen Fall FSK 12. Eher ne FSK 16 wenn nicht sogar FSK 18
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am 28. Oktober 2014
Cognition ist ein Adventure mit Psycho-Thriller-Geschichte. Wir spielen die auf Serienmörder spezialisierte FBI-Agentin Erica Reed. Ihr größter Fall ist gleichzeitig ihr eigener, denn vor drei Jahren wurde ihr Bruder von dem Serienmörder Cain Killer getötet, den sie damals selbst zu fassen versuchte. Bei ihrem Job zuhilfe kommen Erica ihre paranormalen Fähigkeiten: Wenn sie Gegenstände oder Menschen berührt, kann sie Szenen aus deren Vergangenheit sehen, was spannende Gameplay-Möglichkeiten und Handlungsstränge eröffnet.

Die Story ist technisch hervorragend gemacht: Überdauernder Spannungsbogen, viele falsche Fährten, dutzende unvorhergesehene Wendungen, ständiges Bangen um Identifikationsfiguren und, obwohl nur in unbewegten Bildern erzählt wird, ein hoher Gruselfaktor. Auch die Grundidee mit dem "Psion" fand ich hochinteressant. Dennoch konnte die Story mich inhaltlich nicht überzeugen. Das lag vermutlich an den zwar zielgerichteten, aber wenig geistreichen Dialogen und an der Unwahrscheinlichkeit der Handlung: Die Serienmörderthematik war mir zu abgefahren und zu künstlich. Durch die rasante Handlung konnte ich die Personen schwer lieb gewinnen.

Die Usability des Spiels ist eine Katastrophe. Um einen Gegenstand mit einem anderen zu benutzen, muss man mindestens vier Klicks durchführen (jeder, der schon mal jeden Gegenstand mit jedem kombiniert hat, wird verstehen, wie nervig das ist!). Die Rätsel sind nachvollziehbar und vernünftig: Man weiß fast immer, was man als nächstes machen muss – viel zu häufig jedoch weiß man nicht, WIE man es machen muss, weil die Bedienung so unintuitiv ist, wie ich es noch nie bei einem Spiel erlebt habe! Man kämpft die ganze Zeit gegen das Spiel, nicht gegen die Rätsel, und ich hätte nie gedacht, wie wenig Spaß es macht herauszufinden, wie man eine Nummer in ein Gerät tippt, wenn man schon seit einer Viertelstunde weiß, dass man sie genau dort eintippen muss.

Dazu trägt auch bei, dass die Story absolut linear ist. Manchmal kann man etwas nur deswegen nicht tun, weil Erica es noch nicht herausgefunden hat. Wenn sie einem zehn Minuten später den Hinweis darauf gibt, geht es plötzlich. Ich finde Linearität nicht grundsätzlich schlecht, aber hier ist die Story teilweise lieblos reduziert: Man kann sich nicht bei Charakteren für ihre Hilfe bedanken, man kann ihnen nicht von seinen Sorgen erzählen, Rat gibt nur eine einzige Person.

Weitere kleinere Ärgernisse:
Die Musik habe ich häufig als unpassend empfunden und wurde durch sie aus den Szenen gerissen, statt besser in die Szenen hineinzufinden. Zwischendurch traten ab und an Graphik-Bugs auf (Freezes, verdrehte Körper, man lässt den Charakter durchs Fenster gucken, sieht dann aber den Inhalt vom Kofferraum, etc.). Keinerlei Gedanken gemacht haben sich die Schreiber beim Kombinieren von Gegenständen: Manchmal gibt es die Möglichkeit zu kombinieren, manchmal nicht. WANN es die Möglichkeit gibt, scheint jedoch vom Resultat unabhängig zu sein: Viel zu häufig wird man mit dem immer gleichen Spruch empfangen, das dies "nicht funktioniere". Da frage ich mich, warum die Kombinationsmöglichkeit an dieser Stelle überhaupt zugelassen wurde …

Ein bisschen wundert mich, dass das Spiel ab 12 ist. Ich würde mein 12-jähriges Kind sicher nicht sehen lassen, wie jemandem mit einem Skalpell Augen und Ohren abgeschnitten werden. Auch nicht in Comic-Graphik. Meine Altersempfehlung wäre 16. Gerechnet hätte ich tatsächlich mit 18.

Fazit:

Cognition ist kein schlechtes Spiel, aber eben auch kein gutes. Ob es gefällt, hängt maßgeblich davon ab, wie sehr man sich für Psycho-Thriller begeistern kann. Denn je mehr man sich mit Erica und ihrer Geschichte identifiziert, desto mehr kann an über die Unwahrscheinlichkeit der Ereignisse und die anstrengende Bedienung hinwegsehen. Die ersten beiden Episoden fand ich aufgrund der bodenlosen Usability ausnehmend schlecht, die letzten beiden waren interessanter, so dass ich im Schnitt 2,5 Sterne gebe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Mai 2016
„Cognition – An Erica Reed Thriller“ gehört zu jener Sorte Adventures die vornehmlich erwachsene Spieler als ihre Haupt-Zielgruppe sucht, denn es ist ein ausgesprochen harter FBI-Krimi mit reichlich blutigen Details, grausamen Szenen und brutalen Schocks. Eben ein echter Thriller, wie es der Spiel-Titel unmissverständlich klarstellt. Wie das Spiel trotz dieser genannten Argumente zu seinem USK12-Siegel kam ist mir ein echtes Rätsel, persönlich würde ich es erst ab 16 freigeben. Mindestens!
Der Plot rund um die mit einer übernatürlichen Gabe „verfluchten“ Hauptfigur erinnert nicht von ungefähr an ähnlich gelagerte TV-Serien wie beispielsweise „Medium“, und dem sehr reifen Story-Telling merkt man den glücklichen Umstand dass Adventure-Design-Ikone Jane Jensen hierdran mitgewirkt hat jederzeit an. Eben dieser unverkennbaren Handschrift der „Gabriel Knight“-Erfinderin ist es auch zu verdanken dass sich „Cognition“ über den Durchschnitt retten und mich als Adventure-Suchtie überzeugen konnte, tröstet seine vorhandene inhaltliche Stärke doch über diverse Defizite technischer sowie spielmechanischer Art hinweg.

Die junge FBI-Agentin Erica Reed jagt den gefürchteten Cain-Killer. Einen Serien-Mörder der es gezielt auf Geschwister-Paare abgesehen hat, diese in eigens gebaute, tödliche Fallen steckt und der Bundespolizei Hinweise über ihren Verbleib zukommen lässt. Ein perverses Spiel, bei dem bisher niemand rechtzeitig gerettet werden konnte, und für Erica entwickelt sich die Ergreifung des Killers zu einer persönlichen Angelegenheit, wo doch ihr eigener Bruder zu den besagten Opfern gehört und der Täter ihr um Haaresbreite entkommen konnte.
Nach seiner knappen Flucht wird es lange Zeit ruhig um den Cain-Killer, und gerade als Erica befürchtet dass dieser Fall mangels neuer Erkenntnisse zu den Akten gelegt werden könnte ereignet sich ein seltsamer Suizid-Fall der wenig Sinn ergibt. Dank ihrer kognitiven Fähigkeiten sieht Erica jedoch mehr als ihre Kollegen mit dem bloßen Auge, und nach und nach steht für sie fest dass der Cain-Killer wieder zurück ist und das Morden von Neuem beginnt…

Mehr möchte ich über die Handlung nicht ausplaudern, denn nach einem etwas holprigen Start der ersten von insgesamt 4 Episoden gibt sich „Cognition“ einen kräftigen Ruck und zeigt ungeahnte Spannungsqualitäten die man wirklich nur völlig ungespoilert aufnehmen und so am besten genießen kann. Mit seiner interessanten Hauptfigur, ihrer kognitiven „Flashbacks“ und einer Vielzahl unerwarteter Wendungen (aufgrund gekonnt falsch gelegter Fährten) überrascht dieser „Erica Reed Thriller“ ein aufs andere Mal und schafft so die Spannungskurve durchweg hoch oben zu halten. Auch trägt die kompromisslose Härte die sich durchs ganze Spiel zieht einen gewissen Teil dazu bei - an expliziten Gewalt und Verstümmelungsszenen mangelt es hier nicht -, diese wird jedoch nicht selbstzweckhaft wie ausufernd zur Schau gestellt sondern bekräftigt vielmehr den außerordentlich düsteren Thriller-Touch dieses Adventures. Fühlt sich hin und wieder wie ein grimmig-dreckiger, sehr böser „David Fincher“-Streifen an, auch wenn es – leider- nicht immer so aussehen mag oder kann, denn:
Das größte Problem an „Cognition“ ist seine Technik. Die teilanimierten, handgezeichneten Story-Zwischensequenzen wissen in Stil und Bildsprache absolut zu gefallen, nur die eigentliche Spielgrafik hält da nicht mit. Die Locations sehen zwar nicht richtig schlecht aus, wirken zumeist aber viel zu statisch, zu schlicht und (für meinen Geschmack) oft zu bunt; einem „Thriller“-Adventure stehen meiner Meinung nach kalte bzw. entsättigte Farben viel besser. Ebenso fügen sich die 3D-Cel-Shading-Charaktere nicht immer in die 2D-Hintergründe gut ein, und ihre Ausdrucksfähigkeit ist selbst für ein nunmehr 3-4 Jahre altes Spiel wie dieses einfach unzeitgemäß. Dazu gesellen sich noch ein Paar unschöne, wenn auch seltene Bugs, so wie Erica beispielsweise sichtbare Hindernisse einfach durchläuft oder auf einen zugewiesenen Zielpunkt nicht korrekt zugeht, sondern regelrecht „hinschwebt“. Immerhin, die Bewegungen der meisten Charaktere machen einen natürlichen Eindruck.
Wesentlich besser steht es dafür mit der akustischen Untermalung. Die ausschließlich englische Sprachausgabe passt, und wenn man 1-2 nervige Nebencharaktere ausklammert - deren Stimmgeber ein wenig über die Stränge schlagen - darf man bei den restlichen Rollensprechern wieder ein gehobeneres Niveau unterschreiben. Die musikalische Untermalung stimmt ebenfalls - zumindest über weite Strecken, weil anfangs ließ der Prolog der ersten Episode Schlimmstes befürchten. Das hintergründige Gedudel der ersten Spielminuten fing mit dem angedachten Klima des Panik-Gefühls schneller an zu nerven statt zu packen, zu langweilig und wiederholend klang es in meinen Spielerohren, doch mit dem Einsetzen des Intros – im Übrigen wunderschön düster gestaltet – und des sonstigen Spielverlaufs gelingt es dem Soundtrack die übergreifende Krimi-Stimmung recht gut zu unterstützen. Gleiches lässt sich auch über die allgemeine Soundkulisse sagen.

Die Rätsel-Qualität nebst –Quantität dürfte jedem Adventure-Interessierten zusagen, denn “Cognition“ setzt hierbei auf einen üppigen, abwechslungsreichen Mix aus klassischen Kombinationsrätsels, kriminalistische Analyse / Recherche, Multiple-Choice-Unterhaltungen und im Besonderen das häufige Aufgreifen Ericas einzigartiger Begabung. Durch Berührung von Objekten und Personen „blickt“ sie quasi in die Zeit zurück und kann so Ereignisse in der Vergangenheit vor ihrem geistigen Auge Revue passieren lassen. Diese Fähigkeit erweitert sich mit jeder weiteren Spiel-Episode um einen neuen kognitiven Aspekt, u.a. muss sie verschwommene Erinnerungen von Zeugen durch Verbinden bestimmter Sachverhalte aufhellen oder den richtigen Zusammenhang von Gegenständen und Beweismitteln bzw. Menschen erkennen um daraus einen neuen „unsichtbaren“ Hinweis zu ziehen. Diese kognitiven Gedankenspiele bilden den anspruchsvollsten Part aller Rätsel und sind mitunter gar recht schwierig, doch im Falle eines Nicht-Weiterkommens steht immer eine kleine Ingame-Rätsel-Hilfe bereit die sich in kurzen SMS-Konversationen mit Vertrauten Ericas versteckt.
Obwohl es sich bei „Cognition“ um ein recht dialoglastiges Adventure handelt bleibt die Rätseldichte von Anfang bis Ende angenehm hoch, und auch bei seinem Spielumfang von mindestens 15 Stunden kommt kein Genre-Fan zu kurz. Allerdings verdient die leicht umständliche Bedienung berechtigte Kritik. Inventar-Rätsel geraten gelegentlich etwas fummelig, fürs Verwenden oder Untersuchen von Gegenständen gibt es unnötigerweise separate Register-Buttons, und das Aufrufen der besonderen Gabe unserer Heldin verlangt einige Klicks zuviel. Eine solch verkomplizierte Steuerung dürfte es heutzutage eigentlich nicht mehr geben, wo doch schon Genre-Klassiker wie „Baphomet‘s Fluch“ vor geraumer Zeit einfachere, effektivere und vor allem zügigere Methoden vorgestellt haben.

Fazit:
„Cognition“ hätte eigentlich das Zeug für eine Spitzenposition im Adventure-Gebiet, doch es verbaut sich selbst den Weg dorthin. Der Inhalt ist spitze und die Rätsel fordern die kleinen Zahnrädchen im Hirn-Getriebe gut und lange, dem gegenüber stehen jedoch eine mittelmäßige Präsentation und unnötige Bedienungsmängel. Unter der Berücksichtigung dass „Cognition“ ein via Crowdfunding finanziertes Projekt mit geringem Budget ist bin ich dennoch gewillt ein Auge zuzudrücken, denn kleiner Schönheitsfehler zum Trotz hat es einen unstreitbar spannenden Plot und eine ansprechende Titelfigur. Wer Adventures vom Schlage „Gabriel Knight“ o.ä. liebt und genannte Kritikpunkte wenig abschreckend empfindet, der dürfte auch am „Erica Reed Thriller“ Gefallen und Spielfreude finden.
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am 7. Juni 2015
Eines der besten Indie Adventures auf dem Markt mit spannender Story und einer exzellenten Vertonung.
Die englische Sprachausgabe ist großartig vor allem Erica, welche von Raleigh Holmes gesprochen wird, geben der ohnehin schon tollen Atmosphäre noch den letzten Kick und machen mir Erica noch um ein vielfaches sympathischer (Wenn ich da an diese gruselige Stimme von Lara Coft denke, pfui *sachauder*) als sie ohnehin schon ist.
Insgesamt wirken auch alle Charactere in Cognition glaubhaft.
Der Soundtrack ist sehr passend und mir gefällt das elektronische Ambiente sehr gut.
Die Grafik ist in Ordnung, lediglich die Animationen wirken etwas steif... man muss hier aber auch sagen das Budged limits der Grund dafür waren.
In den letzten beiden Episoden hat mir in der Story ein Punkt nicht gefallen, den ich jetzt nicht spoilern werde, doch das ist auch nur eine Nadel im Heuhaufen.

Für meinen Teil kann ich nur sagen, ich wünschte mir dass es noch weitere Abenteuer mit Erica Reed geben würde.
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am 5. Januar 2015
Das Spiel ist einfach nur toll. Als erfahrener Adventure Spieler kann man sehr gut durch die Rätsel kommen. Die Figuren wirken sehr authentisch und sympathisch. Auch die deutschen Untertitel stören nicht.
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am 2. November 2014
schönes adventure mit spannender story und gutem gameflow. für mich genau richtige mischung aus story und spielen. alle teile waren gut
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am 8. Mai 2015
Die Hauptfigur FBI-Agentin Erica Reed ist ständig aggressiv. Sogar auf ihren Team-Partner geht sie los. Absolut uncool. Die Fähigkeit zur paranormalen Kognition, bei der sie Szenen aus der Vergangenheit sehen kann, kommt mir esoterisch albern vor.

Die Charaktere handeln extrem lahm. Dafür werden die Untertitel viel zu kurz angezeigt, manchmal weniger als 2 Sekunden. Das ist extrem nervig, da die Tonausgabe nur in Englisch ist. Es hätte kein Geld gekostet, die Untertitel länger einzublenden. Die grässlich nervende Musik lässt Atmosphäre im Spiel gar nicht erst entstehen.

Nach nur 1 Stunde Spielzeit war mir dieses pseudocoole Spiel einfach zu unsympathisch geworden. Einziger Pluspunkt des Spiels ist die Installation ohne Internetzwang. Dafür den 2. Stern.
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am 8. September 2014
Cognition ist an sich ein nettes Spiel. Die Steuerung ist leicht und die Story gut. Nur fehlt dem Spiel eine Besonderheit das es von dem Einheitsbrei abgrenzt. Daher hat es mich nicht so beeindruckt wie erhofft.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2014
Gutes Spiel für Zocker und Verzockte !

Kein Spiel für Nichtzocker und diejenigen die keine sind oder werden wollen joo!
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am 25. September 2014
Das Spiel verfügt nicht über eine deutsche Sprachausgabe.
Lediglich deutsche Untertitel - Sprache englisch
Für mich absolut nicht hinnehmbar, da man sehr viel lesen muss und nichts vom Spielgeschehen mit bekommt.

Ich jedenfalls kaufe keine Spiele mehr die in Deutschland erscheinen, und keine deutsche Sprachausgabe haben.
Wenn ich lesen möchte , kaufe ich mir ein Buch.
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