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Phobos and Deimos

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 18. Februar 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hammerheart (Soulfood)
  • ASIN: B00005Y4IC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 461.629 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sodom Eve
  2. Coffin gateways
  3. Stranger world
  4. Tha claim
  5. Betrayer love
  6. The sun is grey
  7. Holy trinity
  8. Death come cover me
  9. Zenithal man
  10. Doveshooter
  11. Greater than God

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Top-Kundenrezensionen

Von Aki am 3. Dezember 2002
Format: Audio CD
Eine unglaubliche CD! Die Stimme von Pär Johansson strotzt nur so vor Potential. Von Death Metal-Gekreische, über tiefes, wohliges Gebrumme bis zu einer unglaublich kraftvollen, klaren Gesangsstimme, die fast in die Oper paßt, hat er alles drauf. Die Musik ist auch sehr abwechslungsreich. Schnelle Passagen und richtig schwere Riffs, bei denen der Kopf ganz unfreiwillig mitnickt, wechseln sich ab. Die Aufnahme ist ausgezeichnet, die Gitarren schwer, die Drums druckvoll, so mag ich das.
Anspieltip: "Holy Trinity", "Stranger World".
Absolut empfehlenswert!
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Format: Audio CD
4 lange Jahre ist es nun her seit die Schweden ihr Debut "Lady Lust Lilith" via Pulverised Records veröffentlicht haben. Von Seiten der Band wurde für den Nachfolger schon allerdings im Vorhinein viel versprochen, wobei nun im Endeffekt der Hörer auch nicht enttäuscht wird! "Phobos and Daimos" ist dabei nicht nur wegen dem Gastspiel von CANDLEMASS Sänger Messiah Marcolin ein besonders herausragendes Werk. Fröhnten die Elchtöter bei ihrem Debut noch eindeutig dem krafvollen Melodic Black Metal, bewegt man sich nun in eher brachialer, aggressivere Richtungen. Spontan fallen mir hierzu DARKANE beim "Rusted Angel" Album ein, SOILWORK zu "Steelbath Suicide" Zeiten, STRAPPING YOUNG LAD oder aber auch einige NEVERMORE Elemente. Doch belassen es die 5 dabei noch längst nicht, da man noch frisch, fromm, fröhlich, frei einige Thrash- und Power Metal Anteile einbaut. Der Wechselgesang von Shouter Pär Johansson (klingt mittlerweile stellenweise stark nach dem kleinen Bruder von Devin Townsend) und Sangeslegende Messiah Marcolin betont die abwechlungsreichen Songs dabei umso mehr. Allerdings beim Opener zeigen jedoch SATARIEL, dass sie auch ganz ohne Gastauftritte den hörer überzeugen können, da dieses eher verträumte Stück mit genialem Solo im Mittelteil dem Brachialhammer des restlichen Albums verheimlicht. Mit "Coffin Gatesway" sind wir auch schon beim Highlight des Albums angelangt. Dieser Song ist einfach mehr als nur geil, ein richtiger kleiner Hit, da alleine die Riffs, die Songstruktur und vor allem Messiahs Gesang beim Refrain zu einer gewaltigen Einheit verschmelzen und einen glühenden Klumpen Todesmetal ausspucken, welcher zur Zeit selten fabriziert wird.Lesen Sie weiter... ›
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