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Philosophy Of Science: A Very Short Introduction (Very Short Introductions) (Englisch) Taschenbuch – 30. Mai 2002

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Very helpful.... Okasha presents the issues and arguments with delightful clarity."--Philosophia Christi



"Very helpful.... Okasha presents the issues and arguments with delightful clarity."--Philosophia Christi



"Very helpful.... Okasha presents the issues and arguments with delightful clarity."--Philosophia Christi


Synopsis

What is science? Is there a real difference between science and myth? Is science objective? Can science explain everything? This Very Short Introduction provides a concise overview of the main themes of contemporary philosophy of science. Beginning with a short history of science to set the scene, Samir Okasha goes on to investigate the nature of scientific reasoning, scientific explanation, revolutions in science, and theories such as realism and anti-realism. He also looks at philosophical issues in particular sciences, including the problem of classification in biology, and the nature of space and time in physics. The final chapter touches on the conflicts between science and religion, and explores whether science is ultimately a good thing.

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Format: Taschenbuch
Oksashas kurze Einführung zur naturwissenschaftlichen Erkenntnistheorie ist schlicht und einfach das beste Buch, welches mir zu diesem Thema untergekommen ist. Sein knapper klarer Stil lässt ihn auch die abstraktesten heiklen Probleme der Naturwissenschaften klar herausschälen und ich bewundere wie er verschiedene Probleme wie wissenschaftliche Erklärung und Realismus und Antirealismus überzeugend und klar auf gemeinsame Kernprobleme zurückführen kann (hier: das Problem der Induktion). Trotz der Kürze des Buches werden alle wesentlichen Bereich der wissenschaftlichen Erkenntnistheorie umfassend abgedeckt, und es bleibt sogar Platz für ein Kapitel mit beispielhaften Problemen aus verschieden Wissenschaftsbereichen.
Okashas Sprache ist beneidenswert elegant und er geht gleichzeitig mit Fremdwörtern und anderen für den Nicht-Muttersprachler schwerer zugänglichem Vokabular sparsam um, so dass ich jedem der schon einmal ein Buch auf Englisch gelesen hat dieses Buch empfehlen kann.
Alles in allem ist dieses Buch eines meiner absoluten Favoriten in Oxfords eleganter und zu rühmender Entgegnung zu den etablierten Dummy-Serien.
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Format: Taschenbuch
Was genau ist Wissenschaft? Mit der scheinbar trivialen Frage befassen sich die Philosophen seit Jahrhunderten (sogar Jahrtausenden, wenn man streng genommen die Antike einbezieht). Wodurch unterscheidet sich Geschwätz von brillanter wissenschaftlicher Theorie? Was man in der Politik oft zumindest ahnt, erweist sich in der Wissenschaft als schwierig. Es lässt sich bezweifeln, dass es allein die Methode richten kann. Okasha hilft zwar wenig bei der Klärung, aber stellt in erstaunlich knapper Weise, die Entwicklungen und die aktuellen Probleme dar. Das ist wirklich gelungen.
Allein dass I. Kant mit keiner Silbe erwähnt wird, irritiert irgendwie, wenn man bedenkt, welche Beiträge Kant für das Verständnis geleistet hat.
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Format: Taschenbuch
In vielen naturwissenschaftlichen Fächern wird oft nur der Status Quo gelehrt. Klar gibt es in vielen Curriculae Kurse zu der Ethik, Philosophie und Geschichte der entsprechenden Wissenschaft. Aber wenn ich an mein Medizinstudium zurück denke, kam die Materie eher spät und zu kurz.

Ich persönlich denke, dass es manchmal hilft, Dinge besser zu verstehen, wenn man begreift wie es zu etwas gekommen ist. Und oftmals wird einem im Studium suggeriert, dass die aktuellen Theorien unantastbar sind, obwohl sie tatsächlich nichts als Hypothesen sind.

Ich finde, dass dieses Buch sehr geeignet ist, um schnell ein recht umfassendes Verständnis von den Grenzen und Problemen unserer Wissenschaften zu erhalten. Es ist klar und unterhaltsam geschrieben und durch sein kleines Format auch schnell gelesen.

Der Autor beginnt mit ein paar historischen Hintergründen zur Physik und Biologie und diskutiert dann wesentliche Denker, die die Philosophie der Wissenschaft beinflusst haben, wie Popper, Leibniz, Newton oder Kuhn. Und er stellt verschiedene Hypothesen kritisch gegenüber.

Es gibt auch ein Kapitel über Wissenschaftskritik und ein weiteres, in der er auf Probleme innerhalb bestimmter Disziplinen, z.B. Psychologie eingeht.

Natürlich ist es nur ein kurzes Einführungswerk und Experten auf diesem Gebiet werden sicherlich Einiges vermissen. Aber ich würde dieses Buch klar jedem empfehlen, der am Anfang seines wissenschaftlichen Studiums steht oder als Laie zum kritischen Konsumenten wissenschaftlicher Information werden möchte. Dieses Buch ist ein unterhaltsamer und leicht verdaulicher Einstieg!
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