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The Philosophy of Punk: Die Geschichte einer Kulturrevolte (Bibliothek der Popgeschichte) Taschenbuch – 1. Oktober 2001

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Wirf niemals einen Punk zusammen in einen Topf mit Skins, Rassisten oder gar Rechtsradikalen! O'Haras erstes Gebot. Trotz des von den Medien gerne kolportierten Vergleichs aufgrund ähnlichen Erscheinungsbildes und Musikgeschmacks, hat die völlig apolitische und rassistische Haltung der Skins mit den Wertewelten eines echten Punks nicht das Geringste zu tun.

Es verwundert, dass die Deutungshoheit in Sachen Punkrock nie aus der Szene selbst kam, sondern stets den Normalen überlassen wurde, was zu krassen ideologischen Falschdarstellungen führte. Höchste Zeit also für Craig O'Hara, einen chronisch sperrigen Kritiker und Meckerer, der im Schlepptau verschiedener Bands mit seinem politischen Büchertisch durch die USA tourt, als Chefideologe den Ursprung und die Haftkraft einer Bewegung zu erklären, die -- trotz aller interner Grabenkämpfe -- Punks (und Punketten) weltweit verbindet.

Der Laie staunt, welch hohes Maß an politischer Integrität und Ethik die Anarchoszene auszeichnet. Was 1977 in England mit den Sex Pistols noch als rotzige Attacke gegen Establishment, gesellschaftliche Vereisung und die zunehmende Verblödung durch gigantomanische Mainstream-Monstren wie Foreigner und Yes begonnen hatte, geriet zunehmend zur politischen Kampfansage gegen autoritäre Strukturen und Gleichschaltung. Das Zeitalter des Individuums in seinen (noch so bizarren) Erscheinungsformen wurde ausgerufen (Rassisten und Sexisten natürlich ausgenommen!).

Im zeitweilig gestrengen Ton eines politischen Manifests durchmisst O'Haras philosophischer Exkurs das Spektrum der Ami-Punkszene mit ihren unzähligen Bands und Unterströmungen. Wem zum Beispiel Punk und Ökologie noch als unvereinbare Gegensätze erschienen, der fühlt sich angesichts der Hardcore-Veganertruppen Engage und Propagandhi und ihrer fundierten Texte zum Schutze der Kreatur fast ins Grundsatzprogramm der Grünen versetzt. Jüngste Entwicklung: Straight Edge, eine Art drogen- und alkfreie Saubermann-Fraktion mit ihren Protagonisten Minor Threat.

Hervorragend bebilderte Chronik und der Zustandsbericht einer Musikrichtung, die man so noch nicht kannte und die nun in ihr 25. Jahr geht, was vermutlich keinen Punk zu bürgerlichen Jubelfeiern veranlassen dürfte.-–Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Über sich selbst: "I came from the back woods of rural Pennsyvania, 'discovered'how much I loved Punk/HC in 1982 and having been playing/attending/organizing gigs ever since. The book came out originally in 1992 as a rough photocopied booklet done at the Post Office and later in book form after I moved to San Francisco from Boston. Since 1997 I have been working for/with the Anarchist publishing /distribution collective AK Press in Oakland Ca. We do 8-12 books/CDs per years with a focus on radical politics and history. Write for a free catalog. I am currently playing bass for the rock band Songs For Emma, who has a great new LP out called Red Lies and Black Rhymes (Broken Rekids). This year I will be relocating from the ghetto of Hunters Point to the mountains of West Virginia where I have some small farm land and a cottage. There I will remain active in Punk, politics and rock'n'roll even if doing it alone. Also I will be able to spend time on my hobbies of bicycle riding/repair, vegetarian cooking, and shooting guns."


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. September 2002
ó hara beschreibt in seinem buch vorallem den linksautonomen flügel der amerikanischen szene... (und müntzt dies in die allgemeinheit um...) demnach müsste jeder punk kommunistisch/anarchistisch/antisexistisch/antihomophob eingestellt, und dazu vegan und tierschützer sein... es werden politische gruppierungen genannt die mit punk überhaupt nichts zu tun haben, ebenfalls werden alle skinheads (inklusive sharps) als dumpfe patrioten abgestempelt. (auch das oi-movement wird u.a. "verschwiegen"...) ich bin in der "szene" jetzt seit 15 jahren, allerdings wenn ein "aussenstehender" dieses buch liest glaubt er vermutlich sid vicious und gg allin waren zwei linksintellektuell-engagierte studenten... der mechanismus wie in diesem buch durch politische motivation die geschichte "umgeschrieben" wird ist ähnlich wie z.b. bei publikatioen von rechten skinheads, in denen der 69'spirit verschweigen oder unterbewertet wird. der korrekte titel für dieses buch waere "the philosophy of political correct youth".
-=[j.2002]=-
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Punk in den 80ern in der DDr zu sein, hieß, alles ist neu und muß noch entdeckt werden, das Alte ist zu kritisieren und muß zerstört werden und es gibt Niemanden, der dir vorschreibt, wie es geht. Und in der gesamten Bandbreite von Kunst- über Polit- bis ProllPunk mit Weltverbesserungswünschen und Intoleranz war alles möglich.
Hätte Craig O'Hara damals versucht, uns seine Philosophie nahezubringen, hätten wir ihm den Mittelfinger gezeigt oder uns eine andere Subkultur gesucht.

Ich glaube, das gilt auch für Good Ole American Hardcore
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Das Buch gibt einen einmaligen Einblick in die Philosophie des Punk, der Straigth Edge Szene, in den Anarchismus und der Rolle der Frau in der Punkszene. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen!
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Craig O'Hara ist der erste Autor der nicht von oben herab über die Szene schreibt. Ihm ist es hervorragend gelungen den politischen Flügel der Punkbewegung zu kennzeichnen.
Punk entsprich in seinem eigentlichen Sinne nämlich sicher nicht dem Klischee, das da sagt: "Punks sind faul, ungebildet, saufen immer nur und das auf Kosten des Sozialsystems." Es gibt sicher viele die genau das getan haben, vielleicht ist es sogar die Mehrzahl, aber der politische Flügel der Bewegung kennzeichnet sich vor allem durch Nachdenken und überlegtes Handeln und nicht durch Randale.
O'Hara schafft es genau das einzufangen was in meinem Sinne für Punk spricht. Er liefert auch eine sehr schlüssige Definitition für Anarchie, in dem er sagt, dass diese kein Chaossystem ist wie Klischees sagen, sondern vielmeher ein System das auf großer Eigenverantwortung beruht. Genau das trifft in meinem Augen den Punkt. Das Anarchie dennoch utopisch ist muss ich nicht anfügen, aber es zeigt deutlich welch anspruchsvolle Dinge Punks fordern und wie durchdacht das alles ist.
O'Hara geht in Philosophy of Punk auch auf die Rolle der Bands in der Bewegung ein. Er macht dabei deutlich, dass eine erfolgreiche Band nicht den Punk verrät, sondern im vielmehr die Chance bringt wieder mehr Sympatisanten zu finden, die sich nachdem sie die Musik klasse fanden dann eingängig informieren.
O'Hara behandelt auch die verschiedenen Stilrichtungen des Punk, zu denen sowohl der Hardcore, als auch die Straight Edge oder auch die Oi-Bewegung gilt.
Alles in allem lässt sich sagen, dass das Buch sicher nicht ganz objektiv ist, aber das wäre auch nicht das richtige. O'Hara gibt dem Leser einen guten Einblick in die Punkszene und verpackt alle Infortmationen in gut-verständlichen Formulierungen.
Ein echter Tip!!!
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leider kann ich keine gute Bewertung für dieses buch abgeben. Craig O'Hara widerspricht sich durchgehend. seine angebliche ,,anarcho-einstellung" ist in den anderen kapitalen nicht vorhanden. behauptet sich als anarcho als welt offen, jedoch diskriminiert alles andere. er konnte sich während des Schreibens nicht entscheiden ob er polemisch oder wissenschaftlich beleibt. man merkt, das jemand ordentlich Korrektur geleistet hat.
er behauptet das der wahre punk ein anarcho mit bunten haaren ist. was einfach nicht stimmt. seine Darstellung des punks ist total einseitig und stimmt absolut nicht. bin selber seit jahren in der punk und skin bewegung unter anderem links autonom integierte zecke. er schildert nur ein bruchteil und beschimpft seine restlichen ,,punks".
sein wissen über skinheads und straight edge ist sehr mangelhaft und eine agressive haltung zu den. er bescheibt alle skins als voll idioten oder nazis. da eine von sein quellen ,spirit of 69" ist, müsste er besser wissen oder wenn wer wirklich in der ,,punk" szene drin war würde er auch wissen wie die wirklich sind. er hat nur die SHARPS in einen statz erwähnt und die REDSKINS oder RASH erst garnicht. Straight edge hat er auch einfach nur abwertend bewertet, als machos, ,,spießer extremisten' sowie ,,jagt freudig auf punks'... er war ,,jat freudig of skins'.... das sind die nervigen punks die auf punk festivals alle andere als machos und nazis beleidigen und die Stimmung ruinieren.
politisch ist das buch auch echt platt! so oberflächlich (und mit halbwissen) gescheiben habe ich noch nie so was schlechtes gelesen. das buch habe ich innerhalb wenige std durch gelesen und absolute nix neues entdeckt außer fehler. hier auch wieder, woller widersprüche und ernsthaftes halbwissen.
Am ende des buches stellt er sich selber als voll idoit da.
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