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Kommentar: 19,1 x 12,4 x 1,4 cm, Broschiert Meiner, F, 1998. 130 Seiten sehr gepflegtes Exemplar aus NR-Lehrerbibliothek, etwas lichtrandig, vorrätig, sicherer und zuverlässiger Versand von ModAnOn ! 9783787313273
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Philosophische Bibliothek, Bd.509, Theoretische Schriften. Broschiert – 1. Januar 1998

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Christian Friedrich Hölderlin wird 1770 in Laufen geboren. Durch seine Mutter ist er mit der ganzen »schwäbischen Pfarraristokratie« verwandt (Schelling, Mörike, Uhland) und durchlebt eine pietistisch gestimmte Erziehung. Im Tübinger Stift studiert er zunächst Theologie, wendet sich aber beeinflußt durch die Freundschaft mit Hegel und Schelling bald philosophischen und poetischen Themen zu. 1790 promoviert Hölderlin zum Magister der Philosophie. Es folgen Hauslehrerjahre bei Charlotte von Kalb und dem Bankier Gontard, dessen Frau Susette von Hölderlin als Diotima in schwärmerischer Liebe verehrt wird. Die zeitlebens verfaßten Gedichte bleiben weitgehend ungedruckt, was Hölderlin in fortwährende finanzielle Schwierigkeiten bringt.Bereits in frühen Aufsätzen entstehen Texte zur Theorie der Tragödie, die den Versuch darstellen, sich mit Mitteln der begrifflichen Reflexion des Anspruchs der poetischen Sprache zu vergewissern. Es waren Einsichten Hölderlins, die Hegel philosophisch aufgenommen und systematisch entfaltet hat, doch weisen Hölderlins poetische wie auch theoretische Arbeiten bereits über den idealistischen Systemgedanken hinaus.Der Briefroman Hyperion oder der Eremit in Griechenland erscheint 1797/99 in zwei Bänden. Er folgt das Fragment gebliebene Drama Der Tod des Empedokles 1778-80. Große Unruhe und lange Fußreisen durch Europa zeigen ab 1802 erste sog. Krankheitszeichen einer geistigen Umnachtung an. In mystisch-dunkler Bildersprache entstehen in den letzten Jahren eigenwillige Übersetzungen Pindars und Sophokles’ sowie Hymnen und Elegien in antiker Tradition. Hölderlin lebt die letzten 36 Jahre seines Lebens versorgt von der Familie eines Tischlermeisters im „Hölderlinturm“ am Neckar in Tübingen. Er stirbt 1843.

Johann Kreuzer, Studium der Philosophie, Germanistik und Vergleichenden Religionswissenschaft in Tübingen und Berlin (FU). 1984 Promotion mit einer Arbeit über Hölderlin in Berlin. 1992 an der Bergischen Universität Wuppertal Habilitation mit einer Arbeit über Augustinus in Philosophie. Von 1996 bis 2002 Gastprofessuren bzw. Lehrstuhlvertretungen an der Karls-Universität Prag, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität zu Köln. Seit 2002 Universitätsprofessur für Geschichte der Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Leiter der Oldenburger Adorno-Forschungsstelle sowie Leitung des Hannah Arendt Zentrums in Oldenburg. Mitglied im Vorstand der Internationalen Hölderlin-Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Kritik der Metaphysik, der Sprach-, Kunst- und Religionsphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart, zuletzt (zus. mit R. Klein u. S. Müller-Doohm) Adorno-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung (2011); (zus. mit G. Mohr) Vom Sinn des Hörens. Beiträge zur Philosophie der Musik (2012).

Johann Kreuzer, Studium der Philosophie, Germanistik und Vergleichenden Religionswissenschaft in Tübingen und Berlin (FU). 1984 Promotion mit einer Arbeit über Hölderlin in Berlin. 1992 an der Bergischen Universität Wuppertal Habilitation mit einer Arbeit über Augustinus in Philosophie. Von 1996 bis 2002 Gastprofessuren bzw. Lehrstuhlvertretungen an der Karls-Universität Prag, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität zu Köln. Seit 2002 Universitätsprofessur für Geschichte der Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Leiter der Oldenburger Adorno-Forschungsstelle sowie Leitung des Hannah Arendt Zentrums in Oldenburg. Mitglied im Vorstand der Internationalen Hölderlin-Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Kritik der Metaphysik, der Sprach-, Kunst- und Religionsphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart, zuletzt (zus. mit R. Klein u. S. Müller-Doohm) Adorno-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung (2011); (zus. mit G. Mohr) Vom Sinn des Hörens. Beiträge zur Philosophie der Musik (2012).


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am 5. März 2002
Format: Broschiert
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