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Philosophische Bibliothek Band 384: Von der Wahrheit - De veritate Broschiert – 1986

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas von Aquin kommt um 1225 in Roccasecca bei Aquino zur Welt. Gegen den Willen seiner adeligen Familie tritt er während des Studiums in Neapel dem Dominikanerorden bei. Weitere Studienjahre in Paris und Köln bei Albertus Magnus folgen. 1252 beginnt Thomas die eigene Lehrtätigkeit zunächst in Paris, später in Italien, schließlich in Rom mit verschiedenen Ämtern im Vatikan. In seinen Vorlesungen stellt er bedeutende Kommentare zu Aristoteles vor, die bis heute grundlegend für die christliche Glaubenslehre sind.
Hatte Thomas bereits in dem Frühwerk Über Seiendes und Wesenheit die Grundzüge seines philosophischen Denkens – den Realunterschied zwischen „Sein“ und „Wesen“ -dargelegt, folgt mit der Summe der Theologie eine didaktisch-systematische Darlegung fast aller philosophisch-theologischen Lehrgebiete. Dieses Handbuch zur Ausbildung der Dominikaner soll das Ungleichgewicht zu ungunsten der Dogmatik beheben und sich nicht auf Moraltheologie und Beichtpastoral beschränken.
Die Einbeziehung aristotelischer Lehren in die Philosophie und Theologie hat bereits zu Lebzeiten Thomas von Aquins heftigen Widerspruch zur Folge, mehrere Sätze werden als häretisch verurteilt. Dennoch setzt sich seine Lehre durch, 1323 wird er heiliggesprochen und im 16. Jahrhundert in den Rang eines Kirchenlehrers aufgenommen. Thomas von Aquin hinterläßt mehr als 80 Schriften und stirbt 1274 auf einer Reise zum Konzil in Lyon.


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Der Herausgeber A. Zimmermann legt in diesem Band eine Teilübersetzung der Quaestio I der bis dahin noch nicht vollständig übersetzten "Quaestiones disputatae de veritate" vor. Für die Seminararbeit und das Selbststudium ist diese Ausgabe, die den Intentionen des Herausgebers gemäß einführenden Charakter hat, sehr gut geeignet, auch weil es sich um einen thematisch bis in die heutige Zeit aktuellen und inhaltsreichen Text handelt. Die zentrale Frage nach dem Wesen der Wahrheit, wie sie besonders durch Heidegger in diesem Jahehundert neu gestellt wurde, ist sicher geeignet in die Eigenständigkeit des Thomasischen und des mittelalterlichen Denkens überhaupt einzuführen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Es ist wichtig, den objektiven Charakter freier Forschung und die unabhängige Beschaffenheit der Wahrheiten, die sie verfolgt, zu betonen. Wer darauf besteht, dass die Wahrheit etwas Geschmeidiges und Subjektives ist, dem entgeht die Erkenntnis, dass auf Grund seiner Ansicht alle Forschung unmöglich ist." (Bertrand Russell, Denker des Abendlandes: Eine Geschichte der Philosophie S. 422)

Universalienstreit: Gibt es eine Wahrheit, die über jede menschliche Erkenntnisfähigkeit weit hinausreicht?

Man kann glauben, Wahrheit sei generell eine immaterielle Idee (Platonismus) oder glauben, Wahrheit gehöre zum Wesen der einzelnen Dinge und Seiendheiten (Aristotelismus). Vor Thomas von Aquin (1225-1274) hatten die Theologen im Sinne Platons Wahrheit als transzendente Idee betrachtet. Weil sie den aristotelischen Empirismus nicht in ihr Glaubenssystem einzufügen vermochten, geriet im christlichen Kulturkreis die Lehre des Aristoteles zunächst in Vergessenheit. Durch das Wissen der islamischen Gelehrten Avicenna und Averroes angeregt, gelang es dann Thomas von Aquin den Nominalismus des Aristoteles widerspruchslos in die christliche Lehre von der Wahrheit aufzunehmen. Damit hatte er die theologische und die philosophische erkenntnistheoretische Grundlage für die moderne naturwissenschaftliche Forschung gelegt, welche Wahrheit als die Einzelfälle transzendierende, verallgemeinernde Idee (Hypothese bzw. Theorie) versteht. (Die Newtonsche Physik widerlegte die aristotelische Variante des Empirismus.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 20. März 2008
Format: Broschiert
In allen Jahrhunderten haben sich die Philosophen damit beschäftigt, Definitionen für Alltagsbegriffe zu finden. „Wahrheit“ ist ein solcher Begriff: Wir verwenden ihn Tag für Tag mehr oder minder unreflektiert, doch was genau bezeichnet er? Thomas von Aquin hat eine überraschend simple Antwort: Wahrheit ist die Übereinstimmung zwischen dem, was wir denken, und dem, was ist. Wenn wir also einen Sachverhalt der Welt richtig erkennen, haben wir etwas Wahres gefunden. So weit, so einleuchtend. Doch beim nächsten Schritt, den Thomas macht - er untersucht, wie wir überhaupt erkennen - beginnen die Schwierigkeiten: Die mittelalterlichen und antiken Denktraditionen, die das Buch prägen, sind heute kaum noch nachvollziehbar. Allein die Rückführung alles Existierenden auf Gott dürfte in den Augen vieler heutiger Leser hinfällig geworden sein. Obwohl das Werk eine Reihe von Denkern beeinflusst hat, ist seine Bedeutung vor allem eine historische: Die Argumentationen in "Von der Wahrheit" bieten uns einen interessanten Einblick in eine lang vergangene Epoche und eine ebenso vergangene Art des Philosophierens.
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Format: Broschiert
Eine vorbildliche und wegweisende Behandlung eines Themas, das ins Zentrum jeden Philosophierens führt. Thomas umkreist den Begriff der Wahrheit in meisterlicher Anwendung der Methode der mittelalterlichen "quaestio disputata" und arbeitet die verscheidenen Aspekte, die bei der philosophischen Betrachtung von "Wahrheit" zu berücksichtigen sind, messerscharf heraus. Ein Text von dem man viel lernen kann, sowohl in inhaltlicher, methodischer und natürlich philosophiehistorischer Hinsicht!
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