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Philosophie im Mittelalter: Entwicklungslinien und Paradigmen Taschenbuch – 12. Dezember 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ludger Honnefelder, geboren 1936, ist Professor der Philosophie an der Universität Bonn, Direktor des Instituts für Wissenschaft und Ethik sowie des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften in Bonn und Mitglied der Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin" des Deutschen Bundestages.

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Die Taschenbuchausgabe des Titels aus dem Jahre 1987 enthält eine Reihe bemerkenswerter Fachaufsätze, darunter der von Jan P. Beckmann "Allmacht. Freiheit und Vernunft. Zur Frage nach rationalen Konstanten im Denken des späten Mittelalters"

Mit der vortrefflichen Feststellung "Indem die menschliche Vernunft sich ihrer eigenen Geschichte vergewissert, thematisiert sie eine ihrer fundamentalen Möglichkeitsbedingungen" beginnt Beckmann seinen Aufsatz, in dem er sich mit Blumenbergs Deutung des spätmittelalterlichen Denkens als "pures Faktum verdinglichter Allmacht" in Die Legitimität der Neuzeit (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) auseinandersetzt.

Wenn die Welt Produkt eines dem Menschen letztlich unbegreiflichen göttlichen Willens ist, und wenn selbst die "Faktizität der Welt keine Bestandssicherheit gegenüber dem göttlichen Willen hat", dann stellt sich die Frage nach den der menschlichen Vernunft überhaupt zugänglichen Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten. Nach Blumenberg liefert das philosophisch vom Nominalismus und theologisch vom Absolutismus geprägte Spätmittelalter die Basis für die Neuzeit, in der die zur Selbstaufgabe getriebene Vernunft in der mechanistischen Welterklärung ein neues Betätigungsfeld findet. Beckmann zeigt die rationalen Strukturbestandteile im Allmachtsgedanken auf.
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