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Philosophie für die Westentasche Gebundene Ausgabe – März 2005

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wilhelm Vossenkuhl, geboren 1945 in Engen/Hegau, wurde 1986 Professor für Philosophie an der Universität Bayreuth und lehrt seit 1993 an der Universität München. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Außerdem gestaltet er eine Philosophie-Sendung für das Fernsehprogramm »BR alpha«.


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Format: Gebundene Ausgabe
Was kann man "für die Westentasche" erwarten? Eine Komprimierung oder eine Selektion? Was aber sollte aus der tausendjährigen Geschichte der Philosophie selektiert werden, um in die Westentasche zu passen? Vossenkuhl, den ich noch aus meinen Studienzeiten kenne, ist es gelungen 7 Themen zu finden, die immer wieder und immer erneut diskutiert werden: Freiheit - Identität - Verstehen - Bilder und die Wirklichkeit - Kulturen und Werte - Zeit - Ethik. Wer sich an der aktuellen Diskussion der Gehirnforschung beteiligt, der findet "für die Westentasche" Anregungen und Leitlinien, die biologischen und physiologischen Diskussionen umfassender als nur rein materiell zu betrachten. Wer einer Lehrtätigkeit nachgeht oder als Manager Powerpoints zeichnet, der wird sich für "Bilder und die Wirklichkeit" sehr interessieren. Und Politiker könnten im Abschnitt Zeit oder Ethik Passendes finden. Knapp zu schildern ist schwer (ich konnte keinen kürzeren Brief verfassen, weil ich zu wenig Zeit hatte), Vossenkuhl ist es gelungen. Das allein ist schon eine grosse Leistung im Gebiet der Philosophie.
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Format: Gebundene Ausgabe
aller gefährdet." (Wilhelm Vossenkuhl)

Professor Wilhelm Vossenkuhl lehrt Philosophie an der Universität in München.
In diesem Büchlein für die Westentasche befasst er sich mit Fragen der Freiheit, der Identität, dem Verstehen, der Bilder und der Wirklichkeit , der Kultur und Werte, der Zeit und der Ethik.
Vossenkuhl versucht philosophisches Denken im Rahmen von Alltagsthemen transparent zu machen.
Hat der Mensch einen freien Willen? Wie frei können wir sein? Ist die Freiheit am Ende bloß eine Illusion?
Der Autor macht deutlich , dass wir immer nur frei sind in den Grenzen unseres Könnens. Zum Können allerdings muss immer eine Chance und Glück hinzukommen, wenn man erreichen möchte, wozu man in der Lage ist.
Frei ist man nur dann, wenn man weiß , was man tut und von keinem zu einem Tun gezwungen wird.
Kann man auch für etwas verantwortlich sein, dass man unter Zwang tut? Setzt Verantwortung notwendig Freiheit voraus?
Vossenkuhl weiß , dass Freiheit ohne Toleranz dem einzelnen gegenüber ebenso unmöglich ist, wie Freiheit ohne Solidarität und begründet dies auch.
Er resümiert. "Je mehr Menschen sich Freiheiten auf Kosten der anderen herausnehmen, desto stärker wird die Freiheit aller gefährdet."
Der Autor hinterfragt das Verhältnis zu sich selbst und den anderen und überdenkt den Begriff des Selbstbewusstseins.
Derjenige, der sich selbst kennt, d.h. seiner selbst gewiss ist und sein Denken und Handeln kritisch beurteilen kann , hat ein Selbstwissen.
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Von aitic am 21. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Insgesamt gesehen eine leicht lesbare "Anleitung zum Selberdenken", die anhand von sieben Alltagsthemen in die Philosophie einführt. Die Kürze des Buches bringt es allerdings mit sich, dass manche Themen nur eindimensional behandelt werden (im Kapitel über die Zeit habe ich z.B. den Aspekt der qualitativen Differenzen des Zeitbewußtseins vermisst) oder stark komprimiert sind (manche Aussagen im Kapitel Kulturen und Werte sind zudem aus kulturanthropologischer Sicht fragwürdig). Nach der Lektüre bleibt man doch etwas unbefriedigt zurück. Ich persönlich würde zum Einstieg in die Philosophie das Büchlein "Was bedeutet das alles?" von Thomas Nagel klar bevorzugen.
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Format: Audio CD
Ich bewerte hier ausschließlich die Hörversion:

Nachdem ich mit Begeisterung die Hörbücher "Freud für die Westentasche" und besonders "Physik für die Westentasche" verschlungen hatte, war ich von der "Psychologie für die Westentasche" schon weniger, von der hier genannten "Philosophie für die Westentasche" dann nicht mehr begeistert.

Wie mein Vorredner schon sagte behandelt Vossenkuhl in seiner Philosophie für die Westentasche die folgenden Themen:

Freiheit - Identität - Verstehen - Bilder und die Wirklichkeit - Kulturen und Werte - Zeit - Ethik

Alles interessante Themen, sicherlich. Auch alles Themen, die man natürlich dem Bereich der Philosophie zurechnen kann und muss. Allerdings hatte ich eher das Gefühl einen Vortrag über Psychologie, Sozialwissenschaft oder internationales Recht zu hören.

Es handelt sich KEINESWEGS um ein Medium, dass (wie es z.B. bei er "Physik für die Westentasche" im Bereich der Physik der Fall ist) dem Leser/Hörer einen Überblick über die Felder der Philosophie gibt, deren größte Ideen und besonders Ideenträger aufgreift, und das bleibende Gefühl hinterlässt etwas wirklich wesentliches für das weiter Leben gelernt zu haben.

Viel eher habe ich das Gefühl, dass Vossenkuhl hier ein paar seiner Lieblingsthemen zusammengesucht hat, und anhand deren einen Einblick in die Art des "Denkes eines Philosophen" (hier: er) gewährt.

Die Ausführungen empfand ich persönlich als zu "wertend". Alles, was mich an der Philosophie, Physik, etc. (letztlich gehört ja alles zueinander) inspiriert hat waren Ideen, die dem Hörer/Leser noch mehr Raum lassen.
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