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Philosophie der Physik: Eine Einführung (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 12. September 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine wirklich sehr gelungene Einführung."
Eduard Thommes, Sterne und Weltraum

"Kurz und gut."
Michael Springer, Spektrum der Wissenschaft

"Dieser Band bietet eine systematische und allgemeinverständliche Einführung in philosophische Fragestellungen der Physik und ihre historische Entwicklung."
Gert Scobel, 3sat Buchtipp

Autorenkommentar

Norman Sieroka wurde in Physik und in Philosophie promoviert. Er ist Privatdozent für Philosophie an der ETH Zürich.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Anschaulich und einladend führt der kleine Band die Leser zuerst durch die Geschichte physikalischer Fragestellungen; anschließend behandelt Sieroka die zentralen, bereits seit der Antike wirksamen, erkenntnistheoretischen „Motive“ der Physik. Weil es glasklar geschrieben ist, dürfte das Buch Laien, die auf eine Horizonterweiterung hoffen, ebenso wie Physiker ansprechen, die an erkenntnistheoretischen Fragen ihres Fachs interessiert sind. Doch nicht nur diese beiden Lesergruppen dürften bei der anregenden Lektüre auf ihre Kosten kommen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viele Physiker haben sich schon als Philosophen versucht. Hier gibt es nun die Geschichte der Physik aus philosophischer Sicht. Die Naturerklärung durch die Physiker als Philosophieprinzip! Sieroka fallen 2 Dinge dabei auf: Die Suche nach Symmetrien und Formeln, also die Mathematisierung der Natur.
Als etwas schwieriger zu lesende Ergänzung schlage ich die Lektüre von Lee Smolin "Im Universum der Zeit" vor. Ist zwar frei von Formeln aber erfordert einen langen Atem für die Reise durch Kosmologie und Zeit!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf 127 Seiten werden in ausnehmend klarer Sprache alle Ansprüche erfüllt, die man
als Leser/Käufer dieser Einführung an den Autoren herantragen kann.
Ob nun mit oder ohne über die Schullaufbahn hinausreichende Kenntnis der Physik kann
Sierokas "Philosophie der Physik" nur jedem ans Herz gelegt werden, der sich ausgehend von
einer paradigmatischen Nacherzählung der Entwicklung physikalischen Denkens von seinen
Anfängen in der griechischen Antike bis in die heutige Gegenwart mit der philosophischen
Reflexion auf grundlegende erkenntnistheoretische Merkmale und Motive der sich stetig entwickelnden
Physik beschäftigen möchte.
Aufgezeigt wird insbesondere, wie wandlungsfähig die Unternehmen waren und sind, die uns bis
zum heutigen Stand der Forschung führten und unter dem Namen "Physik" geführt werden und
wie sehr die "Bewusstwerdung von Strategien" im eigenen Forschungshorizont dem Erfolg der Disziplin
förderlich sind.
Fazit: Durch und durch gelungenes Buch, welches zur weiteren Beschäftigung einlädt!
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Format: Kindle Edition
Norman Sierokas Buch ist auch für Nicht-Physiker geeignet, denn es beleuchtet die physikalischen Fragestellungen und Erklärungsstrategien in anschaulicher Weise und kommt ohne Formeln aus. Der Autor führt den Leser scheinbar mühelos von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.

Der erste Teil des Buches umfasst die Geschichte der Physik, die bereits im 6. Jahrhundert vor Christus mit den so genannten Vorsokratikern, einem heterogenen Ensemble von Denkern, die wir heute als Naturphilosophen bezeichnen würden. Der Leser erfährt, dass es schon in der Antike die Vorstellung von Atomen gab und dass es Theorien von Elementen (Feuer, Erde, Wasser und Luft) als unteilbaren Substanzen gab, aus denen alles zusammengesetzt ist.

In der frühen Neuzeit werden zunehmend quantitative Beobachtungen gemacht und ausgewertet, was zu einer verstärkten Mathematisierung führt. Der Leser wird aber auch hier nicht mit Formeln konfrontiert, sondern erfährt Erhellendes über die Zusammenhänge und weltanschaulichen Vorstellungen von Grössen wie Johannes Kepler, Galileo Galilei oder Isaac Newton um am Ende des ersten Teils im 19./20. Jahrhundert bei Theorien wie der Thermodynamik oder der Quantenmechanik anzukommen.

Basierend auf den Erkenntnissen des ersten Teils fällt es dem Leser leicht, in die Thematik der Theorie- und Begriffsbildungen, einzusteigen. Es werden Fragen bezüglich der Anschaulichkeit einer Theorie oder den Auswahlkriterien erörtert.

Das Buch ist sowohl inhaltlich als auch sprachlich sehr empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Bin begeistert! Kann ich nur weiterempfehlen. Habe einfach mal reingeschnuppert weil mich der Titel neugierig gemacht hat und bin dann hängengeblieben. Geht auch ohne grosse Physikvorkenntnisse. Top.
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