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Philosophie der Führung: Gute Führung lernen von Kant, Aristoteles, Popper & Co. Gebundene Ausgabe – 23. Mai 2013

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 “... Das Buch ist jedoch nicht nur anregend für Manager, sondern auch für das Alltagsleben und den Umgang mit Mitmenschen hilfreich ...“ (Johanna Gollnhofer, in: Marketing Review St. Gallen, Heft 1, 2014)

“…eine Fundgrube und ein komfortables Nachschlagewerk philosophischer Theorien. Unter den unzähligen Ratgebern dieser Welt verdient es zweifellos ein bemerkenswert.” (Süddeutsche Zeitung, 31/August/2013)

Buchrückseite

Führungsratgeber trifft auf Philosophiebuch!

 

Führungskräfte arbeiten heute in einem unsicheren Umfeld mit wachsenden Anforderungen und immer variableren Rahmenbedingungen. Dennoch müssen sie Sicherheit ausstrahlen und ihren Mitarbeitern Orientierung bieten. Viele Führungskräfte empfinden dies als sehr herausfordernd und suchen nach einer Art Kompass, an dem sie ihr Handeln ausrichten können, nach dauerhaften Prinzipien für eine „gute Führung“. Dieses Buch bietet einen solchen Kompass und gibt Anregungen für eine ethikorientierte Führung. – Kernthese: Gute Führung, die moralische Werte vertritt, ist auch eine erfolgreiche Führung!

 

„Neue“ Erkenntnisse aus alten Theorien – hätten Sie gedacht, dass …

  • die großen Philosophen von Kant über Rousseau bis Popper Anregungen für Ihr tägliches Führungshandeln bereit halten?
  • Sie inspiriert durch Aristoteles als Chef ein gutes Vorbild werden?
  • Hobbes Ihnen hilft, mit egoistischen Mitarbeitern umzugehen?
  • laut Popper ein kritisch-rationaler Dialog zu besseren Entscheidungen führt?

 

Gut strukturiert und unterhaltsam – lesen Sie …

  • verständliche „Basics“ zu Moraltheorien, Vertragstheorien und Theorien der offenen Kultur,
  • daraus abgeleitete praktische Hinweise für moderne Führungskräfte,
  • ein verständliches Modell einer ethikorientierten Führung und
  • ganz nebenbei eine unterhaltsame Einführung in die großen philosophischen Theorien.

 

Für alle, die mit Aufgaben der Menschenführung betraut sind – in sozialen und kommerziellen Organisationen, im Bildungsbereich oder der Kindererziehung.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Was kann uns die Philosophie über gute Führung in Unternehmen lehren? Einiges, zeigen Dieter Frey und Lisa Schmalzried. Sie entwickeln ein Modell der ethikorientierten Führung, die moralische Werte wie Menschenwürde, Gerechtigkeit, Toleranz und Nachhaltigkeit achtet. Von den Ergüssen der meisten (Hobby-)Coaches hebt sich dieses Buch wohltuend ab: Es ist reflektiert, intellektuell unterfüttert und regt zum Nachdenken an – fordert es aber auch ein. Einfach berieseln lassen kann man sich als Leser nicht, dafür erhält man en passant eine Auffrischung zu Immanuel Kant, Thomas Hobbes, Karl Popper und weiteren Größen der Philosophie.

Redaktion Das Büro
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Format: Gebundene Ausgabe
Philosophie der Führung

In diesem Buch werden psychologische Einsichten und ethische Überlegungen vorgestellt und in ihrer Bedeutung für die Bewältigung von Führungsaufgaben in gesellschaftlichen Institutionen untersucht. So erfährt man, was autoritäre Führung von Laissez-faire-Führung unterscheidet und welche Probleme mit diesen Führungsstilen verbunden sind. Hier erweist sich die Tugendethik von Aristoteles z. B. als fruchtbar für Führungsaufgaben, da in ihr der Begriff des rechten Maßes von zentraler Bedeutung ist, und genau darum geht es auch bei Führung, um das Verhältnis von Eigenständigkeit und Leitung bei den Mitarbeitern. Da es bei Ethik immer darum geht, wie ein gutes Leben und Zusammenleben erreicht werden können, bieten auch die Pflicht-Ethik Kants oder die Vertragstheorien von Hobbes, Rousseau und Rawls Anregungen für eine Philosophie der Führung. Auf diese Weise erfährt man unter anderem, dass es vielleicht doch ganz sinnvoll sein mag, Menschen in Entscheidungen einzubinden und respektvoll zu behandeln, auch wenn einem diese in der Unternehmenshierarchie unterstellt und den Anweisungen der Führung unterworfen sind. Ob man solches nicht auch einfach durch Gebrauch eines gesunden Menschenverstandes entdecken könnte, mag jeder für sich selbst entscheiden.
Die Ausführungen zu den einzelnen Positionen der Ethik sind nicht unbedingt besser oder schlechter als in anderen Ethik-Lehrbüchern, sie sind aber ziemlich ausführlich und vielleicht gerade deswegen für einen philosophischen Laien sehr hilfreich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Springer-Lehrbuch mit diesem Titel ist verlockend, ich habe es mir aus einer Bibliothek ausgeliehen.
Nach der Einführung gibt man im 2. Kapitel eine Einführung in die Psychologie auf ganzen 10 Seiten, ich würde meinen, nicht der Rede wert.
Im Kapitel 3 auf 57 Seiten eine Einführung in die Psychologie der Führung. Wer jemals ein Buch über Führung gelesen hat, braucht auch das nicht.
Von Kapitel 4 bis 15 dann eine Vorstellung der verschiedenen Moralsysteme. Metaethik, Kant, Utilitarismus, Tugendethik, Hans Jonas, Hobbes, Rousseaus, sogar Karl Popper und Lessing finden sich. Alles unterstützt von Merksätzen am Rand, Fettdruck, und vielen Abbildungen. Zu jedem ethischen System sogar ein kleines Lexikon der wichtigsten Begriffe beigefügt. Soweit ist das Buch eigentlich eine Einführung in die philosophische Ethik.

Aber wie verbindet man jetzt ethische Systeme mit der Personalführung? Da fassen sich die Autoren kurz, im Schnitt eine Seite je Kapitel. Was schreiben sie? Beispiel: " Eine Aristotelische Führungspersönlichkeit ist also eine vorbildhafte Person, die sich in ihrem Handeln an den Tugenden orientiert". Oder zu Kant: " Zusammenfassend kann man festhalten, dass man dort, wo die Selbstbestimmung gering und die Fremdbestimmung hoch sind, man angepasste Mitarbeiter erzieht, die nicht über den Tellerrand hinausschauen und die weniger kreativ sind. Oder zu Jonas: " Auch wenn mein Vorgesetzter für mich verantwortlich ist, entlastet mich das nicht aus meiner Verantwortung...". Und so geht das weiter. Wer hätte das gedacht?

Ich selber arbeite in einem DAX-Unternehmen. Führen und Leiten nach Kennzahlen ist ganz groß in Mode, Hierarchiedenken en voge .
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