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Der Philosoph als Mediator. Anwendungsbedingungen globaler Gerechtigkeit (Passagen Philosophie) Broschiert – 1. September 2000


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Autorenkommentar

Über dieses Buch
Welchen Beitrag kann Philosophie leisten, wenn es um akute Probleme der internationalen Politik geht? Welche Rolle kommt dem Intellektuellen in einer sich als demokratisch verstehenden Gesellschaft zu? Der Philosoph – zentrale These dieses Buches – ist Vermittler. Er ist nicht der Experte, an den die Gesellschaft ihre Wert-Entscheidungen delegieren kann. Beim Versuch einer kritischen und globalisierungsfähigen Neukonstruktion der Gerechtigkeitstheorie von John Rawls orientiere ich mich inhaltlich an Kant. Von dort über Hölderlin und die deutsche Frühromantik bis zu Martin Heidegger zeichne ich eine Linie philosophischer Methodologie nach, die ich bis über die Harvard-Philosophen Nelson Goodman, Willard van Orman Quine und Hilary Putnam verlängere. Die Analyse bleibt nicht akademisch. Erörterungen aus Rechts- und Staatsphilosophie, Politischer Theorie und Demokratietheorie leiten über in konkrete Anwendungsfelder: Kosovo, Menschenrechtspolitik, Weiterentwicklung des Völkerrechts. Nebenbei enthält das Buch auch eine Einführung in das Denken des Gerechtigkeitstheoretikers John Rawls, in dem auch Rawls’ neuere Ideen zum politischen Liberalismus Berücksichtigung finden. Dabei wird aufgeräumt mit einigen eingeschliffenen Vorurteilen, die bislang das Rawls-Bild im deutschen Sprachraum verzerrten. Kommentare und Kritik nehme ich dankbar unter obiger Email-Adresse entgegen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Dusche, geboren 1965 in Niedersachsen, lehrt Deutsche Sprache und Philosophie an der Jawaharlal Nehru Universität in Neu Delhi, Indien.

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