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Philomena 2013 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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Philomena Lee ist eine resolute, lebenlustige Frau aus einfachen, irischen Verhältnissen. Am 50. Geburtstag ihres Sohnes offenbart sie ihrer Tochter ein lang gehütetes Geheimnis. Als junges Mädchen bekam sie ein Baby. Die Nonnen, in deren Obhut ihr Vater sie abgeschoben hatte, zwangen sie, es zur Adoption freizugeben. Ihr größter Wunsch ist es, zu wissen, ob er ein gutes Leben führt. Philomenas Tochter bittet den zynischen Fernsehjournalisten Martin Sixsmith, ihrer Mutter bei der Suche nach dem verlorenen Sohn zu helfen.

Darsteller:
Anna Maxwell Martin, Judi Dench
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 34 Minuten
Darsteller Anna Maxwell Martin, Judi Dench, Sophie Kennedy Clark, Ruth McCabe, Steve Coogan
Regisseur Stephen Frears
Genres Drama
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 3. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Anna Maxwell Martin, Judi Dench, Sophie Kennedy Clark, Ruth McCabe, Steve Coogan
Regisseur Stephen Frears
Genres Drama
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 3. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
… sagt Philomena auch noch, nachdem ihr das Ausmaß an Vertuschung und Quälerei klar vor Augen steht. Zu diesem Zeitpunkt ist sie eine alte Dame mit einer schon länger erwachsenen Tochter. Die Ereignisse, die den Ursprung des Konfliktes in der erzählten Geschichte darstellen, liegen schon Jahrzehnte zurück. Allerdings waren die Erlebnisse so einschneidend, dass sie auch der alt gewordenen Philomena noch klar und deutlich vor Augen stehen: Als junges Mädchen wird sie auf der Kirmes von einem jungen Mann angesprochen. Nach kurzer Annäherung kommt es zum intimen Kontakt. Bereits in einer nächsten Szene steht die schwangere Philomena weinend vor zwei Ordensschwestern und rechtfertigt sich, dass ihr niemand 'das mit den Babys' erklärt habe. Sie wird vier Jahre im Kloster der 'Sisters of the mercy heart' mit schwerer Arbeit in der Wäscherei verbringen. Ihren Sohn Anthony, den sie unter unzureichenden medizinischen Bedingungen im Kloster zur Welt gebracht hat, sieht sie nur einmal täglich für eine Stunde. Eines Tages fährt wieder eine von den großen Limousinen am Kloster vor. Eine andere junge Frau, die mit Philomena in der Wäscherei arbeitet, hat Angst, dass nun ihre Tochter weggeholt wird. Aber Philomena muss aus der Ferne mit ansehen, dass auch ihr Sohn ins Auto steigt und ohne ihn noch einmal gesprochen zu haben, er einfach wegfährt. Geblieben ist ihr ein Foto des Dreijährigen, dass eine Ordensschwester heimlich aufgenommen und ihr zugesteckt hat. Dieses Foto ist auch der Ausgangspunkt einer Suche nach dem verschollenen Sohn. Gemeinsam mit dem (ehemaligen) BBC-Reporter Martin Sixsmith verfolgt sie die Wege der (erzwungenen) Adoption bis in die USA.Lesen Sie weiter... ›
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Von Wir haben es angeschaut! TOP 1000 REZENSENT am 13. September 2014
Format: DVD
Bei englischen Produktionen habe ich mich in den letzten Jahren ja mit den Krimis angefreundet. Die Briten schaffen es einfach immer wieder mit gelungenen Plots zu überzeugen, die Spannung und Wendungen enthalten. Nun liegt mir der Film Philomena vor, der im Jahre 2013 unter der Regie von Stephan Frears entstanden ist. Hierbei handelt es sich um ein Drama, das mich wirklich gut unterhalten hat. In der Hauptrolle ist Judi Dench zu sehen, sie in diesem Jahr im Dezember 80 Jahre alt wird.

Sie spielt in Philomena die pensionierte Krankenschwester Lee, die jetzt, am Abend ihres Lebens, ihrer Tochter gesteht, dass sie vor 50 Jahren einen Sohn das Leben geschenkt hat. Da sie damals nicht verheiratet war, wurde sie ins Kloster geschickt um dort ihren Sohn zu bekommen. Nach der Geburt gab Lee ihrem Sohn den Namen Anthony – dann wurde er ihr weg genommen und zur Adoption frei gegeben. Vier Jahre musste Lee noch im Kloster arbeiten, damit die Kosten der Entbindung getilgt sind – dann verlässt Lee die Nonnen und beginnt ein neues Leben. Allerdings verschweigt sie allen Menschen, dass sie noch einen Sohn hat. Erst an ihrem 50. Geburtstag macht sie sich auf die Suche nach Anthony, allerdings erfolglos. Zwanzig Jahre sind seitdem vergangen, nun verrät sie ihrer Tochter ihr dunkles Geheimnis. Diese schafft es die Medien auf den Fall aufmerksam zu machen. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach dem verlorenen Sohn.

Philomena ist eine berührende Geschichte die unter die Haut geht. Judi Dench spielt ihre Rolle hervorragend. Sie schafft es den Zweifel, die Liebe, die Unsicherheit und die Trauer authentisch darzustellen, so dass man teilweise vergisst, dass es sich hierbei um einen Film handelt. Der Streifen bringt den Zuschauer zum Nachdenken – und das ist gut so. Denn man sollte sich gut überlegen, ob manche Geheimnisse wirklich bewahrt werden müssen. Denn teilweise ist es besser seinen Herzen zu folgen und nicht zu lange zu warten.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 2. März 2014
Format: DVD
S. Frears läuft in diesem Film wieder zur alten Höchstform auf. Wie es ihm gelingt, dieses eigentlich sehr "schwere" Thema wunderbar in Balance zu halten zwischen Tragik und Komik, ist äußerst sehenswert.
Erzählt wird die Geschichte von Philomena (eine wahre Geschichte!), die in den 50ern ungewollt schwanger wird und bei den "unbarmherzigen Schwestern" in Irland landet, die ihr das Kind dann letztlich wegnehmen und zur Adoption freigeben. Ihre Suche nach dem verlorenen Sohn 50 Jahre nach dieser "Untat" - gemeinsam mit einem eher zynischen Reporter - bietet die Grundlage dieses warmherzigen Films, der letztlich auch ein road movie ist, in dem sich zwei sehr unterschiedliche Charaktere - hier die warmherzige, etwas einfach gestrickte Philomena mit einer Schwäche für Kitschromane, dort der zynische Oxbridge Journalist - zusammenraufen müssen, um einmal mehr festzustellen, wie herzlos und verbohrt die Kirche bis zum heutigen Tag sein kann. Und so zeigt uns der Film, wie die Opfer der "Verbrechen" im Namen der Kirche mehr Herz und Größe entwickeln, wie die gesamte Institution Kirche.
Neben der wunderbar ausbalancierten Regie lebt der Film v.a. auch von dem Schauspiel der überragenden J. Dench. Wie sie ihrer Rolle Würde und Tiefe verleiht, ist atemberaubend. Ganz großes Theater.
In der Summe ein bewegender, nie zu schwerer Film, der seiner wunderbaren Hauptdarstellerin viel Raum lässt und damit der (realen!) Figur ihre Würde wiedergibt. Es ist ein Film wider das Vergessen und Verdrängen, der zeigt, dass letztlich nur das Hinschauen zur wahren Vergebung führen kann. Diese findet aber nicht bei der Kirche statt. Insofern auch ein (bitteres!) Lehrstück für selbige: einfache Menschen haben mehr Größe und Herz als es der Anspruch der Kirche offensichtlich je vermöchte….
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