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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2014
Die Kamera ist super und das Konzept über die Cloud zu streamen ist genial. In weniger als 1-2 Minuten war die Kamera im Internet. Dass man damit vom WLan und permanenter Internetverbindung abhängt ist ok. Bild super, Qualität super ... Details siehe die anderen 5 Sterne Kommentare.

!!!ABER!!!

Ohne Abo macht die Kamera wenig Sinn und man kann sich nur das Livebild betrachten. Abspeichern geht nur per Abo und das kostet knapp 100 EUR im Jahr. Für Privatanwender ist das zu teuer.

Wenn es einen sinnvollen Tarif für etwa 20 EUR p.a. gibt, dann gibt es die 5 Sterne....
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am 11. August 2014
Ich bin mit der Qualität der Kamera zufrieden und kenne kaum ein vergleichbares, eben so hochwertiges Produkt anderer Hersteller in dieser Preisklasse. Die Einrichtung zur Einbindung in das heimische Netzwerk ist derart simpel gestaltet, dass dieser Prozess innerhalb von 60 Sekunden zu bewältigen ist. Einfach großartig!

Auch die Bildqualität ist hervorragend und lässt keinerlei Wünsche offen. Im Vergleich zu meinen vorherigen Netzwerkkamera Modellen, DCS-932l von D-Link, ist der Unterschied gravierend und bietet durch die höhere Auflösung natürlich ein deutlich schärferes sowie detailreicheres Bild. Auch der Betrachtungswinkel von 102grad deckt einen sehr großen Bereich ab, den ich zuvor nur mit 2 Kameras einsehen konnte.

Die App, welche für iOS und Android verfügbar ist, ist im Grunde nur die "deutsche Übersetzung" der iVideon App. Nichtsdestotrotz ist sie übersichtlich gestaltet und funktioniert einwandfrei. Mithilfe dieser App lässt sich die Auflösung einstellen, Tag oder Nacht Modus bestimmen und Bewegungs- sowie Geräuscherkennung einschalten. Natürlich soll die App auch dazu dienen, die Aufnahmen der Kamera zu betrachten. Und genau hier komme ich an den Punkt, wo auch schon meine Vorredner scharfe Kritik übten.

Die Aufnahme, ausgelöst durch Bewegungs- oder Geräuscherkennung, ist nur möglich, sofern man einen kostenpflichtigen Plan abschließt. Das sollte mittlerweile jedem bekannt sein, der sich die Rezensionen zu diesem Produkt durchgelesen hat. Natürlich wollte ich das so nicht hinnehmen und habe den Philips Support kontaktiert, um mich zu erkundigen, wie man auf das Webinterface über den HTTP Port 80 zugreifen kann. Mir wurde leider keine Auskunft darüber erteilt und so habe ich einen Beitrag im Philips-Support-Forum erstellt. Den Link sowie den kompletten Beitrag füge ich später hier ein. Da der Beitrag, zum jetzigen Zeitpunkt, noch nicht freigeschaltet wurde, kann ich mich dadurch auch absichern, dass andere Käufer ihn lesen und eventueller gleicher Meinung sind.

Daher würde ich mich natürlich über Zustimmung freuen und rufe dazu auf, ebenfalls im Philips-Support Forum danach zu verlangen, dass man sich einer Verbesserung annimmt! Es handelt sich hier um ein gutes Produkt, dem nur "der letzte Schliff" fehlt, um den Kunden zufriedenzustellen. Sollte jemand dies ähnlich sehen, kann er unter dieser Adresse auch eine Antwort im folgenden Beitrag verfassen:

Philips Support Forum - Wireless Camera & DECT Forum - Wireless Camera Forum (Leider lassen sich hier keine Links einfügen!)

Wie angekündigt, veröffentliche ich auch hier meine Kritik, die ich in diesem Beitrag an den Philips-Support gerichtet habe. Sie wurde dort noch nicht veröffentlicht und wird momentan von einem Foren-Administrator geprüft! Daher kann ich nicht vorhersehen, ob sie jemals erscheint.

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Verfasst am 11.08.2014:
"Ich hatte soeben Kontakt zum Kundensupport und natürlich möchte man NICHT mitteilen, wie auf das Webinterface über HTTP Port 80 zugegriffen werden kann. Hierdurch könnte natürlich die "PFLICHT" entfallen, sich für einen sog. PLAN bei dem Dienstanbieter iVideon anzumelden, der zwingend notwendig ist, sofern man Aufnahmen der Netzwerkkamera speichern möchte. Diese Tatsache sollte allen so weit bewusst sein!

Leider finde ich diese Produktpolitik von Philips nicht nah genug am Kunden orientiert. Zudem hat man hier ein sehr gutes Produkt, das in seiner Qualität, in dieser Preisklasse, die Konkurrenz ohne Zweifel hinter sich lassen könnte, funktionstechnisch derart „beschnitten", dass es mir als Käufer schwer fällt, Gefallen daran zu finden. Die Rezensionen auf Amazon zeigen eine ähnliche Tendenz bei anderen Käufern, welche allerdings weniger objektiv, das Produkt in seiner Gesamtheit verbal zerreißen. Das ist nicht meine Absicht. Mir geht es lediglich um diese eine, angesprochene Funktion, welche aus einem hervorragenden Produkt, im Handumdrehen, einen Fehlkauf machen kann.

Meiner Meinung nach, wird nicht explizit genug darauf hingewiesen, dass für die Aufnahmefunktion UNBEDINGT ein kostenpflichtiger Plan notwendig ist. Das sorgt natürlich schnell für Unmut.

Mir war der Service von iVideon schon im Vorfeld bekannt, lange bevor ich die M120e gekauft habe. Daher fällt meine Enttäuschung deutlich gravierender aus, da ich auch die Funktion kenne, mit einem kostenlosen BASIC PLAN, seine Aufnahmen lokal auf dem Computer abspeichern zu können. Dazu ist die Serversoftware notwendig, die iVideon ebenfalls kostenlos bereitstellt. So habe ich es vor dem Kauf der M120e praktiziert und es funktioniert mit weitaus günstigeren Netzwerkkameras problemlos! Leider nicht mit der Philips M120e! Es wäre ein fairer Kompromiss dem Kunden gegenüber und schafft dem Anbieter iVideon keine Nachteile, da lediglich auf vorhandene Ressourcen zurückgegriffen wird.

Da dies nicht in Betracht gezogen wurde, muss ich als Kunde leider davon ausgehen, dass die fehlende Integration dieser Funktion sowie Verschleierung der Tatsachen einer Absicht entsprechen, dem Käufer unter Zwang weiteres Geld zu entlocken. Eine „Überwachungskamera“, die kein Video aufzeichnet, ist nur bedingt von Nutzen. Es mag für manche ausreichend sein, für die meisten Anwender ist dies aber eine Voraussetzung.

Sofern man ebenfalls ein Käufer des Vorgängermodells M100 war, kennt man natürlich auch die Funktion, Aufnahmen in Dropbox zu sichern. Viele Käufer haben daher wahrscheinlich die Annahme, dass diese Funktion auch beim Nachfolgemodell vorhanden ist. (Siehe Amazon Rezensionen!)
Das kann zusätzlich dadurch bestärkt werden, dass die Philips Webseite dies unter folgender Adresse suggeriert:

[...]

Da hier beide Produkte, M100 sowie M120e abgebildet sind, deutet es darauf hin, dass die Funktion "Aufnahmen werden in Ihrem privaten Dropbox-Ordner gespeichert“ für beide Kameramodelle gilt! Das ist leider nicht der Fall!

Vielleicht hätte das Marketing des Produkts deutlicher auf die zusätzlichen Kosten bei der Aufnahmefunktion hinweisen sollen, um die Erwartungen des Käufers daran anzupassen. Ich hoffe, meine Darstellung der Problematik ist für sie verständlich und stößt auf ein offenes Ohr bezüglich zukünftiger Updates neuer Firmware Versionen der M120e. Vermutlich ist es auch im Interesse anderer Käufer, dass hier eine gezielte Verbesserung stattfindet und nicht nur eine Anpassung der (Be-)Werbung zur Vermarktung im Online- und Einzelhandel.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass ich selten bei einem Kauf so hin und hergerissen war, wenn es um Qualität & Funktion ging. Daher möchte ich noch einmal betonen, dass ich ihr Produkt keinesfalls ersetzen werde und es weiterhin nutze, in der Hoffnung, dass in naher Zukunft der gewünschte Funktionsumfang erweitert- und dem Kunden, ohne zusätzliche Kosten, bereitgestellt wird.

Vielen Dank."
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am 25. Juli 2014
Ich wollte eine Kamera womit wir unser Haus etwas sicherer machen können.

Also lange geschaut - und HD wie Preis haben mich überzeugt.

1. Installation - geht fix - wenn man die richtige Software auf dem Telefon installiert - es gibt 2 im App Store - In.Sight + ist die RICHTIGE - sonst geht gar nix.
2. Dann die "böse" Überraschung - EXTRA Gebühren - Hmmm dachte ich nach der Installation was soll dass nun... man will z.B. Aufzeichnen - akt. Bild oder was so passiert wenn man nicht da ist....das geht - aber man muss dafür bezahlen.

Die Kamera kommt von Hause aus mit BASIC - dh. man kann auf die Cam zugreifen - aber nix speichern - es kommt eine Meldung wenn sich daheim was tut per App - doch wenn man auf das mini-Bild klick - geht sofort der Link zu den 2 Paketen - die man doch gerne freischalten kann.... was eine "tolle" Einrichtung.

Und so sehen die 2 Pakete aus:

Silver für 99€/Jahr oder Gold für 299€/Jahr - ich dachte ich lese nicht richtig !!!! Sprich man verdient hier sein Geld wohl eher mit dem Service den man kaufen muss - wenn man aufzeichnet.

Bei Silver - hat man die Aufnahmen der letzten 7 Tage (kurzer Urlaub) :-) gespeichert bei Gold die letzten 30 Tage gespeichert !
PLus einige andere Extras.

Eine Email - Benachrichtigung mit Foto ist nicht dabei - sprich - wenn jemand sich am Haus zu schaffen macht - bringt es mir gar nix wenn ich z.B. in einer anderen Zeitzone gerade schlafe... die Meldung sehe ich ja dann erst am nächsten Tag und das Bild was die App mir schickt ist gerade mal 1,7cm breit und 0,8cm hoch - sprich da kann man den Einbrecher gar nicht erkennen (sprich die Polizei - kann mit soetwas gar nix anfangen) - da viel zu klein und wie gesagt wenn man auf das klitzekleine Bild klickt - leitet einen die in.sight+ App sofort zum Server mit dem Vorschlag doch diesen tollen Service freizuschalten.

In diesem Sinne - tolle Kamera - aber HOHE Folgekosten wenn man etwas festhalten will.

Daher nur 1 Stern
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am 7. April 2014
Diese Rezension stellt die Philips M120E in.Sight Kamera etwas näher vor.

In einer kleinen zweckmäßigen Verpackung, befinden sich folgende Teile:

1. Die Kamera
2. Das USB Netzteil mit 5V/1.5A Ausgangsleistung (praktisch falls es mal kaputt geht)
3. 3 Meter USB auf Mini-USB Kabel
4. Zwei verschiedene Stecker für das Netzteil (Einmal Euro und UK)
5. Eine Wandhalterung mit Schrauben und Dübeln
6. Eine mehrsprachige Auswahl an Bedienungsanleitungen

Die Kamera selbst ist nicht allzu groß und hat eine matt weiße Farbe, sie ist auf einem beweglichen Sockel Montiert, der eine 360° Grad Drehung und eine leichte Neigung ermöglicht.
Der Wandhalter kann durch einfaches abziehen des Sockels angebracht werden.

Vorne ist die Linse der Kamera mit einem Betrachtungswinkel von 102° Grad und das Mikrofon.
Oben ist ein Lichtsensor (für die automatische Tag/Nachtsicht Umschaltung) und hinten der Mini USB Anschluss (für die Stromversorgung) ,sowie ein Reset Knopf.

Es ist definitiv eine Indoor Kamera und nicht witterungsbeständig.

Um die Kamera betreiben zu können benötigt man folgendes:

1. 2.4 GHz WLAN Router (Die Kamera beherrscht kein 5GHz)
2. Eine halbwegs gute Upload Leistung (1 Mbit hat bei mir gereicht, Philips empfiehlt min. 2 Mbit)
3. Ein iOS oder Android fähiges Gerät (Smartphone oder Tablet, für iOS ist im Moment nur die iPhone App zu haben)

Erfüllt man diese Anforderungen, kann es auch schon losgehen. Die Einrichtung ist super einfach, weiter unten werde ich noch einen kleinen Guide posten, der die Einrichtung etwas näher beschreibt.

So jetzt zur Kamera an sich:

Die Bildqualität weiß zugefallen und ist nicht verwaschen (ordentliche Verbindung vorausgesetzt), denn nur dann hat man die volle 720p Auflösung. Selbst mit 3G Verbindung hat das noch gut geklappt. Hier hat Philips alles richtig gemacht. Der Betrachtungswinkel ist auch absolut genial, damit bekommt man schon einen großen Bereich abgedeckt.

Aufnahmen bzw. das Live Bild ist natürlich immer ein wenig Zeit versetzt, aber das bleibt wohl nicht aus, aber wir reden hier wirklich von Sekunden (3-5 Sekunden im Normalfall).

Der Nachtsicht Modus ist super und erfüllt meine Erwartungen voll und ganz. Die Tonaufnahme der Kamera ist bisher immer sehr verständlich gewesen.

Eine Sprachwiedergabe Funktion ist auch mit an Bord, damit kann man über die App ein paar Sätze aufnehmen und das über den Lautsprecher der Kamera wiedergeben lassen.

Cool ist auch die Möglichkeit, die Kamera für andere Nutzer freizugeben. So können gute Freunde auch ein Auge drauf werfen, falls man selbst verhindert ist. Diese Funktion ist aber nur für 4 Leute kostenlos. Möchte man bis zu 16 Teilnehmer haben, ist ein Gold Plan nötig (299€ im Jahr).

Kommen wir zur Aufnahmefunktion:

Das ist der größte Kritikpunkt an der Kamera. Aufnehmen kann man leider nur mit einem Silber oder Gold Plan. Der Silberplan ermöglicht eine 7 Tage Speicherung von Ereignissen und der Goldplan sogar 30 Tage. Diese Speicherung erfolgt in der Cloud und kann jederzeit vom Telefon oder Tablet abgerufen werden, aber nicht vom PC.

Es gibt scheinbar noch kein Web Interface für diese Kamera und folglich kann man auch keine Sicherungskopien auf dem PC speichern. Zumindest ist mir aktuell keine Möglichkeit bekannt.

Dazu kommt das die Pläne etwas kosten, Silber kostet 99€ und Gold ganze 299€ im Jahr. Das sollte einem vorher bewusst sein, wenn man diese Kamera wirklich zur Überwachung mit Aufnahme nutzen will.

In meinem Fall reicht der Basic Plan (kostet nichts), dieser schickt mir eine Push Nachricht auf das Telefon, falls irgendwas gehört oder gesehen wurde. Das funktioniert bei mir ohne Probleme und immer zeitnah.

Den Silber Plan kann man übrigens 2 Wochen kostenfrei testen. Die Aufnahme wird sofort hochgeladen, wenn etwas gehört oder gesehen wurde.

Diese Aufnahme ist dann aus der App abrufbar und sogar in einem Kalender nach Datum und Uhrzeit gespeichert, so dass man direkt die richtige Aufnahme finden kann.

Mein Fazit ist 4 Sterne:

Die Kamera ist einfach einzurichten und die Bildqualität ist Top, dazu kommt eine tolle Nachtsicht.
Sie erfüllt quasi alles was ich benötige, aber das bezieht sich alles nur auf mich.

Ich denke jemand der das Gerät zur richtigen Überwachung benutzen will würde nur 3 Sterne geben, da die Speichermöglichkeiten doch ziemlich eingeschränkt sind. Ein Web Interface vom PC aus mit Download Funktion der Aufnahmen wäre ideal.

Sollte Philips daran noch etwas ändern, sind 5 Sterne ohne Probleme drin.

So hier endet die eigentliche Rezension, wer noch einen kleinen Guide zur Einrichtung lesen will, findet diesen weiter unten. Danke fürs lesen, ich hoffe das macht die Entscheidung etwas einfacher!

Hier der Guide zur Einrichtung:

Die App installieren (Philips in.Sight+), es ist ganz wichtig das es die App mit dem + am Ende ist, da die vorherige App nicht mit dieser Kamera funktioniert.

Sobald man die App startet wird man aufgefordert einen Account anzulegen, dafür nur eine gültige Email Adresse und ein Passwort nach Wahl vergeben.

Dann die Kamera anschalten und warten bis die Kamera Orange blinkt, dann auf weiter klicken.

Hier das Netzwerk auswählen (Smartphone und Kamera müssen im selben Netz sein) und das Passwort vom WLAN Netzwerk eintippen.

Die App generiert jetzt einen QR Code, den Sie nur vor die Linse halten müssen. Die Kamera verbindet sich jetzt automatisch mit dem Router, und sollte nach einer Weile konstant grün leuchten.

Kleiner Tipp: Falls die Kamera sich nicht verbindet, im Router checken, ob unbekannte WLAN Geräte blockiert werden. Und die Kamera gibt sich selbst den Namen Ambarella im Router (also nicht wundern)
Ambarella ist der Codec Hersteller für den VideoStream, ich denke das der Name daher kommt.

Ab hier können Sie dann über die App das Bild der Kamera Live abrufen und verschiedene Funktionen an und ausschalten z.B. ob die Kamera die Bildqualität selbstständig ändern soll oder den Bewegungs und Geräusch Melder an bzw. ausschalten und dessen Empfindlichkeit ändern. Die Nachtsicht lässt sich auch automatisch und manuell regeln. Die Bildausrichtung kann auch je nach Position der Kamera angepasst werden.

Sollte etwas fehlen, dann bitte in den Kommentaren posten.
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am 25. November 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Philips Insight M120E Überwachungskamera mit einem Android (Samsung Galaxy S3/4/Tab; Apple iPhone; Wlan/3G Netz) Handy. Die Installation ging sehr leicht vonstatten. Einfach über USB per 230-V Wandadapter anschließen, App von der Playstore runterladen und den Anweisungen folgen. Bitte beachten, WLAN muss auf 2,4Ghz funken.

Einrichtung:

Schnell, Barcode auf Anhieb erkannt und Kamera wurde automatisch installiert
App (In.sight HD+) führt einen unkompliziert durch den Prozess
Nur 2.4 ghz WLAN (5Ghz wurde nicht unterstützt – bitte am Router nachsehen)

Kamera:

HD Auflösung (720p) und Weitwinkel (>100 Grad), um die meisten Räume abzufangen; Bild ist klar und deutlich.
Gute Nachtsicht – Details im Zimmer werden noch erkannt
Bewegungs- und Geräuschsensor sind integriert und funktionieren sehr gut. Bewegungssensor kann in der Empfindlichkeit noch justiert werden

Das bewegte Bild ist leicht Zeitversetzt (wie erwartet und <1s) aber sehr flüssig ohne Ruckler
Die Form ist anständig klein, Weiß (passt sehr gut zum Apple Design  ), sitzt auf stabilem drehbarem Sockel und ist (nur) per Hand drehbar (Winkeleinstellung).

Ton und Bild funktionieren gut – die Push to Talk Funktion tut, wenn auch manchmal etwas verzerrt in der Ton-Wiedergabe an der Kamera selbst.
Wandhalterung wird mitgeliefert falls notwendig
Ist nur für Innenräume gedacht.

Alles Andere:

Bevor man wirklich loslegen kann muss man sich aber anmelden bzw. registrieren. Hier finde ich den Cloud-Service etwas kompliziert und für Privatpersonen unnötig. Für die meisten reicht sicherlich das Basic-Paket aus - ohne Monatskosten für den Cloudspeicher. Mir wäre es aber lieber gewesen (und schneller) ganz auf die Anmeldung verzichten zu können (‚skip‘-Button) oder einfach meinen Google-Drive automatisch einbinden zu können. Klar, das würde dann das Geschäftsmodell von Philips umgehen.

Ohne SD-Karte kann man trotzdem am Handy einen Snapschuss festhalten; Das Bild wird dann in die Handygalerie abgelegt. Die meisten Kameras heute bieten aber auch SD Speichermöglichkeiten an – Philips aber nicht.

Das mitgelieferte Kabel ist für die meisten Zwecke ausreichend lang genug. Was ich gerne hätte ist eine Li-Ion Batterie, damit ich einige Stunden ohne Wandstecker auskommen könnte. Fürs Babysitting ideal – 3-4 Stunden einfach die Kamera irgendwo kabellos platzieren und unterwegs auf alles aufpassen. Da reicht ein aufladbarer Akku.

Preislich bleibt die Kamera auf dem Niveau der Konkurrenz. Nur die Konkurrenz bietet auch manchmal ein offeneres System an (Public DNS, PTZ, IP 67, Web-Zugriff usw). d.h ich kann die Philips Kamera nicht mit meinen bestehenden Kameras integrieren. Z.B Foscam, Linksys, Wansview und über die eine Applikation bedienen (z.B. IP Camviewer von der Playstore). Ich bin immer gezwungen mich über die Philips App anzumelden. Das heißt auch, ich kann die Kameras nicht zeitgleich und in Echtzeit anschauen (per Software, die eine Matrix der Bilder zulässt).

Wenn Du deine Kamera & Echzeitbilder deinen Freunden zeigen möchtest dann kannst du bis maximal 4 Leute per Email dazu einladen. Da reicht das Basic-Paket gerade mal aus. Die Freunde bekommen dann per Email eine Einladung wo sie über die gleiche Webseite live Video gucken können;

Übrigens, die Insight Website ist die einzige Möglichkeit per Browser die Live-Bilder anzuschauen – auch für Dich (falls das Handy nicht bereit liegt). Die Kamera läuft zwar auf eine IP-Adresse im Heimnetz nur der Login direkt wird nicht zugelassen (login/pwd fehlen). Port-Forwarding von extern usw. läuft in diesem Falle nicht (oder bringt nichts).

Zusammenfassung:

Kamera Qualität und Übertragung sehr gut; Auflösung Sehr gut
Für den Innenbereich ausreichend (Option für den Außenbereich wäre schön mit IP 67)
Apple Look; Sehr ansehnlich. Wirklich nette Form.

Da die Kamera nur im Innenbereich zugelassen ist, wäre eine LI-ON denkbar (Babysitting 3-4 Stunden am Abend reicht's aus und kann überall im Haus platziert werden)

PTZ fehlt. Die Kamera hat zwar eine Weitwinkellinse aber die Kamera drehen zu können fehlt. Da hinkt Philips etwas hinter der Konkurrenz her.

Ohne free Public Web Interface und Sharing (DNS) weniger komfortabel als bei anderen Kameras; man ist gezwungen die App von Philips statt Opensource apps im Play-Store zu verwenden - kann nicht mit anderen Kameras kombiniert werden, falls man andere bereits installiert hat (z.B IP Camviewer Lite); Web Zugriff - nur über insight.ivideon.com für berechtigte Personen mit Einladung (Sicherheitsaspekt ist vielleicht hier positiv zu sehen).

Ohne SD-Karte (könnte man eh nicht per Web drauf zugreifen) oder link zum NAS/FTP Server oder mit freien Cloud-Services etwas weniger nützlich für den fortgeschrittenen Benutzer und etwas umständlicher als andere Kameras mit gleicher oder sogar etwas erhobener Funktionalität. Für die meisten Einsteiger aber absolut ausreichend und empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 17. November 2014
Die Kamera wird mit einem Netzteil und einer zusätzlichen Halterung zur Wandmontage geliefert. Die Installation ist sehr einfach: App (In.Sight+) auf dem Smartphone starten und die Installationsschritte abarbeiten. Wirklich sehr einfach, wichtig ist ein gut funktionierendes W-Lan, da die Kamera über keinen Lan-Anschluss verfügt. Man benötigt noch ein Konto bei Philips / Ivideon und schon kann es losgehen. Das Bild ist sowohl am Tag, als auch in der Nacht gestochen scharf. Ohne ein Abo werden allerdings nur Live-Bilder übertragen, da keine Datenaufzeichnung erfolgt. Dafür werden 2 Abo-Modelle angeboten:

- 7 Tage: Silber Paket In.Sight HD: 9,99€/Monat
- 30 Tage: Gold Paket In.Sight HD: 29,99 €/Monat

Wir haben hier das Silber-Paket für 99 EUR Jahresgebühr abgeschlossen, da in diesem Paket laut Werbung auch noch eine 2. Kamera mit angemeldet werden kann:

- Silber Paket In.Sight HD: bis zu 2 Kameras pro App (9,99€/Monat)
- Gold Paket In.Sight HD: bis zu 2 Kameras pro App (29,99 €/Monat)

Das ist allerdings schlichtweg falsch: Unsere erste Kamera funktionierte nach 1,5 Monaten nicht mehr. Eine kostenlose Ersatzlieferung kann man über die Philips Kundendienstseite veranlassen. Nach der Installation der neuen Kamera und löschen der defekten Kamera war unser Abo auch verschwunden, da es offensichtlich nur an die Kamera und nicht an den Kundenaccount gebunden ist. Dabei stellte sich auch heraus, dass man für JEDE Kamera so ein Abo benötigt, die Kosten für das Abo verdoppeln sich so schon mal (bei uns haben sie sich durch die defekte Kamera sogar verdreifacht!). Während die erste Mail an den Ivideon-Support noch beantwortet wird, tut sich anschließend nichts mehr (Antwortmails nur auf englisch und keine Telefonnummern... kundenfreundlich geht anders!). Die 99 EUR für das Jahresabo für die erste Kamera sind sozusagen futsch...

Ich persönlich finde so ein Abo-Modell an sich nicht schlecht, aber dass man für eine defekte Kamera weiter Abo-Gebühren zahlen muss ist schon ein ziemlich dreistes Geschäftsmodell...
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am 7. März 2015
Eine sehr gute Kamera, die leider nur bedingt zu empfehlen ist, da man bei jedem Öffnen der zugehörigen App mit einer Abo-Nachfrage belästigt wird. Das ist etwas unseriös, da sollte Philips nachbessern. Auch schade ist, dass es seitens der Software nicht möglich ist, ein geändertes WLAN-Passwort einzugeben. Bei einer Kamera, die an der hohen Decke befestigt ist, bleibt einem nur der umständliche Weg über eine Leiter, denn solche Dinge müssen direkt an der Kamera vollbracht werden.
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am 10. Januar 2016
Die wenigen vorhandenen Funktionen die ohne Abo gehen lasse ich mal außen vor. Wichtiger ist was alles NICHT geht:

- 1. Keine Alarmzeiten definierbar, schlägt also ständig Alarm wenn jemand zu Hause ist, es gibt keine manuelle oder automatische Möglichkeit dies auf die Schnelle abzustellen, nur ausstecken hilft

- 2. KEINE kostenfreie Aufnahme möglich, was nützt mir ein Alarm wenn der Grund dafür nicht mehr sicht/hörbar ist, da ein Eindringling zB. nicht nochmal durchs Bild läuft oder die Cam bereits zerstört hat

- 3. grüne LED nicht deaktivierbar, also für jeden Einbrecher sofort sichtbar

Jede billige Webcam kann mehr. Artikel geht wieder zurück
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am 13. April 2014
Die In.Sight Kameraserie von Philips ermöglicht die Überwachung von Räumen aus der Ferne, indem Bild und Ton über WLAN/Mobilfunk aufs Tablett oder Smartphone übertragen werden.

Das Modell M120E/10 kommt mit Standfuß und optionaler Wandhalterung (einschließlich Montagematerial), Netzteil, USB-Kabel und Kurzanleitung. Es bietet eine Farbkamera mit HD-720p Auflösung und einen Infrarotmodus, der auch Bilddarstellungen bei fehlendem Licht in der Nacht ermöglicht. Die Kamera besitzt außerdem Mikrofon und Lautsprecher.
Die Einrichtung ist schnell passiert: Herunterladen der App auf iPhone/iPad (die iPad-Version ist leider nicht spezifisch fürs iPad, sondern eine iPhone-App) oder Android-Smartphone. Die App führt den Benutzer durch den Einrichtungsvorgang, fragt WLAN und Kennwort ab und fordert dazu auf, einen generierten QR-Code vor die Kamera zu halten. Anschließend sind Telefon und Kamera gepaart und das Kamerabild samt Ton kann am Telefon wiedergegeben werden.

Dies funktioniert nicht nur eiwandfrei, wenn das Telefon/Tablett im heimischen WLAN angemeldet ist, sonder auch von unterwegs übers 3G/LTE Mobilfunknetz. Natürlich können sich auch mehrere Telefone mit einer Kamera verbinden oder ein Telefon umgekehrt mit mehreren Kameras.

Die Bildqualität bei Licht (Farbbild in HD) ist sehr gut, auch die Raumaufnahme gelingt dank Weitwinkellinse gut (angegebener Winkel 102°). Das Mikrofon ist empfindlich, man versteht gut, was im Raum gesprochen wird. Bei Dunkelheit schaltet die Kamera (nach Wunsch automatisch oder manuell) in den Infrarotmodus. Das hier übertragene Schwarzweiß-Bild überzeugt: selbst in komplett dunklen Räumen kann man das Geschehen sehr gut erkennen.

Besonderes Feature: Die Kamera kann automatisch Bewegungen und/oder Geräusche erkennen und dem Telefon melden. Worauf reagiert wird (Bewegung, Geräusch oder beides) und wie empfindlich die Kamera reagiert, ist in 3 Stufen einstellbar. Natürlich kann das System nicht 100% zuverlässig arbeiten, ein Schreien des überwachten Babys ist ggf. nicht von einem lauten Geräusch aus der Nachbarschaft zu unterscheiden. Das vermag aber sicher kaum ein System zu bewerkstelligen.

Da die Kamera auch über einen Lautsprecher verfügt, kann man mit Hilfe der App eine Ansage aufsprechen und anschließend über die Kamera wiedergeben, z.B. um sein Kind zuhause zu beruhigen. Eine echte Vollduplex-Kommunikation ist aber nicht vorgesehen.

Über die Anzeige im Live-Modus hinaus kann die Kamera Videos auch aufzeichnen, das aber nur in der von Philips zur Verfügung gestellten Cloud und nur kostenpflichtig: es gibt hierfür einen 7-Tage und einen 30-Tage Tarif. Ein Speichern auf einen heimischen Server (NAS oder PC) oder, wie bei anderen Philips-Kameras möglich, in die Dropbox, ist leider nicht vorgesehen.
Was ich darüber hinaus vermisse, ist eine Möglichkeit, Bild und Ton auf einen PC zu übertragen, über eine spezielle Software oder Webseite.

Insgesamt ist zu sagen: die App ist stabil, das System arbeitet problemlos und einfach, die Features sind reichhaltig. Schade ist, dass Überwachungsaufzeichnungen nur kostenpflichtig und auf einem externen Server möglich sind. Dass eigene Übertragungen und Aufzeichnungen ausreichend gesichert und die Privatsphäre geschützt ist, wird von Philips so dargestellt, als Verbraucher muss man es letztlich eben glauben. In Zeiten von NSA-Affäre und SSL-Lücken ist für mich eine gesunde Skepsis angebracht, aber das muss jeder selbst beurteilen.

So, nun habe ich die technischen Möglichkeiten ausführlich beschreiben, was fängt man nun mit so einem System an? Eine offensichtliche Einsatzmöglichkeit ist sicher die Verwendung als Babyfon: schreit das Kind, kann man auch von Unterwegs nach dem Rechten sehen und z.B. bei einem Besuch in der Nachbarschaft vorab per Videobild beurteilen, ob man mal zum Kind rübergehen sollte. Ist man weit weg, nutzt es natürlich auch hier nichts, wenn man sieht, dass das Kind Hilfe braucht - von den elterlichen Pflichten kann einen auch diese Elektronik (zum Glück !) nicht entbinden.

Weitere Anwendung ist die Überwachung z.B. während des Urlaubs, in Verbindung mit einer Aufzeichnung lässt sich z.B. das Einbruchsgeschehen rekonstruieren.

Darüber hinaus sind noch diverse Dinge vorstellbar, bei denen man aber bitte die geltende Rechtslage bedenken sollte - seine öffentliche Umgebung und Nachbarschaft darf man nicht einfach so überwachen !
Kurzum - ob und wozu man so ein System im privaten Umfeld braucht, muss jeder selbst wissen. Wer was damit anzufangen weiß, ist mit der Lösung von Philips aber technisch insgesamt gut bedient.
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am 13. September 2014
Pure Enttäuschung!

Ich habe mir diese Kamera vor den Ferien bestellt, um meine Wohnung von unterwegs zu beobachten.
Anschluss ging sehr zügig, und die Bildübertragung war auch sehr gut.
Doch am Tag der Abreise gab es plötzlich keine Verbindung mehr, und ich könnte meine Wohnung nicht überwachen.
Reseten hat nichts gebracht, man musste auf Werkseinstellungen zurücksetzen, und die ganze Prozedur wiederholen.
Das könnte ich aber aus der Entfernung nicht durchführen.
Monat später wurde mir ein Firmware update angeboten, dies hat die Kamera den Rest gegeben!
Philips verständigt, eingeschickt, und sofort Geld zurückbekommen.
Wenigsten das ging zügig.
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