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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 13. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem meine erste Senseo-Maschine mehrere Jahre lang gute Dienste geleistet hatte und mich zur überzeugten Padmaschinenbenutzerin gemacht hatte, war ich mit meiner zweiten Senseo Philips HD 7812/50 Kaffeepadmaschine Senseo silber metallicleider gar nicht mehr zufrieden:
Von Anfang an wurde der Kaffee nicht richtig heiß und nach monatelangen Problemen gab das Gerät trotz guter Pflege und nicht übermäßigen Gebrauchs noch während der Garantiezeit den Geist auf.
Dies kann natürlich passieren, aber leider war auch der Kontakt mit Philips problematisch, die Maschine musste eingeschickt werden und kam ohne Unterlagen und Originalverpackung und nur notdürftig repariert zurück, gab nach kürzester Zeit wiederum den Geist auf (immer noch während der Garantiezeit) und ein Austausch wurde von Philips verweigert.
Unsere nächste Kaffeepadmaschine sollte daher eigentlich keine Philips mehr sein, aber nachdem mir das hier rezensierte Modell als Testgerät angeboten wurde, beschloss ich, der Senseo noch einmal ein Chance zu geben.

Das Gerät ist im Vergleich zu meinem oben genannten Vorgängermodell etwas "steiler" und somit höher.
Daß die Senseo von Modell zu Modell teurer wird, wäre ich (in vernünftigem Rahmen) eventuell noch hinzunehmen bereit, wenn die Qualität und Verarbeitung, wenn schon nicht besser würden, so doch zumindest gleich blieben.
Leider jedoch wirkt dieses Modell gegenüber meinem Vorgängergerät, welches schon bei weitem nicht mehr so wertig wirkte wie die "Ur-Senseo", nochmals deutlich klappriger, "billiger" und lieblos zusammengeschustert.
Während der Korpus der Maschine vom Material her noch in etwa dem Vorgänger entspricht, ist der höhenverstellbare Ausguss (eine Neuerung gegenüber dem Vorgänger, wenngleich bei diesem auch ohne Höhenverstellung problemlos auch große Kaffeepötte unter den Ausguss passten) extrem leicht, wackelig und aus einem sehr "billig" wirkenden, silbrigen Kunststoff, so daß ich befürchte, hier bei regelmäßigem Gebrauch über kurz oder lang etwas abzubrechen.
Auch das Gitter, auf dem die Tassen stehen, wirkt leicht wackelig und klapprig und ist auch nicht ganz passformgenau, das wirkte beim Vorgänger alles deutlich solider und genauer verarbeitet.
Der Maschinendeckel in hellem Grau passt leider nicht zum übrigen, etwas dunkleren metallicartigen Gehäuse, der leicht bläuliche Wassertank mit einer Art Tropfendesign, der durch die kleine Öffnung übrigens recht hakelig zu säubern ist, ist gewöhnungsbedürftig und zu allem Überfluss hat man für das schwarz-silbrig-graue Gerät ein weißes Kabel verwendet.
Zwar erwarte ich von einer Kaffeemaschine kein Luxusdesign, aber halbwegs stimmig sollte die Materialzusammenstellung bei einem Gerät, welches man ja in der Regel auf der Arbeitsfläche stehen lässt und nicht nach jedem Gebrauch wegräumt, schon sein, zumal die Senseo ja nicht gerade günstig ist.
Schön anzusehen ist diese Senseo bis auf die altvertraute originelle Form also ganz und gar nicht.

Da sie schließlich ja aber auch keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, sondern in erster Linie leckeren Kaffee zubereiten soll, nun also zum Praxistest:
An der Bedienung hat Philips nichts nennenswertes verändert, das Gerät einmal durchspülen und los geht's.
Wie gewohnt gibt es auch hier wieder zwei unterschiedliche Padhalter für ein oder zwei Pads.
Neu ist die Möglichkeit, zwischen zwei Wassermengen zu wählen, um entweder einen kleinen starken oder einen "normalen" Kaffee zuzubereiten.
Welche Pads einem am besten schmecken, muss natürlich jeder für sich selber herausfinden.
Altvertrautes Senseo-Problem, welches mir schon bei meinem vorherigen Modell aufgefallen war, ist, daß der Kaffee nicht allzu heiß wird.
Wer seinen Kaffee schwarz trinkt, dürfte damit kein allzu großes Problem haben, weil der Kaffee halt sofort trinkbar ist, aber wer wie ich seinen Kaffee mit Milch trinkt, muss sich an einen etwas weniger heißen Kaffee als üblich gewöhnen.

Fazit: Auch diese Senseo verrichtet ihren Dienst und liefert schnell leckeren Kaffee.
Für Familien, in denen sehr viel Kaffee getrunken wird, dürfte das Padsystem auf Dauer recht teuer werden, aber für kleine Haushalte, in denen zwar gerne, aber nicht übermäßig viel Kaffee getrunken wird, bin ich nach wie vor überzeugter Fan der praktischen Padmaschinen.
Ein Sternchen ziehe ich wegen der nicht ganz überzeugenden Kaffeetemperatur ab und ein weiteres für die leichte, etwas klapprig und "billig" wirkende Optik und die abenteuerliche Material- und Farbzusammenstellung.
Vor allem das weiße Kabel geht gar nicht, ich dachte zuerst, ich hätte einen Rückläufer mit ausgetauschtem Ersatzkabel erwischt, bis ich hier in weiteren Rezensionen auf denselben Kritikpunkt gestoßen bin.

Wenn sich auch mit diesem Modell vorzeitige Probleme ergeben sollten, werde ich dies hier nachtragen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juni 2015
Neben unserer "normalen" Kaffeemaschine haben wir letztes Jahr dann eine zusätzliche Maschine gesucht für die schnelle Tasse Kaffee zwischendurch.
Die Auswahl an Maschinen verschiedener Hersteller ist reichhaltig und inzwischen sehr unübersichtlich geworden.
Anfänglich gab es nur, meines wissens nach, nur diese Philips Maschinen die weite Verbreitung fanden.
Auch in den Büros meines Arbeitgebers und auch bei vielen Freunden und Bekannten stand so eine Maschine. Natürlich die Ur-Version mit dem, eigentlich lächerlich kleinen Wassertank. Ständiges Wasser Auffüllen war/ ist damit verbunden.
Beim Stöbern sind wir dann auf diverse Kapselmaschinen gestolpert.
Da gibt es welche mit Kapseln, welche aussehen wie kleine Döschen aber auch welche mit sogenannten "Ufos".
Umwelttechnisch gesehen sind beide Typen wahre Abfallschleudern. Mit jeder Tasse Kaffee produziert man schlecht wiederverwertbaren Verbundstoffmüll. Klar gibt es hier inzwischen auch schon so kleine wiederbefüllbare Kunststoffeinsätze, aber das widerspricht ja irgendwie dem Wort "Schnellkaffee". So etwas wollten wir dann doch nicht im Haus haben.
Also zurück zur typischen Pad Kaffeemaschine, einer Senseo.
Aufgrund dessen, das es über Warehouse Deals genau diese HD7828/50 sehr weit unter Neupreis gab haben wir diese dann schlussendlich gekauft.
Geräteverpackung, Packungsinhalt und sonstige Einführung lasse ich mal weg, wird in anderen Rezensionen ausgiebig beschrieben.

Komme direkt zur Inbetriebnahme.
Maschine zusammensetzen (Tropfschale einlegen, Edelstahlblech drauf, verchromten Auslauf von oben in die Führung einsetzen, nun den inneren Kaffeesammler einsetzen und abschließend den Padhalter auflegen, fertig).
Den Wassertank vor der ersten Nutzung komplett mit Leitungswasser (wir benutzen nur stilles Mineralwasser) füllen und an der Rückseite einsetzen. WICHTIG! Unbedingt vor dem nächsten Schritt ein Pad einsetzen und bis zur restlosen Entleerung des Wassertanks drinnen lassen. Auf diese Weise wird verhindert, dass Kalk mit hohen Druck durch das "Sieb" gepresst wird. In den Microlöchern würde sich diese festhängen und diese nach und nach verstopfen.
Das komplette Wasser durch wiederholtes Drücken des rechten Brühknopfes durchlaufen lassen, die Maschine heizt nach jeder Tasse nach was durch Blinken der mittleren weißen Anzeige signalisiert wird. Dannach ist die Philips einsatzbereit. Die Maschine entwickelt bei der ersten Nutzung keine typischen Gerüche wie es beispw. Toaster oder Eierkocher tun.
Zu den Pads, hier möchte ich keinen Generalvorschlag machen welche am besten geeignet sind oder welcher Kaffee aus welchen Pads am besten schmeckt. Es gibt die originalen Senseo in den verschiedensten Geschmacksrichtungen aber auch die viel günstigeren aus diversen Discountern. Hier sollte jeder durch ausprobieren seinen Favoriten finden.

Nun kann durch einlegen eines neuen Pads und schließen des Deckels, unterstellen einer Tasse der erste Kaffee gebrüht werden. Ich benutze hier gerne das Wort "gebrüht", da der Kaffee doch sehr heiß ist. Anders, zu den ersten Modellen, wo eigentlich aufgrund der geringen Heizleistung (Watt Zahl) nur ein laues Gebräu die Tasse füllte. Hier gibt es wirklich heißen Kaffee!
Geschmacklich gibt es nichts auszusetzen.
Der Padhalter liegt in zwei größen bei. Für den normalen Gebrauch für ein Pad und einer für zwei Pads für die große Tasse.
Durch probieren kann jeder selbst entscheiden wie streng der Kaffee letzendlich schmecken soll.
Wir nutzen eigentlich nur den für das einzelne Pad.

Noch eine Anmerkung zum Deckel.
Leider hat die Maschine einen, wie wir finden, unangenehmen Fehler in Bezug auf die Inbetriebnahme.
Sinnloserweise kann der Brühvorgang auch bei geöffneten Deckel gestartet werden. Folge, das heiße Wasser spritzt unkontrolliert in Richtung des Bedieners! Ist mir selber auch einmal passiert. Der Versuch den Deckel nachträglich zu schließen ist fast unmöglich, wegen dem hohen Wasserdrucks. Hier hilft nur den Deckel lediglich runter zu klappen und sofort den Ein/Aus Knopf zu drücken!
Unverständlich, weshalb Philips hier keine Einschaltsperre bei geöffneten Deckel verbaut hat. Dafür muss ich ich einen Stern abziehen.

Die Maschine bietet eine Anzeige falls eine Entkalkung fällig wird.
Hiermit sollte dann nicht zu lange gewartet werden, da die Maschine sich ansonsten weigert weiterhin Kaffee zu brühen.
Kurz zum Vorgang des entkalkens; Gebrauchtes Pad einlegen. Wassertank entnehmen und Maschinenentkalker einfüllen den Rest mit Wasser auffüllen. Bitte keinen Essig benutzen! Dieser greift die Silikonschläuche und die Heizelemente an. Verwenden sie nur entsprechenden Entkalker oder flüssige Zitronensäure.
Nun das Gerät einschalten, warten bis die Aufheizphase abgeschlossen ist. Nun die beiden Tasten ganz links und rechts gleichzeitig drücken und gedrückt halten (ca. 2 sekunden) bis die Maschine anfängt Wasser zu fördern. Nun entspannt zurück lehnen und warten.
Nicht ungeduldig werden, die Maschine "wartet" zwischendurch immer ein wenig um dann erneut Wasser zu fördern. Das alles in unregelmäßigen Abständen. Wenn der erste Wassertank aufgebraucht ist, diesen wieder neu füllen (Maschine jetzt aber nicht ausschalten!) und erneut die beiden Tasten gleichzeitig drücken. Und warten...... das ganze wiederholen, bis die CALC Leuchte erlischt. Lt Anleitung soll das 2x gemacht werden. Stimmt so aber leider nicht! Befindet sich viel Kalk im Gerät kann es unter Umständen auch einmal 4x wiederholt werden müssen. Immer die CALC-Leuchte im Auge behalten, erlischt diese, ist der Vorgang abgeschlossen.
Leider haben viele Nutzer nicht die nötige Geduld gehabt (steht ja auch falsch in der BA) und die Maschine als defekt zurück geschickt. Natürlich mit einer entsprechend schlechten Bewertung des Gerätes. Philips sollte die BA entsprechend berichtigen und so unnötige Reklamationen vermeiden.

Zur Reinigung der Zubehörteile;
Diese lassen sich ausnahmslos in der Spülmaschine reinigen. Nichts verfärbt sich oder fängt an zu rosten. Handwäsche sowieso.

Was uns nie gestört hat ist das oft bemängelte Anschlusskabel.
Ob zu kurz oder zu lang, weshalb ist es weiß und nicht braun oder schwarz. Führt in vielen Rezensionen zu einer Abwertung des Gerätes.
Ich denke, das ist ein sehr subjektiver Punkt und sollte eigentlich nicht in eine Produktbewertung einfließen. Na ja.

Wir würden uns diese Maschine jederzeit wieder kaufen und empfehlen diese auch im Bekanntenkreis.

Kaufempfehlung.
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am 1. Mai 2014
Da meine Frau keinen Kaffee trinkt, und ich deshalb der alleinige Kaffeetrinker zu Hause bin, hatte ich bisher nur Filterkaffee getrunken. Zuletzt mit der Philips Gourmet zubereitet. Da aus Stellgründen ein Vollautomat nicht in Frage kam, fiel nach vielen Recherchen meine Wahl auf dieses Philips Modell.

Ich bin absolut begeistert! Nach nunmehr über 6 Wochen habe ich viele Padsorten ausprobiert. Bis auf eine Sorte haben mir durchweg alle sehr gut gefallen. Die bei vielen Senseo Rezensionen bemängelte geringe Crema kann ich nicht bestätigen. Bei fast allen von mir probierten Sorten (Senseo, Dallmayr, Rewe) ist die Crema sehr gut.

Die Kritik, dass bei der Senseo die Tassen-Füllmenge zu gering ist, kann ich so nicht bestätigen. Bei meinen "normalen Kaffeetassen" wird die Tasse durch die Crema fast randvoll.

Ich habe auch Senseo Espresso mit dem speziellen Padhalter ausprobiert. Klar ist es nicht genau so wie aus einer Espresso Maschine, aber für mich persönlich absolut zufriedenstellend.

Praktisch ist die Einstellung von zwei Kaffeestärken (ca. 65ml und 125ml). Wenn ich einen Latte Macchiatto bereite, dann nehme ich einen starken Pad und wähle die Einstellung "stark". Alternativ kann man auch den Espresso-Padhalter nutzen und erhält mit der normalen Einstellung dann ca. 80ml Kaffee. Den Milchschaum bereite ich übrigens direkt im Glas mit dem "ScanPart" Milchaufschäumer.

Der einzige Wermutstropfen ist, dass ich meine Kaffeebecher entsorgen kann, da die Bereitung von 1,5 Tassen nur bedingt funktioniert. Man kann zwar mit einem Pad einmal "normal" und einmal "stark" durchlaufen lassen, der Kaffe ist dann aber je nach Kaffeesorte nicht mehr ganz so schmackhaft. Nimmt man dazu zwei Pads, dann wird der Kaffe zu stark.

Die Handhabung und Reinigung ist sehr einfach. Das silberfarbene Gehäuse sieht sehr gut aus und scheint aus einem qualitativ hochwertigen Kunststoff gefertigt zu sein.

Da man nicht immer direkt ein Paket mit 1 Pfund Kaffee öffnen muss, sondern in praktischen Grössen mit jeweils 16 Pads auch gleichzeitig mehrere Sorten öffnen und in Behältern verwahren kann, ist ein Wechsel der Sorte auch innerhalb des Tages sehr vorteilhaft.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät, und kann es gut weiter emfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als "Ersatzmaschine" zu unserem Vollautomaten, der leider regelmäßig zur Reparatur eingeschickt werden muss, haben wir uns die Senseo angeschafft. Im direkten Vergleich bin ich vom Geschmack des Kaffees wirklich begeistert.

Als Beigabe hätte ich mir ein sortiertes Paket der Senseo Kaffeepads gewünscht. Stellt es doch ein gutes Folgegeschäft für den Hersteller dar. So haben wir uns durch verschiedene Packungen probiert (Private-Label Produkte und die original Pads für die Senseo).leider hat man so lauter angebrochene Packungen herumliegen bzw. z. T. entsorgt. Geschmacklich ganz furchtbar fanden wir den Cappuccino, der ein Milchpulver gleich integriert hat. Aber mit dem Extra starken Kaffee und separat aufgeschäumter Milch schmeckt man m. E. keinen Unterschied zu den Vollautomaten.

Rein optisch finde ich den silberfarbenen "Auslauf" nicht ganz passend zu dem silbergrauen Gehäuse. Aber das empfinde ich nur als marginal. Es dauert nach dem Einschalten rund eine Minute bis das Gerät aufgeheizt ist. Man wählt zwischen einer und zwei Tassen. Für einen Kaffeebecher ist eine Tasse definitiv zu wenig und zwei Tassen füllen den Becher bis fast zum Rand, dass kein Milchschaum mehr hineinpasst. Mit einem kurzen Druck auf den Startknopf kann man die Zufuhr unterbrechen und wunschgemäß dosieren. Das funktioniert bei unserem Vorgängermodell noch nicht. Die Kaffeestärke kann eigentlich nur über die Wassermenge gesteuert werden. Hierfür gibt es einen kleinen Regler mit Zwei bzw. drei Kaffeebohnen als Emblem bzw. über die Anzahl der eingelegten Kaffeepads. in den einen Träger passen zwei, in den anderen ein Pad. Wir mussten ein wenig herumprobieren, welche Einstellung für uns am besten passt.

Für die große Kaffeetafel ist das Gerät weniger geeignet, da zwischen den Durchläufen rund 30 Sekunden wieder aufgeheizt werden muss. Bis der letze Gast seinen Kaffee auf dem Tisch hat, möchte der erste schon nachgeschenkt haben.

Eine kleine Leuchtdiode teilt mit, wann eine Entkalkung nötig ist. Hierfür bietet der Hersteller auch ein eigenes Produkt an. Man füllt den Entkalker in den Wasserbehälter und lässt ein paar Mal durchlaufen. Einmal vergaß ich, den Hebel, der die Padträger aufnimmt, zu verriegeln. Die Maschine funktioniert trotzdem und das Wasser läuft nebenher. Ein Kontakt o. ä. wäre hier hilfreich.

Die Maschine hat eine moderate Lautstärke. Im Büro aufgestellt sollte sie nicht unnötig den Betrieb stören. Einzig das Gitter auf dem Auffangtray klappert gelegentlich durch die Vibrationen der Maschine, wenn man einen leichten Kunststoffbecher o. ä. darauf stellt.

Wir sind recht zufrieden mit dem Gerät. Der Kaffee ist deutlich verträglicher als bei den üblichen Filtermaschinen. Sodbrennen und Magenschmerzen bleiben aus.
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am 7. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin eingefleischter Kaffeepad-trinker. Eine normale Kaffeemaschine besitze ich gar nicht mehr, sondern trinke eigentlich nur noch den schnellen Genuss ;) Bisher hatte ich immer eine Petra, die ungefähr das gleiche kostet.
Da meine Petra schon sehr alt ist und ich sowieso mit dem Gedanken spielte mir eine neue Padmaschine anzueignen, griff ich zu als bei Amazon Vine eine Senseo angeboten wurde.

Ich habe selbst mit Senseo-Kaffee-Padmaschinen Erfahrungen gesammelt, da meine Schwiegereltern das Vorgängermodel eine Zeitlang hatten. Vom Design her kann mich diese Kaffeepadmaschine wirklich überzeugen. Sie ist richtig leicht und wirkt durch das stylische Silber sehr hochwertig. Es gefällt mir besonders gut, dass das Auffangbecken relativ groß ist und der Kaffeeausguss Höhen verstellbar ist. Das hat mich zum Beispiel beim Vorgängermodel immer gestört: ich bekam nie meine Jumbotassen drunter gequetscht- dabei trinke ich Kaffee nur aus möglichst großen Tassen. Ein absoluter Pluspunkt an dieser Stelle.

Was aber ein richtiger Stilbruch ist und mich erheblich stört (musste sogar lachen, als ich diesen Punkt auch in einer anderen Kritik fand) ist das weiße Kabel! Also ehrlich liebe Produktdesigner: ist das denn keinen aufgefallen wie katastrophal das aussieht? Geht mal gar nicht :D Aber gut, das ist ja eher etwas optisches und hat mit dem Gerät an sich nicht soviel zu tun.

Wo außerdem geschlampt wurde, ist der Wassertank. Wirklich nur ein sehr schmaler Bereich, in den man Wasser einfüllen kann, das sauber machen erweist sich als Krampf. Das wurde zum Beispiel bei der Petra viel besser gelöst. Was ich ebenfalls nicht optimal finde sind die zwei Padhalter. Einen für 1 Pad und ein anderer für insgesamt 2 Pads. Man hat also zwei Padhalter wo immer einer ungenutzt in der Küche rum fliegen muss. So etwas stört mich bei Produkten gewaltig- ungenutzte Zusatzteile für die man Platz in der Küche schaffen muss. Hätte man nicht einen Padhalter entwickeln können der beides in einem sein kann? Ist bei der Petra ja auch möglich.

Das sind alles schon mal kleine Kritikpunkte die mir sofort beim Auspacken ins Auge fielen. Im Einsatz kann die Senseo dann wieder überzeugen. Ich finde sie nicht zu laut, mich stören die paar Sekunden nicht, die man warten muss zwischen zwei Kaffeeaufgüssen (ist bei anderen Maschinen nicht anders) und die kleine weiße Leuchte finde ich sehr edel. Was ich jedoch sehr negativ finde ist das Wasser, das im Padhalter nach dem Aufbrühen verbleibt. Das hat mich auch schon beim Vorgängermodel gestört.

Alles in allem ist die Senseo Viva Cafe eine solide Padmaschine, die mich jedoch als erfahrenen Padtrinker und Petraliebhaber nicht begeistern kann. Sie ist auf jeden Fall schon besser als das Vorgängermodel bei dem man nicht mal einen Espresso einstellen konnte, aber es gibt immer noch viele Mängel an ihr, die für mich ein Grund sind, diese Padmaschine nicht zu kaufen. Für das Geld (ca. 100) gibt es eindeutig bessere Modelle auf dem Markt die sogar schon eine integrierte Milchaufschäumanlage haben (siehe die Petra), die ich mehr empfehlen kann...

2,5 Sterne daher für die Philips Viva Cafe. Ich runde hier allerdings auf, weil sie das macht was sie machen soll.

Und ein kleiner Insidertip von mir: keine Kaffeepads schmecken so gut wie die von Dallmayr!
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am 14. Februar 2014
Seit Jahren sind wir überzeugte Senseonisten. Ungefähr alle 2 Jahre gönnen wir uns eine neue, bei der Anzahl der Pads, die wir verbrauchen, wäre das bei einem Auto wahrscheinlich einem Alter von 10 Jahren gleichzusetzen. Auch diese Senseo macht leckeren Kaffee, wir benutzen seit geraumer Zeit die Original-Pads, bestellt im Internet zu günstigen Preisen. Diese Maschine hat eine Entkalkungsanzeige, der Entkalkungsvorgang ist einfach, aber dauert recht lange. Optisch ist diese Version auch recht ansprechend. Übrigens: die gebrauchten Maschinen lassen sich zu guten Preisen auf ebay verkaufen.
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am 12. Februar 2017
Nicht mehr dass was sie mal war .. hatte lange Zeit eine senseo .. dann diese hier .. kurz nach der Gewährleistung kaputt ... freunde von mir gleiches Spiel.. habe nun was gescheites... würde das Produkt nicht empfehlen
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am 22. März 2017
Die erste Senseo, die ich hatte, verrichtete immer ihren Dienst ohne zu murren. Diese macht das zwar auch, aber der undichte Wassertank ist echt nervig. Ständig tropft das Teil und man muss immer darauf gefasst sein, dass ein Teil vom Wasser auch bei eingestzten Tank ausläuft. Mitlerweile ist es unter der Senseo ständig nass. Nicht mal auf der Philips Webseite gibt es einen Ersatztank. Was auch nervt, ist die monatlich blinkende Kalkanzeige. Cafe zubereiten tut sie halt auch wie die günstigste Senseo, die ich mal vor etwa 10 Jahren hatte.
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am 3. September 2015
Nachdem mein Senseo HD7828/50 leider kaputt ging, habe ich genau die gleiche Senseo wieder bestellt. Nun habe ich festgestellt, dass unter der gleichen Artikelnummer ein Gerät geliefert wird mit einem viel kleineren Wassertank. ich dachte - kein Problem nehme ich den Tank der kaputten Maschine - nur der passt nicht.
Abgesehen davon schmeckt der Kaffee sehr gut und ist richtig heiß.
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am 23. März 2016
Ich nutze schon immer Senseo und bin mit der Qualität restlos zufrieden. Optisch ist diese Maschine in silber echt sehenswert. Allerdings stört mich total dieses billig aussehende weiße Kabel! Werde damit leben müssen, allerdings entspricht dies nicht meinen Erwartungen.
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