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am 20. August 2015
Der Monitor steht seit ein paar Monaten hier und sollte einen kleineren Monitor ablösen. Er wird von einer nvidia Grafikkarte bedient (GTX 970). Haupteinsatzgebiet ist Videobearbeitung. Leider ist das Bild meiner Meinung nach nicht gut. Auf dem Monitor sind einzelne winzige Zeilen zu erkennen - besonders im Farbbereich grau und weiß. Dadurch flackert er und ist für meine Augen anstrengend. Ich bekomme das auch nicht mit Einstellungsänderungen bei Kontrast/ Helligkeit/ Gamma weg.

Mit dem 3D Modus habe ich auch Probleme. Nur das nvidia Testbild klappt problemlos. Es ist mir nicht gelungen "Tomb Raider" in 3d anzeigen zu lassen. Ich habe es mit verschiedenen Versionen von TriDef und / oder 3D vision versucht - auch in verschiedensten Auflösungen / Bildwiederholungsraten. Am Gerät habe ich relativ wenig Einstellmöglichkeiten. Bei 3D kann ich quasi immer nur zwischen "Auto" und "Aus" auswählen. Bei "Auto" treten o.a. Einschränkungen auf und gibt es keine weiteren Einstellungen. Das hat viel Zeit gekostet... Mein kleiner, äterer Monitor kann das tadellos (allerdings Shuttertechnologie), woraus ich schließe, dass bei ansonsten identischen Bedingungen der neue Bildschirm die Schwachstelle ist. Das Problem gibt es auch mit dem Stereoscopic Player und seiner Entsprechung von nvidia. Der Monitor schaltet einfach nicht auf 3D um - beim alten Monitor klappt's. Ich kann lediglich dann einen Film in 3d anschauen, wenn ich in mit einem normalen Mediaplayer das Video 2D side-by-side abspiele und dann am Monitor auf 3D per Hand umschalte...
Haben andere diese Probleme auch? Vielleicht habe ich ja auch ein defektes Gerät erwischt. Dagegen spricht aber, dass das nvidia Testbild klappt.

Update Dez. 2015: ich habe mal versuchsweise eine Playstation 3 angeschlossen. Auch damit ist es mir nicht gelungen ein 3D Bild auf den Bildschirm zu bekommen. Ferner funktionieren die Schalter des ohnehin sehr umständlichen Menüs nicht mehr ordentlich. UNd ich bin niemand, der sie mit roher Gewalt behandelt hat.
Wenn ich sehe, dass der Monitor heute über 500 € kosten soll, kann ich nur abraten. Ich ärgere mich sehr über diese Fehlinvestition.

Einfache Fotos sehen auf dem Monitor hingegen richtig gut aus.
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am 3. Oktober 2017
Also an sich ist kein grooooßer Unterschied zu preislich vergleichbaren erkennbar.

Aber ich bin froh das ich diesen gekauft habe, da er kein fiepen von sich gibt, umso dunkler man den Bildschirm stellt.
Davor hatte ich einige ausprobiert, darunter war z.B. auch ein Aoc 27".

Dieser Bildschirm gibt eigentlich nur Geräusche von sich, wenn er sich ein- /ausschaltet, eben dieses fiepen was ich gar nicht mag.

Ich würde diesen Bildschirm aber nicht wieder Kaufen wollen, weil er einfach zu teuer war.
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am 16. Juni 2016
Obwohl ich immer dafür bin, ausführliche Rezensionen zu schreiben, spare ich mir dies an dieser Stelle und gehe lediglich auf die Faktoren ein, die mich den Artikel haben reklamieren lassen:

1) By Design:
* Schwarzwert, hier besser Grauwert genannt, ist wirklich furchtbar, selbst nach kurzer Kalibrierung zeigt der Monitor bestenfalls ein Grau an. Dies ist für Filme absolut unbrauchbar, aber auch in Spielen mit einem hohen Anteil dunkler Stellen (z.B. Weltraumspiele) furchtbar.
* Gamma: Der Monitor bietet an, im sRGB-Profil zu laufen, (was ein Gamma von 2,2 vorgibt), der Monitor schafft aber nur ca. 1,8. Nach kurzer Kalibration erreicht man einen Wert von 1,9 - immer noch sehr schlecht.Treibt man es auf die Spitze und stellt im OSD das Gamma auf angebliche 2,6, erreicht man ebenfalls 1,9, höher scheint es also nicht zu gehen.

2) Defekt (vermute ich einfach mal, denke nicht, dass dies in Serie raus gegangen wäre)
* Monitor gibt gegenüber der Grafikkarte an, er könne maximal 60Hz wiedergeben. (Karte und Kabel [Achtung: DVI oder min. HDMI 1.3 nötig!] erlauben durchaus mehr)
* Forciert man über das nVidia-Control Panel 144Hz, gibt der Monitor ein Out-of-Range-Signal aus
* Forciert man über das nVidia-Control Panel 120Hz, flimmert der Monitor bei Darstellung weißer Flächen massiv

Fazit:
Würden nur die unter 1) gelisteten Punkte auftreten, wäre dies schon ein Grund, den Monitor nicht zu kaufen. Schlechte Bildqualität gibt es auch schon für deutlich weniger als 270€ (Kaufpreis am 12.06.16)
Kommen nun auch noch die unter 2) gelisteten Defekte (?) hinzu, würde ich den Monitor nicht geschenkt haben wollen, da nur Kosten für die Entsorgung anfielen.

Nachträgliche Info:
Getestet habe ich den Monitor an mehreren Systemen
* NVidia Geforce GTX 660
* NVidia Geforce GTX 760
* Amazon Fire TV (2. Generation, also bereits 4k-fähig)
* "OnBoard"-Grafik eines Intel i5-3570K
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am 4. November 2014
Ich habe mir diesen Bildschirm gekauft um Filme in 3D am PC anzusehen und gelegentlich auch mal ein Spiel in 3D zu zocken.
Alle anderen Anwendungen wie Bild-, Videobearbeitung machen noch mal soviel Spaß. 3D Darstellung von Filmen und Games ist überhaupt kein Problem. Dieser Bildschirm hat meine Erwartungen um Längen übertroffen. Hier stimmt Preis - Leistung völlig überein. Deshalb Kaufempfehlung und natürlich 5 Sterne.
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am 5. November 2015
Habe den Monitor nun einige Zeit und bin recht zufrieden. Die Menü-Tasten werden auch als Kurzwahl-Tasten verwendet, so kommt man schneller zu den Einstellungen des Ambilight und den 3D-Optionen. Direkter Zugang zur Eingangswahl ist leider nicht gegeben. Und die Arbeitsweise der automatischen Signalerkennung gefällt mir allerdings nicht!

Ist beim Einschalten nur ein Signal aktiv und entspricht die Quelle dem Eingang der zuletzt beim Ausschalten auch aktiv war, dann ist alles gut. Liegt das aktive Signal an einem anderen Eingang an, dann zeigt der Monitor erstmal eine Sekunde "kein Signal", dann noch eine Sekunde "Schlummerbetrieb" und nach ein, zwei weiteren Sekunden dann endlich das Bild vom gerade aktiven Eingang.

Sind die Signale mehrerer Eingänge aktiv wählt der Monitor mit Priorität in der Reihenfolge: Last, VGA, HDMI1, HDMI2, HDMI3. Dabei ist "Last" kein eigener Eingang, sondern wie ich vermute ist das Bild von dem Eingang der auch beim letzten Abschalten aktiv war vorrangig, falls es beim Einschalten wieder oder immer noch aktiv ist. Das macht ja auch Sinn.
Nervig ist nur der Umweg über den Schlummerbetrieb, zum Beispiel auch, wenn zwei Signale aktiv sind und das Gerät (PC) dessen Signal gerade angezeigt wird, wird Ausgeschaltet, dann springt der Monitor nicht direkt zu dem anderen aktiven Eingangssignal, sondern zeigt auch erstmal "kein Signal" und dann "Schlummerbetrieb" und dann erst das Bild ... des anderen Gerätes (PC, SAT-Receiver, Mediaplayer, was auch immer ...).

Diese Prozedur ist halt recht blödsinnig und unschön.

Das Bild, auch die 3D-Darstellung gefallen mir gut. Schalte ich den PowerDVD (wiedergabe entsprechender Blueray vorausgesetzt) in den 3D-Modus und steht die 3D-Option des Monitors auf AUTO, dann wird ohne weiteres Zutun zur 3D-Darstellung gewechselt. Als Grafikkarte habe ich die im i7 ivybridge integrierte HD4000 im Einsatz. Bei Intel sind keine speziellen zusätzlichen Treiber oder sonstige kostenpflichtigen Zusatzprogramme für die 3D-Ausgabe nötig :-)

Das Ambilight ist ein nettes Feature, das ich im PC-Betrieb jedoch Abschalte und im TV-Betrieb eher fix auf eine nicht wechselnde Hinterleuchtung des Bildschirms einstellen würde. Da mich das nacheilend wechselnde Licht eher irritieren und stören würde.
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am 20. Juli 2015
Ich habe mir diesen Bildschirm vor ca. sechs Monaten zugelegt, und er wird seitdem regelmäßig genutzt.
Zuerst möchte ich zu der, in der Überschrift erwähnten Schwäche kommen: Das Display spiegelt.
Der Monitor steht bei mir in der Nähe eines Fensters durch welches tagsüber, vor allem aber abends die Sonne direkt ins Zimmer scheint. Dieser Lichteinfall macht sich dann sehr bei dunklen Szenen bemerkbar, bei welchen auf dem Display so gut wie nichts mehr zu erkennen ist. Das Problem lässt sich zwar durch die Helligkeitsanpassung etwas verbessern komplett ohne Spiegelungen ging aber nicht. Nun steht der Monitor bei mir an einer echt ungünstigen Position, weshalb ich annehme, dass dieses Problem bei weitem weniger stark bei einer optimaleren Positionierung auffällt.
Nun doch auch zu den positiven Aspekten des Monitors.
Allen die sich diesen Monitor angesehen haben dürfte bereits eine gewisse optische, nenne ich es mal, Eleganz aufgefallen sein. Diesen Eindruck kann ich nur bestätigen. Durch seine glänzend schwarze Oberfläche und die dünnen Ränder wird dieser Monitor auch ein Blickfang sein wenn gerade kein Film auf ihm abgespielt wird.
Womit ich auch gleich zur Bildqualität komme. Das IPS-Panel zaubert einem wahrhaft schöne Bilder vors Auge. Vor diesem Monitor besaß ich bereits diverse andere Monitore ohne IPS bei welchen ich bereits dachte, dass die Bildqualität gelungen sei, als ich den Philips jedoch anschloss und in Betrieb nahm fiel mir sofort auf, wie klarer und natürlicher die Farben wirkten. Zudem ist das Bild sehr scharf und selbst kleine Texte sind noch gut lesbar.
Die Ambiglowfunktion kommt bei mir nicht zum Einsatz weshalb ich nicht viel zum Praxisnutzen sagen kann. Das Einzige was mir auffiel ist die kurze Verzögerung beim Umschalten der Farben.
Der Monitor wird ja auf vielen Foren oder in Tests oftmals als Spielermonitor bezeichnet. Dazu kann ich nur sagen: Es stimmt.
Die Reaktionszeit ist sehr gut, ich persönlich habe keine Verzögerungen bemerkt, ebenso das Tearing welches viele als störend empfinden hält sich ohne V-Sync in Grenzen und war bei mir meist geringer als auf meinen alten Displays. Mit vertikaler Synchronisation ist kein Tearing festzustellen.
Als Nächstes zu den beiden Aspekten die diesen Bildschirm von seinem Modellbruder unterscheiden. Der 3D Effekt und der USB-Hub.
Zum 3D Effekt kann ich nur sagen: Top. Der Monitor kommt klasse mit 3D Quellen zurecht und wechselt im automatischen Modus sehr zuverlässig von 2D zu 3D und wieder zurück. Viel interessanter ist jedoch der Modus 2D zu 3D, bei welchem der Treiber eine 2D Quelle in ein dreidimensionales Bild umrechnet. Dabei entstehen zwar schmale schwarze Ränder an den Seiten, dafür ist aber auch hierbei die 3D-Qualität sehr gut. Durch diesen Modus war es mir beispielsweise möglich einen alten Film welchen ich nur auf DVD besitze in 3D anzusehen.
Zur Spielperformance in 3D kann ich leider nichts sagen da ich das bisher nicht genutzt habe.
Der USB-Hub ist sehr praktisch wenngleich er eigentlich nur bei fest angeschlossenen Geräten wie einer Webcam oder ähnlichem Sinn macht. Schuld daran ist die Position des Hubs die zumindest bei mir nicht leicht zu erreichen ist, da sie sich auf der Rückseite des Bildschirms befindet. Schade ist auch, dass kein Kabel für die Verbindung mit dem Rechner mitgeliefert wird. Dafür benötigt man ein USB-A auf USB-B Kabel, wobei ich nur empfehlen kann es gleich mitzubestellen, da es entweder schwer zu finden oder sehr teuer ist.

Fazit:
Der Bildschirm ist für jeden geeignet der ein schönes Bild in Kombination mit gutem Design und Performance haben möchte. Und wenn der Bildschirm am richtigen Ort steht wird auch die Spiegelung nicht allzu stark auffallen.
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am 18. Januar 2016
Habe mir diesen Monitor (Philips 272G5DJEB 27") zwar nicht über Amazon gekauft
aber möchte aufgrund bisher weniger Rezensionen meine Meinung dazu äußern.
Vor meinem Kauf habe ich mich gut über aktuelle Gaming Monitore informiert und etliche Testberichte gelesen.

Ich habe zuvor meinen 32" Sony Bravia TV als ComputerMonitor genutzt. An die kleinere Größe
hat man sich jedoch schnell gewöhnt.
Gerade der Sprung von 60hz zu 144hz ist beeindruckend, beim aktivieren hatte ich das Gefühl
einen neuen Computer zu haben. Absolut kein gefühlter Input Lag, einfach Super feeling dass man
danach nicht mehr missen möchte.
Probeweise auch mit 120hz getestet, führte zu gleichem reaktionsfreudigen Ergebnis.

Das Bild des Monitors ist nach feintuning Gut! Mein Alter Fernseher brachte bei gleicher Auflösung ein etwas klareres Bild
und eine bessere Farbe, allerdings überwiegt hier die Performance um es für mich als starken Kritikpunkt zu sehen.
Ton: Gibt's nicht, keine integrierten Boxen, nur so als Hinweis.

Zum Gaming: Vorrausgesetzt dass man eine Grafikkarte besitzt die Spiele oberhalb der 60FPS (optimal natürlich 144FPS)
ermöglicht, ist dass ein sehr tolle Bereicherung. Gerade ReaktionsLastige Spiele wie Counter Strike (generell Shooter)
oder Rennspiele profitieren von 144hz ungemein. Auch die Augen bedanken sich bei der neuen Hertzrate nach längeren Sessions.

Fazit: Für Gaming Enthusiasten der nächste Meilenstein. Dank "nur" 1080p Auflösung können viele aktuelle Spiele mit
ebenfalls aktueller Grafikkarte von den 144hz profitieren. Bei 1440p 144hz Monitoren sieht die Sache da schon anders aus.
Der Philips Monitor weist eine gute Qualität auf, keine toten Pixel, keinerlei Funktionsprobleme (wie es bei vielen unausgereiften
und ebenfalls höher preislastigen 1440p 144hz Monitoren leider der Fall ist). Würde Ihn wieder kaufen.
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am 28. Januar 2017
Ich habe den Bildschirm jetzt seit einem knappen Jahr und nutze ihn vor allem fürs gaming und als Windows Hauptmonitor. Ich spiele hierbei oft Shooter (Overwatch, CSGO, Battlefield...) bei denen ich die 144Hz ausnutze.

Pro:
- Man merkt einen klaren Unterschied zu einem "normalen" 60Hz Monitor auch wenn man gerade nicht "zockt"
- Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten
- Sehr intensive Farben
- schönes Design
- Höhe und Drehung in großem Umfang verstellbar
- guter Lieferumfang mit mehreren Bildschirm Kabeln
Kontra:
- Einstellung teilweise sehr Krampfhaft aufgrund unpraktischer Menüs
- Fernbedienung fühlt sich nicht hochwertig an
- Einige voreingestellte Modi machen auf meinem (ziemlich aktuellen) System einen merkwürdigen "verschwimmungs" Effekt

Fazit:

Für den Preis erwartet der Käufer normalerweise Perfektion. Ein verworrenes Menü und Plastikfernbedienungen passen deswegen einfach nicht ins Gesamtbild eines sonst so hochwertigen Monitors. Der Rest funktioniert jedoch ohne Probleme genau so wie man es von einem hochwertigen Philips 144Hz Monitor erwartet.
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am 10. April 2016
Absolute Kaufempfehlung.
Vor allem kann man durch das passive 3D in kleinen Fenstern mit 3D arbeiten, was bei Shutter nicht möglich ist. so kann kleine 3D Bilder sehen, wenn man "3D interlaced" bei Google-Bilder sucht. Mein Favorit ist die Suche " 3d interlaced frankfurter oper". (100% Größe erforderlich). Evtl muss man die Bilder einen Pixel in der Höhe verschieben. Polarisation wird auch in der Bildbearbeitung von diversen Programmen unterstützt. nicht zu vergessen, 3D spiele im Fenstermodus
Aber auch das 2D kommt nicht zu kurz. Satte Farben und gestochen scharfe Bilder.
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am 23. November 2013
Vorweg, ich bin ein Laie was die Technik von Monitoren angeht.
Aber eins kann ich jetzt schon sagen: Die Negativbewertung von Frank kann man mit einem Punkt nur als Frustbewertung bezeichnen und ist in meinen Augen etwas überzogen.
Was stimmt ist, die Kabelfernbedienung wirkt durch ihr material zu leicht, und der Druckpunkt ist nicht bei allen tasten gleich was störend wirken kann.
Aber es ist auch nur ein Gimmick in meinen Augen welches man nicht verwenden muss. Ich benutze Sie trotzdem, weil es doch recht praktisch ist nicht immer unter den Monitorrahmen zu greifen und die Tasten zu suchen, wenn es dunkel ist und der Monitor von vorne blendet.
Mein Monitor kann ohne Probleme 144 hertz darstellen, und der doppelte schrift effekt kam bei mir auch nicht vor.
Evtl. muss man die Schärfe in den Optionen etwas zurück schrauben.
Die Spezialfunktion des Monitors braucht man eigentlich nicht, das einzige was ich brauche ist die standard Einstellung und die FPS Spezialfunktion.

1 Stern Abzug gibts nur von mir weil ich zwei Dinge bemängel:

- Ich musste erst einige Einstellungen und Feintuning durchführen damit der Monitor mir alles in allem von der Bildqualität gefiel, da er ab Werk sehr grell wirkt und man in dunkler umgebung zu tode gestrahlt wird (Aber das kann auch Geschmackssache sein).

-Der Schwarzwert ist nicht optimal was man in filmen und Spielen bei dunklen Hintergründen gut bemerkt
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