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Phantomschmerz. Brigitte-Edition Band 8 Gebundene Ausgabe – 2005

3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lebensnah, beißend, humorvoll und rührend. Dieses Buch macht einen krank und richtet einen auf, ja es geht an die Nieren. 'Phantomschmerz' ist ein grandios geschriebener Roman." (Max Pam, De Tijd, Amsterdam)

"Eine der erfrischendsten Entdeckungen der niederländischen Literatur." (Valérie Marin la Meslée, Magazine Littéraire, Paris)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arnon Grünberg, geboren 1971 in Amsterdam, lebt und schreibt in New York. Neben allen großen niederländischen Literaturpreisen erhielt er 2002 den NRW-Literaturpreis für sein Gesamtwerk. Neben seinen literarischen Arbeiten verfasst Arnon Grünberg einen täglichen Blog und ist in den Niederlanden bekannt für seine Kolumnen und Reportagen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein Schriftsteller braucht dringend Geld und Inspirationsquellen. Im Wasserbett einer Limousine braust er ins Spielparadies um fünf tausend Dollar zu verspielen. Der sarkastisch-ironische Roman von Arnon Grünberg überzeugt durch eine klare Sprache, literarisch schön geschaffene Personen und viel Galgenhumor.
Der Protagonist hat ein massives Geldproblem. Die erste seiner sieben Kreditkartengesellschaften hat dem Schriftsteller die Karte gesperrt. Er ist mit ungefähr 50'000 Dollar im Zahlungsrückstand. Weil der Verleger seine Werke verramscht, muss Robert G. Mehlmann also dringend etwas Neues abliefern, um wieder zu Geld zu kommen.
Feldforschung
Doch woher nimmt er seine Ideen? „Feldforschung" nennt er, wenn er beispielsweise mit einer Frau, die er nota bene nicht einmal vierundzwanzig Stunden kennt, in einer Limousine mit Wasserbett nach Atlantic City fährt. Dort versucht er in letzter Hoffnung etwas zu gewinnen, indem er auf die KZ-Nummer seiner Mutter setzt. An wahnsinnigen Ideen fehlt es dem Protagonisten nicht. Der schreibende Mitdreissiger muss verrückt sein: Wer sonst nutzt einen Backofen, um Papiere und Bücher darin aufzubewahren und wer käme auf die Idee, ein polnisch-jüdisches Kochbuch „Kochen nach Auschwitz" zu nennen?
Drei Frauen
Das erste Kapitel leitet in die Geschichte rund um den unersättlichen Robert G. Mehlmann ein. Der Erzähler, Mehlmanns Sohn, Harpo Saul Mehlmann, erzählt einige interessante Anekdoten über seinen Vater, seine Mutter und die Geschichte seiner Familie. Weiter geht es mit dem wahren Roman, rund um den erfolgreichen Schriftsteller Robert G. Mehlmann. Dieser verbringt sein Leben zwischen drei Frauen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf den Autor bin ich in der Zeit-Kolumne von Harald Martenstein aufmerksam geworden. Martenstein sagte sinngemäßg, dass es zwar Höhen und Tiefen bei Grünbergs Büchern gäbe, allerdings alle gut wären. Auch was er sonst so über Grünberg schreibt klang sehr vielversprechend. So sehr ich Martensteins Kolumne mag, so wenig scheine ich seinen Literaturgeschmack zu teilen. Ich fand die Handlung in Phantomschmerz erschreckend banal, den Humor (bis auf eine Stelle) zu bemüht, die Aphorismen zu willkürlich und häufig und das Ganze zumindest schlecht übersetzt ("Nachtkauf"!), wenn nicht schwach geschrieben. Die Kolumnen von Grunberg in der Volkskrant sind eigentlich ganz gut (zumindest soweit mein niederländisch reicht).

Ein paar Elemente sind schon ganz nett, so dass das Lesen nicht völlig verlorene Zeit war, aber ich habe ab der Hälfte eher durchgeblättert als gelesen. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, dass das Buch so hölzern ist, ich weiss es nicht, aber empfehlen kann ich das Buch leider nicht.
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Format: Taschenbuch
3 Frauen gibt es im Leben von Robert G. Mehlmann. Die Vergangenheit, das Jetzt und die Zukunft. Diesen Eindruck erhält man zumindest.

Arnon Grünberg schildert die Lebensgeschichte eines Autors, die von Robert G. Mehlmann. Dieser lebt ein Leben voller Aufs und Abs. Seine Kindheit war schon skuril, der Vater ein "Profisportler", die Mutter absolut desillusioniert. Mit dieser Grundlage wird er Autor, das sogar recht erfolgreich, das allerdings nur mit einer Vergangenheitsbewältigung, der Geschichte seines Vaters.
Hinzu kommen Affären, die nichts bedeuten, aber dennoch die Harmonie stören. Eine davon prägt sein Leben (die Vergangenheit), er scheint nicht von ihr lassen zu können.
Doch auch das Schmuckwerk des erfolgreichen Autors hält nicht lange, die Schulden häufen sich, kein neues Buch will gelingen. Auch die Beziehung zu seiner Frau (das Jetzt), seiner Märchenprinzessin, gerät aus alle Fugen. Harmonie wird ein Fremdwort, doch auch eine endgültige Trennung ist nicht in Sicht.

In dieser Situation kommt eine neue Frau (die Zukunft)in sein Leben. Wie ein junger Bock folgt er ihr und scheint willenlos. Der Zog der Schulden wird immer größer, doch Robert G. Mehlmann ignoriert dies. Doch diese junge Frau wirkt als Muße, er findet die Kraft für ein neues Buch, ein eigentlich absurdes Buch, ein Kochbuch, doch das wird ein Welterfolg.

Arnon Grünberg verleiht seinem Buch Leben, indem er durch zahlreiche Nebenhandlungen und Gedankensprüngen ein sehr komplexes Bauwerk erstellt. Dieses wirkt aber nicht steif, sondern vermittelt eine sehr angenehme Leichte.

Er ist ein Könner der Situationskomik. Zahlreiche Anekdoten in diesem Buch sind der Beweis dafür.
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Format: Taschenbuch
Robert G. Mehlmann ist ein erfolgloser Autor, der nebenbei noch
in einem Delikatessengeschäft arbeitet. Ohne genau zu wissen,
was er tut und warum er es tut, läßt er sich auf gleich zwei
Affären ein. Daß seine Beziehung zu seiner "Märchenprinzessin"
dabei leidet, dürfte niemanden verwundern.

Anfang nur etwas verschroben scheint Mehlmann dabei im Laufe des
Romans immer mehr abzudrehen, seine Schulden häufen sich, er
versetzt seinen Verlag, er unternimmt immer weniger, um sein
Leben in den Griff zu bekommen. Mit Glück und Betrug könnte er
seine Lage noch einmal herumreißen, doch dann macht er alles nur
noch schlimmer.

Obgleich der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, werden immer
nur Abläufe beschrieben, aber niemals die Gründe, die zu den
Handlungen führen, vor allem aber niemals die Gefühle des
Protagonisten. Mir ist nicht ganz klar, ob dies nur bedeuten
soll, daß er Protagonist seine Gefühle nicht beschreiben kann
oder ob dies gar das Problem des Autors ist. Warum der Titel des
"Phantomschmerz" gewählt wurde, bleibt der Phantasie des Lesers
überlassen. Obgleich man durch die Verrücktheiten zum Weiterlesen
animiert wird, hinterläßt das vollständige Fehlen von
Hintergründen abschließend ein schales Gefühl, verbunden mit der
Frage: Was sollte das eigentlich alles?
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