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Das Phantom der Oper. Roman Gebundene Ausgabe – 16. Mai 1988

4.6 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

In den geheimnisumwobenen Gewölben der Pariser Oper hält sich ein unsagbar häßlicher Mensch verborgen. Um die Liebe einer jungen Sängerin zu gewinnen, ist ihm jedes Mittel recht; aus der Oper wird ein Tollhaus, die Ereignisse überstürzen sich. Leroux' Kriminalklassiker wurde bereits mehrfach verfilmt. Deutsche Leser, die nach der Gänsehaut erzeugenden Lektüre des Romans noch nicht genug haben, können sich die »Visionen der Hölle« (FAZ) in Hamburg im eigens hierfür gebauten Flora-Theater mit Wagner-Tenor Peter Hoffmann in der Titelrolle ansehen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gaston Leroux wurde am 6. Mai 1886 in Paris geboren und starb am 15. Juli 1927 in Nizza. Er war zunächst als Rechtsanwalt, dann als Journalist tätig und hatte großen Erfolg als Verfasser zahlreicher Kriminalromane. Heute gilt er als einer der Klassiker dieses Genres. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Da ich ein riesen Fan vom "Phantom der Oper" bin, musste ich natürlich den Roman dazu lesen. Meine Ausgabe ist schon etwas älter, immerhin steht der Preis noch auf DM drauf, daher weiß ich nicht ob die neueren Ausgaben etwas anders sind.

Alles in einem fand ich den Roman ganz gut. (Siehe Anmerkung ganz um Schluss!) Ja, es ist ein Klassiker, dennoch kann ich der Musicalversion (die natürlich Unterschiede aufweist) etwas mehr abgewinnen.

Sicherlich, es ist gut geschrieben, aber insgesamt fand ich, dass es sich schon etwas gezogen hat. Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht um es zu lesen. Oftmals fehlte mir etwas an Spannung, wodurch ich das Buch schon einmal länger beiseite gelegt hatte. Das große "Finale" lässt leider etwas auf sich warten.

Zu Gute halten muss man dem Roman allerdings die schöne bildhafte Sprache. Der Unterschied zwischen dem dunklen Leben des Phantoms im Untergrund der Pariser Oper und dem luxuriösen Glamour Leben an der Oberfläche wird wirklich gut dargestellt. Leroux schafft es, dass der Leser sich ein super Bild machen ohne, ohne zum Beispiel jemals in der Oper gewesen zu sein. Auch die Verzweiflung, Angst und Panik der Charaktere hat er sehr gut umgesetzt. Manchmal mag eine Passage verwirrend wirken . doch das eher , da zum Beispiel Raoul gerade panisch ist oder selbst verwirrt. Leroux schafft es aber nicht den Leser zu verwirren, sondern viel mehr Raouls Gefühle auf den Leser zu übertragen ohne das dieser den Faden in der Handlung verliert. Dies ist definitiv ein positiver Aspekt. Abgesehen von den langatmigen Passagen fühlt man mit den Charakteren also unglaublich mit und hofft, dass doch alles ein gutes Ende nimmt.
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Format: Taschenbuch
Gaston Leroux gelingt es, seinen athmosphärischen Roman so aufzubauen, dass sich der Leser, wenn man den Roman durchgelesen hat, fast selbst auf die Suche nach den Spuren des Phantoms machen möchte, da einem die Geschichte so schlüssig und realitätsnah präsentiert wird. Wenn der Autor von seinen Untersuchungen in und um die Oper berichtet, will man ihm tatsächlich Glauben schenken.
Wer lediglich die bombastische Film- Variante kennt, kann sich hier näher mit den Personen vertraut machen, eintauchen in ihre Gefühle und in ein Leben außerhalb der Oper.
Und all jenen, die sich ebenso wie ich fragten, was Madame Giry mit ihrem Ausspruch: "Die Hand muss in Augenhöhe sein" meinte, wird dies hier offenbart.
Zuletzt betone ich noch den Schreibstil, denn obwohl 1910 geschrieben, liest sich der Roman sehr flüssig, und wechselt interessanterweise an Stellen, die den Leser beihnahe als "Augenzeugen" in die Geschichte ziehen, von der normalen Erzählform (Vergangenheit) plötzlich in die Gegenwart.
Kriminalistisch, romantisch, humoristisch (die Operndirektoren), kurz: Sehr empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... sondern ein Liebesroman?!

"Das Phantom der Oper" ist so ein Phänomen, das mir in allerlei Formen schon in anderen Medien auffiel. Sei es Parodie, Anspielung oder... na ja, vertiefen wir das nicht. Jedenfalls, auch wenn mir das Phantom schon anderweitig über den Weg lief war mir nicht bekannt, wer oder was er war und wie es so oft der Fall bei mir ist, siegt irgendwann die Neugierde. Wer ist das Phantom und was ist seine Geschichte?
Dabei kenne ich weder das Musical, noch die Verfilmungen des Romans und konnte mich also relativ unvoreingenommen an den Stoff wagen. Relativ nur deshalb, weil mir dennoch einige wenige Erignisse aus der Geschichte bekannt waren. Wer hat denn nicht vom Kronleuchter gehört?

Nun, worum es in der Geschichte geht verrät uns ja schon der Titel. In der Pariser Oper soll ein Phantom um sich gehen, viele wollen es gesehen haben, aber jeder hat eine andere Beschreibung. Mal sei es ein Mann mit Totenkopf, dann wieder ganz gewöhnlich und anderen erscheint es lediglich als geisterhafte Stimme. Tatsächlich passieren in der Oper allerlei seltsame Dinge und der Roman soll uns, wie uns das Vorwort verrät, lediglich davon überzeugen, dass es ein Phantom wirklich gegeben hatte. Leroux ging sogar so weit und hatte einige Fakten gesammelt und diese in seinen Roman einfließen lassen. Wie die Sache mit dem Kronleuchter, ein ähnliches Ereignis mit gleichem Ausgang hatte sich ereignet, nur hatte dort wohl kein Phantom seine Hände im Spiel.

Erzählerisch fand ich das erste Kapitel und auch noch das zweite als relativ unangenehm. In der Handlung wurden viele Figuren eingeführt, alle mit Namen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Phantom der Oper ist wohl so ziemlich jedem ein Begriff. Die meisten werden es aber wohl vom Film und dem gleichnamigen Musical her kennen.
Normalerweise lese ich immer zuerst das Buch, und sehe mir dann die Verfilmung an.
Bei diesem Buch war es ausnahmsweise anderherum. Und da mir der Film nicht sonderlich zugesagt hatte (viel zuviel Gesinge und Liebesgeschichte, wenig Spannung) hab ich dann auch jahrelang gezögert, das Buch zu lesen.
Bis ich es dann geschenkt bekommen habe.
Und ich muss sagen, das die Geschichte wirklich fessenld ist, auch wenn sie schon ein paar Jährchen hinter sich hat. Auch der Erzählstil gefiel mir gut, da man richtig miteingebunden wird. Nur ab und an zieht sich das Erzählen so ein wenig hin. Und auch die Liebesgeschichte zwischen Raoul und Christine ist nach meinem Geschmack ein bisschen zu weitschweifig ausgeführt.
Aber, wer sich wirklich für das Phantom der Oper interessiert, der sollte unbedingt das Buch lesen, da (zumindest die Verfilmung die ich gesehen habe) die Verfilmung nicht annährend rankommt.
Das der Autor sich von wahren Begebenheiten hat inspirieren lassen, ist natürlich noch das Tüpfelchen auf dem i.
Da hat man gleich eine andere Sichtweise auf das Ganze.

Wirklich ein gut geschriebener Grusel/Mystery/Thriller, bei dem man sich halt immer vor Augen halten muss, dass er nicht aus der Neuzeit stammt.
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