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The Phantom Agony (Expanded Edition) Doppel-CD

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The Phantom Agony (Expanded Edition)
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Audio-CD, Doppel-CD, 19. April 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B00BYN3UDG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Adyta (The Neverending Embrace)
  2. Sensorium
  3. Cry For The Moon (The Embrace That Smothers [Part Iv])
  4. Feint
  5. Illusive Consensus
  6. Facade Of Reality ["The Embrace That Smothers" / Part V]
  7. Run For A Fall
  8. Seif Al Din [The Embrace That Smothers - Part Vi]
  9. The Phantom Agony
  10. Veniality
  11. The Phantom Agony (Single Version)
  12. Triumph Of Defeat

Disk: 2

  1. Adyta (Orchestral Version)
  2. Sensorium (Orchestral Version)
  3. Cry For The Moon (Orchestral Version)
  4. Feint (Orchestral Version)
  5. Illusive Consensus (Orchestral Version)
  6. Basic Instinct (Orchestral Track)
  7. Run For A Fall (Orchestral Version)
  8. The Phantom Agony (Orchestral Version)
  9. Veniality (Orchestral Version)
  10. Feint (Piano Version)
  11. Cry For The Moon (Single Version)
  12. Run For A Fall (Single Version)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zuerst möchte ich eine Sache mal klären: Ja, man KANN Epica mit Nightwish oder Within Temptation vergleichen. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man neben Gemeinsamkeiten auch Unterschiede feststellen wird... ;-)
Allerdings denke ich schon, dass Fans der genannten Bands auch mit Epica mehr als nur was anfangen können.
Als ich zum ersten Mal Nightwish gehört habe, war ich einerseits begeistert, hatte andererseits aber auch Angst, dass ich jetzt zu verwöhnt bin, um je wieder irgendwas aus der Richtung gut finden zu können. Zum Glück ist dem nicht so. Epica können Nightwish durchaus das Wasser reichen.
Die Songs sind teilweise etwas kompliziert gestrickt, aber da man das Album eh immer wieder hören will, werte ich das sogar höchst positiv. Die bombastischen Chöre verursachen ein sehr angenehmes Schaudern, und als Verehrer schöner Frauenstimmen kann ich Simone Simmons (die Sängerin) nur lieben. Wer Grunts nicht gerade total verabscheut, wird mit den paar wenigen Grunz-Passagen leben können. Ich selbst bin kein Fan von Grunts, aber meiner Meinung nach setzen Epica sie gekonnt ein, und vor allem bei Facade of Reality (ganz am Schluss des Songs) ist es einfach nur geil. :-)
Wie kann man so ein Album eigentlich noch toppen? Ganz einfach: Mehr davon!
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Format: Audio CD
Nicht schon wieder ein Nightwish-Klon!!! Das war mein erster Gedanke, als ich im RockHard das Review zum Epica-Album las. Da ich dererlei Kritiken nicht immer als uneingeschränktes Gesetz betrachte, sondern mir erstmal meinen eigenen Eindruck verschaffen möchte, führte mich der Weg ins nächste Plattengeschäft zum Probehören. Welch liebliche Klänge vernahm mein Ohr - schon der erste Titel überzeugte mich, sodass der Rest reine Formsache war. Gesagt-gekauft! Der erste Komplettdurchlauf dämpfte allerdings meine Freude etwas, da der Stoff doch nicht so ganz leicht runtergeht, wie die Musik von Nightwish. Obwohl sich eine gewisse Verwandtschaft zu Nightwish nicht leugnen lässt, besitzen Epica ein ganzes Mass Eigenständigkeit. Das Material wirkt komplexer und anspruchsvoller, sodass sich einem die gesamte Schönheit der Musik erst beim zweiten und dritten Durchlauf vollkommen erschließt. Die vielfach verwendeten klassischen Elemente (Therion und Haggard lassen grüßen) und die dezent eingesetzten Grunts von Mark Jansen unterstreichen die klare Mezzo-Sopran-Stimme von Simone und geben dem Gesamtwerk das gewisse Etwas, eine Mischung aus Dramatik und Harmonie.
Also, nicht verzagen, wenn Epica nicht beim ersten Anlauf zündet, sondern Kerzen an, Kopfhörer auf und ein Glas Rotwein genießen. Nebenwirkungen? Keine, außer es könnte sein, Ihr schaut aus dem Fenster und die Sonne ist inzwischen wieder aufgegangen...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Nightwish mag und Within Temptation, wird eines Tages sicher auch auf eine holländische Band namens "After Forever" stoßen. Die machen ebenfalls Gothic Rock mit Frauengesang, allerdings deutlich komplexer und teilweise auch rockiger als die populären Hitschmieden. Gitarrist und Komponist Mark Jansen verließ Ende 2002 "After Forever", ob nun freiwillig oder nicht lassen wir mal dahingestellt, und gründete die Band EPICA.
Die Holländer fuhren Anfang 2003 nach Wolfsburg um dort im Studio von Sascha Paeth ihr erstes Album aufzunehmen. Paeth hat ja schon einige Rockbands produziert (z.B. Kamelot, nach deren Album "Epica" sich die Band benannt hat) und mit "The Phantom Agony" hat er sicher sein Meisterwerk abgeliefert.
Den Hörer erwarten bom-bas-ti-sche Arrangements, geniale Melodien und eine Mischung aus hartem Rock und Musical. Mezzo-Spohran Simone Simmons sieht nicht nur entzückend aus, sondern singt wie eine Göttin.
Mich persönlich stören die ab und an auftauchenden "Grunts" von Mark Jansen. Manchmal grunzt er jedoch nicht nur, sondern singt schöne Melodien.
Die Songs sind, vielleicht mit Ausnahme von "Seif al Din", allesamt großartig. Schlicht begeistert bin ich vom Titelsong, dem mitreißenden "Facade of Reality" oder den Balladen "Feint" und "Run for al Fall" (aus dem man sich mit etwas Geschick und einem Wave-Editor die paar Momente Gebrüll gut herausschneiden kann...).
"The Phantom Agony" könnte man mit "eingebildete Todesqualen" übersetzen.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Epica hat wieder einmal unter Beweis gestellt, das sie ein wenig mehr als Andere auf Qualität setzen. Annehmbares Master, welches nicht so sehr nach Loudnesswar klingt wie der heutige Durchschnitt. Keine eiernden Schallplatten (Höhenschlag), kein Nachbohren mit der Bohrmaschine um die Platte überhaupt auf den Dorn zu bekommen. Hier bekommt man noch das, wofür man bezahlt!

Wem es interessiert
"Loudnesswar-Wiki" bei Googel eingeben, und wieder ein Stück schlauer sein.
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