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Petersburg: Roman in acht Kapiteln mit Prolog und Epilog (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 3. Oktober 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrej Belyj (1880–1934) gilt als bedeutendster Vertreter des russischen Symbolismus in der Prosa. Sein frühestes Werk, die Dramatischen Symphonien (1902), steht unter dem Einfluß Richard Wagners und Skrjabins, sein später Roman Kotik Letajew (1926; dt. 1992) ist von anthroposophischen Ideen inspiriert. Belyj, der auch als Essayist und Kritiker tätig war, entwickelte eine Theorie der Verskunst und schrieb eine große Abhandlung über den Stil Gogols. 1921 Emigration nach Berlin, 1923 Rückkehr nach Rußland. Er starb 1934 in Moskau.

Geboren am 2.1.1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen. Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest.
Volksschule und Gymnasium in Zürich, 1964 Abitur. 1965-1971 Studium der Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg.
1971 Promotion (Dissertation: Studien zum Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur, Herbert Lang Verlag, Bern 1973). 1971-1977 Assistentin am Slawistischen Institut der Uni- versität Zürich. Seit 1977 Lehrbeauftragte der Universität Zürich. Daneben freiberuflich als Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin ("Neue Zürcher Zeitung", "Die Zeit") tätig. Lebt in Zürich.

 

 

Auszeichnungen, Stipendien

Hieronymus-Ring des Deutschen Übersetzerverbandes (1987)
Petrarca-Übersetzerpreis (1991)
Ehrengabe des Kantons Zürich (1988, 1994, 1997) und der Stadt Zürich (1990, 2001)
Swiss Writer-in-Residence Max Kade Institute USC Los Angeles (1995)
Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Anerkennungspreis (1998)
Schiller-Preis der Zürcher Kantonalbank (1998)
Adelbert-von-Chamisso Preis (2003)
Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt)


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Format: Taschenbuch
Das Buch ist ein literarisches Ereigniss, zumal es erst vor einigen Jahren für russische und kürzlich endlich für deutsche Leser verfügbar wurde.
Der Roman schildert vierundzwanzig Stunden aus dem Leben des Studenten und Kant-Adepten Nikolaj Apollonowitsch Ableuchow. Verliebt in eine verheiratete Frau lebt er 1905 bei seinem Vater, einem hohen Beamten: die Mutter ist mit einem italienischen Künstler durchgebrannt. Grotesk geht es zu, weil Nikolaj von einem einst ggebenen Versprechen eingeholt wird, das er revolutionären Kreisen gab: von denen erhält er nun den Auftrag, den eigenen Vater umzubringen. Das Ungeheure nimmt seinen Lauf - oder ist es nur ein "Hirnspiel" wie der Schauplatz Petersburg selbst, diese allerphantastischste Stadt der Welt?
Geschrieben von 1911 bis 1913 durfte der Roman erst 1981 in Russland verlegt werden. 33 Jahre alt war Belyj als "Petersburg" veröffentlicht wurde, zuerst erschien es in Berlin, wo Belyj zwei Jahre verbrachte. 1940, sechs Jahre nach dem Tod des Schriftstellers, durften seine Werke in der Sowjetunion nicht mehr veröffentlicht werden.
Der Autor selbst war Moskauer, besuchte 1905 erstmals Petersburg, um die Aufführung von Wagners "Parzival" zu sehen. Die Stadt hat eine innere Spannung, die schnell zu spüren, doch schwer zu begreifen ist: zur selben Zeit brachen in der damaligen russischen Hauptstadt blutige revolutionäre Unruhen hervor. Herrlich an dem Buch sind die Dialoge, das Werk ein polyphones, von Groteske und Parodie durchzogenes Sprachkunstwerk, der Autor malt Landschaften, den "giftigen Oktober", dass man ihn tatsächlich bunt vor Augen hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist großartig! Unterhaltsam, verspielt, intelligent, witzig...

Ob die Lang-Fassung, die Suhrkamp vorlegt, allerdings die beste ist, darüber lässt sich streiten. Auf jeden Fall ist es gut, den Roman jetzt so auf Deutsch zur Verfügung zu haben und sich ein Urteil bilden zu können. Ich persönlich mochte die kürzere, knackigere Fassung in der Übersetzung von Günter Dalitz (Aufbau Verlag 1982 / 1999) lieber. Hier praktiziert Belyj seine Erzähltechnik genau so, führt sie aber weniger raumgreifend vor - und erklärt sie auch weniger. Das fand ich persönlich besser. Geschmackssache also.

Ein Wort zum Rezensenten „Kokusnussritter“. Ilma Rakusa mag es ihm in ihrem Nachwort suggeriert haben, aber es stimmt nicht und ist wohl eher Suhrkamps Verkaufsinteressen geschuldet. „Petersburg“ durfte nicht erst 1981 in Russland erstmals verlegt werden. Die erste Buchausgabe von „Petersburg“ erschien in Russland 1916 im Verlag Sirin. Eine gründliche Überarbeitung / Kürzung des Romans durch Belyj ging der zweiten russischsprachigen Ausgabe des Romans voraus, die 1922 in Berlin erschien. Die darauffolgende Ausgabe erschien in Moskau 1928, dann noch einmal im Jahr nach Belyjs Tod, 1935. Die Dalitz-Übersetzung folgt der sowjetischen Ausgabe von 1978 (!), der wiederum die Moskauer von 1928 zugrunde lag. Also, selbst wenn Kokusnussritter mit „Russland“ Sowjetunion meint, sind seine Informationen falsch.

Mit den Kürzungen und Umarbeitungen, die Beyj an seinem Roman vornahm, verhält es sich komplizierter. Suggeriert wird auch hier vorschnell, er sei zensiert und beschnitten worden und die ursprüngliche, längste Fassung sei die „richtige“. Auch das stimmt so nicht.
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