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Peter Camenzind Taschenbuch – 2002

4.4 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

When this German novelist, poet, and essayist publicly denounced the savagery and hatred of World War I, he was considered a traitor. He moved to Switzerland where he eventually became a naturalized citizen. He warned of the advent of World War II, predicting that cultureless efficiency would destroy the modern world. His theme is the conflict between the elements of a person's dual nature and the problem of spiritual loneliness. His first novel, Peter Camenzind, was published in 1904. His masterpiece, Death and the Lover (1930), contrasts a scholarly abbot and his beloved pupil, who leaves the monastery for the adventurous world. Steppenwolf (1927), a European bestseller, was published when defeated Germany had begun to plan for another war. It is the story of Haller, who recognizes in himself the blend of the human and wolfish traits of the completely sterile scholarly project. Hesse won the Nobel Prize in 1946. During the 1960s Hesse became a favorite writer of the counter culture, especially in the United States, though his critical reputation has never equaled his popularity. Hermann Hesse died in 1962.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Sondereinband
Diesen Roman Hesses halte ich persönlich für einen der gelungensten. Die Hauptfigur, Peter Camenzind, ist, wie alle Figuren Hesses, ein "Sucher"; dessen individuelle Rückschau auf sein Leben läßt den Leser zunächst noch hoffen, Camenzind möge im herkömmlichen Sinne zu seinem Lebensglück finden: die Liebe zu Elisabeth jedoch erfüllt sich nicht. Die Fährnisse, die Camenzind durchlebt und durchleidet, lassen ihn nicht zerbrechen, sondern reifen; der Leser sieht mit Erstaunen, daß Camenzind, in dessen Schublade die Anfänge einer großen Dichtung schlummern, als dieser schon alt ist, eine durchaus positive Bilanz seines Lebens zieht und keineswegs glaubt, etwas verpaßt zu haben.Das große Credo ist auch hier die Liebe, von der Camenzind geleitet wird.Ganz nebenbei- durch den auktorialen Ich- Erzähler relativiert- werden dem Leser sehr subjektiv erscheinende Lebensweisheiten vermittelt. Ein ästhetisches Vergnügen ist auch in diesem Hesse- Roman die sprachliche Gestaltung.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 23. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch startet mit der Anekdote von dem Dörfler, der das Abenteuer suchte und mit einem selbstgebauten Segelboot über einen großen See segeln wollte. Nach einer kleinen Havarie kehrt er spät nachts wieder Heim und darf sich auch noch den Spott anhören. So ähnlich verläuft im Großen auch die Geschichte von Peter Camenzind.

Camenzind, ein etwas schwermütiger, einzelgängerischer Junge aus den Schweizer Alpen, zieht nach dem Tod seiner Mutter in die Welt hinaus. Er studiert, dichtet, erlebt einige unerfüllte Liebesschwärmereien und tragische Freundschaften. Immer wieder zeigt sich, dass Camenzind, ein ausgesprochener Naturbursche, bei den Menschen die Naturverbundenheit und die Menschlichkeit vermisst. Sehr schön beschrieben ist die liebevolle Freundschaft zu dem gelähmten Bonni, den Camenzind intensiv pflegt - bis auch er stirbt. Camenzind ist enttäuscht von der Oberflächlichkeit der Welt, unter anderem ruft der Dichter aus "Ich wollte erreichen, dass ihr euch schämt, von ausländischen Kriegen, von Mode, Klatsch, Literatur und Künsten mehr zu wissen als vom Frühling" oder auch ganz schlicht "Ein Dichter versteht die Natur und hat sie lieb". In den Vorgängen der Natur sieht er das wahre Leben. Die Geschichte schließt sich, als er geläutert in sein Bergdorf zurückkehrt und ein wenig um den Spott seiner Nachbarn bangt.

Hesse hatte mit diesem Werk von 1904 seinen Durchbruch. Bereits hier zeigt sich der Leitgedanke von der Suche nach dem Lebenssinn, Liebe und dem wahren Selbst des Menschen, der sich durch alle seine Bücher zieht. Hesse wünscht sich ein "Menschsein ohne Schale, ohne Maske". Es ist eine durchaus realistische und eher traurige Geschichte, und neben dem "Steppenwolf" für mich eines seiner schönsten Werke.
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Format: Taschenbuch
Ein weiterer Klassiker des Jahrhundertschriftstellers Hermann Hesse. Die Charakterstudie des Peter Camenzind ist bis heute eins der eingängigsten und kunstvoll geschriebensten Werke der deutschen Literatur.
Peter Camenzind, ein Bauernjunge aus dem Nimikon, zieht aus um die Welt und die Liebe für sich zu entdecken. Er verlässt nach dem Tod seiner Mutter die von ihm geliebten Alpen in Richtung Großstadt. Auf seinen Fahrten durch Europa begeht er allerhand Bekanntschaften. Er wird Freund einiger weniger Auserwählter, von denen ihm einer nach dem anderen entweder stirbt oder auf andere Art verloren geht. Seine einzig wahre Liebe findet er in der zarten und wunderschönen Elisabeth, die er aber später durch seine Unentschlossenheit an einen anderen verliert. So bleibt ihm nach seinen unzähligen Reisen und Tragödien bis zu seiner Rückkehr ins heimatliche Camenzindsche Dorf einzig der Glaube an Franz von Assissi, seinen Lehrmeister, der Gott des Weines und sein ihm wenig geliebter Vater. Schlussendlich findet Camenzind sich mit dem Gedanken ab das er dazu berufen ist von den Schönheiten der Natur und seiner Liebe zu den Menschen zu künden. Er erkennt seine Bestimmung....er ist ein Dichter.
Hesse gelingt es, wie in jedem seiner Roman, durch seine kunstvolle Erzählweise zu gefallen jedoch ist "Camenzind" in meinen Augen keineswegs perfekt. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl das Hesse ein wenig übertreibt, dies ist lediglich meine subjektive Meinung!
Für Hesse Fans ist Camenzind ein Pflichtkauf und die anderen sollten ihm zumindest eine Chance geben.
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Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
... alle Schattierungen der Seele ausleuchtendes Buch schreiben?

Peter Camenzind ist angewidert durch die sogenannte Gesellschaft bzw. das intellektuelle Leben. Nirgendwo sonst findet er derartig überzogene, verlogene Rollenbilder, die man sich überstülpt, sie sind in diesen Kreisen sogar gewalttätiger und irrsinniger als anderswo.

Er sucht die Natur - und findet über diesen Weg einfache Seelen voller Schönheit, unverkünstelt und echt. Die Schilderung von Wolken-Bildern als kleines Beispiel - nirgendwo habe ich etwas vergleichbar Zutreffendes gelesen, alle Draußen-Skizzen sind ein einziger Genuss.

Hermann Hesse ist zeitlebens vor allem Rezensent gewesen, hat sich damit seine ersten Sporen verdient (köstlich seine Anmerkungen dazu in diesem Buch), er möchte sein Leben über das Schreiben und ein einfaches Leben voller Entsagungen zubringen, im Fluss seiner inneren Werte, wolkenverhangen oft, und auf ursprüngliche Art glücklich sein. Peter Camenzind ist ein autobiografischer Roman, die Grundlage dafür, dass Hesse vom Schreiben leben kann, ein Zielfeld für alles, was kommen sollte.

Seine Wanderungen im Freien, die Annäherung an den menschlichen Krüppel am Ende, dort, wo er tiefste Schönheit findet: hier ist das Bemühen um Gott und die Welt tiefergehend, eindrücklich greifbar. Hesse ist als Mitte-Zwanzig-Jähriger deshalb soweit, weil er früher als andere die Verlogenheit von Gemeinschaften (seine Eltern waren pietistische Missionare) erkennt, die sich wie Fesseln um die freie Entfaltung von Seelen legen (können), sein Werk ist ein einziger Befreiungsakt dagegen.
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