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Der Pestengel von Freiburg Gebundene Ausgabe – 15. Juli 2011

4.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Astrid-Fritz-Romane sind nicht nur lehrreich, sondern spannend obendrein. (Badische Zeitung)

Ein Plädoyer für die Menschlichkeit und ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht. (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Unter dem Pseudonym Karin Rössle beweist sie mit dem Roman „Deschperate Housewives“ Herz und Humor. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart.


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Format: Gebundene Ausgabe
"Der Pestengel von Freiburg" beschäftigt sich mit zwei in gewisser Weise zusammenhängenden Themengebieten. Zunächst geht es um die Situation der Juden im mittelalterlichen Deutschland. Den Juden waren fast alle beruflichen Tätigkeiten untersagt, sie durften weder Land erwerben und bebauen noch ein Handwerk ausüben. Deshalb blieben ihnen nur die Tätigkeiten des unabhängigen Arztes, des Trödlers und des Geldverleihers. Im Gegensatz zu den Christen war es ihnen nicht von ihrer Religion verboten, Zinsen zu nehmen.
Die Adeligen und Stadtratsmitglieder waren oft bei den Juden verschuldet, diese Abhängigkeit nährte noch das Misstrauen und die Abneigung, die bereits durch die nach christlicher Anschauung "seltsamen" Bräuche der jüdischen Mitbürger geweckt worden waren.
Selbst eine vergleichsweise aufgeschlossene Frau wie die Clara Grathwohl, die Protagonistin dieses Romans, tut sich im Umgang mit ihren jüdischen Nachbarn schwer. Einerseits schätzt sie die Nachbarsfamilie Grünbaum menschlich sehr und verteidigt sie gegen Anfeindungen, andererseits ist sie doch entsetzt, als ihr Sohn Benedikt sich in die junge Esther Grünbaum verliebt und unternimmt alles Menschenmögliche, um eine solche Verbindung zu hintertreiben.
Das zweite große Themengebiet in diesem Roman ist die Pestepedemie, die von 1348 bis 1352 durch Europa zog und Millionen von Menschen das Leben kostete. Als die Pestwelle auf Freiburg zurollt, kommt es zur großen Judenverfolgung. Am 23.01.1349 berichtet die Freiburger Stadtchronik von einer Judenverbrennung, bei der außer Schwangeren und Kindern im Alter bis zu vier Jahren sämtliche Juden ermordet wurden.
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Format: Taschenbuch
Mitte des 14. Jahrhunderts. Die Pest ist auf den Vormarsch und erreicht nun auch bald Freiburg. Schuldige werden gesucht und auch bald gefunden. Die Juden sind an den Todesfällen schuld. Im günstigesten Fall werden sie vertrieben. In anderen Städten wie Freiburg einfach verbrannt. Der Arzt Heinrich versucht den Menschen zu helfen. Und genauso wie seine Familie glaubt er nicht an die Schuld der Juden. Als Heinrich stribt, setzt seine Frau Clara sein Werk fort.
Auch wenn es die Pest als Thema schon sehr oft gegeben hat, gelingt es Astrid Fritz ihre Leser damit nicht zu langweilen, sondern eher noch in ihrem Bann zu ziehen. Auf der Suche nach Schuldigen, werden wieder einmal die Juden verantwortlich gemacht. Wobei das in einer Grausamkeit geschieht die einen mitleiden lässt. Zumal man die Protagonisten vorher kennenlernt. Allgemein wusste man nur wenig über die Pest und so ist es interessant zu lesen, wie Heinrich und Clara ihre eigenen Schlüsse ziehen.
Eine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. Welche natürlich tragisch ist, da Benedikts Angebetete eine Jüdin ist. Und so ist auch etwas für das Herz dabei.
Der Schreibstil zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Auch die Charaktere sind ausführlich geschildert. Was die ganze Tragik der Geschichte noch besser übermittelt. Genauso sind die Handlungsweisen nachvollziehbar, wenn man auch nciht immer einer Meinung mit den Protagonisten ist.
Einzig das Ende kam für mich etwas schnell. Es fühlte sich so an, als wenn die Autorin nun endlich zu einem Schluss kommen möchte.
Mit der "Pestengel von Freiburg" ist Astrid Fritz wieder ein wunderbarer historischer Roman gelungen in dem es an nichts fehlt. Liebe, Spannung genauso wie Grausamkeiten der damaligen Zeit kommen nicht zu kurz und machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen.
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Format: Taschenbuch
Historische Romane – meine Welt! Und wenn sie dann auch noch im Mittelalter spielen – umso besser! Als Baden-Württembergerin fühlte ich mich dann fast schon verpflichtet, diesen Roman, der im Schwarzwald (genauer gesagt in Freiburg) spielt, zu lesen.

Das Cover:

Dieses Buchcover ist glänzend gestaltet. Zu sehen ist auf der Abbildung des Covers eine Frau, die einen etwas müden und abgekämpften Eindruck macht. Die rotblonden Haare werden von einer Haube in Schwarz, Gelb und Rot bedeckt. Das Kleid in Rot und Schwarz wirkt edel und hat einen breiten Ausschnitt, wodurch die Schultern kaum bedeckt sind. Die roten Ärmel sind weit und aus rotem Stoff, während der schwarze Stoff eng am Körper der Frau anliegt und dadurch figurbetonend ist. Um den Hals trägt die Frau zwei Goldketten, eine davon mit einem Anhänger, wobei diese Ketten eher „halsfern“ auf den Schultern ruhen.

Die Hand der Frau ruht auf dem bleichen Arm einer Kranken, die im Bett liegt (ich vermute anhand des Nachthemds, dass es sich um eine Frau handelt, denn zu sehen ist lediglich der Arm und nur ein kleiner Teil des Körpers). Den Hintergrund bildet ein grüner Vorhang. Auffallend ist der durchscheinende, riesige Totenkopf, der sich hinter der sitzenden Frau befindet.

Sehr edel wirkt das Buch dadurch, dass der Name der Autorin in goldfarbenen, geschwungenen und relativ großen Buchstaben gestaltet ist. Die Farbgebung selbst finde ich gut gelungen – sehr harmonisch. Das Bild der Frau entspricht zwar nicht dem heutigen Schönheitsideal, passt aber sehr gut zu einem historischen Roman aus dieser Zeit.
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