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Personal Cosmos

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Audio-CD, 24. Februar 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: F.a.M.E. Recordings (Sony Music)
  • ASIN: B000084I38
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.439 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Personal Cosmos
  2. Planetary Council
  3. Someone Like You
  4. Cobolt House
  5. Still A Lot Do
  6. Sailor Song
  7. Explosion
  8. City On Fire
  9. Joy
  10. Dwarf Boy
  11. Cave
  12. Her Little House

Produktbeschreibungen

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Rya schöpft mit ihrem Debüt Personal Cosmos sämtliche Spielarten elektronischer Pop-Musik aus und kreiert daraus eine Melange, die dort an Melodie gewinnt, wo Björk sich verkünstelt. Ohne Vorgeschichte, Herkunft oder Altersangabe taucht die Dame aus dem Nichts auf und lädt den geneigten Konsumenten in ihren persönlichen Kosmos der etwas anderen Sichtweise ein.

Es geht um Zwerge, Planeten mit Selbstbewusstsein, Kobolde, vieles mehr und natürlich um die Liebe. Dazu komponiert Rya anmutig verquirlte Kleinode aus TripHop, Wave, Dance und Synthie-Pop, die unter die Haut gehen und so schnell nicht loslassen. Dies mag auch daran liegen, dass es die Künstlerin ernst meint und voll hinter dem steht, was sie macht. Zudem hat sie eine Stimme, die vielseitig genug ist, um jeder noch so seltsamen Geschichte Leben einhauchen zu können.

Ein großartiges, beachtenswertes Debüt, so eigenständig wie originell, mit wunderschönen Songs irgendwo zwischen Björk, Mila Mar und Morcheeba. --Felix von Vietsch

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Format: Audio CD
Da Rya nur an ihren Songs, nicht aber an ihrer Herkunft gemessen werden wollte, bat sie ihre Plattenfirma ihre Biographie den Presseinfos vorzuenthalten. Sie befürchtet, die Leute könnten mit Vorurteilen an ihr Werk herangehen, da „die Leute glauben, wenn sie erfahren, wo du herkommst, dann wissen sie etwas über dich als Menschen". Nun jedoch fragen erst recht alle nach ihrer Herkunft.
Ob das nicht vielleicht doch nur ein Marketing-Gag ist? Genauso wie ihre Behauptungen Kobolde und Zwerge sehen zu können?!
Diese sind auch ein Teil ihrer Liedtexte (Cobolt House). In anderen Liedern handeln die Texte davon, wie die Planeten über die Zukunft der Menschen beraten (Planetary Council) oder von ähnlichen, esoterisch-mystisch angehauchten Themen.
Diese bietet sie uns mit einer ausdrucksstarken Stimme dar, mal hauchend, mal beinahe brüllend. Unterlegt ist das Ganze von elektronischen Beats und sphärischen Klängen. Abgerundet wurde der Sound dann noch von Richard Henlon und Dirk Riegner (der manchen vielleicht durch seine Arbeit mit Wolfsheim und HIM bekannt sein dürfte).
Vergleichbar ist der Sound mit einer Mischung aus Björk und Moloko, hat aber doch noch etwas mehr eigenen Stil.
Entstanden sind 12 Songs, die vielleicht noch ein wenig mehr eigenen Charakter bekommen könnten, sich im allgemeinen jedoch wohl sehen lassen können.
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