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Perry Rhodan / Raumschiff in Fesseln (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2003

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Ein Lichtstrahl wird kommen und die Galaxis durchdringen. Er wird euer
Dasein erhellen, und in ihm wird die Freiheit neu geboren werden.«
Aranes, Prophet, im Jahr 3560, anlässlich der Einweihung des Vhrato-Galakteons von Sol-Town (Gäa).
»Ich brauche ein Gleitertaxi, Mann. Weil ich möglichst viel von Sol-Town sehen will. Ich komme nicht alle Tage in die Hauptstadt.«
»Nach rechts halten, Alter. Der Antigrav bringt Sie nach oben.«
»Danke. Vhrato möge Ihnen auf die Schulter klopfen, sobald er nach Sol-Town kommt.«
»Mit Vhrato scherzt man nicht, Mister.«
»Habe ich das getan?« Der weißhaarige Besucher humpelte weiter, bis ihn das Antigravfeld erfasste und zum Gleiterterminal emportrug.
Ohne zu zögern, stieg er in die nächste Maschine.
Das Randgebiet von Sol-Town fiel unter dem Gleiter zurück. Aus der Höhe waren die drei Ringsegmente der Stadt deutlich zu erkennen. Im Zentrum erhoben sich die Verwaltungs- und Geschäftsgebäude der großen Industrien, der Banken und Versicherungsgesellschaften. Ein breiter Grüngürtel trennte die City von den Vergnügungs- und Einkaufsstätten.
Der Weißhaarige warf nur einen flüchtigen Blick auf die Wohninseln des äußeren Rings. Sol-Town trug alle Kennzeichen einer durchgeplanten Stadt. Die Wohn- und Geschäftsgebäude, Stadien und Vergnügungspaläste waren Werke der fantasievollsten Architekten von Gäa.
»Ich benötige eine Interkomverbindung.« Der Alte nannte eine Kennung.
Gleich darauf erschien die Holoprojektion eines männlichen Gesichts.
Wasserhelle Augen blickten ihm überrascht entgegen.
»Kaiser Karl - bei allen Provcon-Geistern, was suchen Sie in Sol-Town? Ich glaubte, Sie jagen zu dieser Jahreszeit Großwild am Nordpol.«

»Irrtum, Vancon, ich bewundere soeben unsere neue Hauptstadt aus der Luft.«
»... und wie finden Sie Sol-Town?«
»Hübsch, Commander, wirklich. Aber ich fürchte, hier gibt es kein Bier.«
»In Sol-Town wird ein Bier serviert, das besser ist als alles, was es je auf der Erde gab.« Tabhun lachte. »Ich lade Sie ein. Der Gleiter bringt Sie zu mir, positronische Peilung und so. Am besten, Sie überlassen das mir.«
Nur Minuten vergingen bis zur Landung. Als Karl den Ausstieg öffnete, eilte ein hochgewachsener Mann auf ihn zu. Langes blondes Haar umwehte sein Gesicht.
»Hallo, Kaiser!«, rief er und streckte lachend die Hand aus.
»Wo gibt es das Bier?«, war die ganze Antwort.
Der Kommandant zog Kaiser Karl, der über seine morschen Knochen jammerte, durch ein erleuchtetes Portal. Ein Roboter zählte ihnen die angebotenen Vergnügungen auf.
Vancon Tabhun führte den Weißhaarigen in eine schummrig erleuchtete Bar. Obwohl nur wenig Gäste die Theke belagerten, setzten sie sich in eine Nische.
»Was ist das?« Kaiser Karl deutete kopfnickend auf ein kleines Gerät mitten auf dem Tisch. »Eine Transmitterimitation?«
»Bewahre!«, entgegnete der Kommandant. »Wir befinden uns in der Transmitterbar. Passen Sie auf!« Seine Finger tippten rhythmisch auf die Tischplatte. Zwischen den miniaturisierten Transmittersäulen entstand ein schwarzes Transportfeld, und Sekunden später materialisierte ein Glas Bier.
»Bestellen Sie mir auch eins!«, bat Kaiser Karl.
»Das ist für Sie.« Der Oberst orderte ein zweites Glas. »Zum Wohl, Kaiser Karl.« Er prostete dem Alten zu.
»Lassen wir das Förmliche!«
»Danke, Kaiser.«
»Auf deine Gesundheit, Vancon!« Kaiser Karl nahm einen tiefen Schluck, wischte sich dann mit dem Handrücken den Schaum vom Mund. »Das Leben ist langweilig geworden«, seufzte er. »Ich fürchte, dass mir die Pensionierung nicht bekommt. Ich will wieder hinaus ins All und fremde Planeten sehen.«
Tabhun lächelte. »Wenn jemand genug Geld für eine solche Privatreise hat, dann wohl du.«
»Ich habe etwas mehr ausgegeben als zuträglich. Deshalb bin ich ja in die neue Hauptstadt gekommen.«

»Das verstehe ich nicht.«
Die nächsten beiden Biere orderte Kaiser Karl. »Ich war zu einem Organgeschäft gezwungen«, sagte er unvermittelt.
»Organgeschäft? Du scherzt. So etwas gab es früher.«
»Heute auch noch. Die Mediziner brauchen wieder Organe für die Mucys.«
»Ausgeschlossen, Kaiser. Multi-Cyborgs sind synthetisch gezüchtete Lebensformen. Für die braucht niemand Organe.«
»Eben doch, Vancon. Die Herstellung der Cyborg-Gehirne stößt auf enorme Schwierigkeiten. Die Biochemiker und Biophysiker unserer Neuen Menschheit gehen deshalb bei der Produktion der Mucys den Weg des geringsten Widerstands. Sie integrieren in das hochwertige Zellgewebe der synthetischen Gehirne siganesische Mikropositroniken.«
»Davon habe ich gehört, Kaiser.«
»Aber das ist nicht immer möglich. Bei gewissen Einsätzen würden die Energieschwingungen der Positronik einen Mucy verraten.«
»Das ist klar. Aber was hast du damit zu tun? Du bist ein alter Mann.«
»So alt auch nicht, Vancon. 146 Jahre sind nicht viel.« Kaiser Karl hustete gequält. »Aber zurück zum Thema: Für solche Cyborgs verwenden die Konstrukteure organische Zellverbindungen aus den Plasmavorräten der Hundertsonnenwelt, aber auch Hirngewebe kürzlich verstorbener Menschen.«
»Ach, und du?«
Kaiser Karl lächelte. »Meine Großmutter sagte immer: Junge, sieh zu, dass du irgendwie überlebst. Sie selbst hat das zwar nicht geschafft, aber ich ...? Einfach abwarten.«
»Verdammt, Kaiser, ist das ein Leben? Als Gehirnteil eines Mucys zu existieren.« Vancon Tabhun schüttelte sich.
»Ich brauche Geld, und die Mucy-Meister geben es mir, sobald ich unterschrieben habe. Danach mache ich ein Fass Bier auf. Und ich lade dich und deine Offiziere heute schon dazu ein.«
»Tut mir Leid, Kaiser, aber wir müssen ablehnen.«
»Unsinn. Das gibt es nicht.«
»Wir haben einen Spezialauftrag.«
»Außerhalb der Provcon-Faust?«
»Da die Information ohnehin nicht in die Galaxis gelangen kann: Du hast Recht.«
»Aber damit verstößt der Lordadmiral gegen den mit dem Konzil ausgehandelten Status quo«, sagte Kaiser Karl besorgt. »Unsere Feinde warten nur darauf, dass wir die Provcon-Faust verlassen. Einem Kerl wie Leticron käme das gerade recht. Für ihn wäre ein solches Unternehmen Anlass, massiv gegen die Menschheit vorzugehen.«
»Glaube mir, Kaiser, Atlan setzt das Neue Einstein'sche Imperium nicht ohne weiteres aufs Spiel. Er weiß, was er tut. Außerdem spielt Leticron heute kaum noch eine Rolle. Sein Nachfolger soll ein anderer, weniger harter und grausamer Hetran sein, aber das weiß niemand genau.«
Kaiser Karl kratzte sich ungeniert. »Dennoch, Vancon, lieber einmal mehr darüber nachgedacht.«
»Atlan hat das bestimmt getan. Er geht kein unkalkuliertes Risiko ein.«
Kaiser Karl trank hastig. Seine Hand zitterte. Hart stellte er das Glas auf den Tisch zurück. »Tu mir einen Gefallen, Vancon - nimm mich


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Kundenrezensionen

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