Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Perry Rhodan, Bd.44: Alar... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Perry Rhodan, Bd.44: Alarm für die Galaxis (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1993

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 16,90
EUR 13,89 EUR 4,27
70 neu ab EUR 13,89 14 gebraucht ab EUR 4,27
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Perry Rhodan, Bd.44: Alarm für die Galaxis (Perry Rhodan Silberband)
  • +
  • Perry Rhodan, Bd.43: Spur zwischen den Sternen (Perry Rhodan Silberband)
  • +
  • Menschheit am Abgrund. Perry Rhodan 45. (Perry Rhodan Silberband)
Gesamtpreis: EUR 50,70
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Lage war etwas ungewöhnlich.
Eigentlich hatte Perry Rhodan, ehe er sich mit dem Schiff zurückzog, mit einem großen Flottenaufgebot des Gegners gerechnet. Es erschienen aber nur ein einziges Mal dreitausend Dolans, die offensichtlich die Kampfstärke der terranischen Verbände testen wollten - anders konnte man sich diesen Angriff nicht erklären. Abgesehen von einigen konusförmigen Raumschiffen, die hin und wieder gesichtet worden waren, erfolgte nicht ein einziger weiterer Angriff.
Das ergab ein Problem für Perry Rhodan.
Es war strategisch wichtig, zu welchem Zeitpunkt, an welcher Stelle und in welcher Art der Gegner reagieren würde. Niemand hatte die Kriegserklärung der Terraner beantwortet. Sie schien ungehört verhallt zu sein . . . man wußte es nicht.
Perry Rhodan dachte lange nach und begann zu handeln. Diese Handlungsfreiheit war stark eingeschränkt, denn alles, was er vorläufig tun konnte, war, sich aus dem Zentrumsgebiet der Kleinen Magellanschen Wolke zurückzuziehen.
Verglichen mit den Entfernungen und Größenverhältnissen des Weltalls war jeder andere Punkt von mikroskopischer Winzigkeit. Sogar ein Raumschiff von der Größe des Flaggschiffs. Der kugelförmige Schiffsgigant stand über dem in den Karten als Nordpol bezeichneten Punkt der kleinen Galaxis, weit draußen im sternenlosen Raum.
Antriebslos, ohne die gewaltigen Energieemissionen der Düsensätze, war die CREST bestenfalls ein undeutliches Echo auf den besten und schärfsten Fernortungsschirmen. Die Unbeweglichkeit des Schiffes täuschte. Es war erfüllt vom Leben mehrerer Tausend Menschen.
Minuten später zeichnete sich auf den Ortungsschirmen des Flaggschiffs ein Punkt ab, der schnell größer wurde und dann rapide an Fahrt verlor. Die Vergrößerungen zeigten an, daß es ein terranisches Schiff war. Dann kam die schnelle Identifikation.

»Hier Experimentalkreuzer ARIMAN.«
»Tadelloses Manöver hat der Junge geflogen«, sagte jemand in der Ortungszentrale.
»Schließlich hat Mercant keine Blinden an der Steuerung«, erwiderte der Mann am Nebenschirm. »Die Burschen von der Solaren Abwehr wissen, was sie zu tun haben. Schließlich wird der Anflug von ein paar hundert Leuten entsprechend kommentiert werden.«
Das andere Schiff blieb 100 Kilometer neben oder über der CREST stehen, verringerte den kinetischen Impuls bis auf den Nullwert, dann stand auch die Funkverbindung. Die Zentrale legte das Bild und den dazugehörigen Ton hinunter auf einen Spezialschirm vor dem Sessel des Großadministrators. Das Bild baute sich auf, und Rhodan und Allan D. Mercant blickten sich an.
»Sie sind verdammt pünktlich«, sagte Rhodan und grüßte nachlässig.
»Kommen Sie zu mir ins Schiff?«
Mercant nickte.
»Eine Jet wird eben bemannt. Lassen Sie bitte eine Schleuse öffnen.
Ich habe interessante Nachrichten.«
Rhodan lächelte knapp und nickte.
»Ich habe ebenfalls Informationen, die Sie - und darüber hinaus eine Menge anderer Leute - interessieren dürften. Alles andere mündlich.
Bis gleich.«
Bei Männern, die sich jahrhundertelang kannten, konnte getrost auf übertriebene Förmlichkeiten verzichtet werden.
Die Beobachter sahen, wie sich in der glatten, silbernen Wandung der ARIMAN eine rechteckige Schleuse öffnete, daraus schoß der Diskus.
Gleichzeitig gab die wachhabende Besatzung der Schleuse entsprechende Meldungen. Die Schleusentore glitten auf, und das strahlend helle Lichtrechteck war ein deutlicher Wegweiser. Der Pilot der Jet fegte durch das All, bremste mit Höchstwerten ab und bugsierte den Diskus vorsichtig und mit geringer Geschwindigkeit in den Hangar.
Magnetblöcke fingen den Flugkörper auf und verankerten die Landestützen.
Dann schloß sich der Hangar wieder. Luft wurde hineingepumpt.
Bangk Thorens, ein zum Empfang geschickter Spezialist für moderne Waffentechnik, verließ den Kontrollraum und blieb vor der Personenschleuse stehen. Hinter Mercant kamen drei Männer herein.
Thorens grüßte und führte die Ankömmlinge in die Kommandozentrale der CREST V. Perry Rhodan und Mercant begrüßten sich knapp, aber herzlich.

Dann übergab der Abwehrchef drei geschützte Behälter mit den letzten Auswertungsergebnissen NATHANS.
Rhodan vertraute ihm im Gegenzug die beiden terranischen Explorer-Raumfahrer an, die man auf dem Planeten Ukiah gefunden hatte, wo sie nach dem Untergang ihres Raumschiffs von den Eingeborenen als Götter verehrt worden waren.
Von ihnen wußte Rhodan, daß es in der Kleinen Magellanschen Wolke eine Rebellengruppe gegen die, unheimliche Macht gab.
Die ARIMAN sollte Captain McNab und Sergeant Mashayne zur Erde mitnehmen, wenn dieses intergalaktische Rendezvous beendet war.
Mercant drehte sich nach seinen drei schweigenden Kurieren um.

»Nehmen Sie die beiden Männer an Bord, bereiten Sie ihnen einen netten Empfang und bitten Sie sie, sich an alles zu erinnern. Wir bleiben nicht lange.«
»Selbstverständlich, Sir.«
Die Unterlagen waren inzwischen in den Raum der Bordpositronik gebracht worden, und Thorens, der auch damit beauftragt gewesen war, kam zurück. Er lehnte sich vorsichtig gegen eine Wand, die hinter Stahlblenden voller positronischer Bauelemente war und ließ seinen Blick durch den gesamten Raum gehen. In einem Bezirk des runden Raumes, in einer kleinen Insel aus Licht, saßen um einen Tisch die Verantwortlichen.
»Mehrere Programme laufen gleichzeitig«, sagte Mercant gerade.
»Besonders die Forschungen auf Halut werden mit der gebotenen Eile vorangetrieben. Unter Waxo Khanas Leitung werden sämtliche Archive durchgesehen, außerdem hat NATHAN ja die Unterlagen, die Sie und Bontainer von Halut mitbrachten.
Man beschäftigt sich dort also intensiv mit der Vergangenheit – nicht nur mit dem Abschnitt, der mit der Erde als Planeten zusammenhängt - und erhofft sich weitere Anhaltspunkte. Wir können nichts anderes tun als warten. Ich bin jedoch ziemlich sicher, daß Waxo Khana einiges von Interesse finden wird.«
»Gut. Was sagt NATHAN?«
Lordadmiral Atlan hatte sich interessiert vorgebeugt und beide Unterarme auf den Tisch gelegt. Seine Finger waren ruhig ineinander verschränkt. Er sah Mercant ins Gesicht.
»NATHAN sagt nicht viel. Noch nicht. Er spricht von einer langfristigen
Invasionsoffensive.

Die ausgeschriebenen Ergebnisse finden Sie auf den Speicherkristallen.
Das Rechengehirn auf dem Mond kommt zu folgenden Schlüssen, beziehungsweise Teillösungen:
Die unbekannten Machthaber der Kleinen Magellanschen Wolke haben es bisher verstanden - nach allen Unterlagen, die ausgewertet worden sind -, alle Völker, die sich in dieser Minigalaxis seit Jahrtausenden oder seit noch wesentlich längerer Zeit angesiedelt haben und jene Wesen, die dort ihre eigentliche Heimat hatten und vielleicht noch haben, durch die Übernahme der wichtigen Persönlichkeiten der jeweiligen Völker oder Gruppen auszuschalten und kaltzustellen. Sie haben sich einen uneingeschränkten Herrschaftsbereich geschaffen.
Zweitens scheinen unsere unbekannten Freunde keinen Wert darauf zu legen, mit großen Flottenverbänden aufzutauchen. Die Fremden scheuen den offenen Kampf, und damit verbunden, die notwendige Entscheidung. Entweder fürchten sie sich ganz einfach, oder sie haben eine Taktik, deren Grundzüge noch nicht ganz erkannt werden konnten.
Jedenfalls, und das ist das Wichtige, scheuen sie eine Entscheidung.
Der Gegner hat sich darauf verlassen, daß die Tätigkeit der Dolan-Streitkräfte ausreicht, um uns zu zermürben und genügend lange zu beschäftigen. Unsere Flotten werden dadurch auseinandergerissen, die einzelnen Teile an bestimmten Punkten gebunden. NATHAN vermutet allerdings, daß sich die militärische Stärke unserer Gegner damit praktisch erschöpft hat.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
6
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Sieg gegen die erste Schwingungsmacht wurde von den Terranern in gewohnter weise technologisch ausgeschlachtet. Auf allen Planeten des Sonnensystems werden riesige Aggregate aufgestellt, die alle nur einen Sinn haben, die Erde und ihr ganzes System um fünf Minuten in die Zukunft zu versetzen. So könnte sich die solare Menschheit dem Zugriff aller Feinde entziehen. Und das wird immer wichtiger, denn viele ehemalige Kolonien haben sich abgespalten und stellen sich nun gegen Terra. Um dem entscheidenden Angriff zu begegnen, bereitet Rhodan eines seine Husarenstücke vor. Kaum stehen die feindlichen Einheiten vor den Grenzen des Systems, versetzt Rhodan dieses in die Zukunft und läßt gleichzeitig große Mengen an Bomben explodieren, so dass es den Anschein hat, das Sonnensystem wäre vernichtet worden. Warum sich die anderen Völker davon täuschen lassen, ist mir ein Rätsel, denn die Explosion einer Sonne wird sich jawohl von allen anderen unterscheiden. Die anschließenden Spionagegeschichten in deren Verlauf die Solare Abwehr das Geheimnis des Sonnensystems verteidigt sind aber spannend zu lesen und allein wegen der Bedeutung für den Zyklus sollte man dieses Buch lesen und über die Unstimmigkeiten hinwegblicken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
1 Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
“Nur wer nicht denkt begeht keine Denkfehler…” (S.142)

Zum Inhalt: Es war die EX-3499, welche die Treffpunktkoordinaten rettete, zu denen nun die CREST V unter Perry Rhodan unterwegs ist, um sich mit dem Volk der Ansiktos zu treffen. Einem Volk in welches das Solare Imperium große Hoffnung setzt, es könne beim Widerstand gegen die erste Schwindungsmacht als Alliierter Hilfe leisten. Der Kontakt glückt und Rhodan erfährt viel über das Volk der Baramos, so nennen sie sich selbst, sowie über die Verstrickungen, welche diese Kreaturen mit den Pseudogurrads verbinden.
Es wäre nicht Rhodan, würde er nicht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Ausbeutung der Baramos zu beenden. Dabei stoßen die Terraner immer weiter in das Wirkungsgebiet der Ersten Schwingungsmacht vor, entdecken deren Abhängigkeit vom Neo-Bilatium – einem Inhaltstoffen der Baramos-Eier – und die wahre Identität der Unterdrücker. Mit Hilfe der Haluter, allen voran Tolot, kann einwandfrei ermittelt werden, dass die sogenannten Bestien aus M-87, die Pseudogurrads und die Erste Schwingungsmacht ein und denselben Hintergrund haben: die Uleb, wie sie sich selber nennen. Auf der Suche nach der Heimatwelt der Uleb finden die Terraner das Enemy-System, auf dem diese Wesen eine scheinbar perfekte Zuflucht gefunden haben, gelang es ihnen doch über Jahrhunderte hinweg mittels eines Zeitfeldgenerators das System aus der Jetztzeit zu entfernen. Die Zerstörung dieses Feldes zieht die Aufmerksamkeit der Okefenokees aus M-87 auf sich, die mit einer riesigen Flotte in der Heimatgalaxie der Terraner auftauchen, um ihren Erzfeinden, den Uleb, endgültig den Gar aus zu machen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Zyklus hätte hier sehr gut seinen Abschluss haben können. Hat viel spaß gemacht beim Lesen. Kann ich nur empfehlen
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein spannend geschriebenes Werk, hoher Unterhaltungsfaktor. Guter Abschluss eines Zyklus. Allerdings ohne Happy End. Darum auch nur 4 Sterne. Sonst wäre es einer mehr gewesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden