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Kommentar: 9. Auflage 2009. Schnitt leicht befleckt. Buchdeckel hinten berieben und etwas zerkratzt. Seiten sind sehr gut.
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Perry Rhodan 41: Die Konstrukteure des Zentrums (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1992

4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Zwei Planeten umliefen die gelbe Sonne vom G-Typ, die fast vierzigtausend Lichtjahre vom Zentrum der Kugelgalaxis M 87 entfernt war. Das System war die Heimat der Okefenokees, der Philosophen. Sie wohnten auf dem ersten Planeten, den sie Pompeo Posar nannten. Der zweite Planet, Kliban, war etwa hundertvierzig Millionen Kilometer von seiner Muttersonne entfernt. Er galt als die Industriewelt der Okefenokees.
Die Mooghs, die sogenannten Bestien, hatten das System angegriffen. Sie waren von den Zwergen mit den großen Köpfen – und mit Hilfe der Terraner – nicht nur zurückgeschlagen, sondern fast völlig aufgerieben worden. Diese Schlacht hatte die Okefenokees davon überzeugt, daß Perry Rhodan nicht ihr Feind, sondern ihr Freund war. Das Mißtrauen der seltsamen Wesen war beseitigt worden, und nun konnte Perry Rhodan darangehen, den ersten Kontakt weiter auszubauen, um so vielleicht endlich Verbündete zu finden, die ihm den Weg zu der mehr als dreißig Millionen Lichtjahre entfernten Milchstraße wiesen.
Mit einigen seiner Gefährten war Perry Rhodan mit der Korvette KC-31 auf Kliban gelandet.
Noch war nicht daran zu denken, mit den Okefenokees zu verhandeln. Bei dem Abwehrkampf gegen die Mooghs waren zweiunddreißig der galaktischen Philosophen getötet worden. Nach dem seltsamen Ritual dieses Volkes sollten die Toten bestattet werden. Perry Rhodan wurde eingeladen, dieser Totenfeier beizuwohnen.
Inzwischen umkreisten vier Schiffe den Planeten Kliban. Es handelte sich um Rhodans Flaggschiff, die gewaltige CREST IV. In ihrer Begleitung befanden sich zwei schwarze Haluter-Kugelraumer mit einem Durchmesser von je einhundertdreißig Metern. Gegen die zweitausendfünfhundert Meter durchmessende CREST wirkten sie wie Zwerge. Noch größer aber war der Fragmentraumer, ein unregelmäßiger Kubus mit abstrakten Auswüchsen, dessen Kantenlänge dreitausend Meter betrug. Solange sich Rhodan auf Kliban befand, hatte Atlan, der unsterbliche Arkonide, das Kommando über die kleine Flotte übernommen.
In einem feierlichen Zeremoniell wurden die zweiunddreißig im Kampf getöteten Okefenokees in eine riesige Halle gebracht, wo sie von der gleichen Anzahl sargähnlicher Behälter erwartet wurden. Es war der Anblick dieser Särge, der in Atlan die Erinnerung an ein Ereignis wachrief, das schon mehr als ein halbes Jahr zurücklag. Damals, als die CREST in die Kugelgalaxis M 87 verschlagen wurde, begegnete sie einer Flotte von rund zweitausend durchsichtigen Behältern, die, von geheimnisvollen Kräften gesteuert, auf das Zentrum des blauen Leuchtens zustrebten. Daß es Särge waren, konnten die Terraner damals daran erkennen, daß in ihnen die scheinbar leblosen Gestalten von zwergenhaften Geschöpfen lagen. Diese Zwerge waren identisch mit den Okefenokees. Die Särge waren insgesamt sechs Meter lang. Zur Hälfte bestanden sie aus einer sechskantigen Säule von einem Meter Durchmesser, in der sich der Spürtransmitter und der Antrieb
befanden. Diese Särge, jeder einzelne ein selbständig fliegendes Raumschiff, konnten Transitionen bis zu einer Entfernung von fünf Lichtjahren durchführen.
In dem Augenblick, in dem die zweiunddreißig Körper der toten Okefenokees in den Särgen untergebracht waren und diese vom Boden abhoben, mit hoher Beschleunigung in den Himmel stiegen und im Weltall verschwanden, wußte Atlan, der alles von Bord der CREST aus verfolgte, daß er sich entscheiden mußte. Sein sechster Sinn sagte ihm, daß er eine einmalige Gelegenheit verpassen würde, unternähme er jetzt nichts. Es war ihm nicht möglich, Verbindung mit Rhodan aufzunehmen, und er atmete erleichtert auf, als ihm ein Offizier meldete, daß die beiden Haluter Icho Tolot und Fancan Teik über den Bordtransmitter auf die CREST gekommen waren und ihn zu sprechen wünschten.
Atlan sprang auf und ging den beiden Halutern entgegen, als sie die Kommandozentrale betraten.
»Ich bin sehr froh, daß Sie gekommen sind. Sicherlich hat das einen besonderen Grund und ich würde mich nicht sehr wundern, wenn es derselbe ist, der auch mich beunruhigt.«
Icho Tolot deutete auf die kleine Konferenzecke, die ungestörte Besprechungen auch innerhalb der Kommandozentrale erlaubte. Sie setzten sich.
»Sie werden den Start der Särge genauso beobachtet haben wie wir«, begann er. »Wir haben bisher angenommen, daß es sich um eine Bestattungszeremonie handelt. Wir glaubten, es sei der Wunsch jedes Okefenokees, nach seinem Tod im blauen Zentrumsleuchten der Galaxis unterzugehen. Mir scheint nun, daß dieser Schluß falsch war. Wir wissen nicht, ob die Okefenokees von sich aus und freiwillig dieses seltsame Zeremoniell abhalten. Aber wir wissen mit Sicherheit,
daß es einen ganz bestimmten Zweck verfolgt. Wir halten es für äußerst wichtig, diesen Zweck herauszufinden, und vielleicht führt er uns ein Stückchen weiter auf dem Weg zur Rückkehr in die heimatliche Milchstraße. Wir schlagen also vor, daß wir die Särge verfolgen.«
Über Atlans Gesicht huschte ein befriedigtes Lächeln.
»Ich freue mich, daß wir in unseren Ansichten übereinstimmen. Aber wenn wir handeln, dann muß das sehr schnell geschehen. Zwar können die Särge bei jeder Transition nur fünf Lichtjahre zurücklegen, und unsere Halbraumspürer haben eine ziemlich große Reichweite, aber wir wissen nicht, in welchem Zeitraum sie diese Transitionen wiederholen können.«
Icho Tolot beruhigte den Lordadmiral. »Keine Sorge, unser Spürer im Schiff ist auf Automatik geschaltet und zeichnet alle Transitionen der Sargflotte auf. Wir können sie bis zu einer Reichweite von mehr als tausend Lichtjahren verfolgen. Wir haben also Zeit genug, unsere Maßnahmen in aller Ruhe durchzusprechen und vorzubereiten. Ich schlage vor, daß Sie eine Korvette mit einem Spezialkommando ausrüsten und starten lassen. Bei diesem Vorschlag ist es uns klar, daß wir die
Besatzung dieser Korvette mit großer Wahrscheinlichkeit nie mehr wiedersehen werden, aber das müssen wir riskieren. Es hängt zu viel davon ab.«
Sie bemerkten, daß sich die Tür zur Kommandozentrale öffnete. Dann trat Dr. Armond Bysiphere ein. Er sah sich suchend um, bis er Atlan entdeckte. Der Arkonide winkte ihn heran.
Bysiphere, der plophosische Physiker, war ein genialer Wissenschaftler mit einem Schuß Abenteuerblut in den Adern. Er nickte den beiden Halutern zu und setzte sich.
Icho Tolot berichtete, daß in einem Halbmesser von zwanzig Lichtjahren kein einziges Raumschiff der Dumfries geortet werden konnte. Da aber gerade die Dumfries jede Gelegenheit nutzten, die Mooghs anzugreifen und zu vernichten, mußte es einen besonderen Grund dafür geben, daß sie diesmal nicht aufgetaucht waren. Atlan lächelte grimmig, als er daran dachte.
»Damit dürfte weiter erwiesen sein, daß die Okefenokees bei den Konstrukteuren des Zentrums eine ganz besondere Rolle spielen. Sie nehmen eine Sonderstellung ein, daran kann kein Zweifel bestehen. Außerdem müßten auch die Dumfries wissen, daß die Okefenokees mit ihren eigenen Waffen durchaus in der Lage sind, die Mooghs abzuwehren und jeden Versuch einer Invasion im Keim zu ersticken. Anders erkläre ich mir das Ausbleiben einer Hilfsflotte der Konstrukteure nicht.«
»Wir haben die gleiche Schlußfolgerung gezogen«, stimmte Icho Tolot zu. »Zwischen den Konstrukteuren des Zentrums und den Okefenokees muß ein Zusammenhang bestehen, von dem wir noch nichts wissen. Es erhebt sich sogar die Frage, ob die Okefenokees von diesem Zusammenhang eine Ahnung haben. Ich glaube nämlich, daß sie ihre Toten auf die Reise schicken, ohne zu wissen, was mit ihnen geschieht. Und das ist es, was wir herausfinden müssen.«
»Worauf warten wir dann noch?«
Atlan lehnte sich zurück.
»Nur noch auf Ihren Befehl, Atlan«, sagte Icho Tolot.
»Eine Korvette und Freiwillige – oder wir werden niemals in unsere Heimatgalaxis
Zurück kehren können. Die Okefenokees sind sicherlich gewillt, uns zu helfen. Aber ich bin fest davon überzeugt, daß sie dazu nicht in der Lage sind. Vielleicht sind sie es erst dann, wenn sie tot...


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“Aber so ist das immer, man schaft sich die Problem selbst und vergißt immer wieder dabei, daß sich alle Probleme mit der Zeit von selbst lösen. Dafür gibt es dann alerdings andere.” (S.29)

Zum Inhalt: Weit haben es die Terraner und ihre halutischen Freunde in M-87 wider Erwarten geschafft. Doch für jede genommene Hürde tauchen mehr neue Probleme auf. Schon zu Beginn dieses Silberbandes scheint die Lösung zumindest eines im wahrsten Sinne des Wortes zentralen Problemes in greifbare Nähe zu rücken: Die Okefenokees bestatten die in den Auseinandersetzungen mit den Bestien umgekommenen Mitglieder ihres Volkes in Särgen, die nichts anderes als Kleinstraumer darstellen, konstruiert um einem Ziel in der Mitte von M-87 entgegen zu fliegen. Atlan schickt einem Pulk solcher Raumer die KC-1 zur Aufklärung hinterher. An Bord sind unter anderem Goratschin, Gucky, Paladin und Hole Hole, welche nicht schlecht staunen, als sich das Ziel in Form des Planeten Monol auf ihren Schirmen manifestiert. Monol ist ein enormer Kristallplanet bestehend aus einer dem Howalgonium artverwandten Substanz und somit ein fünfdimensionales Phänomen der Extraklasse. Bei näheren Erkundungen gerät Gucky durch seine Parafähigkeit in dem Einflussbereich der Maschinerien, welche im Inneren Monols ihren Dienst verrichten. Dieser Dienst besteht in der Regeneration der organischen Körper der Okefenokees, welche nach deren Tod hier einlagen. Eine ebensolche Wiedergeburt passiert Gucky, ohne dass er dies beabsichtigt hätte. Seinen Kollegen vom Außenteam ergeht es in der Zwischenzeit nicht sehr gut, da die Abwehrmechanismen Monols die Eindringlinge zu vernichten versuchen.
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Von Ein Kunde am 3. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Perry Rhodan verfolgt in der Galaxis M87 immer noch die Spur der sogenannten Konstrukteure des Zentrums, die wohl die Macht hinter den Vorgängen in M87 sind. Wie eigentlich fast immer sind es die einzelaktionen, von denen hier leider einige nur im Nebensatz erwähnt werden, die die entscheidenden Hinweise bringen. Schließlich steht Rhodan mit seiner bescheidenen Flotte im Zentrum der Galaxis und sieht sich einer gewaltigen, künstlich geschaffenen Sonne gegenüber. Innerhalb dieser Sonne leben die Konstrukteure des Zentrums, deswegen auch die naheliegende Namenswahl. Aber erst nach einer gewagten Täuschungsaktion Atlans erfahren Rhodan und die Leser mehr über die Vorgeschichte von M87 und den Anfängen der Zeitpolizei... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Spannende, sowie packende Geschichte. Das Buch ließt sich flüssig und man möchte gar nicht mehr aufhören. Langsam erahnt man einen Überblick über die Zusammenhänge des Zyklus.
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Von Martin Conrad am 13. Januar 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War wieder richtig gut. Kann mann super anhören. Der Sprecher ist einfach genial kann alle Personen super wieder geben. Ich hoffe das sie noch lange weiter geht.
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