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Permission to Land Import

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2003)
  • Erscheinungsdatum: 27. Oktober 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Eastwest (Warner)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000A0C4U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Black Shuck
  2. Get Your Hands Off My Woman
  3. Growing On Me
  4. I Believe In A Thing Called Love
  5. Love Is Only A Feeling
  6. Givin' Up
  7. Stuck In A Rut
  8. Friday Night
  9. Love On The Rocks With No Ice
  10. Holding My Own

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

'Permission To Land' is the debut album by the Suffolk-formed four-piece rock act whose line up includes brothers Justin and Dan Hawkins. Recorded at Chapel Studios in Lincolnshire, the album includes the singles, 'Get Your Hands Off My Woman' and 'Growing On Me'.

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Permission To Land von The Darkness bietet eine unterhaltsame und ungenierte Renaissance eines längst untergegangenen Pomp-Rocks, bei dem damals noch kostümierte Dinos durch die Stadien der Welt tourten -- damals, bevor Nirvana auftauchten und mit strähnigem Haar der Welt unausweichlich Flanell-Hemden überstreiften und sie in überreizte Ernsthaftigkeit tauchten. Während also ihre Zeitgenossen sich an The Pixies, Sonic Youth und den Stone Roses orientierten, hörten sich die vier Jungs von The Darkness ihre Queen-Platten und Def-Leppard-Alben an und lernten, wie man rockt.

Es ist die unbekümmerte Mentalität des Rock 'n' Roll, die aus Permission To Land ein hervorragendes Debütalbum macht (zumindest für 2003 -- manchmal muss man eben zurückblicken, um vorwärts zu kommen). Hier ist keine seichte elektronische Musik fürs Wohnzimmer, akustischer Surrealismus oder Garagen-Rock zu hören. Stattdessen gibt es hier Musik als reine Unterhaltung, die man sich am besten mit einem Heer von Verstärkern, mit bis zum Äußersten aufgedrehten Gitarren und einem Feuerwerk am Horizont vorstellt. Singles wie "I Believe In A Thing Called Love", "Growing On Me" und "Get Your Hands Off My Woman" sind alle typisch für das, was hier geboten wird: enorme Gitarrenriffs, krachendes Schlagzeug und überdrehter Falsetto-Gesang des Sängers Justin Hawkins.

Aber nicht nur diese sind hervorragend: "Black Shuck", "Givin' Up" und "Love On The Rocks (With No Ice)" sind alles Hymnen, bei denen man die Fäuste zum Himmel reckt, die Refrains mitschmettert und die zündenden Hooks des Gitarristen Dan Hawkins auf sich wirken lässt. Originell? Nein. Ironisch? Vielleicht. Spaß? Oh ja! Eine weniger gute Band hätte den glanzvollen Rock von Permission To Land demonstrativ mit ironischer Distanz präsentiert. Man muss The Darkness zugestehen, dass sie es schaffen, all dies so offen und ehrlich zu spielen, dass es ankommt. Und warum auch nicht? Schließlich hatte man bei Bon Jovi doch auch immer den Eindruck, dass sie auf jeden Fall mehr Spaß haben als Nirvana. --Robert Burrow

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. März 2004
Format: Audio CD
Als ich das Video zu "I believe in a thing called love" zum ersten Mal gesehen habe, war ich regelrecht angewidert. Ich fand es absolut unnötig, daß nun auch der 70s/80s Poserrock revitalisiert wird. Aber nach einigen Durchläufen fand ich Gefallen an dem Song und legte mir das komplette Album zu. The Darkness legen hier ein Debüt vor, auf dem kein einziger Song aus dem qualitativ hochwertigen Rahmen fällt. Angenehmerweise hat man sich auf 10 Lieder beschränkt, anstatt 15 im "Masse statt Klasse"-Stil auf den Silberling zu packen. The Darkness klingen nicht wirklich neu, ihre Einflüsse sind klar herauszuhören und doch haben sie ihre Nische gefunden. Die Zutaten ihrer genialen Mischung sind Queen, wobei ich diesen Einfluß nicht überschätzen würde. Einzig die Leadgitarren klingen nach ihnen, denn ansonsten sind The Darkness deutlich geradliniger und weitaus weniger pathetisch als die Mercury-Crew, außerdem sind die Queen-Songs deutlich aufwändiger und verspielter arrangiert. Weitere Einflüsse sind AC/DC (Riffs) und eine ordentliche Prise 80s-Hardrock a'la Bon Jovi/Def Leppard.
Was The Darkness aber von allen eben genannten Bands abhebt, ist der Gesang von Sänger Justin Hawkins und der teilweise große Humor-Einschlag. Dennoch haben wir es hier nicht mit einem Spinal Tap-Clon zu tun ,sondern mit einer Hardrock-Band , die wirklich Spaß macht und hoffentlich noch einige Platten veröffentlichen wird.
I believe in a thing called DARKNESS
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Format: Audio CD
Als Rockfan hat man es heutzutage wirklich nicht leicht. In der Glotze läuft meist nur Gothic Schrott oder Crossovermist. Da gucken Fans von AC/DC & Co in die Röhre. Aber was bekamen meine Ohren zu hören und meine Augen zu sehen als ich zum ersten Mal das Video von
I Believe In A Thing Called Love sah. Endlich wieder geniale Riffs und ein verdammt gut gemachtes Video was von Orignalität und Witz nur so strotzt. Diese Band hat die Lizenz zum Rocken. Am Anfang dachte ich mir, dass die Stimme von Justin Hawkins überhaupt nicht passt aber nach merhmaligen hören wurde ich eines besseren belehrt. Sicherlich ist seine Stimme ansichtssache aber die Jungs beherrschen ihre Instrumente. Ich lese hier des öfteren das es hier nichts neues gibt und alles zusammengeklaut wurde. Das mag ja sein aber immer noch besser gut zusammengeklaut als schlecht selber gemacht. Ich kann nur sagen ich brauche keine Innovationen um zu rocken. Es gibt nur gute und schlechte Musik und dieses Album ist genial. Kein schlechter Song ist auf diesem Album vorhanden. Wer sich an alte Zeiten errinern möchte muss zugreifen.
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Format: Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: Ich kann ALLE Kritiker verstehen. JA, "Permission to land" ist kein Stück innovativ. JA, "Permission to land" ist absolut tuckiger Glam-Schweinerock. JA, "Permission to land" ist kopiert von vorne bis hinten. Was "Permission to land" aber trotzdem so interessant macht, ist eine Sache: Schon lange hatte ich nicht mehr so das Bedürfnis wie bei dieser Platte, meine schon fast verstaubte Luftgitarre aus dem Schrank hervorzukramen und gut 38 Minuten wie wild Luftgitarre spielend durch die Wohnung zu springen, bis die Nachbarn mit dem Besen wie verrückt gegen die Decke gebollert haben. Das das nicht jedermanns Geschmack ist, ist Schicksal. Fakt ist aber: "Permission to land" macht Höllenspass, wenn man sich darauf einlassen will. Und das ist es im Endeffekt was zählt.
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Format: Audio CD
... wurde mir die britische Band THE DARKNESS angepriesen!
Weil ich sowohl QUEEN als auch AC/DC sehr gerne mag habe ich mir kurzerhand die vier Alben von THE DARKNESS zugelegt.
Die Ersten werden sich jetzt vor lachen ins Höschen gepullert haben und mich einen Trottel schimpfen - und recht haben sie! Was mir da aus den Boxen entgegen kam war von AC/DC und QUEEN so weit entfernt wie ... wie ... ääähmm ... wie ich von einer Nacht mit MICHELLE HUNZIKER!
Nein wirklich, das hat damit nichts zu tun, das ist lächerlich! Ich habe wirklich selten so einen Schrott gehört, das hat noch nicht einmal das Niveau einer Schülerband - einfach unterirdisch!
Die Musik würde ich ja vielleicht noch durchgehen lassen, damit könnte ich mich vielleicht sogar anfreunden - aber der Gesang! Ich weiß gar nicht ob man das eunuchenhafte Gekreische von JUSTIN HAWKINS überhaupt so nennen darf, auf jeden Fall haben meine Ohren nach dem dritten Song angefangen zu bluten! Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen sollte ...... AUWEIA!
Beim ersten Song dachte ich noch das sind ein paar durchgeknallte Engländer und die erlauben sich hier einen "Opening-Gag" - ihr wisst schon, Briten und "Schwarzer Humor" und so - von wegen! Mir wurde sehr schnell klar das es kein Scherz ist, der jault die ganze Zeit so - das ist unterirdisch und nervtötend!
Allerdings ist an "Permission To Land" nicht alles schlecht, es gibt durchaus auch Positives zu berichten! Ja wirklich, das Album hat nur eine Spielzeit von 38:12 Min. - die kommen einem allerdings verdammt lang vor!

Mein Fazit: Ich habe selten so einen Mist gehört, musikalisch mag das ja noch gehen, aber der Gesang ist einfach eine Frechheit.
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