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Perils of the Deep Blue

4.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ducere Me In Lucem
  2. Seven Widows Weep
  3. My Destiny Coming To Pass
  4. Ditt Endelikt
  5. Cold Caress
  6. Darkling
  7. Decadence
  8. Stille Kom Doden
  9. The Funeral March
  10. Profound Scars
  11. A Blizzard Is Storming
  12. Chains
  13. Blue Colleen

Produktbeschreibungen

„Auf ihrem sechsten Studioalbum offenbaren Sirenia neue Facetten, ohne dabei ihre musikalischen Wurzeln zu vergessen. Mastermind Morten Veland ist ein Perfektionist wie er im Buche steht und so ist das Herzblut, das der Norweger in die Songs gesteckt hat, zu jeder Zeit deutlich zu hören. Sängerin Ailyn ist über die Jahre zu einem vollständigen Mitglied geworden und hat sich und ihre Stimme ständig weitergebildet. Sirenia ohne Ailyn? Auch wenn der ein oder andere ob des sich heftig drehenden Besetzungskarussells geschmunzelt hat, mittlerweile ist die Spanierin aus dem Bandgefüge nicht mehr wegzudenken. Besonderes Augenmerk sollte man auf die beiden in norwegischer Sprache gesungenen Songs „Ditt Endelikt“ und „Stille Kom Døden“ legen.
Hart und direkt auf die Zwölf. Wer Sirenia kennt und liebt, wird wohlmöglich bald ein neues Lieblingsalbum in den Händen halten. Bombastisch, orchestral und düster.
Gothic Metal-Hymnen für die Ewigkeit.“
Sonic Seducer

„Was auf Sirenias neuem Werk geboten wird, glänzt an jeder Ecke und Kante, die lange Spielzeit von über einer Stunde vergeht wie im Fluge. Das lange ausgedehnte Intro "Ducere Me In Lucem" führt den Hörer nicht nur perfekt ins Album ein, es zeigt auch auf, dass Ailyn über die Jahre hinweg wahnsinnig zugelegt hat, was ihre Stimmvielfalt angeht. Der vielfältige brachiale Opener "Seven Widows Deep" zeigt dann mehr als nur eindrucksvoll auf, dass Sirenia nie stärker klangen - fettes Riffing, epische Chöre, eine zu 100 Prozent gelungene Orchestrierung und eine Atmosphäre, wie ich sie nur selten erlebt habe. Morten schafft es allein mit dem Opener, den Hörer komplett für sich zu gewinnen, Sirenia waren definitiv nie vielfältiger.“
Rock Hard

"Bombastisch, finster, unverkennbar und überraschend rockig: Werke wie Perils Of The Deep Blue sorgen dafür, dass der Gothic Metal überlebensfähig bleibt."
Orkus

„Das wohl facettenreichste Sirenia-Album aller Zeiten. Man merkt: Abwechslung wird groß geschrieben. Sirenia-Fans dürfen bei Perils Of The Deep Blue allerdings bedenkenlos zugreifen.
Metal Hammer

Perils Of The Deep Blue ist ein Album mit Ecken und Kanten, welches bei alten, wie neuen Fans Anklang finden wird.“
Legacy

„Ich behaupte, dass Morten es geschafft hat, seine bis dato stärkste Platte abzuliefern. Das Songwriting ist intelligent, die Melodien alles andere als abgenutzt und die Atmosphäre sucht momentan ohnehin ihresgleichen in diesem Genre. Sirenia trumpfen 2013 ganz groß auf.“
Stormbringer.at


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Frage ist tatsächlich berechtigt, denn schon beim ersten Song musste ich mich fragen: ist das tatsächlich Ailyn die da gerade singt? Die die mir auf den vorigen Album eher durch ihren kindlichen und eher schwachen Gesang aufgefallen ist? Plötzlich steckt da ein enormer Druck hinter der Stimme. Nach den letzten drei eher mittelprächtigen Album, inklusive des Totalausfalls "The Enigma Of Life" wollte ich die Band endgültig abschreiben, die sich zu einer sich selbst kopierenden Gothic Rock Band ohne jeglichen Anspruch entwickelt hatte. Diese Schwächen scheint die Band nun endlich selbst erkannt zu haben und macht auf "Perils Of The Deep Blue" tatsächlich alles richtig. Innovation und Back-to-the-Roots vereinen sich, wo auf dem letzten Album fast alle Songs gleich klangen ist die Vielfältigkeit der Songs auf dem neuen Album riesig, dazu gibt es mehr Metal denn je und endlich auch wieder eine kräftige Gesangsstimme. Im folgenden eine kurze Bewertung der einzelnen Titel:

"Ducere Me In Lucem": Der perfekte Opener, trotz seiner Länge kein bisschen langweilig und die Gesangsstimme ist sparsam aber perfekt in Szene gesetzt. Die Keyboards haben ein gewisses Nightwish-Feeling, was durchaus als Kompliment zu werten ist, da diese die Referenzband in Sachen Bombast sind.

"Seven Widows Weep": Die erste Single des Albums, zu der auch ein Video gedreht wurde, welches der Grund war, dieses Album zu kaufen. Der Song vereint alle Stärken des neuen Albums - harte, einprägsame Riffs, eine interessante Songstruktur, Stimmduelle zwischen Morten und Ailyn, viel Chorgesang und ein mitreißender Refrain.
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8 Kommentare 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den drei letzten Ausrutschern dieser Band hatte ich sie eigentlich schon für Tod geglaubt. Die Qualität der ersten beiden Alben konnte (und offenbart wollte man das nicht einmal) man nicht erreichen. Zu weichgespült, zu kurz, zu 0815 immer wieder dasselbe aber eben total belanglos.

Das ist nun für mich Geschichte! Für mich gibt es eben nur drei Alben dieser Band bisher. At Sixes and Sevens, An Elexir for Existence und nun Perils of the Deep Blue. Ich möchte sogar fast behaupten, Sirenia haben es endlich geschafft, ein noch besseres Album als ihre hoch gelobten Erstlinge zu schaffen!

Warum Sirenia erst jetzt wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden ist mir klar aber auch gleichzeitig ein Rätzel? Ist doch bei dieser Band immer derselbe Mastermind für das Songwriting verantwortlich. Plötzlich ist alles wieder wie früher, als hätte es die drei schlechten Alben nicht gegeben. Härte, Bombast, majestätische Chöre, wahnsinnig viele sehr gute Ideen in den einzelnen Songs und vor allem komplexe Songstrukturen die alle samt länger als 3:20 Min gehen. Sirenia liefern hier sogar den bisher längsten Song ihrer Geschichte ab mit über 12 Minuten. Und keiner einzige davon ist langweilig.

Bereits das Intro lässt in mir dieses Gefühl von damals wieder hochkommen, als ich zum ersten Mal Sirenia mit ihrem damals ersten Album gehört habe. Dieses einzigartige Gefühl habe ich sehr lange bei der Band vermisst.
Sirenia gehen neue Wege. Was man in der Vergangenheit zu weich gespült hat wird hier jetzt aufgeholt. Man wird von einer brachialen Härte der Songs überrollt, die man bisher überhaupt nicht gewohnt war.
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Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Teranika am 16. Januar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Hoppla!! o.O
Wat war’n dat?!

Also, um mal ganz ehrlich zu sein, hatte ich eigentlich bei den letzten drei Alben sozusagen eine Sirenia-Pause eingelegt. Obwohl ich bei “The 13th Floor” immerhin noch am Grübeln bin (und das nun schon um die 5 Jahre *hust*). Als dann letztes Jahr die Previews und Teaser zum neuen Album bei Napalm Rekords auftauchten wurde ich aber immerhin wieder neugierig genug das Ganze mal im Auge zu behalten. Keine Ahnung was Sirenia, bzw. Morten, der ja maßgeblich für Texte und Instrumentierung verantwortlich zeichnet, bei den letzten drei Alben geritten hatte – experimentieren konnte es nicht sein, war das alles schlicht zu einfach und kurz gestrickt, geradezu mainstream-lastig komponiert – aber es scheint als ob die Durststrecke endlich ein Ende gefunden hätte:
Da sind sie wieder! Sirenia, wie man sie auf den ersten Alben “At Sixes And Sevens” und “An Elixir For Existence” kennen und lieben gelernt hat.
Da sind sie wieder, die geliebten Kombis aus Growls und weiblichem Gesang. Erfreulicherweise hat Ailyn, die ja seit 2008 in der Band ist, wohl endlich ihr manchmal schon nervig wirkendes Stimmchen in den Griff bekommen und zeigt, dass sie sehr wohl kann und zwar mit genau dem richtigen Volumen, Feuer und Druck. Na, also! Warum nicht gleich so? Wer auch immer ihr in den putzigen Hintern getreten hat: DANKE! ^^

Endlich wieder ein Album, das mit Abwechslung, Atmosphäre und der alten Komplexität in den einzelnen Songs daher kommt. Nix mit “auswendig kennen” nach dem ersten, zweiten Hören. Auch nach dem xten Mal entdecke ich noch Neues. Mit “Stille Kom Døden” kommt mit 12:42 Minuten auch noch der längste Song, den Sirenia je eingespielt hat, an den Start. Und japp! Auch der wird mal null langweilig.
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