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Perfect World

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B0041HU3ZA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

The news of Strangeways reunion with American singer Terry Brock leaked when the announcement of Firefest 2010 festival line-up was launched with the inclusion of the band with the Native Sons / Walk in the Fire line-up on the bill. This came as a big surprise to many as very few people would have expected to see Brock crossing the ocean again or a brand new Strangeways recording with the singer, along with guitarist Ian J. Stewart, new bassist Warren Jolly, drummer Jim Drummond and keyboard player Dave "Munch" Moore. The Strangeways reunion finally happened and the new album Perfect World is something that re-establishes a fil rouge between today and musical events that happened more than 20 years ago. Turning back the clock to 1986, Strangeways released their self-titled debut album for Bonaire/Arista Records. Strangeways received rave reviews, particularly from the British press, who saw the potential for the band to break on to the US market. By the time the album hit the shops, original singer Tony Liddell had already been replaced by Brock who was persuaded to join the band by the album s producer Kevin Elson (Journey, Europe etc.). Strangeways toured intensely supporting Europe, Bryan Adams and Meat Loaf but it was the following year s Native Sons album that chiselled the name of the band in stone, the album was a full-blown melodic rock masterpiece, hailed by Kerrang! magazine as the greatest and most preciously perfect AOR album of all time . In 1989, even if 'Native Sons' didn't sell as well as the critical acclaim expected, Strangeways recorded a third album titled 'Walk In The Fire'. The band wanted to have a more personal approach, with less of the Journey influences that appeared on the previous record. The result was truly superb, a big step further compared to Native Sons . To this day songs such as Love Lies Dying , Every Time You Cry or Where Are They Now are considered to be some of the finest songs to be released under the British AOR banner. Strangeways were finally starting to see rewards from touring, particularly in Germany but after Brock flew to the US to secretly audition with Deep Purple to replace Ian Gillan, he never returned to the UK and left the band. Three more very different Strangeways albums followed with Ian Stewart at the microphone: And The Horse (1995), Any Day Now (1997) and Gravitational Pull (2000). All of them saw Strangeways exploring a more atmospheric and rootsy style, that was very different from the previous releases Terry Brock started a solo career which produced two acclaimed releases ( Back to Eden and the very recent Diamond Blue ) and collaborated with The Sign, Seventh Key and Giant. Perfect World takes off from where Walk In the Fire left off, with the band finding an even more mature musical identity, an amazing sense of spacious melodies and of course the magical voice of Terry Brock which connects the music with the classic Melodic Rock sound of Native Sons and Walk in the Fire . Don t miss their performance at Firefest 2010.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zu gegeben die beiden Götteralben bezwingt dieses Album nicht . Aber es ist ein balladeskes souveränes Album gewurden , das zum Träumen verführt und melancholich macht . So eine kleine Prise von " Hotel California " Feeling , kommt gerade in dem 2. Titel " Borderline " durch . Den Rockern wird das ruhige Album sicherlich nicht gefallen . Aber für alle die eher dem ruhigen Passagen etwas abgewinnen , ist dieses Album eine Offenbahrung vor dem Herrn . Die Soundqualität ist nicht die Höchstnote , aber das bügelt der Equalizer eines Top AV - Recievers wieder aus . Also Leute macht den Kamin an und schiebt die Scheibe in den Player . Da kann der Winter kommen .
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Format: Audio CD
Das Debut "Strangeways" der irischen Band war ein erstes Ausrufezeichen, doch erst mit dem Zugang des amerikanischen Sängers Terry Brock setzte die Formation zu Höhenflügen an. Mit "Native Sons" (1987) und "Walk In The Fire" (1989) haben sich die Strangeways in die ewige Bestenliste des Melodic Rock oder auch AOR eingetragen. Danach wurde es still um die Band. Die nachfolgenden Alben "Any Day Now" und "And The Horse", eingespielt ohne das Aushängeschild der Band, Sänger Terry Brock, konnten nicht ansatzweise an die Klasse der Vorgänger anknüpfen, wobei man auch musikalisch andere Wege einschlug. Lediglich Sangesgott Terry Brock machte noch mit vielen guten Aufnahmen auf sich aufmerksam.
Anno 2010 melden sich die Strangeways mit "Perfect World" und Sänger Terry Brock zurück und können vom Songwriting her nahezu an ihre beiden Referenzwerke anschließen. Unter den 11 neuen Songs ist kein Ausfall ausfindig zu machen. Beim Opener "Perfect World" und dem Song "Bushfire" geht es für Strangeways Verhältnisse mächtig zur Sache, doch "Borderlines", das epische "Time", das perfekt arrangierte "One More Day" und das abschließende "Say What You Want" liefern alles, was der geneigte Melodic Rock Fan von einer Band wie den Strangeways erwartet.
Wo liegen also nach soviel Lob die Schwächen des Albums?
Ganz klar in der unterirdischen Produktion! Für heutige Produktionsverhältnisse ist es schon eine Frechheit ein Album in dieser Klangqualität zu veröffenlichen. Absolut null Dynamik, alles in der Mitte zu einem Brei zusammenkomprimiert. Absolut unverständlich, zeigt doch Ausnahmesänger Terry Brock mit seinem erst vor kurzem veröffentlichten Solowerk "Diamond Blue" wie es besser geht!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Na, das wurde auch mal Zeit, nach ca. 20 Jahren endlich wieder ein Strangeways Album mit Terry Brock als Sänger. Dieses Album ist eher ruhiger geworden, über die Hälfte besteht aus Balladen artigen Stücken, die allesamt überzeugen können. Besonders das letzte Stück "Say what you want" ist der absolute Hammer.
Die Stimme von Terry Brock überzeugt auf allen Stücken, unglaublich welches Gefühl er für jeden Song hat. Auch die Melodien der Stücke sind eingängig, wie man sie sich beim AOR vorstellt.
Zwei negative Punkte sind die meiner Meinung nach etwas unkreativen Gitarrensoli (bei "Walk in the fire" um einiges besser) und der absolut unverstänndlichste Aspekt der ganzen Scheibe ist die grauenhafte Produktion. Hört sich echt sehr schlecht an der ganze Sound. Komisch. Nicht auszudenken, wäre da ein Produzent a la Dan Huff gewesen, der seine Hände im Spiel gehabt hätte, dann wäre es für mich das Album des Jahres geworden, so aber immer noch fette 4 Punkte für ein tolles abwechslungsreiches Album mit einem absoluten Ausnahmesänger Terry Brock.
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Von Kid Khan am 4. Dezember 2010
Format: MP3-Download
Da wartet und betet man 20 Jahre lang, dass dieser Moment kommen mag, dann ist er da und alles was bleibt, ist ein fahler Geschmack um Mund und ein akuter Anfall von Ohrenkrebs!

Die Produzenten, die Sound Engineers und vor allem derjenige, der das fertige Produkt am Ende durchgewinkt hat, gehören allesamt mindestens ihrer Ämter entbunden, wenn nicht auf Lebenszeit zum Keller Ausfegen verurteilt!

Für Strangeways-Verhältnisse zugegeben mittelmäßiges Song-Material wird hier mit einer grottenschlechten Produktion verschandelt, die ihres Gleichen sucht. Hatten die Jungs nicht mal mehr das Geld, sich ein vernünftiges Studio mit Profis am Mixer zu leisten? Unglaublich, dass so etwas freigegeben wird! Die Band hat sich vor allem durch die großartige Produktion der beiden Alben "Walk.." und "Native.." einen Namen gemacht, den es hier zu verteidigen galt. Das ist gründlichst in die Hose gegangen! Einzig Terrys Stimme kann wie gewohnt überzeugen, aber ein Terry macht noch keinen neuen Strangeways Klassiker!

Ganz besonders krass wird der Unterschied, wenn man alle Strangeways Alben in einer Playlist auf dem Player seines Vertrauens in zufälliger Reihenfolge abspielen lässt. Selbst das Debutalbum "Strangeways" klingt besser als dieses hier! Schade schade schade... das macht mich irgendwie traurig und wütend zu gleich, denn das liegt nicht in der Verantwortung der Band. Das gleiche Material könnte soviel geiler klingen... könnte... tut's aber nicht... deshalb ab in die Schublade "missglückte Comebacks"... oder die Plattenfirma verklagen.
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