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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 2. Januar 2012
Ich habe mich beim Kauf dieses Buches auf die Rezensionen von Amazon verlassen und wurde leider enttäuscht. Zwar beschreibt das Buch nicht nur sehr eindrucksvoll die Übungen und die zu verwendenden Fingersätze, doch geht es an Inhalt auch nicht wirklich darüberhinaus.

Soll heißen: Man lernt, mit welchem Fingersatz man welchen Ton zu spielen hat. Mehr nicht (bis auf wenige Ausnahmen)! - Und dies lässt sich auch kostenlos überall im Netz finden.

Hier ein Beispiel dazu:
Das Griffbrett lässt sich für die Pentatonik in 5 Bereiche aufteilen. Für jeden Bereich braucht man einen bestimmten Fingersatz, den man als Pattern bezeichnet. Jedes der fünf Pattern besteht aus 12 Tönen.
Dieses Buch macht nun folgendes: Es zeigt einige Übungen zum ersten Pattern und wiederholt diese dann einfach für jedes der folgenden 4 Patterns. Diese Übungen machen einen Großteil des Buches aus. Für einen halbwegs-intelligenten Leser lassen sich die meisten Übungen auch ohne vieler neuer Informationen auf die neuen Patterns übertragen, wodurch die Hälfte des Buches überflüssig erscheint.
Hinzu kommt, dass die Meisten dieser Übungen sich ohne Probleme im Internet finden lassen.

Zwei weitere Dinge seien noch erwähnt:
1. Die Wichtigkeit des Kapitels: das Griffbrett HORIZONTAL wird besonders hervorgehoben. Bis zum Ende des Buches hin bleibt völlig schleierhaft, wieso!
2. Gegen Ende werden Benimmregeln für einen professionellen Musiker gegeben. Freundlichkeit... -ohne Worte
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am 9. März 2012
Eine kleine Mogelpackung ist es schon. Drei Viertel des Buches bestehen aus immer den gleichen Übungen, nur die Pattern wird variiert. So finde ich die Übungen durchaus brauchbar und verwende sie seitdem selbst zum Aufwärmen und manchmal auch zum Einstreuen bei einem Solo, aber man hätte die ersten 120 Seiten durchaus auf 20 zusammen fassen können. Dann gibt es noch ein paar simple Übungen zur horizontalen Fortbewegung am Griffbrett (auch hier einigermaßen brauchbar für das Aufwärmen und Automatisieren der horizontalen Abstände beim Verbinden der Pattern; allerdings hab ich diese Übungen schon gemacht, da kannt ich dieses Buch nicht, so basic sind die Ideen). Der Rest ist eher mager und/oder nicht wirklich brauchbar, wie zB das Kapitel zu Akkorden, oder die eher schwachen Licks, oder der Appendix.

Der Titel ist sicher anmaßend und im Ergebnis völlig falsch. Man hätte stattdessen ein 25 Seitiges booklet mit dem Titel "Patternübungen" herausgeben können. Das hätte den Inhalt wesentlich besser getroffen, ließe sich aber dann vermutlich nicht so gut vermarkten. Warum so viele 5 Sterne hergegeben haben, was meine Kaufentscheidung beeinflusst hat, bleibt mir ein Rätsel.
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am 2. Oktober 2012
Diejenigen, die zwei Sterne vergaben, haben bereits alles gesagt. Wer die Pattern der Pentatonic kennt, braucht nicht hundert Seiten, um andere Übungsmuster dargestellt zu bekommen. Weniger, wäre mehr gewesen. Eine Zugabe der Klangbilder als CD wäre nicht schlecht gewesen. Kurzum, der Kauf lohnt sich nicht.
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am 21. Juli 2013
Als bisheriger langjähriger Autodidakt entdecke ich nun Dinge die ich bisher ohne zu denken spielte und mir nun bewußt wird was ich tue. Jetzt kann ich auch den einen oder anderen Fehler ausmerzen. Super erklärtes Buch. Danke dem Autor.
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am 18. Januar 2013
Wie meine Vorredner schon sagen ein aufgeblasenes Buch mit unzähligen Wiederholungen ohne Wert.
Zusätzlich ständig "Füllsel" a la Im Wechselschlag...
Nicht zu empfehlendes Buch mit anmaßendem Titel.
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am 3. Januar 2013
Das Buch ist systematisch aufgebaut.
Es handelt ausschließlich von den Pentatonik-Scales
und deren Verknüpfung. Für Gitarristen, die Ihre
Harmonie- und Notenkenntnisse verbessern wollen,
weniger geeignet
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am 12. September 2011
ist ein anspruchsvolles und professionelles Handbuch für die Übung von Pentatoniken.
Für Anfänger vielleicht ein wenig schwierig und verwirrend.
Dennoch der Tipp an die Anfänger: Es ist immer besser, sich von Beginn an professionell zu schulen.
Alles in allem sehr empfehlenswert.
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am 20. März 2013
...aber viel zu viel Redundanz! Der Inhalt des Buches ließe sich wahrscheinlich auf 50 Seiten ebenso gut unterbringen, was allerdings den Preis relativiert.
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am 4. Februar 2012
Die Übungen sind trocken und gerade deswegen so effektiv.
Ich bin Anfänger und lerne bei einem Privat-Lehrer. Die Musikrichtung geht zum Blues.
Diesem habe ich dieses Buch gezeigt und zum Reinschnuppern mal überlassen.
Nun ist er von diesen Übungen und dem Aufbau des Buches so begeistert, dass er es in den Unterricht mit einbindet.
Mit konsequenter Geduld und Fleiss habe ich mit diesem Buch meine Fingertechnik und das Solospiel verbessern können.
Der systematische Aufbau der Übungen und die Steigerungen sind für jeden Kenntnisstand verständlich.
Wichtig für mich war und ist es immer noch: keinen Schritt auslassen. Erst wenn das eine sitzt weitergehen.
Ich halte dieses Buch für absolut empfehlenswert.
Und Vorsicht: nichts für Ungeduldige.
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am 7. September 2011
Wer Improvisieren lernen will, muss üben. Fingerübungen gehören dazu, will man nicht unflexibel in bequemen Gewohnheiten stecken bleiben. Das Buch von Bernd Kofler besteht zu 3/4 aus Fingerübungen in allen fünf Lagen der üblichen Blues-Pentatonik. Das ist nicht verwerflich, aber die Übungen werden nicht variiert, sondern nur der jeweiligen Lage angepasst. Das ist recht monoton. Die Licks zu den einzelnen Lagen sind sehr sparsam bemessen. Anregungen zur eigenen Kreativität hab ich keine gefunden.
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