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Perdido Street Station (New Crobuzon) von [Miéville, China]
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Perdido Street Station (New Crobuzon) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Kindle Edition, 29. Juli 2003
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Produktbeschreibungen

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Like the author's 1998 debut book King Rat, this is an urban-gothic novel full of rich city squalor--but this time the setting isn't London but the grimy fantasy metropolis of New Crobuzon. The city sprawls like a mutant Gormenghast, contains strange ethnic minorities such as the khepris (women with huge scarab-beetles for heads), and seethes with seedy technology and thaumaturgy. There are Babbage engines, coke-powered robot "constructs", and an underclass of biomagically "Remade" victims of cruel justice who may be part-machine, part-animal or wholly nightmarish. A visiting garuda--a winged being now stripped of his wings--approaches the overweight, eccentric amateur scientist Isaac Dan der Grimnebulin in hope of buying back the power of flight, and the resulting research programme has accidental but monstrous consequences. Something appalling is loosed, a horror whose deadliness is underlined when New Crobuzon's corrupt government begs help from the Ambassador of Hell ... who refuses, because even the demons are frightened. Dealing with the flying terror becomes a job for Grimnebulin and a much-harried group of cronies--including his khepri lover, the garuda, a reporter for a brutally suppressed subversive newspaper, the group mind of New Crobuzon's constructs, a secret traitor, and one of the strangest giant spiders in fiction. A big, powerful, inventive, mesmerising and memorably horrid novel. --David Langford

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Like the author's 1998 debut book King Rat, this is an urban-gothic novel full of rich city squalor--but this time the setting isn't London but the grimy fantasy metropolis of New Crobuzon. The city sprawls like a mutant Gormenghast, contains strange ethnic minorities such as the khepris (women with huge scarab-beetles for heads), and seethes with seedy technology and thaumaturgy. There are Babbage engines, coke-powered robot "constructs", and an underclass of biomagically "Remade" victims of cruel justice who may be part-machine, part-animal or wholly nightmarish. A visiting garuda--a winged being now stripped of his wings--approaches the overweight, eccentric amateur scientist Isaac Dan der Grimnebulin in hope of buying back the power of flight, and the resulting research programme has accidental but monstrous consequences. Something appalling is loosed, a horror whose deadliness is underlined when New Crobuzon's corrupt government begs help from the Ambassador of Hell ... who refuses, because even the demons are frightened. Dealing with the flying terror becomes a job for Grimnebulin and a much-harried group of cronies--including his khepri lover, the garuda, a reporter for a brutally suppressed subversive newspaper, the group mind of New Crobuzon's constructs, a secret traitor, and one of the strangest giant spiders in fiction. A big, powerful, inventive, mesmerising and memorably horrid novel. --David Langford

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2423 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 640 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0345443020
  • Verlag: Del Rey (29. Juli 2003)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000FBFO8C
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #190.798 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist nicht für jeden. Es ist ein sehr unkonventioneller Roman, der zu unkonventionellen Stilmitteln greift und von unkonventionellen Charakteren handelt. Die Welt, in der diese Fantasy spielt, ist kein blühendes, harmonisches Pseudomittelalter inmitten grüner Hügel und Elfenwälder, es ist eine versumpfte, verdreckte, verdorrte, verwahrloste Großstadt mitten auf einem wüsten, unfreundlichen Kontinent. Alles scheint dagegen zu arbeiten, dass es dort Leben gibt.

"Perdido Street Station" ist eine Geschichte von herbem Charme, die sich sicher nicht jedem erschließt. Aber für mich macht exakt das seinen Reiz aus.

Der Plot lässt sich schwer zusammenfassen, ohne gleich zu viel zu verraten. Auch ist fragwürdig, ob der Fokus der Geschichte wirklich auf dieser Handlung liegt - statt auf der Entwicklung, die jeder einzelne Charakter durchmacht, indem er mit aller Kraft kämpft, scheitert, wieder aufsteht und eine Entscheidung fasst. Statt auf der Gehirnsinnlichkeit dieser sehr komplexen Welt, in der so viele verschiedene und für Menschen oft schwerlich nachvollziehbare Moralitäten und Weltanschauungen aufeinander treffen. Statt auf der wilden, hintergründigen Schönheit, die einen in New Crobuzon, dem Ort der Handlung, umgibt. Statt auf philosophischen Fragen, die das Buch einem stellt - oder die sich einem beim Lesen selbst stellen. Vielleicht muss jeder Leser seinen Fokus für sich selbst finden.
Damit will ich nicht sagen, dass die Handlung uninteressant wäre, keineswegs.
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Format: Taschenbuch
Von Miéville hatte ich bis vor kurzem noch nie etwas gehört und habe mir "Perdido Street Station" dann einfach mal auf Verdacht bestellt. Es hat sich gelohnt.
Wenn man sich auf seine Fantasiewelt mit Vogelmenschen, Kaktusmenschen, Dampfmaschinen und ein wenig Magie einlässt, wird man mit einem äußerst spannenden und komplexen Fantasy-Thriller belohnt. Vor allem hat mir die Tatsache gefallen, nicht alles auf ein zuckersüßes Happy End zusteuern zu lassen, sondern dass er dass Ende "realistisch" darstellt. Auch hat Miéville keine Skrupel, "gute" Charaktere blutig-brutal sterben zu lassen. Im Gegensatz zu Happy-End-Büchern tauchen sie bei ihm auch nicht wieder am Ende auf, um dem Helden ein letztes Mal zu helfen. Die "Guten" sind auch nicht immer nur gut, sondern müssen teilweise sehr unmoralisch handeln um ihre (guten) Ziele zu erreichen. Bei "Perdido Street Station" agieren eigentlich alle Charaktere in einer konstanten Grauzone, die bei manchen etwas heller, bei anderen etwas dunkler und bei wiederum anderen ganz schwarz ausfällt. Nervig-gute, treue Hobbits oder stets edle Elben gibt's hier nicht.
Miéville ist wohl ein großer Liebhaber der englischen Sprache, was das Buch für einen Deutschen teilweise sehr schwer zu verstehen macht. Verglichen mit den Werken von Autoren wie zum Beispiel Jasper Fforde, Terry Pratchett oder auch Tad Williams oder Neal Stephenson, die ich mittlerweile ohne Einsatz meines Englisch-Englisch-Wörterbuchs lese, musste ich bei Perdido Street Station unverhältnismäßig oft zum Oxford Concise Dictionary greifen, da Miéville fast nie den einfachsten Begriff benutzt um etwas zu beschreiben und er wohl eine Vorliebe für Fremdworte und Fachbegriffe hat.
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Format: Taschenbuch
Sprachlich brillant, brillantes Setting...doch leider hat man stellenweise das Gefühl, daß einige der Protagonisten einwenig untergehen. Man wird einfach mit Mievilles wunderschönen Beschreibungen erschlagen. Die Handlungen der einzelnen Personen erscheinen einem nahezu läßtig, man möchte einfach nur noch mehr über diese fantastische, bis ins Detail liebevoll erdachte Welt erfahren. So haben mich leider die eigentliche Story inklusive Showdown und Ende im Hinblick auf die kunstvolle Schöpfung des Autors etwas entäuscht. Vier Sterne. Für einen Poeten der modernen Literatur.
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Format: Taschenbuch
Perido Street Station spielt in einer Welt mit einer Menge humanoider Rassen (Insektenmenschen, Vogelmenschen, Froschmenschen...), die in einer chaotischen, runtergekommenen Stadt zusammenleben. Magie existiert und wird für alltägliche Dinge benutzt. Aber es gibt auch wissenschaftliche Untersuchungen dieser magischen Kräfte und technische Verschmelzungen der beiden. So ja, es ist eine Mischung aus Fantasy und SF und Horror und letztlich ist das auch völlig egal.

Entscheidend ist, dass die Welt unglaublich dicht ist. Dem Autoren gelingt es, ein sehr neues Universum zu schaffen - das aber eher nebenbei, denn die eigentliche Geschichte steht im Vordergrund. Diese baut er geschickt auf, den in den ersten Kapiteln geht es eigentlich noch um etwas ganz anderes, bevor die "Falter" ins Spiel kommen (Viel möchte ich hier nicht verraten).
Insofern ist das Buch originell und spannend und dicht und damit gibt es eine dicke Empfehlung für die Lektüre.
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